Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Sehr geehrter Herr Hansen,
ich bin mir recht sicher, dass auch Sie für einen nachhaltigen Wohlstand sind. So, wie viele, die sich engagiert für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen.
Nur würde ich Sie bitten, die in diesem Sinne kaum erklärlichen Verstöße gegen diese Zielsetzungen zur Kenntnis zu nehmen.
Um diese freundlich gemeinten Hinweise kurz zu halten, darf ich Ihnen drei wissenschaftlich nachweisbare Fehleinschätzung aufführen:
1.) Deutschland hätte schon längst auf fossile Kraftstoffe verzichten können, wenn die Große Koalition dies gewollt hätte. Solche CO2 reduzierte und auch CO2 neutrale stehen seit Jahren zur Verfügung.
Es war der Wille des SPD- geführten Umweltministeriums, solche Kraftstoffe entgegen jeder Vernunft zu verbieten (BIMSchV). Das UBA lieferte getürkte Begründungen dazu.
Der Verkehr könnte ohne diese “Fehlentscheidungen” schon längst CO2 neutraler fahren.
Als CDU-Mitglied darf ich nicht unterdrücken, dass Frau Merkel als Kanzlerin ein gewichtiger Teil dieser Verfehlungen anzurechnen ist. War das Inkompetenz oder der Plan auch Sie zu desinformieren? Gut 40 Millionen der Bestandsflotte wäre heute schon – je nach politischem Klimaehrgeiz bei 10 bis 95 % CO2-Freiheit.
Fragen Sie sich; Warum verstoßen Politiker gegen Klimaziele? Wirklich nur Inkompetenz? Geht es um die Durchsetzung “All-Electric”? Und warum das?
2.) Die Abgas-Rohemissionen sinken bei Nutzung synthetischer Kraftstoffe signifikant. Allerdings reinigen EU 6 Fahrzeuge bereits heute die städtischen Immissionen, wie mehrere Untersuchungen belegen. Und das mit fossilen Kraftstoffen. Batterie-Fahrzeuge sind nur emissionsneutral.
3.) Die Politik (alle Parteien und die EU) haben die CO2 Anrechnungen so “optimiert”, dass wichtige CO2 Fußabdrücke nicht bilanziert werden. Aus Inkompetenz oder zur Fake-Begründung für Klimaschutz? Die Herstellung das Recycling und die Fußabdrücke der Infrastruktur werden z.B. unterschlagen. Machen jedoch einen wesentlichen Teil aus. Es ist auch hier ein erfolgreicher Schwindel, den wenige Journalisten durchschauen.
Zusammenfassend würde ich mir wünschen, dass Nachhaltigkeit und als Teil davon, der Klimaschutz, in unserer Stadt ehrlich mit sämtlichen Wahrheiten umgesetzt werden könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Maus
Sehr geehrter Herr Maus,
Die Entscheidung, künftig auf fossile Energien zu verzichten und schonender mit den Ressourcen und unserem Planeten umzugehen, ist eine zukunftweisende Entscheidung.
Temporeduzierung: Es geht eben nicht nur um CO2 und die bisherigen Kraftstoffe.
Die Umstellung auf Elektroautos haben Sie bei Ihrem Einsatz für Benzin völlig unberücksichtigt gelassen.
Wir müssen das komplexe Thema aber vor allem ganzheitlich und unter Nachhaltigkeitsaspekten betrachten.
Temporeduzierung bringt neben der Verringerung von CO2 die Verminderung von Feinstaub (der Verkehr ist der größte Emittent), bringt die Reduzierung von (vor allem schweren) Unfällen, von Schäden, von Verletzungen, von Leid, von Arbeitsausfällen. Wir alle gewinnen Sicherheit, Entspannung und Ruhe. Und die Schonung (fossiler) Ressourcen.
Das gilt für Städte und Autobahnen.
Über 300 Städte fordern mit ihren Bürgermeistern jeglicher Couleur und vielen Initiativen die Einführung von Tempo 30 für ihre Gemeinden. Eine weise Forderung.
Diese Weisheit besitzen große Teile der FDP zur Zeit noch nicht. Hoffen wir, dass wir nicht wieder Abgleiten in eine merkwürdig missverstandene „Freiheitsdiskussion“.
Herr Santillàn sieht sich fern von Ideologien und lastet eine Nähe dazu der FDP an. Welch ein Witz.
Christian-Andreas (leidiges Pseudonym), was ist ein “sein-sollen-Trugschluss”, wenn er “sogenannt” ist, wie Sie behaupten?
Dann besteht die gesamte Politik aus Ideologien, Herr Hansen. Es sind auch schon mal Überzeugungen und Tatsachen dabei.
Niemand kann mir Nähe zur FDP vorwerfen, aber was Krell über die Verkehrspolitik in GL meint, scheint mir nicht aus der Luft gegriffen. Ein Verkehrs-Konzept blieb seit dem 2. Weltkrieg jede Verwaltung samt jeweiligen Rat schuldig. Es ist zum größten Teil richtig, Herr Richter, was Sie schreiben, aber für eine klimaaffine und generationsgerechte Zukunft ist ein solches Konzept nach meiner Meinung unerlässlich, und das ist mit einer Laurentius- und evtl. später weiteren Fahrradstraßen wahrlich nicht getan.
Ich möchte Herrn de Lamboy heftig zustimmen, was die peinlichen Pseudonyme anbelangt. Entweder steht man für seine Meinung oder man lässt sie weg.
Sehr geehrter Herr Hansen,
Ihren kritischen Bemerkung zur FDP, zu Tempolimits von 30 km/h in Städten und Geschwindigkeitsbegrenzungen von 100 km/h auf Autobahnen, zeigen, dass Ihnen ggf. noch notwendige Faktenkenntnisse fehlen — was Ihnen nicht vorzuwerfen wäre. Diese liefere ich Ihnen gerne nach und darf Ihnen aufzeigen, dass die FDP faktengerecht handelt:
1.) Tempo 30 km/h:
Mehrere einschlägige, seriöse Studien zeigen, dass durch Einführung des “Tempo 30” (von z.B. 50 km/h) der Energieverbrauch durch Verhehrs-Zähfluss ansteigt (CO2-Emissionen) und auch der Schadstoffausstoff zunimmt.
Bei Tempo 30 als Lärmschutz oder Gefahrenabwehr (Schulen, Kindergärten) kann/muss man ggf. die Umweltnachteile in Kauf nehmen.
2.) Tempolimit auf Autobahnen
In den Ausschüssen AMV und AUISO war bislang von der physikalischen Wohlstandsweisheit unserer Vorgenerationen nicht immer viel zu vernehmen: “Zeit ist Geld”!
Entsprechend würde ein solches Tempolimit auf BABs lt. IfW Kiel 150 Milliarden BIP-Verluste bedeuten. Die Frage ist doch, wollen wir uns das leisten? Meinen Sie wirklich, ja?
Aber warum? Wegen Klimaschutz? Dann kämen Sie beim Studium der Fakten zu bemerkenswerten staatlichen Klima-Schwindeleien:
Bereits die Große Koalition, also auch meine Partei verbot per Verordnung (BIMSchV) die Nutzung von CO2-neutralen Kraftstoffen. Warum wohl? Wegen “All-Electric”?
Das Umweltbundesamt (UBA) erlaubte sich den politisch opportunen Klimaschwindel in eine medial vielzitierte Studie zu kleiden: Ohne zu lügen, behauptet man Tempo 130 spart ca. 3% und Tempo 100 ca. 5% CO2 ein. Welch ein plumper Besc..ss
Hätte man nur den umweltfreundlichen Kraftstoff R33 unterstellt, wäre die CO2-Reduktion im Mittel ca. 10% gewesen. Mit dem verbotenen Kraftstoff HVO100 sogar im Mittel ca. 50% CO2-Emissionsabnahme.
Und wenn seinerzeit die Union mit der SPD die Entwicklung von eFuels nicht behindert hätten, was die “Klimapartei” die Grünen und SPD törrichter Weise beharrlich fortsetzen, könnte Deutschlands Verkehr komplett CO2-neutral fahren. Selbst Lindners Porsche Oldtimer.
Sagen Sie bitte jetzt nicht, das sei zu teuer. Bereits 2010 habe ich Berechnungen veröffentlicht, dass der Liter (vor Steuern) 70 €ct beträgt.
Sehr geehrter Herr Hansen, was können Sie und ich tun, um die Unweltfakes aufzudecken? Sollte Klimaschutz nicht ehrlich angegangen werden?
Und können wir der FDP nicht positiv anrechnen, dass diese Partei die einzige war, die schon in der Vergangenheit ehrlich mit Verkehr, Wohlstand und Klimaschutz umgegangen ist? Das sagt, wie Sie wissen, ein CDU Mitglied.
Lieber Herr Maus, den Vorwurf des Mangels an Fachwissen möchte ich gern an Sie zurückgeben. Beachten Sie hierzu:
1. Wenn man die Todeswahrscheinlichkeit für Unfälle PKW/Fußgänger gegen die Geschwindigkeit aufträgt sieht man, dass bei 30 km/h noch passable Überlebenswahrscheinlichkeiten bestehen, wohingegen bei 50 km/h der Fußgänger sicher tot ist. Allein das könnte einen guten Grund für 30 km/h darstellen.
2. Anders als Zeit ist Geld keine physikalische Größe. Alles was Sie aus dem Axiom ableiten, dass Geld eine physikalische Größe sei, ist daher falsch.
@Wolfgang Maus Wie Sie als sachkundiger Unionspolitiker sicher auch wissen, ist alles eine Frage der Interpretation. Ich unterstelle jetzt einfach mal, dass alle Zahlen zum Thema Tempolimit Spekulationen sind. Um aus diesem Dilemma heraus zu kommen gibt es nur eines: die Wirklichkeit. Ich schlage daher vor, für zwölf Monate einen Großversuch zu machen, in dem das Tempo auf Autobahnen auf 130 km/h begrenzt wird.
Ja, der Aufschrei von unserem aktuellen Verkehrsminister klingelt mir noch in den Ohren:”Kein Blech für die Beschilderung!!!”. Fürwahr ein starkes Argument – ziemlich ausnahmslos alle haben sich dem gebeugt. Warum eigentlich? Das generelle Tempolimit in Ortschaften beträgt 50 km/h, die Anzahl der Schilder hierfür: Null (außer nach Beschränkungen). Noch Fragen?
Die alte Ampelkoalition, vielleicht ja jetzt ohne die FDP hatte Tatsachen geschaffen und schafft sie immer mehr. Die Ideologiedenkweise der Grünen und auch der SPD schaffen Tatsachen in der Laurentiusstrasse und auch auf der Odenthaler Strasse, die den Stadthaushalt enorm belasten. Wie will der Bürgermeister und auch der Vorstand der Grünen mit ihrem Machtmenschen Migenda als Stadtverordneter das eigentlich den Bürgern klarmachen. Ist da zu viel Geld in der Stadtkasse, das für ideologische Spielereien verschleudert werden kann. Ich glaube, da gibt es bessere Projekte, z.b. die Pflege und Sauberkeit sowie die Sicherheit in der Stadt. Wie sieht es eigentlich mit der erhöhten Umweltbelastung durch die neue Strassenführung der Ampelkoalition. Wo dürfen den ältere Bewohner noch sich in der Stadt bewegen, wenn sie das Fahrrad nicht nutzen können. Verteilt Herr Stein und Herr Migenda Taxifreifahrtscheine für die ältere Bevölkerung, die auf ein Auto angewiesen sind. Ach so, wir brauchen die älteren Mitmenschen ja nicht, die produzieren ja nur Kosten!!
Viele ältere Menschen sind auf den Rollator angewiesen. Der Rollator ist das Verkehrsmittel der Zukunft! Deswegen muss man beim ruhenden PKW-Verkehr endlich mal die Regeln durchsetzen und Gehsteige freihalten. Leute mit Kinderwagen würden auch profitieren, insofern wäre das eine generationenverbindende Maßnahme.
Das Thema wird aber bei praktisch keiner Partei, schon garnicht bei der CDU, angesprochen.
Es ist schon bemerkenswert, wie der Begriff “Ideologie” als Kampbegriff verwandt wird. Jede Partei hat ihre Ideologie, deretwegen wird sie gewählt. Man kann auch Parteiinhalte dazu sagen. Dass diese sich unterscheiden entspricht ihrer Natur; sonst wären ja alle einer Meinung. Wo also liegt hier das Problem wirklich?
Richtig: “In der mangelnden Kompromissbereitschaft ” – und die kann man sich natürlich gern gegenseitig vorwerfen und zur Beendigung einer Koalition anführen. Womit wir wieder im normalen politischen Alltag angelangt wären.
Was ich als Bürger erwarte? “Ja, es kommen fürwahr schwierige Zeiten auf uns zu, also rauft euch zusammen! Ich erwarte auch keine Patentlösungen. Versprochen!” .
Das ist voll auf die Zwölf getroffen! Dem schliesse ich mich voll und ganz an.
Die Alten haben uns bis hierhin gebracht, mit all ihrer Kraft und unermüdlichem Kämpfen unsre Stadt zu ein Grossstadt zu machen, und jetzt wird nur noch für die neue Ideologie: Umweltschutz durch Fahrradfahren, Autofreie Innenstadt, alles für die Kinder, Hauptsache ein Grüner Anstrich für alles was jetzt mit unser aller Steuergeld passiert. Wir, die Alten haben versucht eine Stadt mit einem vielfältigen Angebot an Läden und endlich auch Aussengastronomie in die Innenstadt zu bekommen, damit Leben für die gesamte Bürgerschaft in die 3 Stadtzentren kommt.
Die ideologisch getriebene Ampel setzt alles dran das alles wieder ins Wanken zu bringen. Alle sollen gezwungen nur noch mit dem Fahrrad zu fahren.
Und jetzt hat diese desaster Koalition keine Mehrheit mehr. Jetzt fehlt nur noch die Einsicht der Verwaltungsspitze, dass auch verdiente ältere Bürger ab 60 ( und die sind ganz eindeutig in der Überzahl ) ein Recht auf Berücksichtigung beim Einsatz der Steuergelder haben, auch, wenn diese Bürger nicht permanent auf Durchsetzung ihrer Rechte pochen.
@Bernd de Lamboy Wen meine Sie mit “Wir Älteren, ab 60 usw.”? Ich bin 72 und erlebe seit meiner Zeit als verantungsvoller Vater von zwei Kindern in vollem Bewusstsein, wie unsere (!) Generation Natur und Umwelt mit Rekordtempo ausbeutet und dass diese Rechnung von den nachfolgenden Generationen bezahlt werden muss. Von wem sonst?
Wollen Sie diese Rechnung tatsächlich noch weiter in die Höhe treiben, indem Sie jedem Lösungsansatz widersprechen? Wo bleiben die Reparaturvorschläge für unser Klima von “Ihrer” Generation?
Das Denken in Generationen ist eher denk- und erkenntnisbehindernd als irgendwas befördernd. Ansonsten müsste man ja darüber reflektieren, dass frühere Generationen maßgeblich zum Klimawandel beigetragen, sich nicht für den Klimaschutz eingeschränkt haben und dies zum Teil auch weiterhin nicht tun wollen, während sie selbst und künftige Generationen – also alle in den kommenden Jahrzehnten geborenen Menschen – mit einem deutlich knapperen CO2-Budget wirtschaften müssen, um das Zwei-Grad-Ziel einzuhalten. Hinzu kommt: junge Menschen müssen nicht nur stärkere Einschränkungen ihrer persönlichen Freiheit in Kauf nehmen, sondern sind heute schon stärker von den Folgen des Klimawandels betroffen als frühere Generationen.
@Dieter Richter auch ich bin mit meinen 69 Jahren in der Senioren Union, gehöre also zu den von mir erwähnten Ü 60. Ihre Aussage, dass unsere Generation „Natur und Umwelt ausbeutet“ verstehe ich nicht. KönnenSie das bitte erläutern!
@Bernd de Lamboy, sie fragen mich nach dem Anteil unserer Generation an der Ausbeutung von “Natur und Umwelt”. Die Nachkriegsgeneration hatte eine große Wiederaufbauleistung erbracht und durch Fleiß und Ausdauer die Basis für Wohlstand geschaffen. Sie hat sich jedoch nicht mit guten Lebensbedingungen begnügt, sondern Luxus zum selbstverständlichen Allgemeingut erhoben. Freie Fahrt für freie Bürger in immer schnelleren und größeren Fahrzeugen, Reisen in ferne Länder mit Kreuzfahrtschiff und Düsenjet zum Billigtarif. Naturflächenvernichtung und CO2-Anreicherung nahmen die Ausmaße an, die uns täglich in allen Medien vorgeführt werden.
Nicht nur das… Wir Deutschen haben die übrige Welt mit einer Technik versorgt, die sie befähigt, dieselben Fehler im großen Stil mit zu vollziehen – und sind auch noch stolz darauf. Ist das Elend in der Welt dadurch zurück gedrängt worden? Das Gegenteil ist der Fall.
Der angestrebte Unterstützungsfond für klimageschädigte Entwicklungsländer ist m.E. ein Schuldeingeständnis und eine Gewissensberuhigung zugleich. Mehr aber auch nicht.
@Bernd de Lamboy: ihre Aussage “Alle sollen gezwungen nur noch mit dem Fahrrad zu fahren.” verstehe ich nicht. Können Sie das bitte erläutern.
Auch wenn mir die Polemik und wiederkehrende sachinhaltslose Kritik einiger Kommentare vorwiegend aus dem CDU- und FDP-Lager hier ganz mächtig aufstößt, möchte ich zumindest versuchen auf das Thema “ältere Mitmenschen” einzugehen, welches Ihnen Herr Kickuth als Mitglied der Seniorenunion so am Herzen liegt.
Es ist richtig, dass es mobil eingeschränkte Personen gibt – im Übrigen in allen Altersklassen – für die Mobilität mit einem normalen Fahrrad – es gibt auch geeignete Dreiräder – nicht möglich erscheint.
Einige davon sind daher u.U. tatsächlich aufs Auto angewiesen. Viele andere suchen aber in der Nutzung des ÖPNV oder auch als Fußgänger*in und/oder mit entsprechenden Hilfsmitteln wie Rollator oder auch Rollstuhl eine alternative Option für die Nahmobilität. Weitere Mitbürger möchten auch als Senior*in gerne mit dem Fahrrad fahren, vermissen aber geeignete und vor allem sichere (Rad-) Wege. Sie wollen nicht gezwungen sein, dass KFZ nehmen zu müssen, sondern freuen sich über eine Wahlfreiheit. Diese aber kann nur durch eine Flächengerechtigkeit im Angebot der verschiedenen Verkehrsarten erlangt werden.
Für Schildgen wurde daher nun auf Vorschlag der Radverbände und per Änderungsantrag der Fraktion „BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN“ einstimmig von allen Fraktionen beschlossen, dass Schildgen bis 2024 zwischen Schlebuscher und Leverkusener Str. bergauf einen neuen, ausreichend breiten und barrierefreien gemeinsamen Geh- und Radweg bekommen soll. Dabei sind neben der technischen Machbarkeit auch die finanzielle Förderfähigkeit (80%) durch Landesmittel Voraussetzungen. Hier wurde ein klarer Kompromiss gefunden.
Ich hoffe, ich kann Ihnen unter einer differenzierten Sichtweise zumindest an diesem Beispiel Ihre Bedenken nehmen. Die Stadtverwaltung und auch die Politik berücksichtigt neben vielen anderen Interessengruppen, die sie gleichermaßen zu vertreten haben, auch die älteren Mitmenschen.
Herr Funcke, Sie also absoluter Fahrrad-Ideologe ( hier muss ich einfach das böse Wort benutzen) sprechen hier davon, dass es älteren Menschen NICHT MÖGLICH ERSCHEINT ein Fahrrad zu nutzen ! Wissen Sie eigentlich was Sie hier sagen? Ich wünsche Ihnen nicht, dass Sie im Alter zwar immer noch gerne Fahrrad fahren wollen, wie Sie ja selbst sagen, aber sie können es einfach aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr. Und noch etwas: wer nicht sicher ist auf einem Fahrrad, sollte überhaupt nicht am öffentlichen Strassenverkehr teilnehmen und damit auch die anderen Verkehrsteilnehmer nicht Gefahr bringen.
Sie sprechen auch von Gleichberechtigung unter den Verkehrsteilnehmern, ja , aber die Verhältnismäßigkeit der Verkehrsteilnehmer spielt da auch eine Rolle. Auf allen vorhandenen Fahrradwegen und Streifen kann man nur einen Bruchteil aller Verkehrsteilnehmer sehen. Auf geschätzt 100 PKWs kommt vielleicht 1 Radfahrer. Auf der Laurentiusstrasse zählen Anlieger ca 70 Radfahrer pro Tag, aber dafür müssen ungezählte PKWs einen riesigen Umweg durch die Stadt nehmen, sehr Umweltfreundlich ist das nicht.
Zum Thema Schildgen ist noch nichts entschieden. Einen Kompromiss hat man zwar vorgeschlagen- aber nur für den Teil zwischen der Leverkusener und Schlebuscher Strasse, für den Hauptdurchgangsverkehr zwischen Kempener- und Leverkusener Strasse ist noch nichts entschieden.
Auch in diesem Bereich wird ausschliesslich für die, ganz vereinzelt festzustellenden Radfahrer geplant. Ältere oder körperbehinderte Mitmenschen, die nur noch mit dem PKW einkaufen können, bleiben dann eben zuhause, oder fahren mit dem Taxi!?
Zu Ihrem letzten Satz: Die aktuelle Ampel berücksichtig ganz entgegen ihrer Aussage, nur die rot-grüne Politik der Umerziehung, weg vom PKW etc.
@Redaktion Herr Watzlawek , aufgrund der hier unter den diversen Pseudonymen geschriebenen Einlassungen zu allen Themen, die ja durchaus informativ und auch schlau sein mögen, hätte ich den Wunsch, die richtigen Namen zu erfahren. Es ist nicht richtig, das hier Vorwürfe und Anschuldigungen gegen Diskutanten erhoben werden, die nicht zu feige sind ihren Namen zu nennen.
Es ist in jeder Diskussionsrunde üblich und auch richtig, dass man sich zuerst vorstellt, bevor man redet. Der Hinweis, das Ihnen, als Redakteur alle Namen und e mail Adressen vorliegen ist mir in der hier aktuell vorliegenden hitzigen, aber durchaus sehr notwendigen Diskussion nicht ausreichend.Wer etwas zu sagen hat, soll das offen sagen, nicht aus einem anonymen Hinterhalt.
Das o.g. bezieht sich auf die gesamten Diskussionen, nicht nur auf dieses Laurentius – FDP – …. Thema
In der Gesamtübersicht zu allen Themen gibt es R.L. s, Bensberg, etc. die anonym ihre Meinung posten, das ist m.E. feige.
Sehr geehrter Herr de Lamboy, wir teilen Ihr Meinung über anonym oder unter Pseudonym abgegebene Kommentare. Wir legen aber gleichzeitig Wert auf eine möglichst freie Meinungsplattform und wissen, dass sich viele Menschen, ihren Namen im Internet zu hinterlassen.
Daher bestehen wir zwar nicht auf die Klarnamen-Pflicht, legen aber an anonyme Kommentare schärfere Kriterien an, was zum Beispiel persönliche Angriffe oder unbelegte Tatsachenbehauptungen angeht.
Was heißt denn “eine vernünftige Verkehrspolitik”? Etwa die stufenlose Weiterentwicklung des PKW-Verkehrs? Mir fehlen tatsächlich in den Ausführungen des Herr Krell, wie er das unter Berücksichtigung von Klimakrise, Bevölkerungsentwicklung und den Lebensbedürfnissen der nachfolgenden Generation hinbekommen will. Wenn man das alles ausklammert, kommt man dem Wunschdenken der FDP allerdings schon sehr nahe.
Es hat etwas Erheiterndes, wenn die FDP anderen Parteien ideologie-geprägte Politik vorwirft. Ich denke dann z. B. ihren Kampf für niedrige Parkgebühren, an ihre Haltung zum Tempolimit von 30 km/h in unserer Gemeinde, ganz zu schweigen von der Verweigerung der Forderung (auch aus Klimaschutzgründen) von Tempo 100 auf Autobahnen. Eine Partei ist aus der Zeit gefallen. 4,99% bei der nächsten Wahl sind doch auch ganz schön.
1000 neue Einwohner bedeuten 578 neue Autos. Das ist ein typischer Fall eines sog. sein-sollen Trugschlusses.
Ich bin sehr gespannt auf die “ideologiefreie und bürgerorientierte Kommunalpolitik, insbesondere bei allen Fragen der Verkehrsführung”, die die FDP in Zukunft mit ihren 5 % machen wird.
Wenn jemand in diesem Stadtrat ideologisch und dogmatisch pro Auto ist, ist es die FDP und ihr Fraktionsvorsitzender.
Gewiss ist Autoverkehr hier und da störend aber, die Automobil Industrie ist auch eine der Schlüsselindustrien der wir den wirtschaftlichen Aufschwung der letzten Jahrzehnten zu verdanken haben.