Manfred Klein, Arne von Boetticher und Hermann-Josef Tebroke. Foto: CDU

Manfred Klein wurde erneut einstimmig ins Amt des Kreisvorsitzenden gewählt. Die Führung der CDU-Senioren-Union erfährt damit Zustimmung und Bestätigung für ihre Arbeit. In der Geschäftsführung gibt es einen Wechsel.

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Im gut gefüllten Ratssaal von Bensberg herrschte eine zuversichtliche und positive Stimmung: Die Mitglieder der CDU-Senioren-Union aus dem gesamten Rheinisch-Bergischen Kreis bestätigten Manfred Klein einstimmig für weitere zwei Jahre im Amt des Kreisvorsitzenden. Auch das vorgeschlagene Vorstandsteam fand große Zustimmung.

„Das einhellige Votum ist eine Bestätigung der Arbeit des gesamten Vorstandsteams“, erklärte der alte und neue Vorsitzende. „Das zeigt, dass in dieser politisch und gesellschaftlich aufgewühlten Zeit unsere Arbeit geschätzt wird und wir von unseren Mitgliedern Rückendeckung erfahren für unsere programmatische Arbeit und zu unseren strategischen Herangehensweisen, mit denen wir die Senioren-Union nach außen repräsentieren und damit erfolgreich wirken.“

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Unterstützt wird Manfred Klein im neu gewählten Vorstand von Uwe Körber (Leichlingen) und Dr. Hartmut Schepanski (Burscheid) als stellvertretende Vorsitzende. Gerd Josmann (Bergisch Gladbach) übernimmt nun die Aufgaben des Geschäftsführers und Finanzverantwortlichen.

Als Beisitzer wurden Werner Allendorf (Wermelskirchen), Erika Berscheid (Kürten), Friedel Bosbach (Odenthal), Herbert Kurek (Bergisch Gladbach), Manfred Schomburg (Overath), Mario Tischhäuser (Rösrath), Margret Weidemann (Burscheid) und Bernd Wilhelm Weißhaupt (Leichlingen) gewählt.

Begleitet wurde die Wiederwahl von überzeugenden Beiträgen des CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Hermann-Josef Tebroke und des Landratskandidaten Arne von Boetticher, die die Leistungen der Senioren-Union anerkennend hervorhoben und die zentrale Rolle der älteren Generation für das politische Leben im Kreis unterstrichen.

Manfred Klein betonte abschließend: „Wir wollen die Arbeit der CDU unterstützen, aber auch kritisch hinterfragen und uns für die Belange der älteren Generation besonders einsetzen. Mit diesem Vorstandsteam aus Experten und erfahrenen Führungskräften kann man erneut loslegen. An Mut fehlt es uns nicht.“

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