Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Es ist nicht leicht allen Bürgern von Bergisch Gladbach gerecht zu werden.
Die CDU hatte in der Vergangenheit auch lange das Sagen.
Waren da die Kommentare der Opposition oder der Bürger besser? Es ist wie bei 09 oder dem 1FC, es gibt einen Trainer und einen der die Entscheidungen trift.
Liebe CDU,
ich würde mir wirklich wünschen, dass Sie Ihre Sprache sowie den moralischen Kompass überdenken. Was sollen bitte “grüne Umerziehungsgedanken” sein?
Schön dass du, Christian Buchen, weißt, dass die geplante Gängelung der Bergisch Gladbacher*innen dahinter steckt.
Ehrlich, ich fühle mich nicht gegängelt, wenn ich einen angemessenen Preis dafür bezahle, dass ich mein Auto im öffentlichen Raum abstellen darf.
Man kann mit vielem nicht einverstanden sein, aber respektvoll miteinander umgehen, ist das zu viel verlangt?
Und glaubt wirklich ein Mitglied der CDU, dass der Bergisch Gladbacher Handel von billigen Parktickets abhängig ist? Sollte dies wirklich der Fall sein, so hätte dieser noch viel gravierendere Probleme.
“Weniger jedoch grüne Träume von einer Fahrradcity mit Lastenrädern und eine unattraktive Innenstadt mit Parkgebühren, die das Porto für eine Onlinebestellung bei weitem übertreffen.”
Schade, dass Herrn Schade weder grüne Fahrradstädte noch Lastenräder gefallen. Für viele sind diese jedoch erstrebenswert, auch hier in Bergisch Gladbach. Und die Innenstadt ist mitnichten unattraktiv, weil Parkgebühren angeblich hoch sind, oder halten Sie sich dort gerne auf, weil es da so schön grau ist?
Vielleicht haben auch Sie die Möglichkeit eine der angebotenen Smartphone Apps zu nutzen. Mit denen kann man minutengenau die Parkgebühren abrechnen, wird vor Ablauf entsprechend gewarnt und kann die Zeit bei Bedarf, wenn es mal wieder länger dauert ;-), auch verlängern. Nutze ich seit Jahren und ist sehr einfach und intuitiv in der Anwendung. Die “Brötchentaste” – 15 Minuten frei – wird selbstverständlich entsprechend berücksichtigt. Hilft auch vor dem Ordnungsamt. :-)
Diese nutze ich. Es gibt aber auch andere. https://easypark.de/de
15% der Parkgebühr (mind. 49 Cent) als zusätzliche Transaktionsgebühr
Christian-Andreas ich hoffe, dass Sie alt werden und man sie dann mit Ihren Worten konfrontiert. Sie reden über das Alter, als wenn sie davon eine Ahnung hätten. Sie haben keine Ahnung, aber schämen sollten Sie sich für Ihre Ausführungen. Ich steige ein und bevor ich sitze, fährt der Bus los und es fällt mir schwer, mich festzuhalten. Warum sagen Sie nicht gleich, wir sollen ab in das Heim und nicht mehr vor die Tür. Diese Alten haben dafür gesorgt, dass es Ihnen gut geht. Das ist das, was Sie sagen wohl Ihre Dankbarkeit
Ursula Schinkel, wie kommen Sie denn darauf, dass ich keine Ahnung hätte? Ich sehe bei jeder Busfahrt in die Stadt viele Senioren im Bus. Die machen auch einen ganz zufriedenen Eindruck. Insofern ist es bizarr, wenn man Busfahren als „hohe Barriere“ für Senioren bezeichnet. Außerdem halten die Busse direkt am Markt.
Wie kommen Sie da auf nicht mehr vor die Tür gehen? Es ist schade, dass Ihnen der Bus zu scharf angefahren ist. Hier könnte man sicher den Fahrer kurz bitten weniger rasant zu fahren.
Es kann Sie auch niemand daran hindern, mit dem Auto in die Stadt zu fahren. Die Kosten hierzu müssen Sie aber selbst tragen.
Abschließend muss ich Sie zum Thema „gut gehen“ und „dankbar sein“ darauf hinweisen, dass für das Gutgehen der Bevölkerung im Ruhestand die werktätige Bevölkerung Sorge trägt. Warum sollte ich mich da schämen?
Beim Bedienen der Parkuhr überlegt man sich genau wieviel Zeit man wohl für Erledigungen braucht und zahlt entsprechend geplant seine Parkgebühr.Sollte es dann mal ein paar Minuten später werden war mit Sicherheit schon das Ordnungsamt tätig!!! Parkknöllchen sind übrigens auch deutlich angehoben worden!
Beim Bedienen der Parkuhr überlegt man sich genau wieviel Zeit man wohl für Erledigungen braucht und zahlt entsprechend geplant seine Parkgebühr.Sollte es dann mal ein paar Minuten später werden war mit Sicherheit schon das Ordnungsamt tätig!!! Parkknöllchen sind übrigens auch deutlich angehoben worden!
Wenn Sie ein Handy besitzen, dann laden Sie sich die entsprechende Park-App herunter (die stehen an jedem Parkgebührautomaten), sparen im Gegensatz zum analogen Bezahlen noch Geld und können minutengenau abrechnen. Und den Weg zum Automaten haben Sie sich damit auch gespart.
Schade, dass hier nicht ohne politische Schuldzuweisungen diskutiert wird. Dass die SeniorenUnion hier ihre Einwände zur Erhöhung der Parkgebühren äussert, ist doch genauso legitim wie die Einlassungen der Radfahrenden.
Fakt ist aber doch, dass dies Maßnahme nicht dazu beiträgt unsere Innenstadt wieder etwas mehr zu beleben. Ältere Menschen, die nicht mehr bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad können oder aus egal welchen Gründe nicht mehr wollen, sollten doch auch die Möglichkeit haben die gastronomischen Angebot bequem zu erreichen, oder das ohnehin spärliche Einkaufsangebot zu nutzen. Das vorhanden ÖPNV Angebot ist ja nicht wirklich opulent. Wer z.B. aus den weiter entfernten Ortslagen, als Senior den Bus in Anspruch nehmen muss, der muss ja zunächst mal an die Haltestelle gehen, dort bei Wind und Wetter warten, und wenn er dann Glück hat kommt der Bus pünktlich bzw. fällt nicht aus. Da ist der PKW sehr viel angenehmer. Ein Taxi aus Bärbroich ist da keine erschwingliche Alternative. Und ein, hier immer wieder erwähntes Fahrrad schon garnicht.
Aktuell wird auf die ältere Generation, die ganz entscheidend zu dem, noch vorhandenen Wohlstand in unseren 3 Innenstadtzentren beigetragen hat, überhaupt keine Rücksicht mehr genommen. “Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, def Mohr kann gehen. Es gibt nur noch Investitionen in Fahrradstrasse, und neue Fahrradwege- und Streifen. Diese hier, mit unser aller Steuergeld finanzierte Umerziehungsmassnahme wird immer wieder mit Klimawandelargumenten begründet. Aber was ist den damit gewonnen, wenn die immer noch vorhandenen PKWs riesige Umwege durch die ganze Stadt fahren müssen, weil überall Radstrassen den Verkehr behindern und intensiver machen.
Die hier in Rede stehenden 200.000,-€ sind nicht zuletzt durch die Kosten eines 3. Beigeordneten entstanden, den unsere Umweltpartei, die Grünen unbedingt haben wollten. Der Verkehr wird nicht durch die Fahrradpriorisierung weniger.
Also bitte im Sinne der Verhältnismässigkeit der nutzenden Bürger denken und unser Steuergeld einsetzen. Und nicht wer am lautesten Schreit, sondern alle Bürger müssen gleichberechtigt bedient werden.
Hallo, ich finde es schwierig zu argumentieren, dass die ältere Generation “den Wohlstand aufgebaut” hat. Dann kann die ältere Generation ja auch für den Atommüll, die dauerhafte Ausbeutung anderer Länder aufgrund fortbestehender kolonialer Strukturen und die verschlafene Abkehr von der fossilen Energieerzeugung haften. Z.B.
Das erinnert mich immer an die Diskussionen mit meinem Großvater, der “Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut” hat. Er war gerne Wehrmachtsoffizier, sagte er, und hat dann aus meiner Sicht auch irgendwie an der Zerstörung Anteil.
Mein Vater hatte bei Interatom und danach einen sehr gut bezahlten Job. Wir haben beide dieselbe Qualifikation und ich weiß, dass er in der heutigen Arbeitswelt wahrscheinlich untergehen würde. Seine Arbeitsweise kann sich heute niemand mehr erlauben, ohne bald gekündigt zu werden. Andererseits muss man den Älteren auch zugestehen, dass sie nicht von Anfang an in diese verdichtete, schnelllebige, digitale Arbeitswelt hineingewachsen sind. Ich denke, dass das Berufsleben für einige Menschen im selben Job in den 60ern und 70ern entspannter war. Karrieren: Schlosser, Techniker, Bereichsleiter sind heute auch eher seltener geworden. Die Jüngeren heute können sich bezogen auf bestimmte Produkte (Miete, Skiurlaub z.B.) weniger vom Gehalt leisten.
Natürlich finde ich es schön und wichtig, dass die Cafes und Restaurants erhalten bleiben und jemand dafür von Spitze mit dem z.B. Renault Zoe in die Innenstadt fährt.
Aber wir sind aus meiner Sicht weit davon entfernt zu sagen, dass Fahrräder oder andere umweltfreundliche Fortbewegungsarten überproportional in GL gefördert oder berücksichtigt würden. Ich glaube, dass heute viel mehr Auto gefahren wird als vor 30…40 Jahren. Ein Lehrling fuhr früher eher Mofa oder Bus statt VW Golf. Die älteren Mitbürger sind heute auch mobiler, was ja auch gut ist. Ein Führerscheintest ab 65 wäre sinnvoll.
Es gibt viele gute Ideen, wie Tempo30 in den Städten. Oder zusätzliche Wahlstimmen für die Kinder junger Familien, damit nicht überwiegend aufgrund der Menge an Senioren Politik für diese Gruppe gemacht wird. Sicher wird sich einiges verändern. Wenn ich Rentner bin, werde ich vielleicht auch schimpfen.
Richtig Herr Humbach, mindestens die Hälfte der Parkplätze sollten in Behindertenparkplätze umgewidmet werden, damit denjenigen, die wirklich auf einen Parkplatz angewiesen sind, dann auch einer zur Verfügung steht.
Christian Buchen sollte sich einmal in seiner ideologischen, rückwärtsgewandten Wortwahl zügeln. Nicht alle Autofahrer sind behindert. Es passt nicht mehr in unsere Zeit, für Kurzstrecken primär das Auto statt das Fahrrad zu nutzen.
Richtig Herr Thimme, würde ich auch gerne tun, wenn ich noch Fahrradfahren könnte. In unserer gewachsenen Stadt, muss der Verkehr durch Rücksichtnahme und Toleranz geregelt werden. Dazu sollten wir doch fähig sein.
Ich bin einverstanden mit der fahrradfreundlichen Politik. Endlich passiert mal was!
Soweit ich das verstehe, geht es darum, dass die öffentlichen Parkplätze teurer werden sollen. Das hat ja erstmal nichts direkt mit Fahrradfahren zu tun, wie manche Kommentare hier vermuten lassen.
Die Parkhäuser wie zum Beispiel in der Rhein Berg Galerie sind davon nicht betroffen. Daher verstehe ich die Aufregung nicht so ganz. Man kann immer noch in den Parkhäusern parken. Wenn einem das zu umständlich ist, muss man halt mehr bezahlen. Aber es gibt in Bergisch Gladbach noch genug Möglichkeiten das Problem zu umgehen, es wird halt nur unbequemer.
Bergisch Gladbach hatte seit dem Weltkrieg sicher viele Aufgaben zu bewältigen, der Verkehr wurde stiefmütterlich behandelt. Etliche der Forderungen, ob aus der hiesigen Politik, der großen Stadt Köln oder den Reihen der Bevölkerung, wozu ich die Fahrradlobby und den Autobahnzubringer e.V. nehme, oder aus der Wirtschaft, wo einst Krüger einen Monumentalbau mitten im Wald errichten konnte, wurden bevorzugt.
Immer ging es um Einzelinteressen, wenn beispielsweise die Feuerwehr ein zusätzliches Grundstück benötigte (SPD), ein großes Unternehmen Platz beanspruchte (Krüger), Pläne zum Autobahn-Zubringer vollkommen undurchführbar waren (Krüger), Fahrradstreifen auf den Kölner Str. (Schmickler) etc., nie hatte man Verkehr und Gemeinwohl im Blick.
Und nun? Die Ankündigungen der Ampel im Wahlkampf in verkehrstechnischer Hinsicht waren arg fahradlastig, dem adfc Wasser auf seine Mühlen, den grünsten Grünen ein unabänderlicher Vorsatz, den Fahrradherstellern eine willkommene Produktionserweiterung, wo sie dann gleich diese unsäglichen Lastenräder wieder erfanden, was adfc und Konsorten gleich als Messias-Tat glorifizierten.
Und unisono die ganzen Drahtesel-Kohorten: „Die Autos müssen weg“, nicht „Wir suchen einen Konsens mit den Autofahrern“ nein, „Alle Welt darf nur noch Fahrrad, Tretroller oder Rollbrett fahren!“ Das ist natürlich übertrieben, aber Übertreibung macht deutlich und nicht viel geringer kommt es an.
Was an den vielen Veränderungen, die man zugunsten Fahrradfahrern auf den Weg gebracht hat, ist denn nun als sinnvoll anzuerkennen?
Die Fahrradstreifen auf der Kölner Str. :Zu schmal, zu gefährlich, Parkplatzchaos in den Nebenstraßen, KEINE Anbindung zum Busbahnhof!
Versuch Buddestraße: Völlig irrige Vorstellungen vom Platzangebot, 2 Fahrradstreifen aufzumalen, reine Willkür, irgendetwas beweisen zu wollen, unnützer Einsatz von Geldern trotz vielseitigem Protest, dieser auch und gerade von Experten, über Nebenstraßen überhaupt nicht nachgedacht!
Fahrradstraße zwischen 2 Kreisverkehren: Kombinierte Straße für Busse und Fahrradfahrer, ca. 300 m lang, weder Zu- noch Abfahrt auf Radwegen möglich, reines Stückwerk!
Laurentiusstraße: Nun bald Fahrradstraße, was weder Anrainer noch Radfahrer noch Autofahrer mehrheitlich wollen, völlig unnötige Verkomplizierung des Verkehrs dort, weil kaum Radfahrer unterwegs, Probleme für die Anrainer und Menschen mit Behinderung bezüglich Parkplätzen. Migenda meinte, „man kann ja nicht alles haben“, eine Unverschämtheit, die zeigt, dass nur die Denke
der Stadt wichtig ist!
Odenthaler Str.: Im unteren Teil dann ohne Parkplätze aber mit einer breiten Radspur, für Menschen mit Behinderung, Eltern mit kleinen Kindern und Lieferfahrzeuge ein untragbarer Zustand. Anrainer sollen nun auf dem Buchmühlen-Parkdeck parken, OHNE Gebühren-Rückzahlung, ein willkürlicher Griff ins Portemonnaie!
Und das will die Stadt ernsthaft Verkehrswende nennen?
Wo sind die Anstrengungen, den ÖPNV aufzurüsten, wo die Anstrengungen, neue, weiterführende Schienenstränge zu legen, wozu man immer nur hört, dass dafür andere verantwortlich sind.
Wo sind die Diskussionen mit Köln über eine Entlastung GLs per Autobahn oder -straße, wo das Konzept für die Altenberger-Dom-Str, an dem ebenfalls seit Jahren gestrickt wird, warum hat man Überlegungen über Seilbahnen viel zu schnell zu den Akten gelegt?
Wer traut der Stadt noch zu, ein wirkliches Verkehrskonzept auf die Beine zu stellen, wenn es nicht mal eins für die Zukunft der Stadt gibt, wo sie hin soll oder will? Alles Bisherige ist nur Stückwerk, bis zur Nasenspitze gedacht, ohne etwas, was man tatsächlich Planung nennen könnte, was auch sehr gut an der Schlossstraße in Bensberg mitsamt aller geplanten Veränderungen zu sehen ist, oder am Bockenberg oder an der geplanten Grundschule am Reiser in Bensberg.
Nicht nur, dass es etliche Fehplanungen gibt, sie ziehen sich auch noch in die Länge wie es in kaum einer anderen Gemeide möglich ist. Das ist besonders am Verkehr zu beobachten, der auf die bisherige Art niemals in GL weiterkommen wird.
Lieber Herr Havermann, es geht nicht pauschal um „Autos müssen weg“, sondern in unserer nun wirklich PKW und LKW dominierten Stadt den Radfahrern und Fußgängern endlich mehr Platz und Rechte zu verschaffen. Das ist doch legitim.
Die Dominanz des Auto(Verkehrs) ist ungebrochen, auch wenn mal paar Parkplätze zu Gunsten eines Radstreifens wegfallen. Machen Sie den Radstreifen an der Kölner Straße nicht schlecht, besser schmal als gar keinen. Ich fühle mich auf ihm ETWAS sicherer als vorher.
Von Fahrradstreifen wie in Münster und anderen Städten können wir nur träumen. (für die Autolobby ein Albtraum ?). Ihr Eintreten für ein GESAMTKONZEPT ist natürlich richtig. Es gibt doch das teuer bezahlte 2016 verabschiedete MOBILITÄTSKONZEPT !?! Welche auch praktische Aktualität hat es (noch) ???
Ich bin selbst Fahrradfahrerin und erlebe oft wie rücksichtlos sich Autofahrer verhalten. Da ist es richtig und erforderlich, dass sich die Stadt Gedanken um uns Radler macht. Nur sollten deren Aktivitäten sinnvoll und aus der Sicht der Radler stattfinden.
Nur ein Beispiel: die untere Hauptstraße (von Gronau zum Kreisverkehr). Früher konnten die Radler den Gehweg zum Fahren benutzen, der auch breit genug ist und es keine Probleme mit den Fußgängern gab. Nun wurde dies verboten und wir müssen auf der Straße fahren. Dies bedeutet, dass wir uns großen Gefahren aussetzen, denn viele Autofahrer fahren nicht hinter uns her, sondern überholen auf der relativ schmalen Straße (rechts und links parkende Autos) oder sie drängeln so, dass dies die Radler verunsichert. Diese Regelung ist großer Quatsch.
Das wäre grundsätzlich eine gute Idee Radfahrer und Fußgänger können wesentlich besser und gefahrloser miteinander umgehen und es wäre auch in den meisten Fällen sehr viel kostengünstiger.
Ältere Mitbürger oft aufs Auto angewiesen: Senioren-Union kritisiert ideologisch motivierte Preiserhöhung für Parkgebühren
Die Stadt Bergisch Gladbach beabsichtigt, die Parkgebühren in der Innenstadt extrem zu erhöhen: Im bisherigen Innenstadtbereich mit einer Verdopplung der Gebühren!
Dazu kommt, dass der Parkplatz auf dem Zanders-Gelände auch zum Innenstadtbereich gezählt werden soll und hier eine Verdreifachung der Parkgebühren geplant ist.
Eine solche Erhöhung ist in den Augen der CDU-Senioren-Union mit der künftigen Pflicht der Umsatzsteuerzahlung für einen Teil der städtischen Parkplätze nicht zu rechtfertigen.
Ein Drittel der Einwohner unserer Stadt Bergisch Gladbach ist über 60 Jahre alt. Tendenz zunehmend. Da müssen sich politische Entscheidungen auch daran prüfen lassen, ob sie altengerecht sind. Das Vorhaben der Verwaltung, künftig die Parkgebühren in den Zentren von Gladbach, Bensberg und Refrath so massiv zu erhöhen, ist absolut nicht altengerecht. Ältere und behinderte Menschen sind in ihrer Mobilität oft eingeschränkt, sie müssen häufiger als jüngere Leute Ärzte, Apotheken, Sanitätshäuser, Physiopraxen, Optiker und Hörgeräteakustiker aufsuchen und diese befinden sich besonders auch in unseren Stadtzentren. Gleiches gilt fürs hochwertige Einkaufen in der Innenstadt sowie für die Nutzung der vielen schönen Cafés, die inzwischen zur gewünschten Kommunikation untereinander einladen.
Die geplante drastische Erhöhung der Parkgebühren trifft gerade die Älteren besonders stark. Ein vorgeschlagener Umstieg aufs (Lasten-)Fahrrad oder das Busfahren stellt für sie eine hohe Barriere dar und kann eigentlich nur als Ironie verstanden werden.
Die Alternativen, die die Verwaltung auch mit dem Ziel, Autofahrer aus der Innenstadt zu vertreiben, als Ersatz fürs Autofahren vorschlägt, gehen an der Lebenssituation älterer Menschen vorbei. Zu befürchten ist, dass die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben weiter eingeschränkt wird. Dazu kommt, dass Rentnerinnen und Rentner in der aktuellen Wirtschaftskrise in besonderem Maße von Altersarmut bedroht sind, so dass sie diese zunächst gering erscheinenden Mehrkosten nicht einfach wegstecken können. Die für Juli 2023 angekündigte Rentenerhöhung von 3,5 % gleicht bei weitem nicht die Inflationsrate von über 10 % aus, die bei Lebensmitteln noch deutlich höher bei über 20 – 25 % liegt. Die Tafeln berichten von einer großen Zunahme von Hilfebedürftigen im Rentenalter. Das Ignorieren der Lebenssituation der Älteren ist besonders verwerflich, weil unser heutiger Wohlstand nicht zuletzt der Lebensleistung der älteren Generation zu verdanken ist.
Die Senioren-Union der CDU fordert nicht nur einen Verzicht auf die drastische Parkgebührenerhöhung, sondern fordert endlich eine altengerechte Politik auf allen politischen Ebenen – ohne ideologische Voreingenommenheit. Wir sind bereit zum Gespräch.
Manfred Klein Helga Bernhauser
Senioren brauchen kein Auto, sie können genauso wie junge Familien den Bus nehmen. Wer in diesem Vorschlag Ironie sieht, ist in seinem Denken durch “Virus Auto” (H. Knoflacher) beinflusst. Was Senioren brauchen, sind Barrierefreiheit und neuartige Wohnkonzepte.
In der Tat besteht die Gefahr eines Konfliktes zwischen den Generationen. Dieser Konflikt muss aber angenommen und ausgetragen werden, damit auch unsere Kinder und Enkel noch gut leben können. Keinesfalls darf man zulassen, dass die Automobillobby unsere Gesellschaft in eine Sackgasse ohne Ausweg führt.
Dieser Kommentar der Seniorenunion ist meiner Meinung nach eine moralische Bankrotterklärung. Zum einen ist der heutige Wohlstand in Deutschland nicht durch die Lebensleistung der heutigen älteren Generation bedingt, sondern durch die Lebensleistung einer bereits gestorbenen Generation und ferner das Ergebnis der Friedensdividende, welche wir nach dem Ende des kalten Krieges kassieren. Damit könnte demnächst aber Schluss sein. Im Gegenteil, durch die geringe Geburtenrate hat die ältere Generation uns ein wohlstandsgefährdendes Demographieproblem eingehandelt. Unabhängig davon darf keine Generation sich das Recht herausnehmen, als erste und letzte in Saus und Braus zu leben und die Lebenschancen der nachfolgenden Generation dabei zu zerstören.
Hoffnungsvoll stimmt die Tatsache, dass sich nun auch Senioren (z.b. mein Vater) nach jahrzentelanger Stimmabgabe für die CDU nun von der CDU abwenden.
DA BLEIBT MIR DIE SPRACHE WEG. DAS IST DOCH EINE UNVERSCHÄMTE AUSSAGE. Senioren brauchen keine Autos, die können doch mit dem Bus fahren. eine moralische Bankrott Erklärung ist ihr Beitrag.
Sie Maßen sich an, zu wissen was unsere Senioren für Bedürfnisse haben! Es darf sich keine Generation herausnehmen Saus und Braus zu leben und die Lebenschancen der nachfolgenden Generation dabei zu zerstören, was ist das für eine anmaßende Aussage, aber Sie bestimmen, dass die heutige Generation bestimmt, was für die Zukunft gut ist.
Wer hat den Ihrer Meinung nach den Wohlstand nach 1945 erarbeitet, wenn nicht genau die hier, von Ihnen genannten Senioren.
Einfach nur unverschämt.
Liebe Senioren-Union,
dann setzen Sie sich doch bitte für sozialgerechte Bezahlung von Arbeitnehmern ein, setzen Sie sich dafür ein, dass insbesondere Frauen nicht von Altersarmut betroffen sind.
Setzen Sie sich für eine soziale Gerechtigkeit sein, die alle mitnimmt aber hören Sie bitte auf, sich Ihre Interessengruppen nach Gutdünken auszusuchen. Bisher habe ich auf keiner politischen Ebene erlebt, dass sich die CDU oder interne Gruppierungen, für all diese Themen einsetzt.
Aber wenn der Autofahrer einen Euro mehr bezahlen soll, da kommen Sie aus Ihrem Loch gekrochen und faseln etwas von altengerecht.
Was machen Sie denn mit den Menschen, die sich gar kein Auto leisten können, die sich keinen Besuch im Café leisten können, die sich teilweise gar keinen regulären Einkauf im Supermarkt leisten können? Ich weiß, die sind Ihnen egal, weil die ja kein Auto haben…
Es ist nicht das erste Mal, da sich die CDU dazu herablässt, anderen Parteien vorzuwerfen, sie würden ideologisch handeln. Die CDU reklamiert auf diese Weise einen Wahrheitsanspruch, den sie gleichzeitig den anderen abspricht: ideologisch (und populistisch) sind in ihren Augen immer die anderen, was das Nachdenken über die eigene Position unmöglich macht. Die CDU ist dabei vor allem durch den konservativen Impetus beseelt, dass die alten Konzepte immer noch die besten Lösungen bieten, in einer Welt die dynamisch wie nie ist. Gerade die Dynamik z.B. im Klimawandel ist mit den alten Mitteln der Reformanpassung an die Realität nicht mehr zu bewerkstelligen. Trotzdem versucht die CDU alle großen Probleme mit kleinen Reformen anzugehen, obwohl abzusehen ist, dass diese bei weitem nicht ausreichen werden. Mit diesem Beitrag hat sie sich einmal mehr disqualifiziert. Mit so einer Attitüde wird man heutzutage wahrscheinlich noch nicht mal mehr im ADAC aufgenommen: zu radikal und rückwärts gewandt!
Eine Erhöhung der Parkgebühren bei der derzeitigen allgemeinen
Kostenexplosionen ist nicht zu verstehen.
Man bekommt den Eindruck, in Bergisch Gladbach geht es in erster Linie
um das Wohl der “armen” Radfahrer.
Ohje, ohje, ohje …… aber Festhalten am Individualverkehr und dessen Förderung ist nicht ideologisch? Soll nicht erziehen zum Weggucken und Nichtweiterdenken?
Das Wissen um die Endlichkeit von fossilen Energieträgern (und dessen Verbreitung in der Wissenschaft und Öffentlichkeit) ist mindestens so alt wie ich. Die Leugnung, Nichtbeachtung dieses Wissens und die Verschleppung möglicher rechtzeitiger Veränderungen verdanken wir – zumindest hier in Bergisch Gladbach- im Wesentlichen der CDU.
Ich bin mit meinen kleinen Kindern 2000 nach Bergisch Gladbach gezogen und habe 10 Jahre per ÖPNV versucht in Langenfeld zu arbeiten. Was habe ich gehofft auf einen 10 Min-Takt der S11! Auf eine bessere Busverbindung für meine Schulkinder! Nun bin ich Oma, in Rente und die Kinder groß. Nun möchte ich mit dem Fahrrad und zu Fuß heil auf den Wochenmarkt und in die Innenstadt kommen! Bei Regen auch gerne mit dem Bus, aber auch gerne günstiger, als es das Parken wäre.
An die Politik: Bitte, bitte schneller und drastischer lenken, schneller umbauen, mehr Fahrradwege und mehr von allen kreativen Ideen für eine zukunftsfähige Stadt.
Belebt die Stadtteile! Schafft Behinderten-Pendelbusse, Einkaufs- oder Transportdienste, Quartiersbezogene Netzwerke!
An die Redaktion: Bitte weniger davon, den ideologischen Stimmen der Konservativen ein Sprachrohr zu sein! Und weniger fragen, ob bei verhältnismäßig geringfügigen Änderungen schon irgendwem, irgendwas zu weit geht.
Liebe Frau Stölzel, meine Frau und ich sind schon 1994 nach GL gezogen, damals ebenfalls mit kleinen Kindern, und sind dafür noch nicht ganz Oma und Opa. Bis auf diese kleinen Unterschiede ging und geht es uns aber genauso wie Ihnen, insbesondere was die S11 und das Radfahren betrifft. Warum also “ideologisch” sein soll, den Rad- und Fußgängerverkehr zu fördern (von einer Gleichstellung mit dem Auto ist ja noch lange nicht zu reden), ist uns daher ebenfalls nicht klar.
Zu A. Stötzel “An die Redaktion” – wollen Sie wirklich, dass die in-gl-Redaktion zensiert, wer hier schreiben darf und wer nicht???? Und nur die “ideologischen Stimmen der Konservativen” sollen verboten werden? Schon mal was von Meinungsfreiheit ALLER Meinungen gehört? Diese Ihre Forderung macht sprachlos.
Was bei der Diskussion der verschiedenen Verkehrsträger immer gerne vergessen wird: die Gesamtkostenbilanz des Autos für den Halter. Der ADFC schreibt, dass zum Beispiel ein VW Tiguan (eines der beliebtesten deutschen Autos) für den Durchschnittsfahrer im Monat 1019 € oder 81,5 Cent pro Kilometer kostet. Wer sich das leisten kann, kann sich auch beispielsweise 100 € Parkgebühren im Monat leisten, nehme ich an.
Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass die KFZ-Steuer für den Bau und Erhalt der Straßen nicht annähernd ausreicht.
Eine Botschaft an die Wenigfahrer unter uns: für 1019 € im Monat kann man ziemlich viel Taxi fahren – ganz ohne Parkgebühren. Aber bitte nicht weitersagen.
Es fällt schwer, bei diesen populistisch/hetzerischen Ausdrücken eine sachliche Diskussion zu führen. Ich will es trotzdem versuchen (vielleicht entschuldigt sich die CDU dann für ihre Ausdrücke).
Von finanzpolitischer Warte aus:
Von 2010 bis 2021 betrug die Inflation etwa 16 % – für dieses Jahr müssen wir mit 10 % rechnen – zudem kommt ab 1.Jan 2023 eine Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) von 19 % hinzu. Das allein begründet eine Steigerung um 45 %.
Nun müssen die Parkgebühren auch noch verteuert werden – mit ungefähr 32% auf 145%. Also ergibt das eine weitere Steigerung um 45 %.
Somit begründen allein Inflationsausgleich und Steuern eine Erhöhung um 90 %! (In Köln kostet eine Stunde Parken inzwischen 4 €).
Wenn die CDU die vorgeschlagenen Anpassungen nicht mittragen will, muss sie sagen, wie die Einnahmeausfälle der Stadt kompensiert werden sollen – will sie erneut die Grundsteuer anheben?
Jetzt zu den Umweltaspekten:
Wer mit dem Bus zum Einkaufen fährt, muss für sein Ticket hin und zurück mindestens 4 € (Zone K) bezahlen, meist sogar 5 € (Zone 1). Das sollte (bei einem mehr als 1h Einkauf) günstiger sein als bequem mit dem PkW zu kommen, da Busfahrende (wie Radelnde und Fußgänger) die Umwelt schonen – bei dieser Diskussion wird auch die Frage der Belastung mit Feinstaub häufig vergessen.
Wer nur für sich optimiert (hier: Bequemlichkeit), gefährdet das Leben seiner und unsrer aller Kinder: die Erderwärmung etc. wird deren Leben sehr hart und gefährlich machen (wenn er nicht schon selbst durch Feinstaub etc an Krebs erkrankt).
Hat unsere Stadtverwaltung auch noch die älteren Bürger im Blick?
Mit Fahrrad einkaufen für über 70jährige oder Einkäufe per Bus u. Bahn schleppen?
Eine Zumutung!!!
Mit einkaufen meinen Sie wahrscheinlich Lebensmittel. Nun, Supermärkte haben Parkplätze, die in der Regel nichts kosten und außerhalb des Zentrums sind. Die sind ja gar nicht betroffen. Und dann gibt es ja noch die Parkplätze in der Galerie oder im ehemaligen Hertie. Über die Preise (meiner Meinung nach ok) regt sich aber keiner auf.
Offen gesagt: Wenn jemand mit dem Auto einkaufen fährt, weil er es mit dem Bus oder Fahrrad nicht mehr schafft, dann möchte ich bitte frühzeitig gewarnt werden, damit ich mich von desjenigen Fahrstrecke weiträumig fernhalten kann.
Vorbemerkung: Kompliment: Im Gegensatz zu den gruseligen Pöbeleien in den sogenannten „Kommentaren“ auf Facebook geht es in diesem Forum sehr gesittet und meist ohne Schaum vor dem Mund zu. Viele nachdenkenswerte kluge Kommentare. Ich lerne einiges dazu: danke !
Zur Sache: Ich bitte die CDU mit ihrer (bisher leider undifferenzierten) Wortwahl nicht populistisch die Wut des Stammtisches zu bedienen.
Die jetzt versuchte Kampagne der CDU gegen höhere Parkgebühren wird ähnlich enden wie die in den 70er Jahren peinliche und misslungene CDU Kampagne GEGEN den Autogurt. („Freie Fahrt für freie Bürger“ – schon vergessen ??)
Natürlich ist es für viele ärgerlich bis bitter, dass (gefühlt) „alles“ teurer wird, aber für 2/3 von uns ist es möglich, (mich eingeschlossen) den Konsum etwas zurückzufahren und erhöhte Parkgebühren zugunsten einer mal endlich erfolgenden Mobilitätswende in Kauf zu nehmen. (von der CDU als „Umerziehung“ denunziert).
Obwohl immer beschworen, sind wir von besagter Mobilitätswende aber leider leider noch weit entfernt. Das Abendland wird mit erhöhten Parkgebühren NICHT UNTERGEHEN.
Wenn Autos ähnlich emotionslos behandelt würden wie Heizungsanlagen, sähe unsere Welt anders aus. Eine Heizungsanlage darf nicht überdimensioniert werden. Beim durchschnittlichen Auto hieße das: mehr Leistung als nötig ist, um 5 Personen mit Richtgeschwindigkeit 130 zu befördern, würden nicht verkauft. Dann hätten unsere Autos maximal 50 PS und würden im Schnitt ca. 4 Liter pro 100 km verbrauchen.
Das ist kein Argument gegen die Autoindustrie. Diese könnte ihren Beitrag zum Bruttosozialprodukt auch mit (für unser dicht bevölkertes Land sinnvolle und sehr effiziente) Fahrzeugen erwirtschaften.
Letztlich entscheiden das aber wir, die Käufer. Die Industrie baut die Fahrzeuge, die gekauft werden. Ford wird den Fiesta und den Fokus einstellen und statt dessen SUV anbieten – das ist unsere Entscheidung.
Zu den Emotionen: Auch ein schickes eBike oder Fahrrad kann Besitzerstolz wecken …
Das ewige meckern gegen SUV genannte Fahrzeuge geht mir auf den Senkel! Es gibt Menschen, die es einfach bequemer finden in ein hoher gebautes Fahrzeug einzusteigen. Die Auswahl zwischen z. B. Opel Mokka und Audi Q8 trifft der Käufer nach unterschiedlichen Kriterien.
Mit Einschränkungen einverstanden. Es gibt nicht pauschal „die“ SUV Fahrer. Es muss aber möglich und erlaubt sein, zumindest Kritik an „überdimensionierten“ SUV-Panzern zu üben bzw. an SUV Fahrern, die schon mal wegen der Breite ihrer SUVs gleich zwei Parkplätze blockieren. Gerade wegen unterschiedlicher Interessen müssen wir alle differenziert und damit fair diskutieren und am besten uns auch mal gegenseitig überzeugen.
Ich z.B. finde es bequem, wenn ich mal mit meinem Auto irgendwo parken muss, auch noch neben einem überdimensionierten SUV Platz zu finden. Wenn ich einen etwas höheren Einstieg bequem finde, mir dafür ein Fahrzeug zulege, welches das für meine Beförderung angemessene Gewicht sowie die Ausmaße in Länge, Breite und Höhe deutlich übersteigt, brauche ich mich nicht zu wundern, wenn es Menschen gibt, die mich egoistisch finden.
Der Platz ist beschränkt und es sollten alle aufeinander Rücksicht nehmen, meiner Ansicht nach!
Ich freue mich sehr, wenn der Autoverkehr etwas abnimmt. Jede Person, die das Auto nehmen muss, sollte aber nicht behindert werden.
Es ist aus meiner Sicht möglich, viele Wege in der Stadt zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. Evtl. ist es erstmal ungewohnt. Dann kann es aber sehr schön sein: man trifft wieder Nachbarn, lernt seine Umgebung kennen, erlebt die jahreszeitliche Veränderung. Durch Bewegung, draußen, kann man sich gesünder und fitter fühlen.
Das fehlt mir sehr beim Autofahren.
Es kann guttun, z.B. 2x20min zu Gehen. Und es ist für viele/ mich selbstverständlich geworden, viel Zeit täglich mit z.B. Internet/Fernsehen zu verbringen. Wahrscheinlich brauche ich das nicht in der Menge.
Aber jede Person soll es immer so machen, wie es für sie passt.
Wenn Parkplätze wegfallen oder teurer werden, wird die Auto-Mobilität in GL aus meiner Sicht trotzdem noch gut möglich sein. Ich stimme folgendem zu: Innenstädte werden oft unattraktiv wegen zu vieler Autos.
Ob das Festhalten an dem bisherigen Mobilsystem falsch ist, muss sich erst noch erweisen. Festhalten allerdings kann man die Erkenntnis, auch der Automobil Industrie verdanken u.a. Jahrzehnte langer Wohlstand in unserem Land.
Was mich abstößt ist die Wortwahl in diesem und auch anderen Beiträgen der CDU, hier z.B. “bodenlose Unverschämtheit” “schallende Ohrfeige”.
Früher habe ich die CDU als Vertreterin bürgerlicher Werte der Mitte gesehen und gewählt. Zu diesen Werten zählt meiner Meinung nach auch eine gewisse Zurückhaltung, die solche sprachlichen Entgleisungen eigentlich nicht zulässt. Mit diesem Sprachstil ist die CDU für mich zumindest auf der kommunalen Ebene bis auf Weiteres unwählbar.
Das ist eben das Dilemma einer Opposition in der Lokalpolitik: Da die meisten Dinge ohnehin durch Verwaltungsvorschriften und Notwendigkeiten gesteuert werden, greift man nach den kleinsten Banalitäten und versucht sie mit möglichst starken Worten zu geißeln. Und da in der Lokalpolitik häufiger mal Leute auf Posten aufsteigen, die eigentlich oberhalb ihrer Kompetenzen liegen, kommt es auch schneller zum sprachlichen Fehlgriff.
Antonio Guterres sagte heute auf der Weltklimakonferenz COP27 in Sharm El-Sheikh die einfache Wahrheit: “Wir kämpfen den Kampf unseres Lebens – und sind dabei zu verlieren”.
Auch wir in Bergisch Gladbach tragen globale Verantwortung und sollten uns dieser stellen! Das sind keine ideologischen Ideen – schön wärs- sondern ein mini mini Beitrag zum Klimaschutz.
Wenn dies als Argument für die CDU nicht zieht, helfen vielleicht der Hinweis, dass die Parkgebühren schon ewig nicht erhöht wurden und diese nun an den Gebühren der privat bewirtschafteten Flächen ausgerichtet werden. Zudem drohen durch den Umsatz- und Körperschaftssteuer-Aufschlag der Stadt Ausfälle von ca. 200.000€ (und nicht “nur” 20.000€ wie der KSTA fälschlicherweise berichtete). Vielleicht kann die CDU mal sagen, wie wir diese nicht unerhebliche Summe an anderer Stelle einsparen sollen?
Hallo Frau Meinhardt, zu den Steuerausfällen fehlen mir Informationen, aber den Rest Ihres Kommentars will ich gerne unterschreiben. Freundliche Grüße von einer alten Radfahrerin!
Infos zu den neuen Steuerbelastungen (die die Stadt Bergisch Gladbach auf Einnahmen aus den Parkgebühren zahlen muss) finden Sie hier:
https://in-gl.de/2022/11/04/parkgebuehren-sollen-verdoppelt-werden/
Danke für den Link von gestern Abend, liebe Redaktion :-)
Ihr seid wirklich *immer* serviceorientiert!
Die Überlegung, eine Erhöhung von Parkgebühren stelle einen mini mini Beitrag zur globalen Klimaverantwortung dar, halte ich für zu kurz gesprungen. Man müsste sich schon sicher sein können, dass hiermit Autoverkehr reduziert wird. Für wahrscheinlicher halte ich doch eher, dass die Menschen mit ihren Fahrzeugen einfach in die umliegenden Städte und Gemeinden fahren, wenn sie die Innenstadt von GL aufgrund von Parkgebühren oder anderer Umstände für unattraktiv halten.
Dies wäre natürlich mit Blick aufs Klima ein mini mini Beitrag in die falsche Richtung und mit Blick auf eine belebte und dadurch attraktive Innenstadt ebenfalls wohl ein Schritt ins Gegenteil. Denn eine Innenstadt braucht auch Menschen, die dort hingehen, bzw. derzeit noch gerne hinfahren.
Das eigentliche Problem der heutigen Zeit ist es doch eher, den Satz von Herrn Guterres in die Köpfe der Menschen zu bekommen. Dies schafft man aber nicht mit der Erhöhung von Parkgebühren oder anderen Maßnahmen zur Förderung der Unattraktivität des Autofahrens.
Solche Maßnahmen sind zwar einfach umzusetzen und kosten relativ wenig Geld. Sie erzeugen jedoch bei Autofahrern, die wohl derzeit noch keine Minderheit unserer Gesellschaft sein dürften, nur Frust und fördern die Unlust sich mit dem Thema überhaupt auseinanderzusetzen.
Es müssen daher dringend kreative Ideen her, wie man alternative Mobilität so gestalten kann, das sie für viele Menschen der Attraktivität eines Autos nahe kommt. Hier sehe ich leider bislang keine wirklichen Ansätze mit Ausnahme des Versuchs, den ÖPNV finanziell attraktiv zu gestalten.
Einsparmöglichkeiten gibt es z.B. bei der völlig unnötigen Umwandlung der Laurentiusstrasse in eine Fahrradstrasse, die gescheiterten Fahradpriorisierungsanstriche auf der Buddestrasse, die Vergabe von Planungsaufträgen an Verkehrsplaner die ausschliesslich auf flache Grossstädte mit viel Fahrradverkehr spezialisiert sind, hier wurden bereits zigtausend Euro verbraten für unbrauchbare Konzepte (siehe Schildgen).
Ein ganz teuere Maßnahme war die Erweiterung der Stadtverwaltung um einen zusätzlichen Beigeordneten, der nur die Abschaffung des Autoverkehrs in unsrer Stadt als Ziel von den Grünen vorgegeben bekommen hat – und damit die letzten noch vorhandenen UST zahlenden Einzelhändler und Gastrobetriebe vertreibt.
Fazit: Die absolut übertriebene Ideologie in Richtung Klimawandel und Umweltschutz lässt uns den Kampf verlieren.
Stimmung machender Populismus des Autolobbyvereins CDU. Ich bin selber Autofahrer und mit der Erhöhung der Parkgebühren sehr einverstanden. Die CDU spricht also nicht im Namen DER Autofahrer.
Durch den Wegfall von 26 Stellplätzen auf der Laurentiusstraße bzw. Norm Rathaus fehlen in der Stadtkasse ca.40..50000€ pro Jahr …also muss das woanders herkommen…
Man spricht von “ideologisch geprägten Ideen (sic!)”, was wohl eine negative Zuweisung sein soll. Darauf man auch erstmal kommen muss.
Übrigens ist das vehemente Festhalten an einem nicht zukunftsfähigen Mobilitätssystem meiner Meinung nach auch ideologisch und eine Kompetenz ist für mich hier nicht erkennbar.
Ob die Parkgebühren höher als Versandgebühren einer Online-Bestellung sind, dürfte fallabhängig und nicht allgemein wahr sein.
Wahr ist tatsächlich, dass die Innenstadt unattraktiv ist. Das liegt hauptsächlich an der hohen PKW Dichte.
Ob das Festhalten an dem bisherigen Mobilsystem falsch ist, muss sich erst noch erweisen. Festhalten allerdings kann man die Erkenntnis, auch der Automobil Industrie verdanken u.a. Jahrzehnte langer Wohlstand in unserem Land.
Ich möchte einfach einmal etwas Ruhe in die Auseinandersetzung bringen. Es wird uns,der Senioren Union harte Wortwahl vorgeworfen. Wie wird denn in denStadtratssitzungen der CDU Mitgliedern umgegangen. Einige der Wortwahlen in Kommentaren der Nicht CDU Anhänger sind auch nicht gerade friedlich. Wir sollten alle einmal etwas mehr Zurückhaltung an den Tag legen und menschenfreundlich miteinander umgehen. Doch der unterstellte Egoismus bei den CDU Wählern führt auch nicht zum Erfolg. Wo bleibt denn die Stadtführung,wenn die Gewerbesteuer der Händler nicht mehr in die Stadtkasse fliessen und stattdessen nach Köln oder Leverkusen kommen. Dann können die nicht notwendigen neuen Radwege auf der oberen Odenthaler Strasse auch nicht mehr finanziert werden. Bitte einmal vorher überlegen wie mit Andersdenkenden umgegangen wird.
Zitat “Wahr ist tatsächlich, dass die Innenstadt unattraktiv ist. Das liegt hauptsächlich an der hohen PKW Dichte.”
Was zählt denn da zur Innenstadt? Gemeint ist vermutlich das Drumherum? Da stimme ich ein. Ich vermeide die Durchfahrt wo es nur geht. Die hohe Verkehrsdichte liegt aber meiner Meinung nach nicht am Verkehrsaufkommen, sondern an der Verkehrsführung. Nehmen wir mal die Fahrt zum Marienkrankenhaus. Findet man oben am Friedhof keinen Parkplatz, kann man durch halb Gladbach fahren, um unten ins Parkhaus zu kommen.
Möchte ich zum PC Doc in der Laurentiusstrasse (ich weiß nicht, ob es den noch gibt) und brauche einen Parkplatz in der Nähe, da ich nicht so weit schwer tragen kann, muss ich auch wieder um den ganzen Pudding rum.
Ich bin viele Jahre mit dem ÖPNV zur Arbeit gefahren. Als das Jobticket dann 70 Euro kosten sollte (gestartet mit 30 Euro) und ich manchmal 3 mal so lange unterwegs war wie mit dem Auto für eine Strecke, bin ich wieder umgestiegen auf das Auto. Irgend einen Vorteil sollte man schon haben bzw nicht nur Nachteile, von der Beförderung wie in einem Viehtransporter ganz zu schweigen. Gelegentlich fuhr der Bus auch wegen Überfüllung einfach vorbei.
Vor 10 Jahren etwa hatte ich mir dann der Umwelt zuliebe ein gebrauchtes, Gas betriebenes Auto gekauft (CNG) . Hier in Bergisch Gladbach gab es gleich 2 Tankstellen! Andernorts musste man diese leider suchen. Reichweite ca 400 km. Eine Urlaubsfahrt nach Holland gerade so möglich, aber mit Risiko (geplant angefahrene Tankstelle hatte zu), nach Frankreich aufgrund fehlender Tankstellen unmöglich.
Dann war mal ein Auto dieser Bauart explodiert und plötzlich konnte man gar nicht mehr tanken bis zur Aufklärung des Vorfalls.
Ich habe mich nie damit beschäftigt, warum sich CNG nicht durchgesetzt hat, sehe aber eine parallele zu den E-Autos. Da wird viel Fördergeld ausgegeben für Menschen, die es sich sowieso leisten können, ein neues Auto zu kaufen und die Infrastruktur ist nicht vorhanden.
Uns werden scheinbare Vorteile dieser Autos vorgegaukelt, als käme der Strom aus der Steckdose.
Sorry, etwas vom Thema abgekommen. Aber was ist denn schon “wahr”? Wahr ist, dass die Wahrheit für jeden anders aussieht.