Veröffentlicht inPolitik

Seit April gelten fünf Prozent Steuer auf Übernachtungen

Auch in Bergisch Gladbach wird seit Anfang des Monats eine Bettensteuer erhoben. Alle Anbieter von Übernachtungsmöglichkeiten, von Privatzimmern bis Hotels, müssen diese Steuer von ihren Gäste einziehen. Damit auch die Anbieter erfasst werden, die bislang Vermittlungsportale anonym genutzt haben, sollen diese Portale jetzt die Daten offenlegen. Wer sich nicht anmeldet muss mit einem Bußgeld rechnen.

Veröffentlicht inDer Tag in GL

Wissen, was läuft: Der Tag in GL 30.8.2024

Das Wichtigste zum Tag in Bergisch Gladbach: Finanzierung der Sanierung der Altenberg-Dom-Straße bricht auseinander. Die Bevölkerung soll deutlich wachsen. Zuweisungen von Flüchtlingen steigt kräftig an. Engpässe bei Unterbringung von Obdachlosen. Gierather Wald soll wieder feucht werden. Stadt sucht Namen für einen Chatbot. Die Freibad-Saison geht schon zu Ende. Alle Termine und etwas zum Lesen zum Wochenende.

Veröffentlicht inSoziales

„Es schmeckt“ in der der Suppenküche von St. Laurentius

Eine warme Mahlzeit – die gibt es an vier Tagen die Woche, 52 Wochen im Jahr, in der Suppenküche von St. Laurentius in der Stadtmitte. Das zieht vor allem die Alten und Einsamen an, deren Bedrängnis weit vor der Wohnungslosigkeit beginnt. Die Suppenküche ist zugleich ein gutes Beispiel, wie Kirche abseits von Skandalen ohne großes Aufhebens ganz selbstlos für Menschen da ist.

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Hilfe für Wohnungslose im Winter: Eine warme Mahlzeit, ein warmes Wort

Die kalte Jahreszeit ist hart für Bedürftige und Wohnungslose. Erst recht unter Corona. Hilfsorganisationen wie der Verein Die Platte e.V. versorgen die Menschen mit dem Nötigsten. Sie stellen eine warme Suppe oder Kleidung bereit und haben ein offenes Ohr für die Sorgen der Betroffenen. Ein Besuch vor Ort zeigt, wie dringend notwendig sowohl die ehrenamtliche Unterstützung als auch die Spenden sind, die an die Bedürftigen verteilt werden.

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(K)ein Dach über dem Kopf

In der Pandemie ist oft die Rede von Home Office, von Ausgangssperre. „Bleiben Sie zuhause“ so der Rat, um sich vor Corona zu schützen. Für einige Menschen in der Stadt klingt das wie Hohn. Sie haben kein Zuhause, schlafen auf der Straße oder sind akut von Wohnungsnot betroffen. Das ist auch ohne Pandemie schon dramatisch und bedrohlich, wie ein Gespräch mit Judith Becker vom Netzwerk Wohnungsnot RheinBerg zeigt.

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