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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

3 Kommentare zu “Schlossstraße: Freitreppe wird erst 2020 fertig”

  1. Nun wird, fast nebenbei, die Verschiebung der Fertigstellung um mindestens 5 Monate eingeräumt, obwohl die Einhaltung des November-Termins zu Anfang diesen Jahres noch als „heilig“ galt und man damit alle Diskussionen über die zukünftige Gestaltung der Treppe abgewürgt hatte.

    Natürlich verliert man als Bürger damit zunehmend das Vertrauen in die Aussagen der Stadtverwaltung.

    Wesentlich stärker wird diese Verschiebung aber wohl die Geschäftsleute betreffen, die ihrerseits alles daran gesetzt haben ihr Geschäft rechtzeitig zu eröffnen: Finanziell, baulich, personell und in der Warenversorgung. Sie hätten es verdient, dass die Schloßgalerie in einem professionellen, angenehmen Umfeld eröffnet wird.

    Daher ist die deutliche Kritik von Herrn Havermann nachvollziehbar. Es wäre wünschenswert, dass die Verantwortlichen zu Ihren Worten und Plänen stehen.

    Mindestens ebenso bedenklich aber ist aus meiner Sicht, dass der Stadtrat -gegen die gut begründete Empfehlung der Verwaltung- offensichtlich darauf besteht, flächendeckend Naturstein zu verlegen anstelle des vorgesehenen, ansprechenden Betonpflasters. Dies scheint der Rat durchdrücken zu wollen, obwohl das Projekt damit bereits zu diesem frühen Zeitpunkt mehrere Millionen Euro teurer würde als geplant, und der ohnehin große Schuldenberg der Stadt (und damit der Bürger*innen) damit ein weiteres mal erhöht würde. Ernsthaften Widerspruch zu diesem teuren Unterfangen habe ich von keiner Partei in Erinnerung.

    Das ist kaum zu verantworten in einer Stadt, die seit Jahren „pleite“ ist und der jährlich mehrere Millionen Euro fehlen, ihre bereits bestehenden Straßen auch nur ansatzweise in Schuss zu halten.

    Natürlich werden die Bürger*innen auch diese Rechnung bezahlen (müssen).

  2. Es ist an der Zeit, dass sich Herr Havermann aktiv in der städtischen Politik betätigt! Dann hört vielleicht die ewige Meckerei auf und er muss sich für seine “Hinweise” rechtfertigen.

  3. Das kommt ja jetzt völlig überraschend. Frau Sprenger und Herr Honecker sind tatsächlich verplant – sorry, haben sich – was nach zigjährigen (Fehl-)Planungen natürlich jeden überrascht. Frühjahr 2020 ist das neue (wievielte?) Ziel, ha ha ha, das ist ja schon nächstes Jahr???

    Armes Bensberg, vom Bürgermeister zur Chefsache erklärt (beim Amtsantritt), von den Planern verlassen, den Glauben verloren, als Beispiel für wiehernde Amtsschimmel verschrien, womit hast Du das verdient?

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