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8 Kommentare zu “2000 Demonstranten beim Klima-Streik in GL”

  1. Ich habe mir diese Demo angesehen. Keine Autos mehr geht nicht ganz, solange Busse und Bahnen nicht überall hinfahren, und pünktlich sind. Fliegen sollte bei Inlandsflügen teurer werden und bei Auslandsflügen sollte man verpflichtet werden bei Atmosfair einzuzahlen oder diese Abgabe ist bei einem Flug mit drin. Wenn Bahnfahrt billiger wird, muss die Bahn pünktlich sein und Platz für Gepäck haben und einen guten Speisewagen und Getränke Service und Zeitschriften. Trotzdem muss es beides geben, Konsum, Autos, Reise, bei Kreuzfahrt gibt es saubere Schiffe, viel schlimmer sind die Frachtschiffe. Die Jugend die demonstriert regt an darüber nachzudenken, aber alle haben Handys und werden oft mit Auto zu der Schule gebracht. Weniger Plastik auch bei Kosmetik wäre toll. Umdenken lohnt sich. Aber es muss auch erlaubt sein zu reisen, Auto zu fahren, und zu konsumieren. Radikal geht nicht, wir brauchen ja auch Wirtschaft und Konsum um zu überleben.

  2. Es ist zwar schon (fast) alles gesagt zum Klimastreik in GL, aber noch nicht von jedem.
    In Bezug auf die Umsetzung einer zukunftsorientierten Politik, lieber Herr Hansen, da brauchen wir gar nicht bis zur Kommunalwahl zu warten. Mit der Entscheidung der Wähler natürlich schon, aber die Entscheidungshilfen können wir schon viel früher erhalten. Nach dem wegweisenden Beschluss im AUKIV vom 11. September 2019, also deutlich vor der DEMO am 20. September 2019, da wurde der Beschluss zur Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes gefasst und es wurde beschlossen, dem Klimaschutz in allen städtischen Fachabteilungen Priorität einzuräumen. Chapeau!!!
    Da die Bürgerbeteiligung zum InHK Bensberg Schlossstraße bislang nicht zu den erwarteten Ergebnissen geführt hat und es geht hier ausschließlich um Forderungen zum Klimaschutz, s.a.
    https://in-gl.de/2019/08/28/schlossstrasse-bensberger-buerger-fordern-revision/
    https://in-gl.de/2019/09/11/lauter-und-stiller-protest-klima-vor-dem-ratssaal-in-bensberg/
    da sind wir sehr gespannt, wie Politik und die Verwaltung jetzt reagieren. Es besteht für die Politik nach der DEMO und den Beschlüssen die erste konkrete Chance, den Worten Taten folgen zu lassen und das schon am 26. September 2019 um 17 Uhr in der Schlossstraße in Bensberg.
    Es gibt natürlich die Option zu warten, bis das Klimaschutzkonzept für GL fertig ist, Sachzwänge eben oder aber der Aussage von Herrn Flügge zu folgen, Klimaschutz machen wir schon seit den 80-iger Jahren, es ändert sich nichts. Sozusagen eine Entscheidungshilfe für die Kommunalwahl wird geliefert und viele FNP-geschädigte fiebern der auch schon entgegen.
    Unsere Forderungen und Vorstellungen zu Verbesserungen zum Klimaschutz sind bekannt, wir werden den Rundgang aufmerksam begleiten und sind voller Erwartung zu hören, wie es geht.
    https://in-gl.de/2019/09/19/stadt-laedt-zum-baum-rundgang-auf-der-schlossstrasse-ein/

  3. Ich kann mich Frau Leipertz nur anschließen: Gerade wir, die wir nur profitiert haben, stehen in der Pflicht und Verantwortung! Dass so viele am Freitag in Bergisch Gladbach dabei waren, macht mir Hoffnung, großartig! Jetzt muss es natürlich weitergehen, wir dürfen nicht nachlassen.

  4. Eine große, friedliche, beeindruckende Demonstration für ein sinnvolles Ziel: Für unser aller Überleben. Eine Bürgerengagement mit Großeltern, Eltern, Kindern, Enkelkindern. Es ist beruhigend zu wissen, dass so viele Menschen auch in dieser Stadt sich um die menschengemachten Belastungen und Veränderungen unserer Umwelt Sorgen machen und sich engagieren. Die verstockte, unzeitgemäße Politik in Bergisch Gladbach wird – gerade mit Blick auf die kommenden Kommunalwahlen – nicht um das Überdenken von Beschlüssen herumkommen. Parteien und Bürgermeisterkandidat*innen, die eine nicht zukunftsorientierte Politik verfolgen, dürften es erheblich schwerer haben.

  5. Das Foto der beiden Seniorinnen „made my day“. Einfach nur klasse!

    Und an Herrn Humbach: genau wegen des Hungers und der Umweltkatastrophen in dieser Welt, müssen wir hier in der Wohlstandsgesellschaft auf die Straße.
    Wir hier haben den Schlüssel zur Veränderung in der Hand.

    Wir mit unserem unkritischen Resourcenverbrauch und der Wirtschaftsinteressen-geleiteten Weltpolitik sind Schuld daran, dass Menschen in ihren Heimatländern keine Zukunft mehr für sich und ihre Kinder sehen.

    Ja – ich gebe Ihnen Recht – unangemessen sind die Bilder in DIESER Hinsicht: es hätten 20,000 Gladbacher auf die Straße gehen sollen!!!

  6. Angesichts der schrecklichen Bilder in der Welt von Kinder die verhungern und an medizinischer Unterversorgung sterben, finde ich diese Demonstrationen von Wohlstands verwöhnten Menschen der Situation nicht angepasst.

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