Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach

ist gebührend ratloser Bürger, gelegentlicher Zaungast am Spielfeldrand, findet interessante Gespräche ohne Scheuklappen inspirierend und bewahrt sich den Reiz (manchmal auch fassungslosen) Staunens als Mittel geistiger Ausgeglichenheit.

13 Kommentare zu “Fideler Ampelsjung gegen Schwarzen Erbprinz”

  1. Nun, Herr Schlösser,

    ich gründete BBI-GL, war Pressesprecher dieses “Bündnis der Bürgerinitiativen Bergisch Gladbach”, wohnte der Diskussion mit der CDU-Fraktion und vielen anderen Gesprächen mit Politikern bei und kenne die meisten Behauptungen von Bürgermeister, 1. Beigeordneten und der GroKop. Ich möchte nur ein Beispiel für die Behandlung der Wahrheit beim Entstehen des FNP nennen:

    Nach der sogen. “Bürgerbeteiligung” im Löwen, auf der versucht wurde, mit großem Aufwand die Unsinnigkeit des FNP-E. zu verschleiern, kam geharnischter Protest von den Bürgerinitiativen und sehr vielen Bürgerinnen und Bürgern. Der Vorwurf, man solle doch erst mal Obereschbach ausverkaufen entgegnete man, das wäre alles verkauft. Die glatte Unwahrheit, denn zu diesem Zeitpunkt warteten noch mindestens 2 Grundstücke auf Gebote und weitere 2 Interessenten drohten vom Gebot zurückzutreten wegen unsicheren Geländes. Noch heute sind nicht alle Grundstücke dort bebaut, und das bei der Behauptung, die Stadt hätte schon vor 4 Jahren über 500 Anfragen für Gewerbegrundstücke gehabt.

    Wie schon gesagt, blieben von den bei Gesprächen – auch mit der CDU – erwähnten, für die Bevölkerung positiven Möglichkeiten nicht viel übrig und mich würde interessieren, an
    welcher Stelle die “Auswertungen dieser Gespräche . . . spätere Entscheidungen beeinflussten!

    Die ehemaligen Größenordnungen der Potentialflächen für Wohnbau und Gewerbe wurden
    1. so groß eingesetzt, weil man wusste, dass die nicht durchgehen würden.
    2. von der Bevölkerung mit Unterstützung der Bürgerinitiativen derart geschmäht, dass die Verwaltung mitsamt GroKop zurückrudern musste.
    3. immer noch viel zu groß und ohne Zukunftskonzept verabschiedet, sodass ich vermute, der FNP wird nach der Wahl erneut ein großes Thema sein.
    4. ohne Verkehrs- und Zukunftskonzept in 1. Linie früherer Versprechen an Industrie, Bauwirtschaft und Maklerwesen wegen so aufgestellt.
    5. ohne jedwede Beachtung von Natur- und Umweltschutz durchgedrückt.

    Noch Fragen, wie die Politik Ihrer Partei in der Bevölkerung angekommen ist?

  2. Ebenfalls einen guten Tag Herr Havermann,

    kurz zu Ihrem letzten Absatz: Woher nehmen Sie eigentlich Ihr Wissen, um behaupten zu können, dass die CDU-Fraktion nicht “wirklich” auf die Belange der Bürgerschaft eingegangen sei?

    Ihre Annahme trifft nicht zu. Richtig ist: Die CDU-Fraktion hat sich im Verlauf des FNP-Prozesses nahezu mit allen Bürgerinitiativen und mit Einzelpersonen getroffen und sich die Vorbehalte und Bedenken angehört. Die Auswertung dieser Treffen und auch zahlreiche Bürger-Eingaben haben die späteren Entscheidungen mit beeinflusst.

    Fakt ist, dass sich die ausgewiesenen Flächen sowohl für den Wohnungsbau als auch für Gewerbeansiedlungen im Vergleich der Beschlussfassung des FNP 2035 zur Fassung des Erstentwurfes der Verwaltung deutlich reduziert haben, um gut die Hälfte. Das dürfte Ihnen sicherlich nicht entgangen sein. Der in der Presse mehrfach zitierte Leitsatz der CDU-Fraktion lautet: Auch in Zukunft soll ein metropolnahes Leben und Wohnen im Grünen in Bergisch Gladbach möglich sein.

    MfG
    Josef Schlösser

  3. Guten Tag Herr Schlösser,
    dass ein CDU-Mitglied die Taten seiner Partei samt Bürgermeister weniger kritisch zu sehen hat bzw. die positiven Entscheidungen ins Licht setz, wird bei anderen Parteien ebenso gehalten. Aber alle Fraktionen im eigentlich entscheidenden Gesamtrat haben sich der kritischen Betrachtung der Leute auszusetzen, die sie gewählt haben. Nun gibt es in unserem Rat eine meiner Meinung nach ungute “GroKop”, wie Ullmann so schön formuliert, die alle anderen Fraktionsideen vom Tisch fegte und somit ein Rat im Rat war und ist (Gott sei Dank nur noch 10 Monate), der, in schöner Einigkeit mit der Verwaltung, oft gegen die Interessen der eigenen Wähler verstieß.

    Sind die 3 Beispiele, die Sie meinen, als positive nennen zu können, tatsächlich auch aus Sicht der Bevölkerung positiv gelaufen:
    – Flüchtlingskrise – Krise erst, als zu viele angefordert wurden
    – Straßenbeleuchtung – wirklich beeindruckend, es musste unbedingt was Positives her
    – Otto-Hahn-Gymnasium – Kölner Verhältnisse
    – Sanierung Bensbergs – 12 Jahre nach Beginn nicht abzusehen, wann das wird

    Die anderen von Ihnen aufgeführten Beispiele für eine gute und verantwortungsbewusste Umsetzung kann ja wohl von einer Stadt im Laufe von so vielen Jahren erwartet werden. Die Tricks aber, die man benutzte – Schlodderdicher Wiese, Neuborner Busch beispielsweise – um Versprechen einzulösen, lassen Sie unerwähnt.

    Wer ist für die Politikverdrossenheit verantwortlich – die Politiker; wer sitzt in der richtigen Schublade – die CDU mindestens in BGL, wo sie sich viele Jahre hineinvertan hat. Schon diese lächerliche Kehrtwendung – erst mit eigenen Versprechen weiter mit der SPD, dann, weil die nicht mehr wollte, sich den Grünen anbiedern, die auch müde abwinkten – zeigt, dass die CDU am Ende Ihres Weges und Ihrer Überzeugungen angekommen ist.

    Dass dem FNP erst B-Pläne folgen müssen, um Rechte zu schaffen, weiß inzwischen fast jedes Kind, die Verwaltungschefs haben es oft genug vorgebetet. Aber keiner glaubt daran, dass ein in diesem FNP ausgewiesenes Gewerbegebiet per B-Plan zur Wiese oder zum Wald zurückkehren wird, weshalb dieser FNP nicht das Papier wert ist, auf dem er steht und sich alle Bürgerinitiativen dagegen wehrten.

    Und genau das ist der Casus Knacktus: Keine GroKop, keine Verwaltung, kein 1. Beigeordneter und kein Bürgermeister sind wirklich auf die Belange und Eingaben der Bürgerinnen und Bürger eingegangen. Das wird sich nächstes Jahr im September rächen, besonders für die CDU.

  4. Wer spricht oder schreibt, erntet eben Zuspruch und Kritik – Beides führt weiter.

    Insofern: Eine zweifelsfrei authentische und berechtigte Sicht der Dinge, Herr Schlösser
    – und offensichtlich aus der Tiefe des kommunalpolitischen Betriebs.

    Die k-politische Ebene wird übrigens m.E. (und besonders unter dem Eindruck des Bühnendonners auf den “höheren Ebenen”) allzuhäufig unterschätzt,
    aber genau dort oder hier entsteht, lebt und wird bestenfalls bewahrt,
    was lebende Demokratie (auch “im Großen”) ausmacht.

    Mein Beitrag auf der vorsätzlichen Grenze zwischen Satire, Polemik und Kritik zielte bzw. zielt (mit aller subjektiven Irrtumsanfälligkeit) im besten Fall auf eine Vitalisierung des Diskurses, eine Schärfung der Positionen und eine kritische Mobilisierung des Fragens.

    In gewisser Weise haben Sie jetzt mit einer beispielhalber unterfüttert darstellenden Gegenbilanz der vergangenen Ratsperiode und aus CDU- oder GroKop-Sicht auf den kritischen Grundton des Beitrages geantwortet

    – Gut dem Dinge! So kommen die Karten auf den Tisch, und jeder kann sich seinen Eindruck bilden, ganz generell oder im Detailblick auf die jeweilige Sache (wobei es zu den hier erwähnten Sachthemen ja auch ganz verschiedene Einschätzungen und Beurteilungen gibt).

    Ebenso wie zur Bilanz der GroKop, die nun gerade von den beiden offenbar höchst scheidungswilligen Partnern (auf schon gelungen bzw. vergeblich geblieben neuer Partnersuche) und nicht unbedingt “sentimental” verabschiedet wurde.

    Mein eigener Haupt-Kritikpunkt an der vergangenen Ratsperiode bezieht sich, wie im Beitrag komprimiert, auf den besagten und von den beiden nun gewesenen Großkooperanten verantworteten FNP,
    der nun ampelseits wohl auch einer künftig kritischen Revision unterzogen werden soll.

    Sie Ihrerseits haben zu recht vor allem mit einem tatsächlichen und unbestreitbaren Pfund dieser Ratsperiode “gewuchert”,
    und das bezieht sich ausdrücklich auch auf den amtierenden BM, Lutz Urbach
    – Das lokale Management und Bewältigen der Auswirkungen der F-Krise vom Spätsommer 2015ff.!

    Was ansonsten besagte “Spielchen”, Ränke und Scharaden anbetrifft, also Wer mit Wem und zu Wessen Vorteil
    – Das gehört eben genauso dazu und darf auch entsprechend kritisch oder satirisch beleuchtet werden.
    Und in dem Sinne ist die Vor- wie auch die weitere Geschichte der jetzt so “dramatisch” in Gang gekommen politischen Farbwechsel doch schlicht interessant wie bleibend fragenträchtig.

    Und ich hoffe, es werden auf dem Weg des dieses Mal sehr zeitig und spektakulär eröffneten Wahlkampfes noch viele kritische Fragen gestellt und mit sichtlich bewegten Antworten bedacht werden;

    da erwarte ich mir, gern zugegeben, besonders von der aus dem Bündnis der Bürgerinitiativen (BBI) heraus reanimierten FWG als frischer Kraft aus der Bürgerschaft einige Impulse …

  5. Guten Tag Herr Ullmann,
    da ernten Sie ja im Nachklang Ihrer “Situationsanalyse” einiges an Schulterklopfen. In der Tat finde ich Ihrer Foto-Montage mit dem grünen Blitz recht kreativ – ein Motiv zum Schmunzeln.

    Allerdings endet an dieser Stelle bereits meine Anerkennung. Denn Ihre “Analyse” wird überhaupt nicht der Wirklichkeit kommunaler Politik gerecht. Im Gegenteil: Sie schüren meiner Meinung nach die Politikverdrossenheit und bedienen mit Ihrer Farben-Lehre lediglich die Vorurteile, weil Sie mit gezielten Vokabeln besonders die CDU in die Ihnen passende Schublade zu schieben versuchen.

    Auffallend ist, dass Sie in Ihrem Beitrag fast jedwede Sachpolitik der bisherigen neunten Ratsperiode ausklammern. Sie streifen lediglich den verabschiedeten Flächennutzungsplan 2035 und belegen das Ergebnis mit der bekannten FNP-Schelte. Dass es sich bei diesem Plan lediglich um eine Sammlung möglicher Flächen handelt, ist offenbar nur schwerlich zu vermitteln. Für die eigentliche Erschließung einer Fläche ist der B-Plan entscheidend.

    Ich nenne mal einige Bereiche, die in dieser Stadt nach meinem Dafürhalten verantwortungsbewusst und gut umgesetzt worden sind:

    Da galt es 2015/16 ziemlich rasch rund 1.600 Menschen auf der Flucht in Bergisch Gladbach zu versorgen, unterzubringen, teilweise später zu integrieren. In dieser nicht leichten Phase war es CDU-Bürgermeister Lutz Urbach, flankiert von einem engagierten Team der Verwaltung und von einsatzfreudigen Kräften des Roten Kreuzes, der sich mit seiner ganzen Person dafür eingesetzt hat, dass die Flüchtlings-Situation hier in geordnete Bahnen gelenkt worden ist. Ich war bei zwei Bürgerversammlungen dabei, in denen sich Lutz Urbach den Fragen der Bürgerinnen und Bürger gestellt hat. Am Ende war die Welle der Hilfsbereitschaft und Offenheit groß in der Bevölkerung. Allein der Unterstützerkreis in Paffrath, wo bekanntlich eine Container-Siedlungen für Flüchtlinge erbaut wurde, bestand aus 140 ehrenamtlichen Kräften. Im gesamten Stadtgebiet waren es weit mehr.

    Ein weiteres Sachthema: In den letzten Jahren ist – Zug um Zug – die Straßenbeleuchtung auf Lampen mit LED-Technik umgerüstet worden, was gerade in den Wohnsiedlungen unserer Stadt für eine deutlich bessere Ausleuchtung und deshalb für mehr Sicherheit sorgt. Diese Umgestaltung spart übrigens enorm an Stromkoste und rechnet sich bereits mittelfristig.

    Oder: Die Grundsanierung des Otto-Hahn-Schulzentrums, die Errichtung des Turbo-Kreisverkehrs an der Schnabelsmühle mit der Neugestaltung der Zubringerstraßen, die Sanierung der Bensberger Innenstadt, neue Kitas demnächst in Bensberg und Frankenforst, Turnhallensanierungen in Paffrath und Herkenrath, die Errichtung der Radstation am Bus- und S-Bahnhof – diese und weitere Projekte haben die kooperierenden Fraktionsmitglieder von CDU und SPD stark gefordert.Hier waren klare Entscheidungen gefragt, die auch getroffen wurden.

    Es ist nicht mehr als ein rhetorischer Trick, solche Fakten einfach auszuklammern, um dann spitzfindig und genüsslich loslegen zu können. Und so fabulieren Sie vom “Erbprinzen” und vom “Ampelsjung”, orakeln über das, was da kommen wird oder auch nicht. Kurzum: Sie präsentieren sich als der große Durchblicker. Politik ist aber weit mehr als solche Spielchen.

    Sich in einer Fraktion kommunalpolitisch zu engagieren, bedeutet: Sehr viel persönliche Freizeit einzusetzen, sich mit wechselnden Sachthemen vertraut zu machen, eine Unmenge an Vorlagen zu lesen, sich auf Machbares und auf das Notwendige zu konzentrieren, mit den Bürgerinnen und Bürgern im Dialog zu sein.

    Es ist mir als CDU-Mitglied ein Anliegen, dass die Menschen(!), die sich für die Geschicke in Bergisch Gladbach ehrenamtlich politisch einsetzen, ein Mindestmaß an Respekt und Anerkennung erfahren. Das gilt auch für die Bürgermeisterkandidatur!

    Vielleicht denken Sie mal im Kontext Ihres Gastbeitrages über meine Sicht der Dinge nach!

    MfG
    Josef Schlösser

  6. Lieber HG Ullmann,
    großes Kompliment für den erfrischenden Beitrag! Nicht nur ich habe da eine Idee: Ich bitte Sie, bringen Sie ein politisches Opfer, in welcher Form auch immer. Das drei-stimmige Ricercar wartet auf seine Komposition.

  7. Lieber H-G Ullmann,

    das klingt mir ungewöhnlich, nach “fishing for kompliments”, (richtig geschrieben?), und das aus seiner Feder? “Selbstversenkungsgarantie”, “älterer, weißer Hetero”, das liest sich fast wie Resignation. In Gladbach aber Richtung Quote Wünsche in Erfüllung gehen sehen wollen, wird höchstens erst ab 10/20 möglich werden. Vielleicht aber stellt die FWG jetzt doch eine eigene Kandidatin auf, damit es nicht ein Elefantenrennen wird.

  8. Lieber Rolf Havermann

    -zu Anmerkung eins: Von 941 anderen guten Gründen abgesehen, wäre ich generell eher eine Garantie der Selbstversenkung jeder von mir kandidativ betroffenen Partei;

    zu Anmerkung zwei: Als älterer weißer Hetero-Mann bin ich für sog. „Genderthemen” verloren, von daher liegt mir eine prinzipielle „Feminisierung” von wem / was auch immer fern

    – Nichtsumsotrotz hätte eine entsprechende Damenwahl beim BM-Parcours (wenn schon keines der beiden „Lager” eine auf’s Feld führt) doch etwas in jedem Fall, also unabhängig vom Ausgang der Wahl, Gewinnendes!

    Und die FWG als, wie gesagt, frische, unabhängige und ideologiefreie Kraft aus der Bürgerschaft, fände auch dadurch den einmal mehr „passenden Ausdruck” und nicht zuletzt notwendig „wirkenden Einschlag” im sonst vielleicht überwalzenden „Duell der Giganten” …

    Aber alles nur private und persönliche Meinung plus dito Wunsch nach einem entsprechend angereicherten und noch spannender bewegten Wahlkampf …

  9. …..eine wunderbare Steilvorlage für die Kontrahenten! Ob die wohl den Ampelsjung, den Schwarzen Erbprinzen oder gar beide zu einer Annahme verlocken?

  10. Beeindruckend!. Man fragt sich, ob man den auch schreibgewaltigen Ullmann nicht in eine der beiden Wahlmöglichkeiten setzen könnte, denn mindestens, was Kenntnis, Übersicht, Schlagfertigkeit und Witz – alles sehr wichtig im Wahlkampf – anbelangt, hebt er sich von den bisher Regierenden in BGL wohltuend ab.

    Was die einzelnen Tops anbelangt kann ich nur zustimmen, wobei ich eine einzige Frage hätte: Will Ullmann die beiden Kämpfenden der FWG nun feminisieren oder hat er weibliches Potential bei der FWG entdeckt? Vielleicht antwortet er mir, es interessiert mich brennend!

  11. Eine wirklich gelungene Situationsanalyse.

    Ein richtiger “Ullmann”-Beitrag mit der ihm bekannten Ausgewogenheit zwischen Wirklichkeit und Wunsch, untermauert mit dem zwingend nötigen Humor im kommunalpolitischen Geschehen. Die Beimischung von einer Prise Zynismus an der richtigen Stelle trifft aber den Kern des bisherigen kommunalpolischen Lebens in unserem “Bäbbisch Gläbbisch”.

    Nun hat unser “Bäbbisch Gläbbisch” die Chance sich von der “Schwarzen Dynastie” zu befreien und vorbei an ihr in eine neue, buntere und hoffentlich “offene” Ampeldemokratie zu starten. Packen wir es daher an im Sinne “unseres Ullmanns”.

  12. Sehr guter ausführlicher Text. Den Nagel auf den Kopf getroffen.

  13. Der Beitrag ist wirklich interessant und ausführlich erklärend geschrieben, eigentlich für jedermann verständlich mit einer guten Portion Humor und Zynismus.

    Trifft jedoch den Kern und die Wahrheit der Schluderei und der Hemmniss-Blockade der GroKop und der „Schwarzen Dynastie” im Kern. Bravo !!!!

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