Knapp eineinhalb Jahre nach Baubeginn ist die Verbindungsstraße zwischen S-Bahnhof und Reuterkreisel weitgehend fertig, vor dem neuen Wohnquartier auf dem Cox-Gelände wurden Park- und Grünstreifen angelegt. Jetzt fehlen auf der Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße nur noch einige Markierungen und die Bäume. Und auch im Umfeld tut sich einiges.

Anfang 2015 hatten die Arbeiten auf der Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße begonnen, mit sehr langwierigen Leitungsarbeiten der RheinNetz. Nachdem die Straße zum Jahresende geschlossen werden konnte wurde jetzt auch die Bürgersteige, der Parkstreifen und grüne Abschnitte vor dem neuen Wohnviertel auf dem Cox-Gelände („Kalköfen-Quartier“) von der Stadt neu angelegt.

Nun fehlen nur noch die Markierungen auf der Straße: Für den Radverkehr soll auf der Fahrbahn stadtauswärts und damit bergauf ein 1,60 m breiter Schutzstreifen markiert werden. Die Fahrbahn wird sich dann an der schmalsten Stelle auf 5,15 Meter verengen.

Auch die Bepflanzung der Grünflächen – zwischen jeweils zwei Stellplätzen ist Platz für zwei Bäume – steht noch aus. Die Straße war nicht komplett saniert worden; die Rheinnetz hatte lediglich die aufgerissenen Flächen erneuert.

Drei neue Wohnriegel entstehen – und eine Kita

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, vor dem neuen Isotec-Gebäude, wird jetzt mit Hochdruck gearbeitet. Zwischen Straße und dem Obi-Gelände baut das Leverkusener Familienunternehmen HKM auf 3600 Quadratmeter Fläche drei große Wohnblöcke mit jeweils vier Geschossen, 58 bis 60 Wohnungen und einer Wohnfläche von insgesamt 4500 Quadratmeter.

Direkt davor, von der Jakobstraße aus erschlossen, will die Stadt auf dem Gelände der ehemaligen Flüchtlingsunterkunft eine weitere Kita bauen; die Arbeiten haben jedoch noch nicht begonnen.

Am Bahnhof wurde die Baustelleineinrichtungsfläche für die Modernisierung der S11-Strecke installiert.

Die RheinBerg Passage hat inzwischen einen neuen Eigentümer. Auch sie soll saniert und ab xxx wieder als Einkaufszentrum and en Start gehe.


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