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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

4 Kommentare zu “Psychosomatische Klinik: Ausschuss vertagt Beschluss”

  1. Ich bin fassungslos über die Aussage des Vorsitzenden des Inklusionsbeirates Bihn, der
    behauptet, dass man Menschen mit Behinderten die Fähigkeit abspreche, sich eigenständig
    im Verkehr bewegen zu können.
    Weshalb haben denn Blinde oder Gehbehinderte ein “B” oder “H” im Schwerbehinderten-
    ausweis und müssen mit Bussen in die GWK gebracht werden?
    Ich teile die Auffasung von Herrn Tenckhoff,dass man sich fragt,was dieser Mensch im Inklusionsbeirat zu suchen hat.
    Und wo bitte ist das Veto der Behindertenbeauftragten der Stadt Bergisch-Gladbach Frau Hiller?
    Sitzen auf den Posten der Behindertenvertreter für die 17.000 Menschen mit Behinderungen in Bergisch-Gladbach nur Marionetten , die deren Belange faktisch gar nicht
    vertreten?

  2. Und das Wachendorf-Gelände?

    Ich bin der Meinung, dass die Stadt und Politik hier wesentlich stärker auf die Entscheider der PSK einwirken müßte. Handelt es sich doch beim Wachendorf-Gelände um eine ausreichend große Fläche, die für die PSK inklusiver der Erweitung genutzt werden könnte.

    Warum geht die Politik nicht geschlossen bei dieser Lösung vor? Sicher gibt es mir nicht bekannte Hürden, wie Besitzverhältnisse, etc. Es ist für mich aber eigentlich die naheliegenste Lösung, wenn GWK, PSK und Naturschutz miteinander kombiniert werden müssen/sollen.

  3. An der Zuwegung wird jetzt das abgearbeitet, was längst klar sein sollte. Wieso kann die Verwaltung einem PSK-Neubau auf Naturschutzgelände zustimmen, schlimmer noch, Vorschub leisten. Und dann, weil sich GWK und Anwohner absolut eindeutig gegen den Neubau wenden, das aber keinerlei Eindruck bei der Stadt macht, eine scheinbar letzte Möglichkeit wahrnehmen wollen, über eine unmögliche zufahrt das Projekt doch noch stürzen zu können.
    Flügge meinte einst, der alte FNP wäre sein Papier nicht mehr wert, auf dem er steht, weshalb unter allen Umständen ein neuer her muss. Nun bricht er sei Wort und will gegen jede Vernunft einen “Vorhabenbezogenen” Bebauungsplan für das Gebiet auf Grundlage des alten FNP durchboxen nach dem Motto: “Was kümmert mich der Kreis”.

    Die Art und Weise, wie viele Beteiligte und auch Unbeteiligte mit Leib und Leben der in der GWK beschäftigten Menschen mit Behinderung umgehen oder die Sorgen der Anwohner, wie sie Herr Tenckhoff beschrieben hat, ignorieren, grenzt an Menschenfeindlichkeit. Dabei sorgt die Beschuldigung des Inklusionsbeauftragten Bihn, man ächte die Menschen in der GWK, wenn man behauptet, sie könnten sich nicht ungefährdet auf dieser Straße bewegen, für eine derartige Unverständnis, dass man sich fragt, was dieser Mensch auf dieser Position zu suchen hat.

    Ein neues Gebäude der PSK auf der Schlodderdicher Wiese darf wegen verbotener, nicht wegzudiskutierender Eingriffe in ein Naturschutzgebiet und kolossaler Hindernisse auf der als Zu Weg gedachten Straße, die menschenverachtend klein geredet werden, gebaut werden. Hier werden Tricksereien der Stadt ruchbar, die nicht erfolgreich werden dürfen!

  4. Die Aussage, die Zufahrt zur PSK werde nur von wenigen Mitarbeitern zum Schichtwechsel benutzt, ist ein Märchen.
    Diese Mitarbeiter parken jetzt schon und werden in Zukunft noch mehr an den umliegenden Straßen parken, da muss man nur mal durch den Schlodderdicher Weg gehen und sich die Nummernschilder ansehen.
    Das Problem sind eher einige LKW des Versorgungsverkehrs am Tag, die je nach Wendeflächen möglicherweise sogar Rückwärts da durch fahren (zumindest ist das bei der viel zu engen Stichstrasse zu vorhandenen PSK so).
    Patienten oft per Taxi und Besucher, sowie manchmal mehrfach am Tag der Rettungswagen (Da die PSK keine weitergehende medizinische Versorgung bereithält, mussen immer wieder Patienten als Notfall in die umliegenden Krankenhäuser verlegt werden).
    Auch gibt es immer wieder abgewiesene Patienten (weil zu zugedröhnt) und Therapieabbrecher die dann zu allen Tageszeiten teils hilflos auf der Klinikzufahrt stranden.

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