Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Liebe Alexa,
ihr Kommmentar, den sie direkt an mich richten, ist erklärungsbedürftig.
Ich fange vorne an. Sie treten hier als “Alexa” auf. Das könnte ihr Vorname sein, aber auch ein ironischer Bezug auf die allseits bekannte Computeralexa. Jedenfalls treten sie nicht mit ihrem vollständigen Namen auf. Ich finde das problematisch, zumal das hier im Bürgerportal insbesondere bei heiklen Diskussionen zunimmt. Es gibt einem das Gefühl, dass da jemand unsichtbar aus der Deckung agieren möchte. Jedenfalls verstehe ich nicht, warum man nicht – und jetzt zitiere ich sie – “einen Austausch auf Augenhöhe” sucht.
Dann werfen sie mir vor, ich würde auf meiner Meinung beharren und ließe keine anderen Vorschläge gelten. Dazu meine Frage: Was bedeutet für sie, mit jemandem zu diskutieren? Geht das nur, wenn man seine Meinung aufgibt oder ist es nicht so, dass eine Diskussion erst dadurch zustande kommt, dass es verschiedene Meinungen gibt? Ist es nicht möglich, dass verschiedene Meinungen bestehen bleiben, die dann jeweils – wenn auch mit Zähneknirschen – respektiert und akzeptiert werden müssen? Ist es nicht das Wesen eines demokratischen Prozesses, dass es verschiedene Meinungen gibt und sich dann eine per Abstimmung durchsetzt? Kann es wirklich ein Ziel sein, Lösungen zu schaffen, “mit denen Alle zufrieden sind”? Wie soll das gehen? Mit welchen Mitteln wollen sie diejenigen, die anderer Meinung sind, zur Meinungsänderung bringen? Ist es nicht so, dass damit jeder Fortschritt blockiert würde? Wie sollte z.B. das “Miteinander” zwischen Biden und den Trump-Anhängern aussehen. Es hätte sich niemals die Ostpolitik Brandts durchgesetzt ohne knappe Kampfabstimmungen gegen die CDU. Wie hätte der Kompromiss bei der Abschaffung der Vergewaltigung in der Ehe vor wenigen Jahren aussehen sollen?
Viele Fragen. Für eine Beantwortung wäre ich dankbar.
PS:
1. Wenn sie meine Kommentare verfolgen, werden sie feststellen, dass ich meine Meinung geändert habe und dafür plädiere, nur noch die Hindenburg-Schande aus dem Stadtbild zu entfernen.
2. Auf meinen Vorwurf, die Umbenennungsgegner entzögen sich weitestgehend der inhaltlichen Diskussion, sind sie nicht eingegangen. Ich überlege, ob das mit einer Zustimmung gleichzusetzen ist.
Netter Versuch, Herr Candeli. Ich wette dagegen: Es wird eine Namensänderung geben – hin zum Ursprungsnamen. Dass andere Themen wichtiger sind, ist auch klar. Aber so eine Platz-Umbenennung geht schnell und kostet so gut wie nichts.
Sehr geehrte Damen und Herren, ich würde Ihnen empfehlen bzgl. dieser Diskussion keine Zeit mehr zu verschwenden. Wie schon Herr Schneider in seinem üblichen Wortlaut angemerkt hat: unsachlich, aggressiv, Popanz etc. etc. Diese Diskussion bedarf keiner Zeitverschwendung mehr. Es wird keine Namensänderung geben. Lassen Sie uns unsere Energie wichtigeren Themen widmen.
“Da hat eine vergangene Generation ihre Toten im Geist ihrer Zeit geehrte”
Der Geist dieser Zeit aber wird heute von der weit überwiegenden Zahl unserer Mitbürger in ganz Deutschland als der schlimmste verachtet, der je von deutschem Boden ausging. Diesem Geist ein Denkmal zu lassen, Herr Ullmann, zeugt von einer Denke, die der damaligen wohl nahe kommt. Und Ihr “Historycleaning” nenne ich den sehr wichtigen Weg, sich von dieser braunen Vergangenheit zu distanzieren, was ich auch nicht als “en vogue” bezeichnen würde sondern notwendig.
Diese Säule mit den den Militarismus und ihre damaligen Schöpfer verehrenden Köpfen sind ein Schlag ins Gesicht jedes sich vor dem brauen Sumpf ekelnden Menschen, und das soll als Denk- oder Mahnmal “gewürdigt bleiben”, also so wie vor im 1000jährigen Reich?
Pfui Deibel!
Wenn die Anwohner den Namen “Deutscher Platz” wirklich so fabelhaft finden, können sie ihn für ihre kleine STRASSE meinetwegen behalten. Der PLATZ selbst sollte komplett in “Friedensplatz” zurückbenannt werden. Das ist der Ursprungsname, wie u.a. Herr Hansen sehr schön dargelegt hat; und eine schönere Bezeichnung kann es doch gar nicht geben. “Hindenburgplatz” darf meiner Meinung nach auf keinen Fall irgendwo stehen bleiben, auch nicht auf dem Straßenschild. Der bürokratische Aufwand einer Adressänderung in Dokumenten wird meiner Meinung nach überschätzt. Ich bin schon 15 mal oder öfter umgezogen – der Papierkram war eigentlich nie ein Problem. Und das Bürgerbüro Bensberg ist für die Friedensplatzanlieger doch direkt um die Ecke.
Sehr geehrter Herr Schneider
Sie beklagen, dass sich die „Umbenennungsgegner“ weitesgehend einer Diskussion entziehen…
Wo bleibt da ihr Diskussionsspielraum?
Beharren nicht grade Sie auf Ihrer Meinung und lassen keine anderen Vorschläge gelten?
Es gibt im Leben nicht nur Schwarz und Weiß, Recht und Unrecht.
Vielmehr wünsche ich mir ein Miteinander und einen Austausch auf Augenhöhe.
Nur dann können Lösungen geschaffen werden, mit denen Alle zufrieden sind.
Zum Thema „Umbenennung“ und deren Notwendigkeit gibt es offensichtlich verschiedene Meinungen.
Es sind Meinungen, auch wenn es hie und da den Eindruck macht, als würde die persönliche Meinung gerne in den Stand „der Wahrheit“ erhoben gesehen.
Am Ende kommt es eben auch hier darauf an, ob sich eine Mehrheit für das Umbenennen zeigt.
Bicher scheint das eher nicht der Fall.
Und nun haben auch die Anwohner (die es ganz unmittelbar beträfe) eindeutig dagegen votiert. Das sollte schon Gewicht haben.
Eine Überlegung noch zum schmissigen „die Säule muss weg“:
Da hat eine vergangene Generation ihre Toten im Geist ihrer Zeit geehrt (wie in anderen Ländern auch).
Es mag ja eine radikale Bilder- und Namensstürmerei oder das Historycleaning derzeit partiell en vogue sein und für den weltanschaulichen Ritterschlag im Geist des Zeitalters der (wieder einmal) „letzten Wahrheit” taugen –
Die Säule ist ein (Ge)Denk- wie Mahnmal und sollte als solches gewürdigt bleiben – Im Zuge der kmd. Neugestaltung ergänzt und begleitet von sachlicher Information über Hintergrund, Geschichte, Interpretation (aus dem hier anregend präsentierten Fundus).
Als Teil eines heute (bis jetzt) friedlichen und bald hoffentlich einladend neu gestalteten Platzraumes kann ein solches (erläutertes) Mahnmal übrigens das Privileg nicht deutlicher werden lassen, in entschieden komfortableren Zeiten (zumindest noch …) zu leben.
Ich stelle fest, dass die Diskussion um die Themen Deutscher- und Hindenburgplatz immer unsachlicher und agressiver wird und sich immer mehr in Verschwörungstheorien verliert. Es wird fast systematisch der Popanz irgendwelcher linker Aktivistengruppen aufgebaut, denen angeblich die Probleme der Stadt gleichgültig sind.
Leider liegt der Text der Petition auch teilweise auf dieser Linie.
Als Bürger dieser Stadt, der keiner Gruppe angehört, weder Aktivist noch Querulant ist, keiner Partei angehört, nehme ich mein Recht in Anspruch, mich zu Themen zu äußern.
Was nun die beiden in der Diskussion stehenden Platzbezeichnungen angeht, bin ich der Meinung, dass es zwar wünschenswert wäre, beide Plätze umzubenennen, die größere Dringlichkeit sehe ich allerdings im Fall Hindenburgplatz.
Betroffen macht mich, dass sich die Gegner einer Umbenennung der inhaltlichen Diskussion weitestgehend entziehen und stattdessen pöbeln und mit Albernheiten kommen wie der Erwartung, die “Deutsche Bahn” oder die “Deutsche Bank” könnten von “der Gruppe” ins Visier genommen werden oder den Abriss des Schlosses in Aussicht zu stellen.
Jedenfalls war es bisher nicht möglich, mit ihnen sachlich die besondere Situation nach dem Krieg zu diskutieren und die aus meiner Sicht zumindest merkwürdige Entscheidung im Moment der Aufdeckung des größten Verbrechens der Menschheit in deutschem Namen, auf den Namen Friedensplatz zu verzichten zugunsten des “Deutschen Platzes”. Zu ihrer an den Haaren herbeigezogenen Theorie, man habe damals den Namen Frieden “heuchlerisch” empfunden und stattdessen den “neutraleren” Namen genommen, sage ich lieber nichts. Sie spricht für sich selbst.
Ich stimme Herrn Havemann ausdrücklich zu und teile auch (mit Bauchschmerzen) seinen Vorschlag, was die Umbenennung angeht.
Wünschen würde ich mir eine sensiblere Diskussion mit Gegnern der Umbenennung, die mit Respekt in der Lage sind, andere Auffassugen zu tolerieren und Meinungsverschiedenheiten aushalten können. Ich kann und mag mir nicht vorstellen, dass die bisher hier Diskutierenden repräsentativ für die Anlieger des Deutschen Platzes sind.
Denjenigen, die am liebsten die Vorgeschichte und Existenz des Nazistaates verdrängen möchten oder allen Ernstes behaupten, zur Vergewisserung unserer furchtbaren Geschichte bedürfe es der Ehrung des Steigbügelhalters Hitlers, General von Hindenburg, lege ich ans Herz, meine Zusammenfassung des Berichtes „Wissenschaftliche Betrachtung von namensgebenden Persönlichkeiten” zu lesen, in dem dargestellt wird, wie die Stadt Hannover vorbildlich mit diesem Thema umgegangen ist. Ich weiß, etwas viel Text, aber es besteht ja die Freiheit, den Text zu ignorieren:
Die Stadt Hannover war 2015 ebenfalls mit diesem Problem konfrontiert. Sie wählte den Weg, einen Beirat mit dem Thema „Wissenschaftliche Betrachtung von namensgebenden Persönlichkeiten” einzusetzen.
Dieser Beirat war breit aufgestellt und bestand aus Vertretern verschiedener Verbände (DGB, Verband der Geschichtslehrer, Verband der jüdischen Gemeinden, Katholische Kirche, mehreren Historiker:innen sowie Vertreter:innen der Stadt als beratende Mitglieder).
Ein Ratsbeschluss hatte die Bedingung benannt, die zu einer Umbenennung führen könnte:
„Umbenennungen sollen nur erfolgen:(… Punkt3.3)… wenn eine Benennung einer Persönlichkeit im Nachhinein Bedenken auslöst, weil diese Person Ziele und Wertvorstellungen verkörpert, die im Widerspruch zu den Grundsätzen der Verfassung, der Menschenrechte bzw. einzelner für die Gesamtrechtsordnung wesentlicher Gesetze steht. Zusätzlich zu diesen Bedenken gegen die mit der Person verknüpften Ziele und Wertvorstellungen müssen der durch die Benennung geehrten Person schwerwiegende persönliche Handlungen(Verbrechengegen die Menschlichkeit, Rassismus, Kriegsverbrechen u.a.m.) oder die aktive Mitwirkung in einem Unrechtssystem zuzuschreiben sein.“
Der Beirat widmete dem Thema in mehr als zwei Jahren 24 Sitzungen und kam zum Ergebnis, dass 476 nach Personen benannte Bezeichnungen nicht verändert werden sollten und für 17, u.a. Paul von Hindenburg empfahl er die Umbenennung.
Die Ergebnisse der Arbeit wurden umfangreich dokumentiert.
Die Begründung im Fall Hindenburg:
“(1) Hindenburgs Hintergrund
Mit der Person Paul von Hindenburgs ist die „Dolchstoßlüge“ verknüpft, einer der Sargnägel derWeimarer Republik. Er war in seinen Grundanschauungen monarchisch und antiparlamentarisch eingestellt. Als Reichspräsident hatte Hindenburg keine Bedenken, mit seiner verfassungsmäßig
starken Position ab 1930 den Reichstag über den Weg der Präsidialkabinette unter den Kanzlern Heinrich Brüning, Franz von Papen und Kurt von Schleicher auch unter Bruch der Verfassung zu übergehen. – Nach älteren Deutungen seines körperlichen und geistigen Zustandes war Paul von
Hindenburg im Alter von 86 greisenhaft und manipulierbar, d. h. nicht schuldfähig. Nach jüngeren Erkenntnissen war er nachweislich bis in die letzten Tage körperlich agil, bei klarem Verstand und selbstbestimmt.
(2) Machtübergabe 1933
Hindenburg ermöglichte die nationalsozialistische Diktatur, beginnend am 30. Januar 1933, mit der Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler.
(3) Hindenburg ermöglichte die nationalsozialistische Diktatur. Die Eingriffe zur Ausschaltung des Parlaments, zum Verbot der politischen Parteien und der Gewerkschaften sowie zur Errichtung der Einparteiendiktatur trug Hindenburg mit.
– 28.02.1933 Verordnung des Reichspräsidenten „zum Schutz von Volk und Staat“.
– 24.03.1933 „Ermächtigungsgesetz“, Gesetz „zur Behebung der Not von Volk und Reich“:
„Art. 2: Von der Regierung beschlossene Gesetze können von der Reichsverfassung abweichen.“
– 01.04.1933 Boykott jüdischer Geschäfte
– 07.04.1933 Gesetz „zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“: „§ 3: (1) Beamte, die nicht arischer Abstammung sind, sind in den Ruhestand zu versetzen.“
– 22.04.1933 Berufsverbot für jüdische Kassenärzte.
(4) Hindenburg begrüßte den Ausbau der Diktatur.
Das „politische Testament“ Hindenburgs datiert vom 11. Mai 1934. Pyta (2007) resümiert: „In seinem politischen Testament brachte Hindenburg unmissverständlich sein Wohlgefallen über die seit dem 30. Januar 1933 eingeleitete Entwicklung zum Ausdruck und bestätigte damit zugleich die Richtigkeit
der nach langem inneren Ringen getroffenen Entscheidung: ‚Mein Kanzler Adolf Hitler und seine Bewegung haben zu dem großen Ziele, das deutsche Volk über alle Standes- und Klassenunterschiede zu innerer Einheit zusammenzuführen, einen entscheidenden Schritt von historischer Tragweite getan.‘“
(5) Fazit
Der Reichspräsident Hindenburg hatte bei der Zerstörung der Republik und beim Ausbau der Diktatur unter einem antisemitischen Regierungsprogramm die zentrale Rolle. Er hat mit seiner verfassungsmäßig starken Position ab 1930 den Reichstag über den Weg der Präsidialkabinette auch
unter Bruch der Verfassung übergangen und Hitler zum Kanzler gemacht. Auch danach trug er die Maßnahmen mit, die am Ende die nationalsozialistische Diktatur ermöglichten.”
Die Stadt Hannover hat aus meiner Sicht beispielhaft gehandelt. Sie hat mit diesem Projekt wissenschaftlich fundiert den Stammtischen die Basis entzogen, zumal die Arbeit durch die Medien intensiv publiziert wurde.
Vor allem hat sie das, was in der Gladbacher Diskussion immer wieder verlangt wird, beispielhaft ermöglicht: Auseinandersetzung mit der Geschichte anhand Hunderter biografischer Skizzen und ausführlicher Beschreibungen. Was für ein Fundus, insbesondere auch deshalb, weil z.B. Schüler:innen die Möglichkeit haben, sich mit den positiven Beispielen zu beschäftigen und zu identifizieren.
Wer jetzt durch Namensnennung geehrt wird, hat diese Ehrung verdient. Und warum einige sie nicht verdient haben, wird wissenschaftlich fundiert begründet.
Es wäre ein Armutszeugnis, wenn die Befürchtung neue Visitenkarten drucken zu müssen, den Ausschlag gibt, Leuten wie Hindenburg weiterhin diese Ehrung zukommen zu lassen.
“Und täglich grüßt das Murmeltier” – In regelmäßigen Abständen werden von einer Gruppe Menschen (oder wird auch von einem einzelnen Mensch) immer wieder Themen aufs Tapet gebracht, die eigentlich längst erledigt sind. Antrag gestellt – diskutiert – abgelehnt – erledigt. Das immer wieder in die Diskussion zu bringen mit den seit Jahren immer wiederkehrenden Argumenten nerv und sieht sehr nach Stänkern aus. Demokratisches Verhalten ist anders – es akzeptiert die Meinung der Mehrheit.
Wir sind scheinbar immer noch nicht reif, über unsere Vergangenheit sachlich zu diskutieren und dem politischen und/oder gesellschaftlichen Gegner seine Meinung zu lassen. Sie schreiben “linker Aktivisten”, Herr Schreiner, als wenn das Menschen anderer Klasse als Sie wären. Und Sie, Herr Waniek, bezichtigen die Linke des “blanken Aktionismus”. Sie, Herr Kribus, nennen anders Denkende unnötigerweise “Querulanten”, Frau “Kolumna” (leidiges Pseudonym) will alle möglichen Bergisch Gladbacher Probleme mit bei Belassung des Namens gespartem Geld lösen, Herr Sessen beschwert sich über “linke Zeitgeist-Aktivisten”, Herr Bongers hat Probleme mit “bestimmten Aktivisten” und “widersinnige Umbenennung . . . “, lenkt die Diskussion auf fehlende Barrierefreiheit und führt m.E. unsinnig polemische Beispiele ins Feld, weshalb die Namen bleiben sollen wie sie sind. Er hat “E h r f u r c h t für die Geschichte unseres Landes”, auch wenn sie sich nicht wiederholen soll. Seltsam!
Meine Damen und Herren,
würde sich der Rat in solchen Gedankengängen, Kleinlichkeiten und polemischen Absonderungen verirren, würden heute Probleme von vor 10 Jahren beraten. Warum kann man nicht andere Meinungen zulassen, warum ist links sein, wo ich mich auch nicht wiederfinde, grundsätzlich falsch und böse, was macht unsere kürzliche Vergangenheit so eindrucksvoll, dass daran was zu feiern ist?
Meine Meinung:
– Hindenburg muss weg
– Deutscher platz sollte bleiben
– Die Säule sollte weg, mindestens aber von den Kommissköppen und vom Schwert
befreit werden.
– Ein Schild zur Erklärung der Veränderungen.
Mit welcher Überzeugung halten es bestimmte Aktivisten für notwendig, Kosten für die m. E. widersinnige Umbenennung bestimmter Straßen und Plätze zu produzieren?
Ich lebe ebenfalls seit über 30 Jahren in Bensberg und meine Frau und ich haben jeden Tag die Herausforderungen der unzureichenden Barrierefreiheit unserer Schlossstadt mit unserem behinderten Kind zu stemmen. Daher lade ich alle Beteiligten ein, die Priorisierung von öffentlichen Investitionen sorgfältig zu prüfen (ob diese auch alle unsere Mitmenschen in der Mitte unserer Gesellschaft sprichwörtlich „ankommen“ zu lassen!). Ein solcher Effekt ist in der betreffenden Diskussion sicher nicht festzustellen.
Extremisten egal aus welcher Ecke werden versuchen, alles für sich zu instrumentalisieren. Denen können wir nur mit Aufklärung entgegentreten. Dazu ist aber erforderlich, sich mit seiner / der Geschichte auseinander zu setzen und sie nicht aus den Stadtbildern verschwinden zu lassen. Oder muss ich zukünftig fürchten, dass mir der Abriss meines historischen Hauses bevorsteht, weil dort zu Kriegszeiten Soldaten bestimmter Zugehörigkeiten medizinisch versorgt wurden? Reißen wir das Schloss bald nieder welches in unseren dunkelsten Geschichtszeiten als Internat des Regimes Verwendung gefunden hat? Ich jedenfalls sehe mich als Europäer und trage mit Ehrfurcht die Geschichte unseres Landes – verbunden mit der Verpflichtung, dafür auf- und einzustehen, dass sich diese nicht wiederholt!
Eine sehr unterstützenswerte Aktion und Petition. Es ist kein vernüftiger Grund ersichtlich, den Deutschen Platz umzubenennen, nur weil eine kleine Gruppe linker Zeitgeist-Aktivisten das begehrt. Und dasselbe gilt auch für den Hindenburgplatz. Wir haben wahrlich weitaus größere Probleme.
Hr. Waniek bringt es auf den Punkt. Wir haben andere Probleme, als Geld für unnütze Umbenennungen auszugeben.
– Kindergartenplätze
– Schulsanierung
– Strassensanierung
– Stellenabbau in der Verwaltung durch Digitalisierung
…
Ich lebe seit über 30 Jahren in Bensberg und habe bisher nicht ein einziges Mal mitbekommen, dass der “Deutsche Platz” mit etwas Negativem assoziiert wurde.
Man sollte sich in meinen Augen von einer kleinen Gruppe Querulanten nicht diktieren lassen welche Begriffe und Namen als vermeintlich politisch inkorrekt angesehen werden müssen.
Der Deutsche Platz war in den letzten 75 Jahren eine politisch neutrale Zone die weder von Rechten für Ihre Zwecke missbraucht wurde, noch irgendwie anderweitig im Stadtbild negativ auffallen ist.
Durch eine Umbennenung würde dem Thema eine Bühne geboten die zu Unzufriedenheit auf allen Seiten führen kann und eine Lagerbildung fördert. Welcher Name, welche Straße wäre als nächstes dran???
Wir könnten doch bei der Gelegenheit vielleicht auch noch gleich die Bensberger Str. in Gladbach in Gladbacher Straße und die Gladbacher Str. in Bensberg in Bensberger Straße umbenennen..:)
Einen Sinn hinter der geforderten Umbenennung des Deutschen Platzes kann auch ich nicht erkennen. Letztlich handelt es sich um blanken Aktionismus der politischen Linken. Freut mich ja irgendwie für diese Leute, wenn die sonst keine dringlicheren Probleme in der Welt erkennen können. Mir fallen jedoch aus dem Stand tausend Dinge ein, die wichtiger wären als diese unnütze Umbenennungs-Debatte. Gut, dass sich schon mal die Anwohner einheitlich dagegen aussprechen.
Wir drücken die Daumen, dass die Ampel nicht vor dieser kleinen Gruppe linker “Aktivisten” einknickt.
Hier sollten SPD und vor allem die FDP gegenüber den Grünen standhaft bleiben.
Genießen Sie in Zukunft den neuen, hoffentlich schön gestalteten, Platz mit aktuellem Namen.