Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Das ganz mutet an wie ein komisches Theater. Leider bin ich über den Inhalt und das Zustandekommen des Versuchs auf der Lena -Weide eine Bienenwiese anzulegen informiert. Noch mehr als das Eintreten der Grünen hat mich das Verhalten jahrelanger Bekanntschaften enttäuscht. Eine Wiese, die für jeden vernünftigen Menschen als Bauland erkannt werden muss, was ja auch die Stadt festgestellt hatte, ist nun ein Bauland mehr. Nun gut, die Sache ist gegessen. Gott sei Dank bekommen die Kinder Ihre Kita. Aber was bleibt ist der bittere Beigeschmack, Streit um Bienen, Streit um um die Kita und die Bebauung im Neuborner Busch wird scheinbar von den Grünen hingenommen. Aber was sollen sie auch tun, die Schuhe sind doch viel zu groß für sie. Vor dem Gesetz sind wir zwar alle gleich, aber manche sind gleicher.
Vielen Dank an die Herren von den Grünen für die Aufnahme der Kommentare.
@Herr Außendorf, Sie haben Ihren Punkt deutlich gemacht. Die Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat bzgl. Klimaschutz sind Ihnen dabei eher bekannt als mir. Offen bleibt in Ihrem Kommentar allerdings, wie Sie zur vorgesehenen Rodung von zig-tausend Quadratmetern Wald in Heidkamp/Lückerath (Neuborner Busch) stehen. Warum gilt hier nicht „Mit uns nicht“?
@Herr Dr. Bacmeister, Ihr Hinweis darauf, dass für eine Bebauung nach dem FNP auch ein Bebauungs-Plan (B-Plan) notwendig ist, klingt nach „Ist doch noch gar nichts passiert“ (wenn eine Fläche im FNP eingeplant wurde). Da bin ich anderer Meinung: Der FNP ist alles andere als unverbindlich. Er legt grundsätzlich fest, wo gebaut werden soll. Früher oder später. Von mir aus auch nach 10 Jahren, wenn die Verwaltung möglicherweise wieder Zeit hat. Ja, der B-Plan entsteht dann zwar nicht automatisch, aber sehr schnell durch Beschluss des Stadtrates, des Rates, der die Bebauungsabsicht vorher im FNP ggf. bereits selbst dokumentiert hat oder sie zumindest dokumentiert sieht.
Wenn Bürger einen B-Plan dann verhindern wollten, könnten sie dies lediglich auf dem Rechtsweg tun, mit all den Risiken, den Kosten und dem Ärger. Und: Mindestens die Investoren und die Grundstücksinteressenten werden sehr deutlich und beharrlich daran erinnern, dass eine dafür vorgesehene Fläche auch bebaut werden sollte.
Vor diesem Hintergrund lohnt sich m.E. ein Ringen um den Schutz der klimarelevanten Flächen im FNP. Wenn Sie dieses Ringen „Geisterdebatte“ nennen wollen, sei’s drum.
Zusammenfassend habe ich die Statements der Grünen jedenfalls so verstanden, dass ihnen der Schutz ALLER „Weißen Flächen“ am Herzen liegt. Das bedeutet doch sicherlich, dass die Grünen den Antrag der Freien Wähler unterstützen werden. Den Antrag, der versucht, die restlichen noch nicht genehmigten klimarelevanten Flächen zu retten. Hoffentlich dann inklusive Neuborner Busch.
Das wäre zumindest ein konsequenter nächster Schritt.
Zumindest dürfte nun klar sein, dass es keine “Geisterdebatte” ist, sondern eine inhaltsschwere Debatte vielleicht um die vermeintlichen Geister der Vergangenheit. Es geht um das Kernanliegen der Wähler, die kein “weiter so” wollen. Die neue Situation in der Innenstadt bietet nun für alle gute Möglichkeiten unter Beachtung der vorherigen Aussagen zu grundlegend anderen Entscheidungen zu kommen. Man darf gespannt sein.
Auf einer Veranstaltung zur Klimapolitik Anfang Februar 2020 im Bensberger Ratssaal, also 7 Monate vor der Kommunalwahl und 9 Monate vor Abschluss des Koalitionsvertrages, berichtete das Bürgerportal über eine Veranstaltung der FDP, an der der damals noch nicht gewählte Bürgermeister Frank Stein sowie Maik Außendorf teilgenommen haben, wie folgt:
„Forderungen aus dem Publikum, die umstrittenen Flächen aus dem FNP herauszunehmen, machten sich weder Stein noch Außendorf zu eigen.“
Es war also offensichtlich bereits lange vor der Wahl und vor Abschluss des Koalitionsvertrages klar, dass die Grünen nichts am Flächennutzungsplan (FNP) korrigieren wollten, auch nicht die „weißen“ Flächen, sonst wäre zumindest das erwähnt worden. Die Aussage im Kommentar, man habe in den Verhandlungen hart gerungen, wirkt da ziemlich unglaubwürdig.
Und nochmals: Wenn die Stadt derzeit keine Kapazitäten hat, die FNP-Flächen zu entwickeln, ändert das nichts an der Tatsache, dass eine solche Möglichkeit realiter besteht, insbesondere unter Berücksichtigung der über den städtischen Haushalt genehmigten personellen Mehrausstattung des Fachbereiches Planen und Bauen. Natürlich: Der Rat muss zustimmen. Aber da muss man eben zur Kenntnis nehmen, dass die Befürworter einer Umsetzung des FNP nach wie vor die Mehrheit haben.
Klingt sehr nach Chewbacca-Verteidigung
Wer den Artikel der FWG genau liest, wird feststellen, dass dort der Neuborner Wald fehlt – ein Versehen?
Zunächst kein gravierender Fehler – weil: der FNP öffnet nur eine Tür; die Stadt muss darüber hinaus – also zusätzlich – einen B-Plan beschließen, damit dort gebaut werden darf.
Nachdem jetzt das Zanders-Gelände leider nicht mehr zur Papierherstellung genutzt wird, wird es oberste Priorität im Wohnungsbau sein, dieses so zentrale u stadtnahe Areal neuen Nutzungen zuzuführen – neben den anderen Mammutaufgaben (20 Schulen und einige KiTas zu renovieren bzw neu zu bauen; Stadthaus auf die Schiene setzen; Verkehrsplanung auf Fußverkehr und Fahrrad ausrichten (& über Gleisdreieck und S-11-Ausbau entscheiden)) hat die Stadtverwaltung in den nächsten 10 Jahren keine Kapazität, die weißen Flecken anzupacken – aus meiner Sicht ist die Diskussion um die (Nichtbeseitigung der) weißen Flecken wirklich eine Geisterdebatte.
@Hanns-Eberhard-Schulze und @Lothar Eschbach:
ich kann hier nur noch etwas detaillierter die Entstehung im Rahmen der Koalitionsgespräche schildern:
In einer Koalition werden Vereinbarungen auf Zeit – für eine Wahlperiode – getroffen. Wir hätten gerne alle weißen Flecken und noch ein paar andere dazu aus dem FNP wieder raus genommen.
Wir haben um diesen Punkt in den Verhandlungen wirklich hart gerungen.
Üblicherweise werden aber in Koalitionsvereinbarungen Entscheidungen aus der Vergangenheit, bei denen ein Partner eine Kehrtwende machen müsste, ausgeklammert.
Insofern ist es ein deutlicher Erfolg, dass wir hier am FNP, bzw. am Verfahren der weißen Flecken überhaupt Änderungen erreicht haben.
Auch wenn wir es schon mehrfach an anderer Stelle ausgeführt haben: es gibt keinen Automatismus für die Bebauung von Flächen aus dem FNP. Für jede einzelne Fläche braucht es eine Mehrheit für einen Bebauungsplan. Und da haben wir unsere Haltung ganz deutlich gemacht:
„Mit uns Grünen wird es keine Pläne geben, die Flächen in Herkenrath/ Unterheide, Hebborn und Katterbach/Lubusch zu entwickeln, selbst wenn die Flächen in den Regionalplan aufgenommen werden sollten.“
@Hanns-Eberhard Schulze den Ausführungen kann ich nur beipflichten und seit dem Wochenende gibt es (leider) ein weiteres schwer gewichtiges (37 ha) Argument für die Streichung dieser strittigen Flächen. Neue Lage, grundlegend anders als zu Zeiten des Koalitionsvertrages, neue Entscheidung.
Es geht ja nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um die Frage des effizienten Umgangs mit den raren Flächen und da sind zunächst Reserven zu heben, kein “weiter so”.
@Herr Außendorf, zu Ihrem besseren Verständnis der Kritik versuche ich nachfolgend eine Erklärung, aus meiner Sicht. Ich hoffe, Sie verfolgen die Kommentare zu diesem Thema noch.
Es wird, denke ich, nicht kritisiert, dass Sie mit Ihrem Antrag einige klimarelevante Flächen retten wollen. Im Gegenteil, das wird begrüßt. Kritik und Enttäuschung beziehen sich darauf, dass große Areale von dieser Rettung ausgenommen werden. Das lässt darauf schließen, dass das Thema Klimawandel und Klimanotstand bei der Ampel – mit den Grünen als stärkste Partei- immer noch nicht angekommen ist. Da hatte man sich zu Wahlkampfzeiten mehr versprochen.
Die in Ihrem Antrag nicht aufgeführten Flächen werden somit früher oder später wieder im Flächennutzungsplan (FNP) erscheinen. Was derzeit im Regionalplan nicht passt, wird offenbar passend gemacht. Das mag einige Jahre dauern. Sobald die Flächen aber dann im FNP wieder erscheinen, ist der Grundstein für eine Bebauung gelegt. Sonst wäre der FNP kein Plan.
Das von Ihnen genannte Zitat von Frau Meinhardt ändert daran nichts. Auch die Tatsache, dass die Stadt auf Sicht keine Zeit dazu haben wird, sich um die Entwicklung dieser Areale zu kümmern, ändert dies nicht. Es hat höchstens aufschiebende Wirkung, und der FNP 2035 ist bekanntlich langfristig angelegt.
Sobald in einigen Jahren dann über die Verwendung von Flächen im FNP entschieden wird, ist nicht davon auszugehen, dass der Stadtrat sich gegen eine Bebauung schützenswerter Flächen aussprechen wird. FDP und CDU haben zu jeder Zeit der FNP-Entstehung deutlich gemacht, dass sie mit Klima- und Flächenschutz nichts am Hut haben, und die SPD scheint die damalige Richtung ebenfalls nicht in Frage zu stellen. Woher sollte also die Mehrheit im Stadtrat für einen Flächenschutz kommen?
Fazit: Die fraglichen, in Ihrem Antrag nicht geretteten, klimarelevanten Flächen werden in die Planung zur Bebauung kommen – nicht heute, aber mittelfristig. Einfach, weil sie im FNP dazu dann vorgesehen sein werden.
Und darüber darf man als klimabewußter Bürger durchaus besorgt sein. Und als Wähler enttäuscht.
Herr Außendorf,
Ihre Erklärungen zu den “weißen Flächen” und der “Geisterdebatten”, wie Sie es nennen, sind mehr als dürftig. Ihr Antrag, der SPD hinterher hechelnd, ist ein Abklatsch Ihrer Wahlversprechen. 3 von 10 zugunsten der Bevölkerung, des Klimas und gegen Schadstoffausstöße sind ein Kotau vor dem Bürgermeister und seiner Partei, die diese Flächen ja zusammen mit der CDU im vorherigen Rat durchgeboxt haben.
Nun sitzt man in einem Boot, darf mitregieren und was kümmert die Grünen dann ihr Wahlkampf von 2020. Man kann das Wahlbetrug nennen. Sie haben Ihre eigenen Überzeugungen über den Haufen geworfen und fabulieren jetzt von einem Erfolg, den es nicht gibt, im Gegenteil, Sie sind eingeknickt.
Ich kann die Kritik in der Diskussion und teilen der Berichterstattung nicht ganz nachvollziehen. Mit unserem Antrag erreichen wir schließlich eine deutliche Verbesserung hinsichtlich Klima- und Flächenschutz gegenüber dem Status Quo.
Das möchte ich hier kurz erklären
Status Quo: der verabschiedete FNP enthält “weiße Flächen”, d.h. Flächen die nicht genehmigt wurden, weil sie höher-rangigen Panungen (Regionalplan) widersprechen.
Die alte Ratsmehrheit hatte das gegen unsere Stimmen so beschlossen und die Verwaltung Änderungen im Regionalplan auf den Weg gebracht. Sobald diese Änderungen im Regionalrat beschlossen würden, könnten auch die bisher weißen Flächen im FNP genehmigt werden.
Unser Antrag sieht hingegen vor, dass der Änderungsprozess für einige Flächen gestoppt wird. Wir hätten gerne den Prozess für alle weißen Flächen gestoppt, das war aber in den Verhandlungen nicht durchsetzbar. Sorry dafür, aber wir haben von den Wähler*innen eben keine 50+% erhalten, sondern ‘nur’ phantastische 28,7% – die aber nicht reichen, um alle unsere Forderungen umzusetzen. Diese 3 Flächen rauszunehmen war schon ein ungewöhnlicher Erfolg, da Entscheidungen eines Partners aus der Vergangenheit in der Regel in Koalitionsverhandlungen nicht revidiert werden.
Und jetzt zu logischen Fehlern in Teilen der Berichterstattung (Ksta) und einigen Kommentaren: der Umkehrschluss, wie wollten die in unserem Antrag nicht aufgegriffenen Flächen jetzt bebauen, ist nicht zulässig. Das hat Theresia Meinhardt in ihrem Zitat auch sehr deutlich gemacht.
Welche Flächen tatsächlich in den nächsten Jahren weiter geplant und möglicherweise anschließend bebaut werden, entscheidet sich in einem der nächsten ASM – die Debatte über die verbindliche Bauleitplanung hat gerade erst begonnen – und da wird das festgelegt.
Bei Öffentlichkeitsarbeit ist noch Entwicklungspotential nach oben bei den Grünen oder sollte es tatsächlich ein inhaltliches Defizit sein und sei es bei den Festlegungen im Koalitionsvertrag?
Mit “Geisterdebatte” erfolgt hier eine Plakatierung von inhaltlich bisherigen Mitstreitern der Grünen in nicht bekannter Manier. Wenn es mit den Grünen keine Pläne geben wird, z. B. die Flächen in Herkenrath/ Unterheide, Hebborn und Katterbach/Lubusch zu entwickeln, warum sollten diese Flächen denn dann in den Regionalplan aufgenommen werden?
Wackelt da nach dem Wahlausgang der Schwanz mit dem Hund?
Es geht um prinzipielles “Schalter umlegen” und dafür standen die Grünen im Wahlkampf. Es wird sonst kein Umdenken bei der Nutzung unserer Ressource Kulturlandschaft geben, weder im Hinblick auf effiziente Nutzung noch z.B. bei Wachstum oder Verlagerung, ein Verwaltungsbau im Neuborner Busch, eine Feuerwehr im Wald. Beispiele die dem Wandel nach der Wahl zugerechnet werden gibt es auch schon genug.
Den freien Wählern, der FWG sei Dank, hier den Controller gespielt zu haben, unabhängig die inhaltlichen Kernthemen transparent machen. Es scheint als seien sie derzeit die einzige funktionierende Opposition. Wünschenswert wäre jetzt, wenn sich bei der Abstimmung einige Grüne ihrer Wahlaussagen erinnerten, kein “weiter so”. Dann bestünde zumindest die theoretische Möglichkeit, dass der Antrag der FWG mit den anderen Stimmen, auch denen der CDU die Mehrheit erhält. So könnte man demokratisch Koalitionsfesseln lösen, anstatt von “Geisterdebatte” zu reden.
Was für eine Heuchelei der GRÜNEN.
Dadurch wird der Beschluss zur zukünftigen Bebauung vorbereitet.
Der Bürgerplattform in-gl.de, der Freien Wähler Vereinigung und den GRÜNEN sei Dank, dass endlich und hoffentlich dauerhaft eine -wie ich finde bisher faire, kritische und trotzdem sachliche- Diskussion um Zukunftsaufgaben überhaupt zustande kommt.
Genau: viele haben den Schuss in Zeiten, in denen wir unseren Planeten unbekümmert zerstören, NOCH nicht gehört.
Nach vielen und heißen Debatten wurden einige Flächen in den FNP aufgenommen – mit einem Mehrheitsbeschluss. Nun sollen die Flächen mit einem Beschluss der “neuen Mehrheit” wieder herausgenommen werden, ohne dass sich an den Fakten etwas geändert hat. In einigen Jahren ändert sich die Mehrheit wieder – neuer Mehrheitsbeschluss … und was kommt dann?
Das Demokratieverständnis hat sich offensichtlich gewandelt. Demokratie bedeutete eigentlich, dass ein Mehrheitsbeschluss von allen akzeptiert wird.
Wie die Bundespartei, die hat einen großen Wahlprogrammzettel, aber eigentlich müsste jeder Bürger wissen, dass es nur über unsere Geldbörse zu finanzieren ist. Das Land hat dank Corona viele Schulden und für Träumereien kein Geld, jungen Leuten, die noch nichts erarbeitet haben, ist das egal denen kann man nichts nehmen.
Dass die Grünen die Kritik am eigenen Handeln als „Geisterdebatte“ abtun, wird der Bedeutung der Sache m.E. nicht gerecht.
Denn: Große, klimarelevante Flächen sollen offenbar weiterhin für eine Versiegelung und Bebauung frei gegeben werden – geplant, konkret und keineswegs geisterhaft. Mit Risiko für unsere Lebensqualität.
Bemerkenswert dabei ist auch, dass die vom „alten“ Stadtrat vorgesehene Rodung von zig-tausend Quadratmeter Wald in Heidkamp/Lückerath (Neuborner Busch) bei der aktuellen Diskussion offenbar ausgeklammert wird.
Klimawandel, Klimanotstand und dramatischen Waldzustandsberichten zum Trotz.
Die Grünen gehen also davon aus, dass sie dies „immer“ entscheidend verhindern können, sollten diese Pläne doch zur Bebauung freigegeben werden. Das nenne ich Bescheidenheit und zugleich aufgrund der Erfahrungen in der Politik Realitätsverlust. Denn wenn die Flächen im FNP bleiben, ist für die Zukunft alles offen.
Die FWG hat darauf hingewiesen, dass sich die Grünen nunmehr entgegen ihrer Haltung in der letzten Wahlperiode dazu entschlossen haben, nur drei von sechs Flächen der noch nicht durch die Bezirksregierung genehmigten Gebiete aus dem Regionalplanverfahren herauszulösen. Nach bisher üblichem Prozedere bedeutet dies, dass die Bezirksregierung nur diese Flächen nicht zur Besiedlung freigibt, während sie bei den übrigen Flächen in der Regel dem Vorschlag der Verwaltung folgt, so dass dort Besiedlung erfolgen kann.
Davon betroffen sind klimatisch für die Stadt sehr bedeutsame Gebiete. Genau aus diesem Grund verlangt die FWG eine Herauslösung aller Flächen aus dem Regionalplanverfahren.
Der Antrag der Ampel im zuständigen Ausschuss für Strategische Stadtentwicklung wurde nicht begründet. Das ist nicht überraschend, weil für die Grünen als größter Koalitionspartner während des Flächennutzungsplanverfahrens (FNP) ursprünglich eigentlich sämtliche „weiße“ Flächen für den Klimaschutz bedeutsam waren. So hatten sie sich auch immer gegenüber den Bürgerinitiativen geäußert und es ist nüchtern festzustellen, dass eine Abkehr von der bisherigen Politik erfolgt ist. Dies mag den beiden Koalitionspartnern SPD und FDP geschuldet sein, es bleibt aber eine Tatsache.
Um diese Kehrtwende zu begründen, wird nun gesagt, man wolle ja selbst bei Genehmigung der Flächen durch die Bezirksregierung dort gar keine Besiedlung entwickeln. Da fragt man sich doch, warum man dann nicht von vornherein ein Genehmigungsverfahren ausgeschlossen hat und sich gerade bei diesem Punkt von den beiden Juniorpartnern offenbar die Butter vom Brot hat nehmen lassen.
In der Koalitionsvereinbarung mit SPD und FDP ist übrigens überhaupt keine Rede davon, dass eine Besiedlung von FNP-Flächen verhindert werden soll. Man erklärt dort lediglich, dass man die Flächen erst entwickeln kann, wenn die Infrastruktur hergestellt ist. Das aber war bis dahin sogar die Meinung der alten Kooperation von CDU und SPD, auf die die Grünen hier einschwenken.
Mit dem Hinweis, dass die Stadtverwaltung derzeit ohnehin mit anderen Bauplanverfahren zu tun hat, machen die Grünen zudem deutlich, dass sie froh sind, im Augenblick nicht mit den genannten Realitäten konfrontiert werden zu müssen.