Liebe Leserin, lieber Leser,

2021 war ein hartes Jahr. Ein Jahr, in dem wir Sie schnell und zuverlässig informiert haben. Zu Corona, zur Lokalpolitik und zu anderen wichtigen Themen. 

Ein Jahr, in dem wir Sie unterhalten haben, mit dem #Kulturkurier, großen Geschichten, eindrucksvollen Panoramatouren, Serien und tollen Fotos.

Ein Jahr, in dem wir uns für die lokale Kultur, für die Gastronomie sowie den Handel eingesetzt und immer wieder klar Position bezogen haben.

Damit wir 2022 auf diesem Niveau und einem stabilen Fundament weitermachen können, haben wir ein Anliegen:

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit. Den Betrag können Sie frei wählen, ab 5 Euro im Monat. 

Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie noch nicht gegen Corona geimpft sind, holen Sie das bitte jetzt nach. Wer sich impfen lässt, schützt die eigene Gesundheit, ist gegenüber Ärzten, Pflegern und Patienten solidarisch, hilft den Kindern und der Jugend, dem Einzelhandel, der Gastronomie, der Kultur, den Vereinen und vielen anderen. Bitte überdenken Sie Ihre Haltung. Wir listen auf, wo Sie sich impfen lassen können.

Bei diesem Text handelt es sich um einen Aufruf der Redaktion des Bürgerportals, von Holger Crump, Laura Geyer, Klaus Hansen, Thomas Merkenich und Georg Watzlawek. Sie können sich dem Appell gerne anschließen, unten im Kommentarfeld oder per Mail an die redaktion@in-gl.de. Bleiben Sie gesund, Ihre Redaktion

Erst- und Zweitimpfungen sind jetzt besonders wichtig, um die Impflücke zu schließen und die aktuelle Corona-Welle zu brechen. Daher sind alle Personen bei den folgenden Angeboten willkommen, zur Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfung.

Impfangebote im Rheinisch-Bergischen Kreis

In einer Arztpraxis: Grundsätzlich sind die niedergelassenen Ärzt:innen für die Impfungen zuständig. Viele sind allerdings überlastet, nur wenige haben freie Kapazitäten. Eine (nicht vollständige) Liste der Praxen, die z.T. auch fremde Patient:innen impfen, finden Sie hier. Darüber hinaus stellen einige Praxen freie Termine auf Onlineplattformen wie DocLib ein.

Beim Impf-Drive-In der Feuerwehr auf dem Zanders-Parkplatz: Jeden Samstag von 9 bis 16 Uhr impft die Feuerwehr im Auftrag des Kreises bei einem großen Impf-Drive-In. Der Andrang ist in der Regel groß, aber Sie können mit dem Auto kommen, oder zu Fuß. Pro Tag können 1500 Personen geimpft werden. Alle Details zur Anfahrt und zum Ablauf finden Sie hier.

Bei den mobilen Angeboten der Feuerwehr im ganzen Rheinisch-Bergischen Kreis: An jedem Tag der Woche ist das mobile Team in einer Stadt im Kreis vor Ort, bis auf weiteres jeden Donnerstag im Bürgerhaus Bergischer Löwe. Alle Standorte und Zeiten finden Sie hier.

In den festen Impfstellen des Kreises, bislang in Overath, Rösrath und Burscheid:

Bei Sonderaktionen des Kreises in Schulen, Behörden, Einrichtungen: immer wieder finden einzelne Schwerpunktaktionen statt. Zum Beispiel startet der SV Blau-Weiß Hand am Donnerstag eine dreitägige Impf-Aktion.

Wir informieren Sie im Bürgerportal über alle Angebote unter dem Schlagwort „Impfung“ und ganz aktuell im täglichen Liveblog.

Einige Argumente für eine Impfung

Im Kern gibt es zwei Argumente für die Corona-Impfung: Sie schützt vor der Erkrankung an einer gefährlichen Krankheit. Und sie dämmt die Pandemie ein. Das hat viele Vorteile:

Die eigene Gesundheit und das eigene Leben werden geschützt. Wer geimpft ist, kann sich zwar infizieren, schwere Erkrankungen sind aber sehr viel seltener.

Von Menschen, die geimpft sind, geht eine geringere Gefahr der Weiterverbreitung aus. Eine hohe Impfquote kann harte Zugangsbeschränkungen und Kontaktverbote verhindern.

Je mehr Menschen geimpft sind, desto eher können die erneuten Schließungen von Kitas und Schulen verhindert werden.

Das medizinische Personal arbeitet längst am Limit, in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen liegen vor allem nicht geimpfte Personen.

Viele Erkrankte warten auf Operationen oder Therapien, die jetzt wegen der Belastung der Intensivstationen verschoben werden.

Die Freiheit des Einzelnen, die Impfung abzulehnen, endet für mich dort, wo so viele andere Menschen beeinträchtigt werden.

Dr. Gereon schiffer, ärztlicher direktor vpH

Der Einzelhandel, die Gastronomie und die Eventbranche leiden unter den Beschränkungen, die aufgrund der niedrigen Impfquote erforderlich sind.

Aber auch die Kultur, Sportvereine, Angebote für Senioren oder Beratungen leiden.

Die Impfung ist der beste und einfachste Weg, die Normalität des Alltags zurück zu bringen. Damit wir uns wieder frei treffen können, damit wir wieder alle Kultur-, Sport- und andere Freizeitangebote nutzen können, damit wir wieder feiern können.

Argumente gegen eine Impfung

… sind vielfach diskutiert und widerlegt worden. Nur in sehr wenigen Fällen schließen Allergien eine Impfung aus medizinischen Gründen aus. Es gibt in einigen Fällen kurzfristige Nebenwirkungen, aber keine Langzeitfolgen.

Die Impfstoffe sind sicher und hochwirksam, der individuelle Nutzen einer Impfung für die eigene Person ist sehr viel größer als das Risiko – darin ist sich die überwältigende Mehrheit der Wissenschaftler:innen einig.

Wenn Sie dazu mehr wissen wollen, empfehlen wir Ihnen diese vertrauenswürdigen unabhängigen Quellen:

Ständige Impfkommission (Stiko)

Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaft

Recherchezentrum Correktiv – Corona-Faktenchecks

Quarks (WDR) – Corona-Faktenchecks

Lebenshilfe e.V. (in leichter Sprache)

Hinweis der Redaktion: Sie können sich dem Appell gerne anschließen, durch einen Kommentar unten. Indem sie den Text weiterleiten oder in den sozialen Medien teilen. Sie können dabei diesen Link nutzen: https://bit.ly/GLimpft.

Bitte verwenden Sie dabei das Schlagwort #GLimpft

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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55 Kommentare

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  1. @Christian Lesnik
    Da haben Sie recht, jeder hat seine Gründe und dafür auch Gute.
    Ich meinte damit (was ich nicht ausgedrückt habe) eine Art Impfpflicht, die ich befürchte.
    Solange es ein Angebot bleibt ist damit einigen sicher sehr geholfen.
    Eine Pflicht mit einhergehenden Beschränkungen für alle Kinder halte ich für „verantwortunglos“ oder besser gesagt falsch.

  2. Wenn Sie Ihre Kinder nicht impfen lassen wollen Frau Müller, dann ist das Ihr gutes Recht. Anderen Verantwortungslosigkeit zu unterstellen, die nicht Ihrer Meinung sind, dagegen eine Frechheit.

  3. 5-11 jährige zu impfen halte ich für komplett verantwortungslos.
    Die Zahlen sprechen für sich, diese Altersgruppe läuft kaum Gefahr schwer zu erkranken.
    Über die Spätfolgen einer mRna Impfung kann es keine Informationen geben, da diese neu sind. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie sind im Wachstum sollte es (was ich nicht hoffe) in Jahren zu Komplikationen kommen, wird das erst in Jahren feststehen.
    Es bleibt wie wir jetzt sehen, ja auch nicht bei einer Impfung. Was für Auswirkungen hat es auf den Körper und das Immunsystem von 5-Jährigen, wenn ihnen wahrscheinlich halbjährig ein genbasierter Impfstoff verabreicht wird?
    Kinder nehmen an einer Impfung teil um andere zu schützen. Impfkampagnen aus den USA zeigen Kindern wie sie zu Helden werden.
    Dabei zeigt sich doch anhand der derzeitigen Entwicklung, dass es sich bei dieser Impfung maximal um einen Eigenschutz handelt. Den brauchen die meisten Kinder aber gar nicht.

  4. Wie kommt es, dass landauf landab berichtet wird, dass es nach Impfungen grundsätzlich keine Langzeitschäden geben könne, während der Vorsitzende des STIKO – so zu lesen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 03. Dezember auf Seite 1 – eine Impfempfehlung für Kinder derzeit ablehnt, weil nicht genügend Daten über mögliche Langzeitwirkungen (!) infolge einer Impfung vorliegen ?

    1. Sehr geehrter Herr Meyer, die Medien berichten das, weil das wissenschaftlich belegt ist.

      Was Herr Mertens hatte sagen wollen, kann nur er selbst beantworten. Einen Versuch hat er gestern in der Gesundheitsministerkonferenz gemacht: Er sei missverstanden worden. Tatsächlich habe er gemeint, „dass er einem Kind keinen Impfstoff geben würde, für den noch keine Empfehlung vorliege“.

      Gleichzeitig habe er angekündigt, dass die Stiko noch diese Woche eine Impfempfehlung für fünf- bis elfjährige Kinder aussprechen werde.

      Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/mertens-aussage-zu-kinder-impfungen-wurde-missverstanden-100.html

  5. Wer eine Gesellschaft will, in der die Bürgerinnen und Bürger sich einerseits frei entfalten können und andererseits das gemeine Wohl und die Solidarität untereinander zentral sind, handelt und lässt sich impfen. Die Impfung dient dem eigenen Schutz genauso wie dem Schutz des Anderen. Nur gemeinsam ist diese Pandemie zu bewältigen. Insofern herzlichen Dank für den Impfaufruf durch das Bürgerportal. Sehr viele Bürgerinnen und Bürger, Ungeimpfte und Geimpfte, die eine Auffrischungsimpfung wollen, haben das verstanden, wie die langen Schlangen vor den Impfstellen zeigen. Der Kreis und das Land NRW müssen hier aber noch nachlegen, wenn in diesem Dezember der Anstieg der Infizierten und schwer Erkrankten gebrochen werden soll. Laut Angaben der Kreisverwaltung ( stand 3.12.2021 ) gibt es im Rheinisch Bergischen Kreis bereits rd. 204 Tsd. Erstimpfungen, rd. 195 Folgeimpfungen und rund 42 Tsd. Auffrischungsimpfungen. Wenn die Zahl der Erstimpfungen um 10 % gesteigert werden soll und die Zahl der Auffrischungsimpfungen verdreifacht werden soll, müssten in den nächsten zwei bzw. drei Wochen noch rd. 100 Tsd. Impfungen im Rheinisch Bergischen Kreis erfolgen. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die mit den bisher vorhandenen Kapazitäten schwerlich zu erreichen ist. Ungeachtet aller kritscher Anmerkungen gilt allen Helfer und Unterstützern, die die Umsetzung der Impfkampagne bereits jetzt ermöglichen, großer Dank für Ihr Verständnis von Gemeinwohl und Solidarität und Ihren Einsatz.

    Volker Schiek, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Bergisch Gladbach

  6. JA – wir unterstützen die Impfkampagne und rufen auch dazu auf, sich und andere durch die Impfung zu schützen.

    Christoph Bernards, Pfr. St. Joseph und St. Antonius
    stellv. Kreisdechant

  7. Das ist heir ein Blick in die Zukunft…
    wir dürfen demnächst einmal im Jahr oder zweimal zum Boostern gehen und den Körper auf die Dauer kaputtspritzen. Keiner weiß, wie der Körper damit umgeht. Aber ohne 2G-nachweis, natürlich digital, steht man demnächst vor jeder Türe.
    Die Impferei wird zum Strudel…
    Ich bin nicht gegen das Impfen an sich, aber dagegen, Menschen nun unter diesen regelmäßigen Impfzwang zu setzten, der mit 2G und Zertifikatsverfall nun faktisch kommt. das traurige ist, das es keine temporäre Sache bleibt. Wenn der Booster nach 6 Monaten auch seine Kraft verliert, …(ohne worte)

  8. @Wagner:
    Bei Schließung des Impfzentrums in der Galerie wurde doch bereits über das Boostern in der Pflege gesprochen.
    Diese kurze Durststrecke (1-2 Monate) bis die ersten Geimpften 6 Monate rum haben, hätte man mit weniger Personal überbrücken können.

    Jetzt wollen alle gleichzeitig und die Alten haben oft das Nachsehen bei Online-Terminen oder eben stundenlangem Anstehen.

    Warum nicht zwei Warteschlangen, wenn es mehr als eine impfende Person gibt.
    Ü65 und alle andere in separater Schlange.

  9. Interessantes Bild des Fraktionsvorsitzenden der Kreis-SPD zu Rollen in der Gesundheitsbranche
    „Nur Impfen sorgt für Entlastung der Pfleger*innen und Ärzte“ ;)

  10. Es ist ein Skandal, wie aktuell das Impfangebot der Nachfrage hinterherhinkt. Habe gerade (11:30 Uhr) eine Warteschlange mit > 300 Personen vor dem Bergischen Löwen passiert. Auch viele ältere Leute mit Gehhilfen die jetzt stundenlang in der Kälte stehen müssen. Das ist kein Vorwurf an Feuerwehr oder Rotes Kreuz sondern an die politisch Verantwortlichen im Kreis. Was bringen die vielen Aufrufe wenn es zu wenig Impf-Angebote gibt. Wenn man eine Impfpflicht einführen will steht man auch in der Pflicht ausreichende Impfangebote zur Verfügung zu stellen.

  11. Alle tragen Verantwortung – für sich und andere! Nur Impfen führt uns aus der Krise. Nur Impfen schützt vor sehr schwerer Erkrankung und Tod! Nur Impfen sorgt für Entlastung der Pfleger*innen und Ärzte in den Krankenhäusern und insbesondere auf den Intensivstationen.

  12. Liebes Bürgerportal-Team,
    herzelichen Dank für den Aufruf, den wir gerne unterstützen. Die Impfungen sind sicher nicht die ganze Lösung, aber ein wichtiger Baustein. Jehr mehr, desto besser! Deshalb haben wir vom SV Blau-Weiß Hand die Aktion „Jeder Piks zählt“ ins Leben gerufen, um Menschen eine einfache Gelegenheit zur Impfung zu geben.
    https://in-gl.de/2021/11/26/jeder-picks-zaehlt-sv-blau-weiss-hand-startet-grosse-impf-kampagne/
    Beste Grüße
    Guido Hüpper
    SV Blau-Weiß Hand eV

  13. Liebes Bürgerportal-Team,
    wir von Daume in Schildgen unterstützen Ihren Aufruf zur Impfung! Wir danken Ihnen für die wertvollen Informationen, die wir täglich von Ihnen bekommen.
    Herzliche Grüße
    Dorothea Wahle

  14. Liebe Redaktion des Bürgerportals, ich unterstütze Ihren Aufruf voll und ganz. Ich bin geimpft leider noch keinen booster kommt aber schnellst möglich.
    Macht weiter so es hilft immer etwas zu tun.

  15. Bitte lassen Sie sich impfen!
    Diesem Aufruf stimme ich auch von ganzem Herzen zu.
    Vielen Dank für Ihre Initiative.
    Allerherzlichsten Dank besonders all denen, die sich mit vollem Engagement für viele und schnelle Impfungen in unserem Kreis und in unserem Land unermüdlich einsetzen.
    Die Impfung ist unser wirksamstes Mittel gegen die Pandemie.

    Stephan Santelmann
    Landrat

  16. Vielen Dank für diese hervorragende Initiative! Nur durch das Impfen kann die Menschheit dieser Katastrophe entkommen.
    Daher möchte ich aber noch einen Appell zu globaler Impfgerechtigkeit anfügen: Dass sich die reichen Länder die Impfstoffe unter den Nagel gerissen haben und die armen Länder des globalen Südens fast leer ausgehen, ist nicht nur zutiefst ungerecht und unmoralisch, sondern auch maximal dumm. Erst wenn ALLE Menschen eine Impfschutz haben, ist diese Pandemie vorüber.

  17. Erst einmal ein herzliches Dankeschön, dass wir über in-gl immer so schnell und ausführlich informiert werden.

    Auch ich plädiere an alle Ungeimpften: meine Güte, verschwendet eure Energie doch nicht damit, euch jeder und jedem erklären zu müssen, warum ihr nicht geimpft seid – TUT ES DOCH EINFACH!!!!!
    Ich habe absolut KEIN Verständnis für so viel Ignoranz den Mitmenschen (und sich selbst) gegenüber. Hoffentlich seid ihr nicht mal auf ärztliche Hilfe angewiesen!!!

  18. Wir unterstützen gerne die Kampagne #GLImpft. Die Impfung ist neben den Kontakt- und Hygieneregeln die einzige Möglichkeit für alle, aktiv an der Bekämpfung der Pandemie mitzuwirken. Tut es für Euch! Tut es für alle!

    Orga-Team „Impf-Drive-In” der Feuerwehr Bergisch Gladbach: Christian Fischer, Frank Haag, Nicole Haag, Marcel Müller, Elmar Schneiders, Simon Schwab

  19. Liebe Redaktion,
    Danke für Ihren Einsatz und die Initiative. Unsere gesamte Familie ist bereits geimpft, zum Teil schon mit Booster. Alle ohne Probleme. Wir hoffen, dass noch viele Leute nachziehen.

  20. Bitte helfen Sie uns, dass wir unsere Arbeit für die Patienten mit schwersten und intensivpflichtigen Erkrankungen weiterhin erbringen können. Lassen Sie sich impfen damit unsere Kapazitäten nicht durch schwerstkranke und intensivpflichtige Covid-Patienten ergänzend und unnötig erschöpft werden. Jeder Geimpfte tut etwas für sich und für uns in den Krankenhäusern damit wir uns auch weiterhin um alle Patienten kümmern können – auch um die, die nicht an Covid erkrankt sind.

  21. Lassen Sie sich bitte impfen!
    Auch wir vom Himmel un Ääd Begegnungscafé unterstützen gerne und eindringlich diesen Appell.
    Sie schützen nicht nur sich selbst; Impfen ist auch gelebte Solidarität.
    Danke dem iGL-Team für diese Initiative und die hilfreichen Infos. Hoffentlich lassen sich noch viele überzeugen und impfen. Achim Rieks für’s H&Ä-Team

  22. Ich gebe Herrn Wagner vollständig Recht.
    Man sollte den Löwen bitte dauerhaft als Anlaufstation nutzen und bis Jahresende täglich Impfungen anbieten! Das wäre niedrigschwellig und würde viel Organisation erleichtern.

    Booster sind u.a. der Weg aus dieser Welle. Die letzten 20 Prozent kriegen wir sowieso nicht mehr erreicht. Die sind verloren.

  23. Der Aufruf ist natürlich gut und richtig. Aber er sollte auch noch einmal dringend ergänzt werden durch einem Appell an die Verantwortlichen des Kreises die Möglichkeiten zur Impfung zu boostern. Warum wird der Bergische Löwe nur an einem Wochentag zur Impfung genutzt. Das könnte dort doch an drei oder fünf Tagen organisiert werden. Wie hoch das aktuelle Interesse ist, hat doch das Verkehrschaos bei der Samsatgs-Impfung auf dem Zanders-Parkplatz gezeigt. Der Bergische Löwe könnte doch vorübergehend vom Kreis als provisorisches Impfzentrum genutzt werden. Evtl. auch mit Hilfe der Bundeswehr. Die aktuelle hohe Impfbereitschaft darf nicht ins Leere laufen.

  24. Impfen schütz nicht nur einen selbst sondern auch die anderen, denen ich im Alltag begegne. Impfen ist gelebte Solidarität mit der Gemeinschaft unserer Stadt und im ganzen Land. ich wünsche uns, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und in ganz RheinBerg überzeugen lassen und sich impfen lassen.

    Ich wünsche uns viel Erfolg bei der Kampagne.

    Norbert Hörter
    Kreisdechant Rheinisch-Bergischer Kreis

  25. „Leben statt Lockdown“ ist eine vom Einzelhandel initiierte Aktion. Eine Innenstadt ist nur dann attraktiv, wenn Leben, Kultur, Gastronomie und Einzelhandel stattfindet. Jeder von uns möchte auch noch in Zukunft in diesen Genuss kommen. Daher ist meine Bitte: Lassen Sie sich impfen, damit unsere Stadt eine Zukunft hat.

  26. 1. Impfen ist Solidarität mit den Mitbürgern und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
    Nicht-Impfen schwächt und stresst den sozialen Kitt. Ohne sozialen Kitt zerfallen Bürgergesellschaft und am Ende unser Staat (kein Verfassungsrechtler kann den Staat ohne diese Komponente erklären, was nützen Staatsgebiet, gemeinsame Sprache und Bevölkerung, wenn der Einzelne nicht beiträgt zum Ganzen, durch Schonung der Umwelt/Infrastruktur, Zahlen von Steuern und Rücksicht auf den Mitbürger).
    2. Nebenfolge der jetzt erforderlichen zahlreichen Test-Kits und Masken ist eine neue Lawine von (Sonder)müll, also ist Impfen am Ende auch umweltschonend.

  27. Der Artikel und die meisten Kommentare führen die Solidarität, die Verantwortung gegenüber den Mitmenschen als ein Argument für die Impfung an. Ich denke nicht, daß dies geeignet ist, sogenannte Impfverweigerer zu einem Umdenken zu bewegen. Herrscht dort nicht vielmehr die Auffassung vor: „Warum soll ich mich um die Gesellschaft kümmern? Was tut denn die Gesellschaft für mich?“
    Überdies, Herr Zalfen, schützt eine Impfung nicht vor einer Infektion, sondern primär vor schweren Verläufen. Eine Weitergabe des Virus kann auch mit Impfung erfolgen.

    Herr Krell, Ihr Vergleich von Covid 19 mit der Grippe ist an mindestens einem Punkt falsch, denn auch die Grippe tötet.

    Mit Blick auf das aktuelle Geschehen scheint die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Impfens durchaus verständlich: Die Inzidenzen sind jetzt (bei einer Impfquote von rund 70% oder mehr) sogar noch höher als im letzten Winter (ohne jede Impfung). Die von der Politik angeordneten Maßnahmen sind im wesentlichen die gleichen wie im letzten Winter. Sind die Erfahrungen der vergangenen 20 Monate nicht evaluiert und daraus neue und zur Eindämmung geeignete Maßnahmen entwickelt worden? Statt dessen wird teilweise der Aufenthalt im Freien verboten, eingeschränkt oder erschwert, obwohl eine Ansteckung draußen erwiesenermaßen signifikant unwahrscheinlicher ist als innerhalb von Gebäuden.

    Wohlverstanden: Dieser Text trifft keinerlei Aussage über meinen Standpunkt zu Impfungen; ich wundere mich lediglich über die einseitige Argumentation von Impfbefürwortern. Dennoch ahne ich, daß unangemessene Angriffe folgen werden.

  28. Gerade jetzt wo die Anzahl der Neuinfizierten wieder stark zunimmt und die bundesweite Inzidenz auf 452 angestiegen ist, finde ich es wichtig weiter darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig eine Impfung ist und was sie für unsere Gesellschaft bedeutet. Nur mit Hilfe der Impfung ist langfristig ein Weg aus der Pandemie möglich. Ich bitte Sie daher eindringlich, lassen Sie sich impfen. Es schützt nicht nur Sie, sondern auch andere!

  29. Den Impfaufruf unterstütze ich gerne von ganzem Herzen. Unsere Großeltern sind geboostert, meine Frau folgt nächste Woche, im Januar bin ich an der Reihe und im März die Kinder. Die Impfung schützt meine Lieben und alle, die uns begegnen.

  30. Liebes Redaktionsteam,
    auch wir als ev. Kirchengemeinde in Bergisch Gladbach schließen uns dem Aufruf an und bitten alle Menschen, sich möglichst schnell impfen zu lassen. Es geht nicht nur um uns selbst, sondern auch um unsere Mitmenschen, die wir damit schützen können.

  31. Nie war der Satz von J. F. Kennedy, „Frage nicht was dein Land für dich tun kann, frage was du für dein Land tun kannst“, so richtig wie z. Zt. Danke für diesen Aufruf.

  32. Es hat lange gedauert, bis sich Erkenntnis der Wissenschaft beim Klimawandel durchgesetzt hat. Ich wünsche mir, dass es beim Impfen schneller geht, da wir alle auch noch direkter betroffen sind!

  33. Die Impfung ist der beste Schutz vor einer Ansteckung und einem schweren Verlauf. Sie ist auch der Weg aus der Pandemie. Daher bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger, sich aufklären, impfen und boostern zu lassen!

    Christian Lindner, MdB

  34. Liebes in-gl Team, eine tolle Initiative, die ich voll unterstütze. Covid 19 ist keine Grippe; Covid 19 tötet. Jeder Nichtgeimpfte muss sich die moralische Frage stellen, ob er/sie die Verweigerung verantworten kann gegenüber sich selbst, seinen/ihren Angehörigen und allen Mitbürgern. Es gibt nur einen Weg aus der Pandemie und der ist Impfen, Impfen, Impfen.
    Jörg Krell, Fraktionsvorsitzender der FDP in GL

  35. Hoffentlich schaffen wir es alle gemeinsam wenigstens, dass die Schulen offen bleiben können. Meine Kids haben noch nie so geschätzt, in die Schule gehen zu dürfen.

  36. Liebes in-gl-Team,
    ich hoffe, dass Ihr Impfaufruf viele Skeptiker in unserer Stadt überzeugen wird. Impfverweigerer gefährden nicht nur sich selbst, sondern verantworten die Infizierung ihrer Mitenschen, Schulschließungen und Lockdowns. Impfen ist nicht nur Privatsache, sondern auch soziale Verantwortung.

  37. Liebe Redaktion,
    herzlichen Dank für den Aufruf und die hinterlegten Quellen. Impfen ist nicht nur Selbstschutz, sondern ein Akt der Solidarität mit unseren Mitbürgern, Ärzten, Pflegekräften, mit der gesamten Gesellschaft.

  38. Danke für Ihren Aufruf und die ausführlichen Infos. Ich hoffe, dass Ihr Artikel doch noch ein paar Leuten erreichen kann!

  39. Liebes in-GL Team,

    eine tolle Initiative – vielen Dank dafür! Gut erläutert und übersichtlich dargestellt – so sollte jeder ein Impfangebot finden. Bitte lassen Sie sich impfen!

  40. Liebes Bürgerportal-Team, vielen Dank für diese Initiative und die Hinweise auf die vielen Angebote in unserer Heimatstadt! Ich unterstütze Euren Aufruf zum Impfen ausdrücklich! Christian Buchen

  41. Mein Mitgefühl gilt allen Krebskranken, deren OPs nun verschoben werden, weil Covid-Patienten die Intensivstationen blockieren. Ich wünsche mir, dass sich ganz viele Menschen impfen lassen, damit die Überlastung der Krankenhäuser (und aller Menschen in der Pflege!) endet.

  42. Verantwortung ist ein Aspekt der sozialen Intelligenz… für sich selbst, und auch für andere!

  43. Durch die Impfung passen wir unseren Schutz gegen die Bedrohung durch Corona an. Die Evolution hat gezeigt, dass die Angepassten überleben. Bitte lasst Euch impfen.

  44. Liebe Redaktion,
    vielen Dank für diesen eindeutigen Aufruf. Die Gründe für eine Impfung sind sehr gut zusammengefasst auf den Punkt gebracht. Ich kann mich nur anschließen.
    Bitte lassen Sie sich impfen.

  45. Kann mich da allen nur anschließen.Leute, lasst euch impfen! Ich hatte Johnson&Johnson und zum Boostern Biontech.Bis auf ein bischen Müdigkeit bei der ersten und leichte Armschmerzen bei der Boosterimpfung keine Nebenwirkungen

  46. Wissenschaftliche Fakten verstehen und anerkennen, sich solidarisch zeigen, Verantwortung übernehmen und den ewig wiederkehrenden Kreislauf endlich durchbrechen, das halten wir als Gesellschaft sonst nicht mehr lange durch! Individuelle Freiheit gibt es nicht ohne eine kollektive Freiheit, der Weg dahin ist klar beschrieben, es geht allein mit Impfungen! Lasst euch impfen!

  47. Auch ich unterstütze diesen Aufruf voll und ganz! Herr Lüttgen hat die Argumente bereits genannt; ich muss da also nichts wiederholen.

  48. Liebe Redaktion, vielen Dank für den Einsatz für’s Impfen!
    Liebe Leute, lasst Euch bitte impfen!

  49. Liebe Redaktion,
    herzlichen Dank für die unermüdliche Werbung für die CORONA-Impfung. Leider haben immer noch zu viele unserer Mitbürger NICHT verstanden worum es geht. Es geht schlicht und ergreifend um: Unser Gemeinwohl, um die Vermeidung weiterer UNNÖTIGER schwerer Krankheitsverläufe und Todesfälle, die Entlastung unserer Krankenhäuser und der dort beschäftigten Menschen – die immer für uns ALLE bereit stehen, die Rückkehr in ein normales Leben – auch in den Schulen, um unsere Wirtschaft, um viele Arbeitsplätze und Existenzen. Wir machen das nicht für unsere Politiker – wir machen das nur für UNS.
    Für unser GEMEINWOHL sind wir ALLE verantwortlich – es gibt nicht „die da oben“ und „und wir da unten“. Zum Glück leben wir in einer Demokratie – im andern Fall wären wir schon längst „vorgeladen“ worden. Wollen wir das? Nein – wollen wir nicht. Also auf zur Impfung – die Risiken liegen in der Nichtimpfung – und nicht in der Impfung.
    Wir, meine Frau und ich, sind bereits 3 x geimpft – und das ohne jegliche Probleme. Das haben wir für EUCH und für UNS getan.
    Wir alle möchten möglichst bald wieder so „normal“ wie möglich leben. Und dafür ist jeder von UNS – also auch jeder Zögerer/Zauderer – verantwortlich.
    Danach werden die „Uneinsichtigen“ sehen und verstehen – aber hoffentlich auch nochmal nachddenken – was sie alles verpassen. „Eingeladen“ wurde sie nämlich mehr als genug. Darüber kann und darf sich niemand nachher beklagen – falls weitere Schritte unausweichlich sind.

  50. Liebe Redaktion, danke für die klaren (und leider nötigen) Worte. Ihrem Aufruf ist nichts hinzuzufügen, ich unterstütze ihn vollumfänglich. Leute, lasst euch impfen!

  51. Liebe Redaktion des Bürgerportals, ich unterstütze Ihren Aufruf nachdrücklich. Ich bin geimpft und seit gestern geboostert, bis auf ein wenig Schmerzen an der Einstichstelle und ein bisschen Müdigkeit an Folgetag ging es mir immer gut. Auf jeden Fall besser als auf der Intensivstation landen. Also los, macht mit!