Der Bereich bis zur Einmündung der Nikolausstraße ist einseitig abgesperrt, die Arbeiten sind vorerst eingestellt.

Die Vorbereitungsarbeiten der Belkaw im unteren Teil der Schlossstraße für den großen Umbau im kommenden Jahr sind kurzfristig eingestellt worden: entgegen der bisherigen Planung wird die gesamte Fahrbahnbreite benötigt, eine Vollsperrung hat sie nun beantragt.

In kleinen Etappen arbeitet sich die Belkaw die Schlossstraße hoch, um im Vorfeld des Totalumbaus Leitungen zu verlegen. Zuletzt wurde der Bereich zwischen der ehemaligen Commerzbank und der Ecke Nikolausstraße einseitig gesperrt, doch das reichte nicht aus.

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Seit Mittwoch ruht die Baustelle, die Arbeiter sind abgezogen. Auf Nachfrage teilt die Belkaw mit, dass sich im Zuge der Arbeiten herausgestellt habe, dass eine einseitige Sperrung nicht ausreicht. Daher sei jetzt eine Komplettsperrung für diesen Bauabschnitt bei der Stadt beantragt worden. Allerdings erst für den 10. Oktober, wie die Belkaw auf Rückfrage bestätigt.

Bis dahin ist die Schlossstraße Richtung Schloss befahrbar, die Gegenrichtung ist gesperrt. Auswirkungen auf den weiteren Bauprozess dürfte die neue Verzögerung nicht haben, denn für dieses Jahr war ohnehin nur noch dieser Abschnitt geplant.

Wann die eigentliche Umgestaltung der Schlossstraße beginnt, ist weiterhin nicht klar. Die Ausschreibung ist zwar abgeschlossen, die Bewerbungen werden aber noch geprüft, erläutert die Stadt auf Nachfrage. Wann die Ergebnisse veröffentlicht werden ist unbekannt.

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Redaktion

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