Ab Frühjahr 2024 soll das Zanders-Areal von der Innenstadt bis zuer Cederwaldstraße mit dem Rad zu durchqueren sein. Foto: Thomas Merkenich

Über die städtebauliche Konzeption für das Zanders-Areal hat der Ausschuss lange beraten; als Grundlage hatten das Projektteam und das Büro Karres en Brands zwei Skizzen unter dem Titel „Zukunftsperspektive 2045“ entwickelt. Die Räumung des Areals verzögert sich weiter.

Der Ausschuss drängte in seiner Sitzung am Donnerstag darauf, einen Rad- und Fußsweg durch das Areal Anfang 2024 zu öffnen – was Bürgermeister Frank Stein zusagte. Die SPD forderte, Mittel für die Sanierung der großen Hallen im nächsten Haushalt bereit zu stellen. Hintergrund, Ratsinformationssystem

Der Insolvenzverwalter, der das Zanders-Areal zunächst bis Ende 2022 freiräumen sollte und zuletzt eine Verlängerung bis Februar 2024 erhalten hatte, benötigt noch mehr Zeit, um die Hallen der PM 2 und 3, die Chromolux-Hallen, Kraftwerk und Klärwerk zu räumen, teilte Projektleiter Udo Krause im Zanders-Ausschuss mit. Er hoffe, dass die letzten Bereiche Mitte 2024 an die Stadt übergeben werden. Hintergrund

Zur Vorbereitung der geplanten Projektgesellschaft legte die Verwaltung wie von den Fraktionen ein zweiseitiges Papier vor, in dem der aktuelle Sachstand festgehalten wird:

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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