Die Ankündigung der Doppel-Kundgebung in Kürten und Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt (und gegen die AfD) hat zu einer Reihe von Kommentaren im Bürgerportal geführt, in denen die Linke und vor allem die Grünen frontal angegriffen werden. Allerdings: Hinter den Namen verbergen sich gefälschte Accounts, die Kritik von drei angeblich unterschiedlichen Personen stammen von einer (getarnten) Internet-Adresse. Wir haben die Kommentare blockiert, dokumentieren aber hier den Verlauf.

Insbesondere drei Personen, die unter diesem Namen offensichtlich nicht existieren und deren Mail-Adresse erfunden sind, haben sich in der Debatte unter dem Beitrag über die Demonstrationen in Kürten und Bergisch Gladbach hervorgetan: „Familie Heisermann“, „Helen Markwart“ und „Markus Hammelsfuhr”.

+ Anzeige +

Die Kommentare wurden von identischen Internet-Adresse verschickt, die ihren Standort über einen VPN-Tunnel verschleiern, demnach befindet sich ihr Standort in Indonesien. Dennoch besitzt die dahinter stehende Person offenbar eine gewisse Ortskenntnis und liest unseren Newsletter.

Wir haben die hinterlegten Mail-Adressen angeschrieben, daraufhin jedoch die automatische Rückmeldung erhalten, dass diese Mail-Accounts nicht existieren. Daraus schließen wir, dass hier ein sogenannter Internet-Troll mit erfundenen Identitäten aktiv geworden ist, der vor allem den Grünen schaden möchte. Sollten wir eine oder einen Kommentator:in zu Unrecht als Troll bezeichnet haben – melden Sie sich bitte, gerne auch vertraulich: redaktion@in-gl.de

Mehr zum Thema

Liveblog: Alle Infos zu Demostrationen in Kürten und GL

Zu zwei Kundgebung für Demokratie und Vielfalt haben sich heute jeweils mehr als tausend Personen in Kürten und Bergisch Gladbach versammelt. Die vielen Schirme machen eine Schätzung allerdings schwierig. Die Gemeinde Kürten war auch vor dem OVG unterlegen, die AfD trifft sich im dortigen Bürgerhaus, lässt aber keine Medien in den Saal. Wir versorgen sie mit den wichtigsten Infos aus Bergisch Gladbach und Kürten.

Wir haben die Kommentare blockiert, aus Transparenzgründen dokumentieren wir den Verlauf im folgenden vollständig. Die einzelnen Gesprächwstränge sind durch Linien getrennt.

Dokumentation

Familie Heisermann sagt:
Von Bürgerhaus Kürten bis zum Rathausplatz in Bergisch Gladbach sind es ca. 14 KM. Das wäre so, als würden Kölner auf dem Roncalli-Platz am Dom gegen eine Versammlung der AfD im Bergischen Löwen demonstrieren. ????

Es ist völlig daneben und unsolidarisch, zwei Demonstrationen zu machen, statt eine richtig große in Kürten.Wir haben heute beim Frühstück Familienrat darüber gehalten und fahren am Freitag alle nach Kürten, da wo die AfD ihre rassistischen & populistischen Reden schwingen will.Die Bergisch Gladbacher können ihre unsolidarische Versammlung ohne uns machen! Kopfschüttel!

Karin Schier sagt:
Liebe Familie Heisermann, ich kann Ihnen da nur zustimmen! Auch ich werde mich von Bergisch Gladbach auf den „weiten“ Weg nach Kürten machen, weil ich ein Zeichen gegen diese unsägliche Veranstaltung der AfD setzen möchte und auch hoffe, dass diese Veranstaltung nicht stattfinden kann.

Noemi Coumont sagt:
Liebe Familien Heistermann, liebe Frau Schier, gut, dass Sie nach Kürten fahren! Wir unterstützen die Kürtener Demo und rufen zur Teilnahme daran auf. Wir wissen aber auch, dass es aufgrund der Entfernung, der schlechten ÖPNV-Anbindung und der erwarteten Verkehrslage nicht allen möglich sein wird, an der Demonstration in Kürten teilzunehmen.All denen, die es nicht nach Kürten schaffen, aber trotzdem ein Zeichen für Demokratie und Vielfalt setzen möchten, geben wir in Bergisch Gladbach die Möglichkeit dazu. Dieses Vorgehen ist auch mit den Kürtener Organisator*innen abgestimmt.


Helen Markwart sagt:
Wir müssen etwas gegen die rechte AfD unternehmen!Doch egomanische grün-linke Politfunktionäre machen ihr selbstbeweihräuchernde Demonstration in Bergisch Gladbach, um danach behaupten zu können, dass sie etwas gegen Rechts getan hätten.Könnte es sein, dass es den Veranstaltern nur um eine große Schau der Parteien geht, die den grauenhaft rasanten Aufstieg der AfD erst möglich gemacht haben, um von ihrer eigenen schlechten Politik abzulenken?

Wer im Bundestag genau hinhört, hört von den meisten Parteien inkl. Sarah Wagenknecht die Forderungen nach mehr Abschiebung der unerwünschten Ausländer. Nur wenige aufrechte Linke wehren sich noch, werden aber durch den öffentlichen Mainstream niedergeschrien, diffamiert und überstimmt.

Am Freitag wollen genaue diese Parteien in Bergisch Gladbach „gemeinsam“ groß abfeiern, statt der AfD in Kürten die Stirn zu bieten und diese Stadt solidarisch zu unterstützen.Vielleicht kann mir die Linke mal erklären, warum sie das mitmachen?

Elvin von Lonski sagt:
Liebe Helen,ich stecke als Privatperson mit in der Organisation der Demo und bin bestürzt über diesen Kommentar.Kurze Frage deshalb: Würdest Du genauso urteilen, wenn die AfD spontan doch noch nach BGL gekommen wäre? Wir trauen denen nämlich kein Stück – und haben uns von Anfang an mit den Kürtenern abgesprochen, um sicher eine Demo am Ort der Veranstaltung zu haben.

Wir sind also keine selbstbeweihräuchernde Parteielite, sondern ziehen jetzt nur unseren ursprünglichen Demo-Plan durch, um alle mitzunehmen, die auf dem Weg nach Kürten „verlorengehen“.

Der ist nämlich ein Mehraufwand, wenn auch (für manche) kein großer. So ziehen wir alle an einem Strang – sogar (!) an mehreren Orten! Die Kürtener Orga ist sich indes einig mit uns – vielleicht können wir ja auch Dich noch dazu gewinnen. :)LG


Walther Sobotta sagt:
Wichtig ist doch, dass man seinen Hintern überhaupt hoch kriegt. Egal wo.
Bin morgen mit meinen 70 Lenzen zum ersten Mal im Leben überhaupt auf einer Demonstration


Hartmut Schneider sagt:
Liebe Frau Schier, liebe Familie Heisermann, ich teile Ihre Ansicht voll und ganz. Ich wünsche mir, dass es in Kürten ein noch nicht dagewesenes Spektakel gibt. Ich habe auch kein Problem damit, wenn rund um Kürten für ein paar Stunden chaotische Verhältnisse herrschen. Außerdem liegt Kürten noch in durchaus fahrradtauglicher Entfernung von Gladbach.

Ich werde jedenfalls morgen in Kürten sein.Die Gründe für die Durchführung einer Konkurrenzveranstaltung verstehe ich nicht und empfinde die Entscheidung als historischen Fehler. Trotzdem wünsche ich der Gladbacher Demo viel Erfolg.


Elvin von Lonski sagt:
Ich möchte noch einmal klarstellen, dass wir nicht unsolidarisch, sondern Hand in Hand mit Kürten demonstrieren (daher auch der gleiche Name der Demonstrationen).Trotz der Veranstaltung in Kürten hat auch die Kundgebung in BGL zu sein gute Gründe: Der Aufwand und das Vertrauen, das wir hier eingelöst haben, um ein super Programm zu erstellen, auf das nicht einfach „nichts“ folgen kann.
Der Fakt, dass Kürten sehr wahrscheinlich lahmgelegt sein wird und alle, die dadurch, oder durch den Wechsel ohnehin nicht kämen, sonst gar nicht demonstrieren würden.

Und, dass wir, nachdem die AfD zu uns wollte, als Großstadt nicht kommentarlos dastehen sollten – auch wenn wir „gewonnen“ haben.Selbstverständlich freue ich mich aber über alle, die sich organisiert auf den Weg nach Kürten machen. Bedenkt bitte das Verkehrschaos (fahrt z.B. Fahrrad) und kommt sicher an!


Tomás M. Santillán sagt:
Weil wir in den Kommentaren als Die Linke angesprochen und gefragt wurden, werde ich auch als Sprecher Die Linke Rheinisch-Bergischer Kreis antworten.Es ist richtig, dass im Bundestag nur Die Linke sich klar gegen eine weitere Verschärfung der Abschiebepraxis wehrt, während alle andere eine „restriktive Abschiebepolitik von irregulären Einwanderern“ fordern und damit der AfD und ihrer rassistischen Forderung nach „Remigration“ im Kern nicht nur „nachplappern“, sondern die AfD sogar hoffähig gemacht haben.

Die Menschen strömen der AfD aber nicht wegen ihrer rassistischen Politik zu, sondern wegen einer verfehlten und unsozialen Innen- und Außenpolitik in diesem Land, die die Menschen zunehmend verunsichert und an den Rand drängt.Wir müssen aus der Geschichte lernen und politische Meinungsverschiedenheiten, dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir als Demokrat*innen auch viele Gemeinsamkeiten haben. Deshalb ist es wichtig, dass wir als als Zivilgesellschaft zusammenhalten und gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen die faschistische Politik der AfD setzen.

Ich habe mich in den letzten Tagen persönlich für eine „100%ige“ Unterstützung der Demonstration in Kürten eingesetzt, um das dortige Bündnis, an dem wir als Linke auch beteiligt sind, zu stützen. An dieser Stelle teile ich die Gründe, die dafür sprechen nach Kürten zu gehen.Die Linke Rheinisch-Bergischer Kreis orientiert auf die Demonstration um 17 Uhr in Kürten (am Rathaus Karlheinz-Stockhausen-Platz) gegen die AfD.

Wir bittet diejenigen, die nicht nach Kürten gehen können oder wollen, sich an der Solidaritätsdemonstration ab 17 Uhr in Bergisch Gladbach (Konrad-Adenauer Platz) zu beteiligen, um ein Zeichen für Demokratie und Vielfalt und gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu setzen! Danke auch an diejenigen!Ich bitte die Kommentator*innen die Entscheidung der sehr deutlichen Mehrheit der Organisator*innen in Bergisch Gladbach zu respektieren und nicht so zu torpedieren, wie es hier einige getan haben.

Es geht allen um eine gemeinsame und koordinierte Aktion auch mit Kürten, un nicht um die eigene Profilierung einzelner Parteien.Wir alle haben uns viel Mühe gegeben und tatsächlich ist es uns auch gelungen die AfD aus Bergisch Gladbach rauszuhalten. Dies ist als großer Erfolg der Initiative zu werten, sich sich gegen Rechts zur wehr setzen. Das ist unser Erfolg und auch wenn wir an vielen Dingen nicht einer Meinung sind, halten wir zusammen.

Ein Teil unserer aktiven Mitglied in Bergisch Gladbach wird deshalb sowohl in Bergisch Gladbach teilnehmen und ihre Zusagen einhalten, um danach auch noch nach Kürten zu gehen. Ein anderer Teil aus den umliegenden Städten und Gemeinden wird nur nach Kürten gehen, um der AfD die dort die Stirn zu bieten, wo sie ihre Hassreden halten will. Da sind wir so pluralistisch wie die zahlreichen Bündnisse und Initiativen im Bergischen Land, die sich gegen Rechts engagieren.

Die Initiative „Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt“ bleibt aktiv und will parteiübergreifend zusammenhalten. Dazu wird es in den nächsten Tagen weitere Informationen geben. Machen sie mit und bringen sie sich ein und melden sie sich dort an! DANKE!

Helene Markwart sagt:
Sehr geehrter Herr Santillan,danke für diese Information. Ich finde die ausgesprochene ruhige und solidarische Haltung ihrer Partei gut und freue mich über ihren Einsatz für ein breites demokratischen Bündnis und hoffe, dass es ihnen auch gelinkt Parteipolitik herauszuhalten, so wie es die Grünen uns leider gerade als Negativbeispiel vorführen. Die Grünen sollen sich eine andere Spielwiese suchen, auf der sie Wahlkampf machen können und uns nicht weiter für dumm verkaufen. Ich wende mich ab!Helen


Markus Hammelsfuhr sagt:
Das Bündnis in Bergisch Gladbach scheint mir ein egomanischer und profilsüchtiger grüner Polit- und Parteizirkus zu sein, der sich schon auf die Europawahl vorbereitet.

Vor wenigen Tagen habe ich einen Newsletter vom Bürgerportal bekommen, aus der hervorging, dass die ganze Demonstration in Bergisch Gladbach von Bündnis90/Die Grünen finanziert wird. Der grüne Wahlkampf hat schon begonnen!
Statt da gegen die AfD anzutreten und zusammenzustehen, wo diese ihren rechtsextremistischen Gestank verbreiten, wollen die Grünen uns weit weg vom Geschehen ihre Parteipolitik unterjubeln.An alle Bergisch Gladbacher. Geht nach Kürten!

Arne Meinhardt sagt:
Guten Tag Herr Hammelsfuhr, das eine tun, ohne das andere zu lassen: beide Demonstrationen sind gut und berechtigt. Und jede und jeder kann sich entscheiden, wo die eigene Stimme gehört werden soll. Wichtig ist, dass wir alle für eine vielfältige Demokratie einstehen.Und genau das ist das Ziel der Initiative, die sich in Bergisch Gladbach gegründet hat und parteiübergreifend und zivilgesellschaftlich den Protest organisiert. Das geht klar aus den Beiträgen von Herrn Santillán und Herrn von Lonski hervor.

Ja, auch ich bin bei den GRÜNEN, aber nicht das ist mein Antrieb, Ihnen zu schreiben. Vielmehr möchte ich meinem Wunsch Ausdruck verleihen, dass wir als demokratische Kräfte an einem Strang ziehen – ob wir nun einer Partei angehören oder nicht. Der Einsatz für die Demokratie ist nicht Teil von Wahlkampf, sondern die Basis für unser gutes Zusammenleben – heute und in Zukunft.Also: geht raus, beteiligt euch, niemand schreibt vor, an welcher Stelle. Die Organisationsteams an beiden Orten sind in Kontakt. Machen wir uns genauso gemeinsam stark, anstatt uns an dieser Stelle auf den Fuß zu treten.

Vielen Dank an alle, die sich einsetzen und ich hoffe, der Protest morgen wird bunt, vielfältig und friedlich!

Schildgen sagt:
Man könnte aber auch fragen, warum andere Parteien sich nicht dazu äußern oder mit finanzieller Unterstützung eintreten…..

Elisabeth Watzlawek (Sprecherin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bergisch Gladbach) sagt:
Wie schon von Elvin und Tomás geschrieben: die Demonstration wird organisiert von einem breiten, zivilgesellschaftlichen Bündnis. Unter den Menschen, die sich dort für unsere Demokratie engagieren, sind einige grüne Parteimitglieder, genauso wie linke Parteimitglieder und sehr viele Bürger*innen ohne Parteimitgliedschaft engagieren. Darf ich mich, weil ich Parteimitglied bin, nun nicht mehr für unsere Demokratie engagieren?

Bei der Finanzierung ist es ähnlich. Eine Demo-Orga kostet viel Geld und es werden viele Spenden benötigt. Da Parteien nicht spenden dürfen, haben wir Sachkosten für die Demo übernommen (genauso wie u.a. die Linke), z.B. die Anzeige im Newsletter des Bürgerportals.

Bei solchen Anzeigen muss presserechtlich klar erkenntlich sein, wer sie bezahlt. Eine kleinere, unauffälligere Nennung im Bild war leider nicht möglich. Wir hätten uns das auch anders gewünscht und haben mittlerweile eine andere Lösung gefunden, ab dem zweiten Tag konnte das Bündnis selbst die Finanzierung der Anzeige übernehmen. Im Newsletter stand allerdings auch deutlich „Anzeige finanziert von…“ und nicht „Demo finanziert von…“.

Wir wollen niemandem unsere Parteipolitik unterjubeln, wir wollen ein starkes Zeichen gegen die rechtsextreme AfD setzen. Darum rufen wir auf allen unseren Kanälen dazu auf, an der Demo in Kürten teilzunehmen. Alle, die daran nicht teilnehmen können, aber trotzdem für Demokratie und Vielfalt auf die Straße gehen wollen, können das bei der Solidaritätskundgebung in Bergisch Gladbach tun.

Ich würde mich außerdem sehr freuen, wenn wir im Kampf gegen die AfD alle an einem Strang ziehen würden, statt deren Narrativ des „Polit- und Parteizirkus“ zu wiederholen. Das stärkt nur die AfD und schwächt alle Demokrat*innen.


Yvette Breideneichen sagt:
Die Rechten lachen uns aus, wie wir ernsthaft darüber streiten, welche Demo nun besser oder „richtiger“ ist, anstatt einfach mal ins Tun zu kommen. Wenn wir nichtmal diesen einen gemeinsamen Nenner finden, sieht es schlecht aus.
Ich hoffe sehr, dass am Freitag sowohl Kürten als auch Gladbach aus allen Nähten platzen. Danke an alle, die sich darum kümmern.


Helen Markwart sagt:
Die grüne Initierung und Finanzierung der Demonstration am Freitag in Bergisch Gladbach und des „Bündnisses gegen rechts“ lenkt von den wirklichen Hintergründen ab.Mir ist es egal, ob diese Aktion von der Grünen-Partei bezahlt werden. Mir ist aber nicht egal, was diese Partei auf Bundesebene in der Flüchtlingspolitik vertritt und mit SPD und FDP gegen diese Menschen umsetzt.

2015 war ich in meiner Gemeinde als Flüchtlingshelfer aktiv und habe von den Erlebnissen der Menschen gehört und muss heute dabei zusehen, wie der Bundestags unsere barmherzige Arbeit mit Füssen tritt.Ich werde jedenfalls nicht zu dem grünen Politzirkus gehen, wie sie ihn beschreiben, sondern verharre in innerer Migration und Widerspruch zur AfD. ich lasse mich von Grünen nicht mehr instrumentalisieren! Das ist mir schon zu oft passiert! Pfui!

Schildgen sagt:
Oh Gott, was ist Ihnen schlimmes passiert.
Dann wählen Sie halt nicht grün, ist Ihnen ja überlassen.
Kürten ist ja wahrscheinlich zu weit weg….dann lieber verharren.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

1

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.