Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Schon seltsam, dass nach einer sehr wichtigen Abstimmung in der Haushaltsdebatte das korrekte Abstimmungsverhalten nicht bekannt gegeben wurde. Ein mehr als peinlicher Fehler!
Die meisten Kommentatoren hier finden das aber offenbar nicht anstößig. In Wirklichkeit ist die Bekanntgsbe dieser Fehlzählung ein großes Ärgernis, weil sie die “Haudruff-Debatte” auf die CDU-Fraktion so richtig befeuert hat.
Aber das wollen Viele offenbar nicht sehen; da pflegt man lieber weiter eigene Vorurteile und übergeht die Fakten.
Um es klar zu sagen: Die CDU-Fraktion, die bei der letzten Wahl alle (!) Direktmandate gewonnen hat, hat den Auftrag einer großen Wählerschaft, die Geschicke dieser Stadt – wenn es nicht anders geht, auch über eigen Anträge – maßgebend zu prägen und Fehlentwicklungen abzuwenden.
Dieses Faktum sollten die Fraktionsgemeinschaft von Grüne und SPD, die auf Bündnispartner angewiesen (!!!) sind, und vor allem der Bürgermeister sehr ernst nehmen. Sie stehen ganz oben in der Verantwortung, sich um eine gemeinsame zielführende Politik zum Guten dieser Stadt zu bemühen.
Leute , machen wir mal ALLE HALBLANG und bleiben entspannt: das Abendland geht nicht unter, wenn mal die rassistische und demokratiefeindliche AfD irgendwann irgendwem zustimmt. Der unnötige Wind, der dann medial entfacht wird, nützt doch nur der AfD.
Bleiben wir zuversichtlich, dass mit der CDU die DEMOKRATISCHE MITTE zusammenhält.
Wie genau hält die CDU die demokratische Mitte zusammen, wenn sie für ihre Vorhaben, für die es gerade keine demokratische Mehrheit gibt, die Stimmen von Rechtsextremen nutzt? Nachdem die CDU ja bereits durch die Verhandlungen mit den größeren Parteien der demokratischen Mitte wusste, dass es für ihr Vorhaben keine Mehrheit unter den demokratischen Abgeordneten geben wird.
“Bleiben wir wachsam”, würde ich eher sagen. Wenn es ein einmaliger Aussetzer bleibt, könnte ich Ihnen zustimmen – aber es besteht die Gefahr einer schleichenden Normalisierung.
Die Frage, die sich die CDU in jedem Fall gefallen lassen muss, ist: Warum traut man ihnen zu, gemeinsame Sache mit der AfD zu machen? Man hat ja schon länger den Eindruck, dass deren “Brandmauer” wackelt.
Ich vermute, die CDU-Männer in B-GL haben sich orientierungslos verrannt und sollten, freundlicherweise, ihren „Kompass zurückstellen“ bzw. kalibrieren, damit er wieder präzise nach Norden zeigt.
Unsere Stadt ist schließlich keine Parteien-Kampfarena.
Als weitere Orientierungshilfe kann man nur empfehlen:
https://www.compassmitte.net/die-idee/
Diese Diskussionen darüber, wann und unter welchen Umständen wer welchen Antrag einbringen darf, sind keine Politik, die Probleme für die Bürger löst, und das treibt die Leute doch zur Afd. Also, liebe SPD und Grüne, bitte “Krönchen richten” und Sachpolitik machen.
Sehr smart Jonathan, der belehrende Klugscheißersound ist genau das, was die CDU von Euch jetzt erwartet – so klappt das bestimmt mit dem Kompromiss .
Herr Dr. Cramer, wenn die beleidigte Leberwurst ihr Leitmotiv für ihre zukünftigen politischen Entscheidungen und Kompromissfähigeit ist, sollte Sie sich vielleicht hinterfragen ob Sie weiter Entscheidungen zum Besten für diese Stadt treffen sollten.
Hallo U.Wegmann, trifft Herr Dr. Josef Cramer noch Entscheidungen für die Stadt? Wenn ich richtig informiert bin hat er sich bei der letzten Wahl (leider) nicht mehr für den Stadtrat aufstellen lassen.
Ausserdem ist es bald nicht mehr zu ertragen, wenn Menschen wie Sie unsere jüngeren Leute bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Klugscheißer, als irgendwie versifft (links oder grün oder anderes) denunzieren oder als Idioten darstellen, wenn die mit einer anderen Sicht auf manche Dinge über den Hügel kommen oder, wie hier, eine kritischere Haltung zu den Rechtsradikalen anmahnen. Und dem kann ich mich nur anschließen!
Es mag ja sein, dass Sie über 30, 40 oder noch mehr Jahre Erfahrung in der Politik verfügen, aber das bedeutet doch erst mal –>”Nichts”.
In diesen Jahren ist sicherlich einiges gut gewesen, aber auch vieles falsch gelaufen bzw. ordentlich in Schieflage geraten.
Hallo Ulla, Dr. Josef Cramer hat keine 30 oder 40 Jahre Erfahrung in der Politik, so alt ist er noch nicht.
Ich finde die Diskussion um die AfD im dieser Sache mittlerweile wirklich anstrengend, da mehr über diese Partei als über die Sache gesprochen wird.
Warum? Die sind weder spannend noch werden sie irgendwelche Probleme lösen.
Warum reden wir nicht weiter über den Stellenaus- oder -abbau in den Verwaltungen? Die Kommunen haben kein Geld mehr. Das kann man jeden Tag im Alltag sehen. Der Staatsdienst hat viele Beschäftigte und viele Probleme mit Mitarbeitenden, die aus diversen Gründen nicht oder unzureichend dienstfähig sind. Das führt dazu, dass das Pensum derjenigen, die arbeiten stetig steigt. Ist es wirklich die Lösung mehr Stellen zu schaffen? Dass die Verwaltung sagt, sie braucht mehr Leute ist doch schließlich nicht entscheidend. Wenn ich sage, ich brauche mehr Geld, schenkt mir das doch auch niemand.
Vielleicht könnte man auch erstmal Entscheidungsprozesse in der Verwaltung stärken und Personalprobleme lösen und gucken, was das bringt.
Ich arbeite nicht in Gladbach, aber in einer Kommunalverwaltung und ich fürchte, die dortige Situation unterscheidet sich nicht grundlegend von der hiesigen.
Meines Erachtens ist der Öffentliche Dienst nicht der schlechteste Ansatzpunkt. Wir haben sichere Jobs mit gutem Einkommen und nicht selten eine eher niedrige Anforderung ans Leistungsniveau. Das ist mein persönlicher Erfahrungshintergrund nach über 20 Jahren ÖD.
Beste Grüße!
Ich finde es sehr erfreulich, dass es für die CDU jetzt offenbar doch einen wichtigen Unterschied macht, ob entscheidende Stimmen von der AfD kommen oder nicht. Das klang während und nach der Ratssitzung teilweise leider anders.
Etwas schöngerechnet hat man sich das Ergebnis aber doch: Für eine mehrheitlichen Beschluss brauchte es 35 Stimmen, nicht 32. 32 Stimmen hätten nur gereicht, wenn es Enthaltungen gegeben hätte und dann wären diese Enthaltungen eben doch mitentscheidend gewesen.
Wie dem auch sei – schauen wir konstruktiv in die Zukunft. Für uns GRÜNE gilt weiterhin: Wir wollen uns zusammen mit der SPD mit der CDU einigen, um wichtige Beschlüsse gemeinsam mit breiter demokratischer Mehrheit zu treffen. Dafür sind wir weiterhin gesprächs- und kompromissbereit.
Die Argumentation der CDU scheint mir aus mehreren Gründen nicht schlüssig zu sein.
1. Zunächst einmal scheint es mir so zu sein, dass die Debatte durch die Ankündigungen der CDU bereits vor der Abstimmung und nicht erst danach ausgelöst wurde.
2. Nun waren die Ja-Stimmen der AfD also doch nicht für die Mehrheit nötig, weil zufällig nicht alle Ratsmitglieder abgestimmt haben. Aber die Enthaltung der AfD war für die Mehrheit anscheinend doch nötig. Insofern sind das Abstimmungsverhalten und damit die Stimmen der AfD für das Zustandekommen der Mehrheit sehr wohl ausschlaggebend gewesen. Eine „wesentliche politische Bedeutung“ erkenne ich im Unterschied zwischen „Ja“ und „Enthaltung“ nicht, zumal die AfD ohnehin mit „Ja“ gestimmt hat.
3. Die CDU argumentiert, dass gute Anträge nicht schlecht werden, auch wenn die Falschen dafür stimmen. Deswegen wollte man einen eigenen selbst für gut befunden Antrag ohne Aussicht auf Zustimmung von SPD/Grünen einbringen, auch wenn möglicherweise die AfD dafür stimmen könnte und nur dadurch der Antrag durchkommt. Andererseits wird dann aber doch offensichtlich eine „Verschärfung der der politischen Diskussion“ gesehen, wenn es mit Mehrheiten nur mit der AfD gibt. Wie passt das zusammen?
4. Aufbauend auf Punkt 3 frage ich mich, ob die CDU zukünftig auch wieder selbst für gut befundene eigene Anträge bei ähnlicher Ausgangslage einbringen wird. Wenn dann die Ja-Stimmen der AfD für die Annahme des Antrags gebraucht werden, wäre die vermeintlich „unnötig“ geführte Debatte dann nicht einfach vertagt? Wäre die Debatte denn dann nötig? Oder ändert die CDU nun die Vorgehensweise beim Einbringen von Anträgen?
5. Weiter argumentiert die CDU, dass auch so etwas wie eine „Zufallsmehrheit“ für Antrag von SPD/Grünen durch AfD-Stimmen möglich gewesen wäre. Das ist sicherlich richtig. Es verkennt aber die besondere Rolle, die die CDU bei der Bekämpfung der AfD meiner Meinung nach eigentlich einnehmen sollte.
Um ehrlich zu sein… mich persönlich interessiert ÜBERHAUPT NICHT, wer mit und warum!
Die zentrale Frage muss doch sein, ist der Beschluss gut für die Einwohner und die Bevölkerung von Bergisch Gladbach?!
JA oder NEIN!?
Es geht doch um uns…, die hier Wohnen und Leben.
Steffi: “ist der Beschluss gut für die Einwohner und die Bevölkerung von Bergisch Gladbach?! JA oder NEIN!?”
Kommt drauf an, wer Sie sind, was Sie persönlich gut finden und ob Sie im allgemeinen zufrieden sind.
Und an welchen Stellen Sie Verbesserungs- und/oder Nachholbedarf sehen.
Eine Verschlechterung, indem wir zulassen, dass letztendlich eine rechtsextreme “Partei” über unsere hiesigen Belange entscheidet/bestimmt, wollen Sie doch sicherlich auch nicht oder?
Um dem ganzen Ärger zu vermeiden, wäre es doch besser, wenn die “demokratische Mitte” ganz einfach die Stimmen der AfD für ungültig erklären lassen würde.
Dafür gibt es doch ganz bestimmt eine deutliche Mehrheit aller demokratischen Parteien.
Und einen Grund für diese Maßnahme lässt sich bei dieser “rechtsextremen Partei” , die schon so lange vom Verfassungsschutz beobachtet wird, doch ganz gewiss mit Leichtigkeit finden.
Oder man schließt halt deren sechs Ratsmitglieder einzeln aus.
Sowas MUSS doch möglich sein!
Denn : ” NIE WIEDER IST JETZT!”
Auch 32 Stimmen sind keine Ratsmehrheit. Insofern verstehe ich die Relevanz dieses Auszählungsfehlers (nb, sowas kommt immer wieder mal vor) nicht, da er an der Sachlage nichts ändert: Eine Mehrheit war nur mit den AfD-Stimmen möglich, und die CDU wusste das. Das ist eine Form der politischen Zusammenarbeit – unabhängig davon, ob es im Vorfeld Absprachen gab oder nicht (was sich in aller Regel nicht nachweisen lässt).
“Wenn sich alle Mitglieder der AfD enthalten hätten…” – ja, ist klar. Und *wenn* Kühe fliegen könnten, wäre ihre Weidehaltung sehr schwierig. Warum sollte sie sich enthalten? Und wer bitte kalkuliert bei einer derart wichtigen Abstimmung mit Stimmenthaltungen?? Abgesehen davon wäre das immer noch eine Form der Unterstützung, da es die (relative) Stimmenmehrheit sicherstellen würde.
Guten Tag zusammen, die CDU versucht hier eine Legitimation zu erzeugen, die auf falschen Prämissen beruhen – und es zeigt deutlich, dass ihre Machtdemonstration ihr mehr schadet, als sie es zugeben möchte.
Die CDU sagt, dass ohne die sechs Stimmen der AfD eine Mehrheit bestünden habe, aber dies war nur ein Zufall, denn an diesem Abend fehlten zwei Ratsmitglieder auf der Seite von SPD und Grünen und während der Ratssitzung ist ein Mitglied der SPD-Fraktion aus gesundheitlichen Gründen gegangen. Wenn diese Person nicht gegangen wäre, stünde es 32:32 – ohne die Stimme der AfD. Woher wusste denn die CDU, dass ein weiteres Mitglied der SPD-Fraktion der Abstimmung nicht teilnehmen könnte?
Die CDU argumentiert, dass die AfD sich ja auch enthalten hätte können, aber dies tat diese Fraktion nicht. Somit ist diese “Argumentation” einfach nur kontrafaktisch. Bereits eine Woche vor der Ratssitzung hat der Fraktionsvorsitzende in einem Gespräch gesagt, dass er diese Anträge stellen will, egal wer diesen zustimmen werde.
Mit dieser Aussage hat Herr Dr. Metten vor den Verhandlungen mit SPD und Grünen schon deutlich gemacht: entweder ihr macht, was ich sage, oder ich schiele mal nach rechts. Anders gesagt: hier wurde ein politischer Erpressungsversuch gestartet.
Die CDU argumentiert, dass sie mit ihren 29 Stimmen, den Stimmen der Bürgerpartei und dem Einzelratsmitglied – der sich zu keinem Zeitpunkt zu diesen Haushalt geäußert hat – eine Stimme Mehrheit gehabt habe, WENN sich die AfD enthalten hätte. Dass Die CDU mit einer dubiosen “Bürgerpartei” und einem sich nicht äußernden Einzelratsmitglied zusammenarbeiten, zeigt, dass die CDU nicht verstanden hat, wer die Bürgerpartei ist – oder hat die CDU jetzt ein schlechtes Gewissen, wenn sie dies so deutlich betont?
Zur Erinnerung hier ein Link zu einem Artikel von in-gl: https://in-gl.de/2025/09/10/wer-oder-was-ist-die-burgerpartei-gl-frank-samirae-thomas-klein-kommunalwahl-bergisch-gladbach/
Will sich die CDU in Zukunft auf solche Personen einlassen? Auch Kommunalpolitik ist Politik und in einem Haushalt geht es keineswegs nur um das Versetzen einer Fußgängerampel.
Die Stadt braucht bei den gegebenen Mehrheitsverhältnissen ein deutliches Signal aus der demokratischen Mitte. Diese herzustellen wäre leicht gewesen, wenn bei der Übereinstimmung zu den notwendigen Sparmaßnahmen nur ein paar Prozentpunkte gefehlt haben. Das Klima für zukünftige Entscheidungen ist jetzt verdorben. Dies ist nicht gut für unsere Stadt, die wir allen gestalten wollen.
Mit freundlichen Grüßen
Willy F. Bartz
stellv. Vorsitzender der FWG Bergisch Gladbach e.V.
Die Entscheidungsfindung um den Haushalt hat gezeigt, dass der CDU-Fraktion jegliche Konsensfähigkeit abhanden gekommen ist – und das bereits seit der Bürgermeisterwahl von Frank Stein.
Sie verkraftet es nicht, sich nicht mehr auf das alleinige Bestimmen stützen zu können. Der Stachel der verlorenen Bürgermeisterwahlen sitzt tief. Und mein aktueller Eindruck ist, dass die Gladbacher CDU jede sich bietende Gelegenheit sucht, unseren neuen Bürgermeister vorzuführen.
Ich hoffe, so etwas wie der letzte Satz im Vorspann „… Allerdings nur unter einer Voraussetzung.“ macht hier nicht Schule. Das ist eine unangenehme Art von Clickbaiting, die man besser dem Boulevard und den Yellows überlässt.
Manche Dinge sind einfach zu komplex, um sie im Vorspann komplett darzustellen.
Das ist zweifellos richtig. Aber statt des Satzes „Allerdings nur unter einer Voraussetzung.“ zu schreiben „ Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass sich alle Mitglieder der AfD enthalten hätten.“ hätte weder den verfügbaren Platz gesprengt noch die Sache unpassend simplifiziert. Dass im Lauftext Details aufgeschlüsselt werden, weiß der Durchschnittsleser.
Sind solche Grundsatzdiskussionen überhaupt notwendig? Für mich ist wichtig, dass jedes Ratsmitglied eine vollwertige Stimme hat und mir muss auch der politische Hintergrund der jeweiligen Stimme nicht gefallen. Viel besser fände ich eine grundsätzlich geheime Abstimmung. Anträge werden gestellt, die Ratsmitglieder stimmen geheim dafür oder dagegen. Das wäre für mich eine wirklich demokratische Abstimmung.
“Viel besser fände ich eine grundsätzlich geheime Abstimmung”
Der Gedanke ist mir auch schon gekommen, hab ihn aber sogleich wieder verworfen.
Im Ergebnis wird der einzige Unterschied der sein, dass man es dann keiner Partei wird nachweisen können, dass Sie mit der AfD/Bürgerpartei angebandelt hat und seine Hände (scheinheilig) in Unschuld waschen wird.
Eine AFD mit deren Haltung zu übertrumpfen, indem sie deren Positionen professioneller in politisches Denken und Handeln umsetzt, hat mehr als nur ein “G’schmäckle”.
Die CDU als “Volkspartei” sollte einmal in sich gehen und sich ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, inwieweit sie sich mit der immer häufiger offenbar werdenden Meinungsgleichheit mit der AFD, den Menschen in Notsituationen verbunden fühlt. Zu Adenauers und Kohls Zeiten war das noch so… Da war jedoch auch die katholische Kirche noch besser aufgestellt und wirkte positiv auf Politik und Gesellschaft ein.
Jedoch – eine Regierung, welche Remigration auch bei gutsituierten ausländischen Mitbürgern per Gesetz ermöglicht und offensiv betreibt, ist geschichtsvergessen und menschenverachtend und für überzeugte Demokraten nicht mehr tragbar.
Es ist allerhöchste Zeit, dass der gewollte Mangel an Transparenz endlich von den Medien beseitigt wird. Es gilt vor allem die Anzahl der gut integrierten Menschen mit Ausländerstatus, welche in soliden Beschäftigungsverhältnissen standen, sich nichts haben zuschulden kommen lassen und trotzdem ausgewiesen wurden, öffentlich gemacht wird.
Mir ist persönlich solch ein Fall aus dem Oberbergischen bekannt. Ob der ausgewiesene Iraner Rasoul seine Ausweisung überlebt hat, ist aufgrund der allgemein nicht vorhandenen Informationslage nicht bekannt. Bekannt ist allerdings, dass das Regime ihn aus nichtigen Gründen inhaftiert hatte…
Zu dem ausgewiesenen Iraner Rasoul, von dem nicht bekannt ist, ob er seine Ausweisung überlebt hat. In Leverkusen sorgte Ende 2025 der Fall einer fünfköpfigen armenischen Familie für großes öffentliches Aufsehen und Proteste. Die Familie lebte zum Zeitpunkt der drohenden Abschiebung bereits seit 13 Jahren in Leverkusen und galt als gut integriert. Zwei der drei Kinder besuchten Schulen in Leverkusen-Schlebusch, das dritte Kind eine Kita. Die Ausländerbehörde begründete die Ablehnung des Bleiberechts unter anderem mit falschen Angaben, die bei der ursprünglichen Flucht gemacht worden sein sollen. Schülervertreter der Gesamtschule Schlebusch initiierten eine Online-Petition, die innerhalb kurzer Zeit über 4.000 Unterschriften sammelte. Zudem gab es Kundgebungen vor dem Leverkusener Rathaus. Trotz der breiten Unterstützung bestand die Stadt Leverkusen auf der Ausreise. Die Familie kam der Aufforderung schließlich nach und verließ Deutschland im Dezember 2025. Berichten zufolge hatten die Eltern die Ausreiseerklärung unterzeichnet, um einer zwangsweisen Abschiebung durch die Polizei zuvorzukommen. Schande über Dunkel-Deutschland. Hier ein Bericht aus der Rheinischen Post: https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/leverkusen-familie-mit-drei-kindern-droht-abschiebung-nach-armenien_aid-140350923
Inzwischen hat auch die Stadtverwaltung unsere Fragen beantwortet, wir haben den Text erweitert.
Noch mehr Augenwischerei der CDU, die einmal mehr den Schulterschluss mit der extremen Rechten gesucht und gefunden hat. Schämt euch!
#NieWiederIstJetzt
SPD und Grüne nehmen Stellung, wir dokumentieren hier ihre Pressemitteilung:
„Haushaltsbeschluss bleibt politisch eindeutig – unabhängig von nachträglichen Deutungsversuchen
Die CDU versucht mit ihrer Pressemitteilung offenkundig, die politische Debatte im Nachhinein auf eine arithmetische Nebenfrage zu verengen. Das ändert jedoch nichts am eigentlichen Kern des Vorgangs.
Fakt ist: Der Haushalt und der umstrittene Personalkostendeckel wurden mit den Stimmen von CDU, AfD und Bürgerpartei beschlossen. Vor der Ratssitzung waren der CDU die krankheits- und abwesenheitsbedingten Ausfälle bei SPD und Grünen nicht bekannt.
Sie hat ihren Kurs also unabhängig davon zur Abstimmung gestellt, wer ihm am Ende zur Mehrheit verhilft. Genau darin liegt der politische Widerspruch – zumal führende CDU-Vertreter zuvor selbst erklärt hatten, es sei ihnen gleich, wer ihren Anträgen zustimmt.
Wer die Debatte jetzt im Rückblick auf eine technische Zählfrage verengen will, versucht von der eigenen politischen Verantwortung abzulenken. Für uns ist nicht entscheidend, wie die CDU den Vorgang nachträglich sprachlich kleiner machen möchte. Entscheidend ist, dass sie eine Mehrheit jenseits der demokratischen Mitte genutzt hat und dafür die politische Verantwortung trägt.
Für SPD und Grüne ist jetzt Sachpolitik entscheidend. Nach der Prüfung durch die Verwaltung wird es politisch darauf ankommen, die Folgen dieses Haushaltsbeschlusses verantwortungsvoll zu analysieren und dort, wo es erforderlich ist, auch gegenzusteuern.
Unser Ziel bleibt unverändert: Wir wollen tragfähige gemeinsame Lösungen aus der Mitte des Rates. Dafür bleiben SPD und Grüne gesprächsbereit. Wer ernsthaft an solchen Lösungen interessiert ist, muss bereit sein, Brücken in die demokratische Mitte zu bauen – nicht Mehrheiten jenseits dieser Mitte zu normalisieren.“
Liebe Ratskolleginnen und -kollegen von SPD und Grünen,
zu zwei Aussagen Ihrer Stellungnahme möchten wir Kontext ergänzen:
Sie schreiben:
„Sie hat ihren Kurs also unabhängig davon zur Abstimmung gestellt, wer ihm am Ende zur Mehrheit verhilft.“
Dazu ist festzuhalten, dass Sie selbst einen nahezu identischen Antrag eingebracht haben. Auch Ihnen konnte im Vorfeld nicht bekannt sein, wer diesem Antrag letztlich zustimmen würde oder welche personellen Abwesenheiten es in den einzelnen Fraktionen geben würde. Vor diesem Hintergrund erscheint es wenig nachvollziehbar, weshalb dieses Vorgehen bei uns problematisiert wird, während es bei Ihnen offenbar nicht zur Debatte steht.
Weiter schreiben Sie:
„Unser Ziel bleibt unverändert: Wir wollen tragfähige gemeinsame Lösungen aus der Mitte des Rates. Dafür bleiben SPD und Grüne gesprächsbereit. Wer ernsthaft an solchen Lösungen interessiert ist, muss bereit sein, Brücken in die demokratische Mitte zu bauen.“
Für derartige Gespräche stehen wir selbstverständlich zur Verfügung. Gerade vor dem Hintergrund Ihrer jetzigen Aussage wirkt es allerdings irritierend, dass bereits wenige Minuten nach dem Abbruch der Gespräche eine Pressemitteilung zum Scheitern veröffentlicht wurde. Ein solcher Ablauf lässt zumindest Zweifel daran aufkommen, ob tatsächlich noch die Bereitschaft bestand, gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Wer Brücken bauen möchte, sollte Gespräche nicht vorschnell beenden – und vor allem nicht den Eindruck entstehen lassen, dass ihr Scheitern bereits eingeplant war.
Tragfähige Lösungen entstehen durch Vertrauen, Verlässlichkeit und den ernsthaften Willen zum Dialog. Genau daran sollten wir uns gemeinsam messen lassen.
Vielen Dank für diesen Kontext!
Für den unwahrscheinlichen Fall einer AfD-Zustimmung zum SPD/GRÜNE-Antrag hat sich der Ortsvorstand der GRÜNEN noch am Mittag vor der Ratssitzung Gedanken gemacht und eine Empfehlung an die Fraktion abgegeben. Darin findet sich der Satz: “Falls unsere Version des Haushaltsbegleitbeschlusses nicht klar ohne AfD-Stimmen eine Mehrheit erhält, empfehlen wir, den Haushalt durch einen Vertagungsantrag oder durch Nicht-Zustimmung zu vertagen, bis eine demokratische Mehrheit gebildet werden kann.” Mittlerweile gibt es einen weitergehenden Beschluss der Fraktion dazu.
Wir bleiben dabei: Eine Mehrheit, die nur durch Stimmen der rechtsextremen AfD zustande kommt, ist keine demokratische Mehrheit und kein akzeptables Fundament für Entscheidungen für unsere Stadt. Somit muss auch, falls so eine Mehrheit versehentlich geschehen sollte, der dadurch entstandene Schaden sofort minimiert werden.
Die beidseitige Gesprächsbereitschaft ist sehr erfreulich und dringend nötig für eine funktionierende Stadt! Dennoch möchte ich ergänzen, dass die schnelle Information über das Scheitern der Gespräche nicht auf mangelnde Gesprächsbereitschaft, sondern auf sorgfältige Vorbereitung auf alle Eventualitäten zurückzuführen war.
Spätestens mit Ihrer unmissverständlichen Aussage, dass es Ihnen egal sei, wenn die AfD mit Ihnen stimmt, mussten wir schließlich über ein mögliches Scheitern nachdenken.
Liebe Grüße,
Joshua Vossebrecker — Co-Sprecher BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bergisch Gladbach
Es bleibt dabei: Die CDU ließ sich von der AfD aushalten, ob durch eine Zustimmung oder Enthaltung spielt keine wesentliche Rolle. Relevant ist, dass die CDU ein bestimmtes Abstimmungsverhalten der AfD brauchte, um ihren Antrag durchzubekommen.
Und im übrigen muss man erwähnen, dass die Mehrheit selbst nach Rechnung der CDU nur mit den Stimme von den Spesenrittern der Bürgerpartei zustande kommt, die sich innerparteilich so undemokratisch wie gerade noch gesetzlich zulässig organisieren. Auch auf diese Stimmen will man eigentlich nicht angewiesen sein.
Die Frage, ob die CDU die Stimmen der AfD einkalkuliert hat, bleibt.
Die CDU hat sich in den Verhandlungen mit SPD und Grün zu 90% geeinigt hieß es kurz vor der Ratssitzung. Die Fraktion Volt/FWG hat einen Vertagungsantrag gestellt, der weitere Verhandlungen ermöglicht hätte. Wir hätten genau wie bei den Verhandlungen zum Klimaschutzabkommen vermitteln können. Die CDU hat die Vertagung abgelehnt. Die CDU hat demnach die Zustimmung der AFD einer möglichen Einigung mit den anderen demokratischen Fraktionen vorgezogen. Das darf nicht vergessen werden.
Martin Freitag, Fraktion Volt/FWG
Über ein Verbot der AfD wird ja am 6. März gesprochen werden:
https://www.linksdiagonal.de/2026/04/21/6-5-2026-in-gl-podiumsdiskussion-wehrhafte-demokratie-und-artikel-21-gg/
Den Ruf nach einem Verbot halte ich nicht für falsch, und habe auch den entspechenden Appell ( https://gl-devi.de/werde-wirksam-afd-verbot-jetzt/ ) unterschrieben. Glaube aber, dass es auch gut wäre den Kontakt zu AfD-Wählern zu suchen, um zu erfahren warum sie AfD wählen – was sie glauben wofür diese Partei steht. Dann darüber aufklären wofür die AfD wirklich steht. (siehe sogenanntes “Regierungsprogramm” z.B. Bericht auf https://www.deutschlandfunk.de/afd-sachsen-anhalt-regierungsprogramm-disruptiver-umbau-100.html – auch DeVi e.V. hatte in einem Newsletter darüber informiert). In Hinblick auf die Abstimmung des Stadtrats über den Haushalt, um den es hier geht, könnte den AfD-Wählern gesagt werden, dass die AfD die Sparpolitik der CDU auf Kosten der Bürger unterstützt. Es könnte gefragt werden, ob sie das auch wirklich wollen. Für Parteienverbote gibt es (zum Glück) in diesem Land noch hohe Hürden, und ich glaube auch nicht, dass es wirklich gelingen wird die AfD zu verbieten. Das wäre aber auch nur die zweitbeste Lösung. Denn das Beste wäre, wenn die AfD nach den nächsten Wahlen nicht mehr so stark wäre, und die Massenbasis eines neuen Faschismus wieder schwindet.
“das Beste wäre, wenn die AfD nach den nächsten Wahlen nicht mehr so stark wäre, und die Massenbasis eines neuen Faschismus wieder schwindet.”
Natürlich, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber dass die schwinden/schrumpfen könnten, daran glaube ich nicht. Diese rechtsradikalen Akteure sind so fleißig unterwegs, dass ich befürchte, aus dem “rollenden Schneeball” wird ein Ungetüm in Lawinengröße entstehen.
Letztes Jahr, zu Besuch bei Freunden in Sachsen: Da überzeugen/werben Bekannte unter Bekannten, die wiederum unter weiteren Bekannten, verschenken dabei Feuerzeuge mit AfD-Logo, die Regierung habe schon wieder gelogen und betrogen, weil, bei der versprochenen Stromsteuersenkung gehen die privaten Leute jetzt doch wieder leer aus!
Auf einem Markt, auch in Sachsen, selbst erlebt:
Ein Man geht an einen der Stände (an dem ich gerade auch stehe) und spricht den Verkäufer an:
Man: Hör mal, ist dir eigentlich klar ..
Verkäufer: Hä, was?
Man: Ist dir eigentlich klar, dass wenn ein Ukrainer was bei dir kauft, dass der das dann mit UNSEREN Steuergeldern bezahlt?
Das ist genau zum Thema, warum AfD-Wähler AfD wählen:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/der-irrglaube-%C3%BCber-die-afd/ar-AA21LlwK
=== Zitat ===
Zäune an der Grenze, totaler Flüchtlingsstopp, “Remigration”, Abschaffung des Asylrechts – die AfD galt der Öffentlichkeit lange als Partei, die allein von einem Thema zehrt: der Migration. Nun aber sitzt die konservative Union in der Regierung, die eine restriktive Migrationspolitik betreibt, und die Asylzahlen gehen nach unten. Der Zuspruch der AfD in Umfragen wie bei den Landtagswahlen im Westen aber ist ungebrochen hoch.
=== Zitat ENDE ===
gerne dem Link folgen und den ganzen Artikel lesen.
Olaf.
Dass die sogenannten „Protestwähler“ ebenso auf jede politische Logik pfeifen wie die von ihnen Gewählten, ist allerdings eine Binsenweisheit, so bedauerlich das auch ist. Die würden auch eine Stoffpuppe wählen, solange sie das Gefühl hätten, dass ihnen die jeweils amtierende Regierung weder das Hinterteil hinterherträgt noch dabei ständig Puderzucker hineinbläst.