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CDU/FDP-Kandidat Felsch will die Wirtschaft stärken

Nach einem 5-Punkte-Plan für die Kinderbetreuung legt Alexander Felsch, Kandidat der CDU und FDP für das Amt des Bürgermeisters bei der Wahl im Herbst jetzt sein Wirtschaftsprogramm vor. Eine aktive Standortpolitik solle den Unternehmen Raum für Wachstum verschaffen. U.a. schlägt Felsch einen Handwerkerhof vor, will bei der digitalen Bauakte und dem Bildungscampus Tempo machen.

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Junge Union warnt vor Linksjugend

In einer Pressemitteilung weist die Junge Union Rhein-Berg auf die Gründung eines linken Jugendverbands hin – und warnt vor „Extremismus-Potenzial“. Die Linksjugend vertrete extremistische Forderungen und distanziere sich nicht ausreichend von der SED. Damit passe sie nicht zum starken Wertefundament des Rheinisch-Bergischen Kreises.

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Wer für die CDU bei der Kommunalwahl antritt

Die CDU Bergisch Gladbach hat ihren Vorsitzenden nach 20 Jahren ein weiteres Mal bestätigt und mit der Aufstellung der Kandidat:innen den Startschuss für den Kommunalwahlkampf gegeben. In den 26 Wahlkreisen treten fünf Frauen und 21 Männer an, die 52 Namen lange Reserveliste wird von Fraktionschef Michael Metten angeführt.

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CDU stellt Bewerber für Kreistag auf

Bei einem fünfstündigen Kreisparteitag hat der CDU-Kreisverband Rhein-Berg 27 Bewerberinnen und Bewerber für alle Kreistagswahlkreise und Ersatzbewerber gewählt. und die Reserveliste für die anstehende Wahl bestimmt. Die Reserveliste wird von Uwe Pakendorf angeführt, Landratskandidat Arne von Boetticher stellte seine Vision für den Rheinisch-Bergischen Kreis vor.

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CDU: Bildungscampus auf Zanders schnell realisieren

CDU-Fraktion und Bürgermeisterkandidat von CDU und FDP appellieren an Stadt und Kreis, die geplante Ansiedlung des Berufsbildungszentrum des Handwerks auf dem Zanders-Areal als „Exzellenzbaustein“ zu unterstützen. Sollte sich die Umsiedlung auch der beiden Berufsschulung als wirtschaftlich günstige Option erweisen könne ein „Campus für berufliche Bildung“ entstehen.

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CDU fordert Pause bei Unterkunft am Stadion

Auf die Mitteilung der Stadt, offenen Fragen zur geplanten großen Unterkunft auf dem ehemaligen Ascheplatz an der Paffrather Straße geklärt zu haben, reagiert die CDU mit Widerspruch: Zum einen sei der Bedarf zur Zeit gar nicht absehbar, zum anderen gebe es durchaus noch Alternativen. Daher plädiert die CDU für eine Vertagung der anstehenden Entscheidung.

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