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Erinnerungen an die Sander Bauernstube (mit Tränchen im Auge)

Reibekuchen jeden Donnerstag und Freitag, Rippchen, Matjes und gutes Kölsch, Heike Ommer in der Küche und Wolfgang an der Theke: für viele Bergisch Gladbacher war die Sander Bauernstube eine Institution. Nach mehr als 100 Jahren ist damit Schluss, die Gastwirtschaft geschlossen. Unsere Autorin lässt die Geschichte des Hauses und ihre eigenen Erinnerungen Revue passieren. Und war beim Abschiedsabend mit einem ungewöhnlichen Auftritt vor Ort.

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Wie sich Gladbachs Herz in 140 Jahren verändert hat

Friederike Naroska hatte mit dem ersten Band von „Veränderungen einer Stadtansicht“ oben an der Hauptstraße im Strundorf angefangen. Im 2. Band „Zwischen Gronauer Mühlenweg und Heiligenstock“ legt sie jetzt eine weitere Zeitreise vor, die den Kern der Stadt umfasst, das „Hätz vum Jläbbisch“. Die Dokumentation mit historischen Fotos aus dem Archiv von Walter Osenau legt einen frappierenden Verlust an historischer Substanz offen – zeigt aber auch einige städtebauliche Konstanten.

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Zum Beispiel Strundorf: Wie ein Stadtteil abbaut

Mehr als 20 bergische Fachwerkhäuser sind in den vergangenen 50 Jahren zwischen Hauptstraße, Vollmühlenweg, Am Mühlenberg und Odenthaler Straße verschwunden. Mit vielen historischen Fotos dokumentiert Friederike Naroska in ihrem neuen Buch, wie sich dabei das Viertel verändert, wie die obere Hauptstraße von einer gepflasterten Dorfstraße zur verlotterten Ausfallstraße wird. Gleichzeitig rettet die Autorin viele Geschichten vor dem Vergessen. Oder erinnern sich sich an das Zillertal?

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Hexe von den Birkenhardt erzählt aus ihrem Leben

Mit „Mein Name ist Hexe“ diktierte das Dackelmädchen ihrer Besitzerin Friederike Naroska bereits die ersten Geschichten ihres Lebens und fand damit eine große Fangemeinde. Aber das Leben eines Dackels ist abenteuerlich, lang und es kommen mehr Geschichten zusammen, als in ein Buch passen. Darum legte Hexe jetzt ein neues Buch auf mit dem Titel „Neues von der Hexe“.

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Geschichten aus Nachkriegs-GL: Ein Mädchen und ein Land auf Kindesbeinen

Vom Waatsack zum Strunder Bach, von der Buchmühle zur Hammermühle: Friederike Naroska schildert in ihrem Buch „Ich bin ein Maikäfer” ihre Kindheitsjahre ab 1945 in Bergisch Gladbach. Damit schafft sie ein persönliches Zeitdokument, das auf faszinierende Weise die Kinderjahre eines jungen Mädchens in die Kinderjahre einer Republik im Aufbau einbettet.

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