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Im März im Theas Theater: Frieden, Jazz und Krimiklassiker

Im März verbindet das THEAS Theater Literatur, Musik und politisches Dokumentartheater: Eine Lesung aus Colum McCanns „Apeirogon“ über Versöhnung im Nahost-Konflikt, ein Jazzabend mit dem Gitarrenduo Herweg/Schaaf, Agatha Christies „Mord im Orientexpress“ als spannendes Bühnenkammerspiel sowie die „NSU-Monologe“ im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus.

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Liebe? Eine Frage der Perspektive

Die Theatergruppe „Junges Ensemble“ reist mit ihrem Stück Puls 354 in die Herzen von Jung, Alt, Tier und Mensch. Jeder schaut unterschiedlich auf die Liebe. Und was sagt eigentlich das Herz zu dem ganzen Bohei?  Das Stück feiert am Freitag im Q1 Premier, wir haben eine Probe besucht – und gerieten mitten hinein in einen emotionalen Kreislauf.

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Peter Pan aus Paffrath

Der Literaturkurs der Integrierten Gesamtschule Paffrath (IGP) kommt am Donnerstag ins Theas Theater und zeigt eine ganz eigene Version von Peter Pan – der plötzlich in einem Paffrather Kinderzimmer erscheint und vernachlässigte Kinder in eigenständige Abenteurer verwandelt. Einige Karten sind kurzfristig noch verfügbar.

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„Die dritte Kolonne“: Zwei Frauen, ein Raum und einige unbequeme Fragen

Ein Leben, an das man sich gewöhnt und angepasst hat. Bis jemand beginnt, unbequeme Fragen zu stellen. In „Die dritte Kolonne – Ein Stück für zwei Frauen und eine Gegensprechanlage“ treffen zwei Frauen aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Zwischen den Themen Einsamkeit, Anpassung und dem Versuch, aus dem System auszubrechen, kann man sich im THEAS-Theater bald die Frage stellen: Wann fühlt man sich eigentlich selbst als Mensch?

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„Bürgerwehr“: Wenn die gutbürgerliche Idylle zerbricht

Ins beschauliche Bluebell-Hill ziehen die Geschwister Martin und Hilda Massie. Noch ahnen sie nicht, welche Unruhe ihr Leben erschüttern wird: Nicht weit entfernt von ihrem neuen Zuhause liegt eine Sozialsiedlung. Es ist eine schwarze Komödie, die die Angst vor dem Fremden thematisiert und damit gut in die Zeit passt. Im THEAS Theater wird das Stück „Bürgerwehr“ jetzt von Regisseur Stefan Weiß und dem eigenen Ensemble auf die Bühne gebracht.

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Theaterspielen entfacht das Feuer der Seele

In Gronau hat sich ein Theater für Kinder und Jugendliche etabliert, das mehr bietet, als Schule leisten kann. Die Heranwachsenden aus 15 Nationen lernen im Jugendzentrum Cross, mit Bewegungen eine Geschichte zu erzählen – und wachsen über sich hinaus. Dahinter steht die erfahrenere Regisseurin und Theaterpädagogin Natalia Plechanov.

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Winterliches Theaterprogramm im Theas

Im THEAS Theater erwartet ein winterliches Programm: „winterFest“ beleuchtet humorvoll die kalte Jahreszeit, das „Nikolaus-Special“ sorgt für spontane Weihnachtsabenteuer. Bei „Des Kaisers neue Kleider“ entführen Märchen und Musik in vergangene Zeiten, während „Lost Christmas“ eine musikalische Weihnachtsgeschichte präsentiert.

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November im Theas: Vielfalt, Tiefe und Unterhaltung für Groß und Klein

Der November im THEAS Theater bietet ein facettenreiches Programm, das von Kriminalkomödie und Musik-Kabarett bis hin zu Lesungen und Puppentheater reicht. Highlights wie die bissige Komödie „Guns ’n’ Nuns“ und der musikalische Abend „So schön kaputt“ lassen die Zuschauer lachen und nachdenken, während das „Wunschstück“ junge Stimmen zu Bildung und Veränderung auf die Bühne bringt.

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„Schwarze Schwäne“ feiern Premiere

Die Nachwuchstalente des Theas Theaters zeigen am Samstag zum ersten Mal ihr Stück „Schwarze Schwäne“ – und wie immer hat sich das Ensemble DéJE-vu für die Aufführungen einen passenden Ort ausgesucht: das bib International College. Denn es geht um Künstliche Intelligenz und einen Pflegeroboter. Unsere Autorin war bei der Generalprobe dabei.

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Theas-Angebot im Juni ist breit gefächert

Das Theas-Programm im Juni macht einen musikalischen Streifzug durch die Nachbarschaft, gefolgt von Comedy und Kabarett. Zum vierten Mal gibt es die Open Stage und die Theaterkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geben ihre Abschlussvorstellungen. Speziell für Schulklassen wurde das Stück “Name: Sophie Scholl” aufbereitet.

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Theater-Welten-Erschaffen auf Abschiedstour – Neustart im Herbst

Nach 17 Jahren ist Schluss für die alte Besetzung: Mit einer kleinen Tournee verabschiedet sich die von Heinz-D. Haun gegründete Amateurtheatergruppe TheaterWeltenErschaffen von ihrem Publikum. Für den letzten Vorhang hat die Truppe ein buntes und vielschichtiges Stück über das Theaterspielen selbst ausgewählt, mit viel Selbstironie und Augenzwinkern. Im Herbst soll es unter altem Namen mit neuer Leitung weiter gehen. Ein kurzer Rück- und Ausblick.

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Bethe-Stiftung bestärkt Bühnen: Kräftige Spenden für lokale Theaterszene

Das Jugendtheaterfestival des THEAS als auch die Produktion „Innenseite des Glücks“ von Theatermacher Heinz-D. Haun profitieren von Spendenverdoppelungskationen der Bethe-Stiftung. Das Geld kommt rückwirkend dem Festival zugute und dient künftig zur Finanzierung weiterer Aufführungen von Haun. Auch in Zukunft will die Bethe-Stiftung das THEAS fördern.

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Solostück „Name Sophie Scholl“ feiert Premiere am Theas

Erstmals spielt ein Mitglied des Jungen Ensembles alleine auf der Bühne des Theas Theaters: Juli Oessenich erzählt die Geschichte von zwei jungen Frauen – der ehrgeizigen Jurastudentin Sophie Scholl aus der heutigen Zeit und der Widerstandskämpferin Sophie Scholl, die 1943 von den Nazis hingerichtet wurde. Eine Neuproduktion im Rahmen des Jugendtheater-Festivals „Bewegt“. Eindrucksvoll und nachhaltiger als jede Geschichtsstunde der Welt

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„Mama, Papa, lasst mich das Schuljahr wiederholen!“

Mit der Premiere von „Das Wunschstück“ eröffnet das THEAS am Samstag die aktuelle Spielzeit und gleichzeitig das Jugentheater-Festival „Bewegt“. Die Eigenproduktion des Jungen Ensemble beleuchtet humorvoll bis drastisch Wohl und Wehe des Alltags an deutschen Schulen: Und spannt den Bogen von Problemen der Infrastruktur über Lehrer, Lehrplan und Leistungsdruck hin zu möglichen Lösungen.

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Bethe-Stiftung unterstützt Theater-Tournee von Heinz-D. Haun

Nach vier ausverkauften Vorstellungen und rund 500 Zuschauer:innen vor Ort geht die Theaterproduktion „Die Innenseite des Glücks“ von Heinz-D. Haun auf Tournee. Zur Finanzierung der Auftritte – und zur Förderung der Aufarbeitung einer dunklen Epoche der Zeitgeschichte – ruft der Theatermacher nun zu Spenden auf. Die Bethe-Stiftung unterstützt mit einer bereits länger geplanten Verdopplungsaktion der Spenden.

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Jugendtheater-Festival „Bewegt“ läuft ohne inhaltliche Abstriche

Das Programm des Jugendtheaterfestivals „Bewegt“, das am 9. September im Theas startet, wird trotz finanzieller Engpässe wie geplant realisiert. Möglich wird das erstmals stattfindende Festival für junges Theater sowohl durch eine Spendenverdopplungsaktion der Bethe-Stiftung als auch durch die Unterstützung lokaler Institutionen – und ein kräftig abgespecktes Budget.

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Theas startet nach den Ferien mit vielen Kursen und Jugend-Theater-Festival

Mit zahlreichen Kursen für große und kleine Schauspieler:innen startet das THEAS nach den Ferien den Theaterbetrieb. Offiziell wird die neue Spielzeit im September mit dem ersten Jugend-Theater-Festival „Bewegt” eröffnet. Neue und etablierte Produktionen des Jungen Ensemble sowie ein buntes Rahmenprogramm stehen auf dem Plan der Bühne an der Jakobstraße.

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