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Bethe-Stiftung unterstützt Theater-Tournee von Heinz-D. Haun

Nach vier ausverkauften Vorstellungen und rund 500 Zuschauer:innen vor Ort geht die Theaterproduktion „Die Innenseite des Glücks“ von Heinz-D. Haun auf Tournee. Zur Finanzierung der Auftritte – und zur Förderung der Aufarbeitung einer dunklen Epoche der Zeitgeschichte – ruft der Theatermacher nun zu Spenden auf. Die Bethe-Stiftung unterstützt mit einer bereits länger geplanten Verdopplungsaktion der Spenden.

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Jugendtheater-Festival „Bewegt“ läuft ohne inhaltliche Abstriche

Das Programm des Jugendtheaterfestivals „Bewegt“, das am 9. September im Theas startet, wird trotz finanzieller Engpässe wie geplant realisiert. Möglich wird das erstmals stattfindende Festival für junges Theater sowohl durch eine Spendenverdopplungsaktion der Bethe-Stiftung als auch durch die Unterstützung lokaler Institutionen – und ein kräftig abgespecktes Budget.

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Theas startet nach den Ferien mit vielen Kursen und Jugend-Theater-Festival

Mit zahlreichen Kursen für große und kleine Schauspieler:innen startet das THEAS nach den Ferien den Theaterbetrieb. Offiziell wird die neue Spielzeit im September mit dem ersten Jugend-Theater-Festival „Bewegt” eröffnet. Neue und etablierte Produktionen des Jungen Ensemble sowie ein buntes Rahmenprogramm stehen auf dem Plan der Bühne an der Jakobstraße.

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Premiere, Lesung und Open Stage im Theas Theater

Es gibt wieder eine Premiere im Theas Theater. „Der grüne Kakadu“, eine Komödie von Arthur Schnitzler wird in einer Überschreibung von Stephan Grösche auf die Bühne gebracht. Außerdem gibt es eine zweite Open Stage für Künstlerinnen aus Bergisch Gladbach. Nachdem die Erste so viel positive Resonanz gefunden hat wird diese Möglichkeit jetzt regelmäßig angeboten.

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Die „Innenseite des Glücks“ von Heinz-D. Haun geht auf Tour

Das szenische Hörspiel „Die Innenseite des Glücks” von Heinz-D. Haun hat sich eine Verlängerung verdient. Nach ausverkaufter Premiere ist es jetzt wieder im THEAS zu sehen und geht dann auf Tournee. Ganz unverhofft – denn das eindringliche Stück über Trennung und Liebe von Hauns Eltern während des Zweiten Weltkriegs hat das Interesse verschiedener Veranstalter geweckt. Dabei kehrt das Stück gar an den Ort zurück, wo die Liebe der Protagonisten ihren Anfang nahm.

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(Un)verfänglich!? „Geschichten aus dem alten Russland“

Drei kurze Bühnenstücke der russischen Autoren Anton Tschechow und Nikolai Gogol hatte das Ensemble TheaterWeltenErschaffen schon 2020 eingeübt. Statt der Premiere kam die Pandemie, dann Russlands Krieg in der Ukraine. Was die Frage aufwarf: Dürfen Werke russischer Autoren noch gespielt werden? Das Ensemble fand rasch eine klare Haltung – nach drei Jahren lüftet sich in der nächsten Woche der Vorhang für die Produktion.

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Anfang März starten neue Kurse und Workshops im Theas Theater

Das Theas-Theater hat ein umfangreiches Kursprogramm erstellt. Im Rahmen des Kulturrucksacks der Stadt gibt es einen Theaterworkshop für Kinder in den Osterferien. Das THEAS Ensemble, das Ensemble ALL Inklusive suchen Nachwuchs und das Junge Ensemble bietet ganzjährige Vorsprechtermine. Zahlreiche Möglichkeiten, sich schauspielerisch zu entfalten und auszuprobieren.

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Kindertheater, Open stage, Festival: THEAS startet mit frischen Ideen durch

Trotz Corona brachte das THEAS in diesem Jahr eine Vielzahl an Produktionen auf die Bühne. Dennoch ist bei den Zuschauerzahlen viel Luft nach oben. Mit welchen neuen Projekten das Theater im kommenden Jahr gegensteuern und den Kulturdialog beleben will, erläutern Intendantin Claudia Timpner und der neue Vorsitzende des Trägervereins, Christoph Overbeck.

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Eine Liebe im Krieg: Heinz-D. Haun inszeniert die Geschichte seiner Eltern

Vom Liebesglück seiner Eltern im 2. Weltkrieg erzählt der Theatermacher Heinz-D. Haun ist seinem neuen Bühnenstück „Die Innenseite des Glücks”. Zu Beginn findet deren Beziehung vor allem auf dem Papier statt: Das szenische Hörspiel lässt mit Auszügen aus Briefen und Postkarten die Sehnsucht des Paares lebendig werden. Und deren Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft – trotz zehnjähriger Trennung.

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„Und dann beginnen die längsten Minuten, die man sich vorstellen kann“

Im letzten Teil unserer Serie nimmt Eva Birkemeier Sie mit auf die Bühne des Theas-Theaters: Erleben Sie die letzten Wochen, Stunden und Momente vor der Premiere der diesjährigen Produktion des Jungen Ensembles. Lesen Sie, wie das Stück auf der Bühne 90 Minuten alles ist, was für die junge Schauspielerin existiert. Und wie es sich anfühlt, nach 13 Vorstellungen Abschied zu nehmen.

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„Lächeln, nicken, grüßen“: Junges Ensemble bringt das Thema Depression auf die Bühne

Depressionen bei Kindern und Jugendlichen – die Inszenierung „Lichterfangen“ des Jungen Ensemble am THEAS greift kein einfaches Thema auf. Klare Bilder und wechselnde Perspektiven schaffen gleichwohl den leichten Zugang. Konsequent in der Darstellung liefert das Stück Lösungen und leistet einen Beitrag zur Entstigmatisierung.

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Theas-Theaterkurse zeigen ihr Können

Die Kurse des Improvisations-Theaters und das Ensemble All Inklusive haben in den letzten Monaten neue Stücke geprobt. Die Ergebnisse zeigen sie jetzt in Abschlussvorstellungen. Das Juniprogramm des Theas Theater startet mit dem Bantabe Ensemble und Musik aus dem Universum. Es endet mit einem Tag der offenen Tür.

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Die Fledermaus hebt ab: Operette bringt „Karneval für die Augen“

Großes Musiktheater im Bergischen Löwen: Gut vier Jahre nach „Don Giovanni“ kommt „Die Fledermaus“, wiederum produziert und aufgeführt von Bergisch Gladbacher Künstlern und Gästen. Regie führt Tanja Heesen, die jetzt einige Details der Inszenierung verrät. Ihre Fledermaus wird nicht modern und karg sondern prunkvoll, überbordend und sinnlich. Noch sind Restkarten erhältlich.

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Thomas Cüpper in der Fledermaus: „Ech mache de kölsche Höppekrad!“

Thomas Cüpper ist als „Et Klimpermännche“ eine feste Größe im traditionellen Karneval. In der bergischen Operette „Die Fledermaus“, die Ende Mai im Bergischen Löwen zu sehen ist, gibt er nun den Frosch. Die Besetzung der Rolle mit humoresken, lokalen Charakteren ist eine Tradition. Cüpper, so viel ist klar, wird dem Frosch eine ganz eigene Prägung mit viel Lokalkolorit verleihen.

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„Helfen Sie uns helfen!“ THEAS bringt bitterböse Benefiz-Satire

Mit dem Stück „Benefiz — Jeder rettet einen Afrikaner“ zeigt das THEAS Ensemble DéJE-vu eine bissige Satire über Wohltätigskeitsveranstaltungen. Das sehenswerte Kammerspiel entlarvt die Sorgen einer satten Welt, thematisiert die Fragen und Probleme von guter und sinnvoller Hilfe. Zu sehen ist das Stück im historischen Verwaltungsgebäude von Zanders.

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Theater findet Stadt!

Das THEAS Theater und die Wirkstatt für neuen Wind haben das Zentrum von Bergisch Gladbach für einige Stunden zur Theaterbühne gemacht. Die Mitglieder von neun verschiedenen Ensembles aus Stadt und Kreis waren beim theatralen Spaziergang im Rahmen des Kultursommers aktiv. Schauen Sie selbst.

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