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Tomás M. Santillán lebt seit seinem ersten Lebensjahr in Bergisch Gladbach Refrath. Bekannt wurde Tomás M. Santillán durch sein Engagement als Antragsteller des Bürgerentscheid gegen des Cross-Border-Leasing 2003 und seine Kandidaturen als Bürgermeister und Landrat. Von 2009-2014 vertrat er DIE LINKE als Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Bergisch Gladbach. Seit 2015 ist er fraktionsloses Ratsmitglied für DIE LINKE. und umweltpolitischer Sprecher der LINKSFRAKTION im Landschaftverband Rheinland (LVR). Lokal ist er für die DIE LINKE Basisgruppe "Kommunalpolitik" Bergisch Gladbach aktiv und engagiert sich in unabhängigen Intiativen und lokalen Bürgerprojekten. Seit Mai 2019 ist Tomás M. Santillan Sprecher/Vorsitzer der Partei DIE LINKE: im Rheinisch-Bergischen Kreis.

3 Kommentare zu “Bürgerbündnis gegen die Zerstörung unserer Stadt”

  1. ich kann dem Kommentar von Herrn Santillián nur zustimmen. Je mehr Straßen gebaut werden, je mehr Fahzeuge wird es anziehen. Die in mitleidenschaft gezogenen Gebiete – Bensberg Broicher Str. z. B. wird nicht nur den durch Flugzeuglärm, sondern auch durch den Lärm der BAB A4 extrem belastet. Nun soll hier auch noch eine Streckenführung über den Bahndamm den Verkehr aus Bergisch Gladbach heraus leiten. Es kann doch nicht funktionieren, dass der eine Wohnteil entlastet und der andere um ein vielfaches belastet wird. Entweder es gibt eine Lösung, mit der alle leben können oder es wird keine geben. Aber zum Schicksal des einen kann der andere nicht provitieren.

    Auch die Heimlichkeiten der Politik sind nicht mehr zu ertragen. Der am 29.08.2016 einberufene “Runde Tisch” in Bensberg ist bisher noch nicht veröffentlich worden und Nachfragen werden wohl ignoriert und stillschweigen ist vereinbart worden:

    Die Beteiligten haben “Stillschweigen” vereinbart. Ich habe im
    >> Verkehrsausschuss offiziell nach der Teilnehmerliste und den
    >> Gesprächsprotokollen gefragt, bzw. nach einer schriftlichen Begründung,
    >> auf welcher Rechtsgrundlage die Geheimhaltung beruht. Eine Antwort habe
    >> ich noch nicht erhalten

    auch hier sollten die Bürger aufgerufen werden und auf die Informationspflicht zu bestehen:

    Jeder Bürger*in kann eine individuelle Auskunft
    gegenüber Behörden nach Informationsfreiheitsgesetz NRW verlangen. Mit Bezug
    darauf kann natürlich jeder beim Bürgermeister nachfragen was im Termin besprochen wurde und welche Richtung die Politik einschlägt.

    Mit der Hoffung, dass sich die Bürger die weitere Zerstörung ihrer Stadt nicht weiter gefallen lassen und sich gegen diese Entscheidungen über die Köpfe der Bürger hinweg wehren werden. Endlich die Politiker einsehen, dass “solche geheimen” Treffen nicht mehr zeitgemäß sind. Die Bürgervertreter sollten verstehen, dass sie die Stimme der Bürger sind und ihre eigenen Interessen hinten an stellen müssen.

  2. Sorry! Es müsste heißen: “Warum können sich nur noch große Handelsketten die Pachten im Innenstadtbereich leisten?”

  3. Tja, diesem irrsinnigen Glauben an unbegrenztem Wachstum in einem begrenzten Raum ist irgendwie nicht beizukommen. Das bereitet mir nicht nur regional betrachtet tüchtig Aua im Kopf.

    Bergisch Gladbach wird optisch schon seit längerem zerstört und statt auf die Qualitäten zu bauen, die unsere Stadt bietet, erleben wir einen bekloppten Bau Boom nach zwei anderen. Ich frage mich da nur noch – wem nützt es? Oder deutlicher: wer macht sich hier auf Kosten unserer Stadt die Taschen voll?

    Unsere Stadt versinkt bereits jetzt im Verkehrschaos und zur Rush Hour fühlt man sich an manchen Straßen eher, wie an der A3, als in einem beschaulichen Ortsteil. Da nützt auch der Kreiselwahnsinn nix. Und hier frage ich mich (nicht nur für Bergisch Gladbach) warum man nicht so viel Geld und Energie in den öffentlichen Personen Nahverkehr einbringt. Wie will man hierfür Fahrgäste gewinnen, wenn die Tickets so teuer sind (es ist immer wieder niederschmetternd, die Preise in D-Mark unzurechnen) und man in stinkigen, schmutzigen, überfüllten Bussen im Stau steht? Warum sind viele attraktive Ausflugsziele unserer schönen Region ausgerechnet Sonntags, wenn die Leute Zeit für Tagesausflüge haben, so mies mit dem Bus erreichbar?

    Zudem: wo bleibt die Förderung regionalen Handels und Kunsthandwerks? Warum können sich noch große Handelsketten die Pachten im Innenstadtbereich leisten? Warum soll Bergisch Gladbach so langweilig sein wie jede andere Stadt? Wo ist die individuelle Note, welche Gäste anlockt? Billigläden und gefühlte 10000 Handyshops empfinde ich nicht als Bereicherung. Bergisch Gladbach ist doch eigentlich viel mehr, als Billigshops und Industrie.

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