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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

3 Kommentare zu “SPD hält an Verfahren zum Flächennutzungplan fest”

  1. Georg Watzlawek

    Ein Hinweis zum Zitat „durch die Bürgerinitiativen instrumentalisiert”: Das Verb „instrumentalisieren” stammt nicht von Baurat Flügge sondern von mir. Damit fasse ich eine Gesprächspassage zusammen. Die ganze Satz lautet, und damit zitiere ich mich selbst:

    „Zum Teil, dieser Vorwurf schwingt bei Flügge und Krause mit, würden die Bürger von den Aktivisten der Bürgerinitiativen instrumentalisiert und nicht unvoreingenommen informiert. “

  2. Hans-Peter Iffland

    Na fein, jetzt hat sich also endlich auch die “andere” Regierungspartei zum FNP geräuspert – mit einem kräftigen “weiter so und oder auch…”! Möglich, sehr geehrter Herr Wiegelmann, dass die Parteien sich angesichts der Fülle der Eingaben zum FNP (noch) nicht konkret inhaltlich äußern können oder wollen.

    Zum vorgesehenen Auswertungsverfahren, welches mit dem Planungsbüro Post Welters faktisch den “Bock zu Gärtner macht” oder zu einer vertrauensbildenden, konsequenten Öffentlichkeit hätte man sich sehr wohl und jederzeit äußern können – allein aus prinzipieller demokratischer Überzeugung . Erst Recht zum Umgang der Verwaltungsspitze mit den Protesten aus der Bürgerschaft.

    Deren Abqualifizierung mit Kommentaren von Herrn Flügge wie “…Ziele des FNP nicht verstanden…” oder “…durch die BI`s instrumentalisiert…” zeugen von einer Haltung der “Obrigkeit”, die jedem Respekt vor Bürgern und Demokratie Hohn spricht. Derartige Vorgänge zu “bedauern” ist aus unserer Sicht eine noch sehr moderate Formulierung.

    Welche Politiker aus welchen Parteien werden denn endlich den Mut aufbringen, den Bürgern zu sagen: Ja, wir nehmen eure Sorgen ernst und dann auch konsequent hiernach handeln?

    Hans-Peter Iffland für die
    Bürgerinitiative Moitzfeld Herkenrath

  3. Marti Wiegelmann

    Den Standpunkt, sich vorläufig nicht öffentlich zum Flachennutzungsplan und den eingereichten Eingaben zu äußern, finde ich richtig und konsequent.
    Dass Herr Flügge sich hier anders verhalten hat, ist zu bedauern.
    Man kann sich doch als Verwalrung oder Partei erst dezidiert zum Vorhaben äußern, wenn man alle Einwände kennt und bewertet hat, inklusive der aus den diversen geführten Gesprächen gewonnenen Erkenntnisse. Äußert man sich hingegen zu früh, könnte dies schnell als frühzeitige Meinungsfestlegung gewertet werden.

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