Der Blick von der Hauptstraße auf die VHS und das Café Laurentius

Schritt für Schritt entspannt sich allmählich die Lage an der Buchmühlenstraße. Nach dem Betonsilo vor der Eisdiele ist jetzt auch der riesige Kran vor dem Reisebüro verschwunden. 

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Der Baukran wurde am Montag abgebaut; er wird jetzt an das andere Ende der kleinen Gasse hinter dem VHS-Gebäude verlegt. Der Kran war vor genau einem Jahr aufgestellt worden. 

An der Kreuzung der Buchmühlen- und der Hauptstraße ist das sogenannte Absturzbauwerk schon seit einiger Zeit fertig, die Baugrube ist jetzt verfüllt worden. 

So sah es noch im März aus

Der Straßenbau beginne jetzt bald mit den Pflasterarbeiten in der Buchmühlenstraße, teilte der Strundeverband am Montag mit. Während der Pflasterarbeiten bleibe der Fußgängerdurchgang von der Hauptstraße in die Buchmühlenstraße jederzeit passierbar.

Die als Baustelle genutzte Fläche zwischen dem Ende der Fußgängerzonen-Pflasterung und der Stadtbibliothek soll zunächst mit einer Asphaltdecke wiederhergestellt werden. 

In der Gasse hinter dem Reisebüro wird noch gearbeitet. Foto März 2018

Nach Angaben des Strundeverbands ist die Baugrube in der schmalen Stichgasse mittlerweile vollständig ausgehoben, „so dass keine weiteren Überraschungen in Form von Kabeln oder schwerem Gestein mehr zu erwarten” seien. 

Nach den letzten Angaben sollen die Arbeiten in der Buchmühlenstraße im Juni komplett abgeschlossen sein; erst dann wird die Straße 32 Monate nach Start der Bauarbeiten wieder für Autos frei gegeben.

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Redaktion

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