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3 Kommentare zu “Ein schneller Radschnellweg von GL nach Köln. Schnell”

  1. Meine Frau und ich nutzen diese schöne Strecke ebenfalls sehr oft und sind, wie Herr Voss, ziemlich zufrieden damit. Um einen großen Ausbau sollte es also gar nicht gehen (und so verstehe ich das Vorhaben der Initiative auch nicht). Hilfreich wäre aber eine Reihe punktueller Verbesserungen (insbesondere die katastrophale Ampelschaltung an der Frankfurter Straße umstellen, die Überquerung der Heidelberger Straße sicherer gestalten, die Holperstrecken zwischen Finanzamt und Gierather Straße sowie im Thielenbruch glätten und einige Vorfahrtregelungen überprüfen) und zudem eine einheitliche Farbmarkierung und Beschilderung der Strecke. Das Ganze dann nicht nur für die Nutzer, sondern auch als Zeichen an die Kommunalpolitik, auch an anderer Stelle (und zwar dort, wo es zur Zeit nicht so angenehm zu radeln ist) mehr für den Radverkehr zu tun.

  2. Mir ist sehr daran gelegen diese Strecke, die ja zig Leute aus GL schon als ihren Radschnellweg täglich nutzen (wird ja auch langsam langweilig, aber es gibt ein paar
    alternative Umwege…) nur “leicht zu verbessern”.
    Da geht einiges an Strecke durch Wohngebiete; diese Leute wollen wir doch auf unserer Seite haben!? Also keine aufwändigen, monatelangen Bauabschnitte, und vor allem keine “E-Bike Raser Strecke” daraus machen !

    Von mir aus kann auch alles bleiben wie’s ist ;-))

  3. Da beraten, planen, verwerfen, geben für viel Geld Machbarkeitsstudien in Auftrag, planen erneut, verschieben usw. etliche Entscheidungsträger, wie man die immer lauter werdenden Forderungen aus der Bevölkerung, endlich dem Verkehr Herr zu werden, noch besser ignorieren kann. Eine Bürgerinitiative muss vormachen, wie man weiterkommen könnte, was den Verhinderern solcher Pläne ein Schlag ins Gesicht sein muss. Leider besteht auch jetzt die Gefahr, dass Bürgermeister, 1. Beigeordnete, Verwaltungen und “Volksvertreter” diesen Vorschlag wieder vor sich herschieben, unüberwindliche Hindernisse erfinden und vor allem monetäre Gründe ins Feld führen, weshalb dieser Schellweg nicht möglich sei. Sie gebärden sich wie Bundespolitiker, die meinen, am Tropf der Lobbyisten zu hängen, die von Automobilherstellern und der Mineralölindustrie ins Feld gesandt werden, nur ja diese Deutschland bedrohende Stimmung gegen den motorisierten Individualverkehr einzudämmen.
    Unsere hiesigen Bürgerinitiativen haben mit Erfolg gegen den ehemaligen FNP-E. erfolgreich gekämpft. Vielleicht kann man auch Aktivitäten in Richtung des Radschnellwege-Vorhabens auf die Beine stellen, denn dieser Plan könnte wegweisend sein.

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