Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Sehr geehrte Damen und Herren,
gern werde ich auch Stellung nehmen zu den Ideen, Anregungen und der Kritik an der geplanten Kunstaktion.
Das Projekt Weltbaustellen NRW bietet die Möglichkeit die Herausforderungen, welche mit der Umsetzung der Agenda 2030 aufzugreifen, durch Veranstaltungen und Aktionen, zur Diskussion anzuregen und gemeinsam Projekte zu initiieren, diese in unserer Stadt voranzutreiben.
Zum Glück, da geben ich Ihnen gern Recht Herr Hansen, sind insbesondere die Klimapolitik und andere Themen durch u.a. die Friday-for-Future Bewegung in die öffentliche Wahrnehmung zurückgekehrt. Die 17 Globalen Nachhaltigkeitsziele umfassen ein breites Spektrum, Hochwertige Bildung, Geschlechtliche Gleichheit, weniger Ungleichheiten, aber auch nachhaltige Städte und Gemeinden oder nachhaltigen Konsum und Produktion. (dies ist nur ein Auszug)
Mein wichtiges Ziel ist allerdings das Ziel 17: Partnerschaften zur Erreichung dieser Ziele.
Dafür habe ich das Forum für Nachhaltigkeit vor einem Jahr gegründet. Ich bin jeden Tag aufs Neue positiv überrascht, wie viele Menschen, Initiativen und Projekte ich seitdem kennenlernen durfte, die an der Verbesserung einzelner oder mehrerer Ziele arbeiten. Und trotzdem bleibt noch sehr viel zu tun in unserer Stadt, da gebe ich allen Kritikern in den Kommentaren Recht.
Zurück zur Kunstaktion: Bis vor wenigen Tagen hatte ich bis auf die Kritik durch den offenen Brief von Herrn Hansen keine Rückmeldungen – weder positiv noch negativ – erhalten. In den letzten Tagen sind durch die Kommentare und weitere Artikel diese Kritikpunkte aufgegriffen und zum Teil bestätigt worden.
Was hat mich bewogen, diese Frist zu wählen? Das Projekt Weltbaustellen NRW kann in Bergisch Gladbach in 2019 umgesetzt werden. Dies bedeutet, dass alle Aktionen und natürlich auch die Kunstaktion in diesem Jahr realisiert werden. Um dies zu gewährleisten, schien mir diese Frist nötig. Ich nehme die Kritik aber sehr ernst und finde es gut, dass sie mir rückmelden, dass dieses Thema eine Auseinandersetzung verdient, aber für die Vorbereitung mehr Zeit benötigt wird.
Warum ist von einer temporären Ausstellung die Rede? Die Kunstaktion ist das zentrale Element, aber trotz allem nur ein Teil des gesamten Projektes. Die Statements oder Installationen sollen die Bürger*innen zum Nachdenken anregen, Aufsehen erregen, das Bewusstsein schärfen. Es geht um die Auseinandersetzung mit dem diffusen Begriff der Nachhaltigkeit.
Allen, auch uns ist bewusst, dass dies nicht umfassend und „nachhaltig“ durch eine einmalige und temporäre Kunstaktion erreicht werden kann. Daher ist diese eingebettet in die Veranstaltungsreihe und das Thema soll und wird dadurch in unserer Stadt noch mehr Fahrt aufnehmen, so dass wir auch in den nächsten Jahren dafür eintreten werden, diese lebenswert, zukunftsfähig und nachhaltig zu gestalten.
Ich hatte in der Ausschreibung um Ideenskizzen gebeten, als Grundlage für die Planung der Umsetzung in der Stadt. Wenn ich durch die komplexe Ausschreibung über das Ziel hinausgeschossen bin, dann tut mir das leid. Es ging mir darum eine möglichst breite Beteiligung zu ermöglichen. Sie sind die Experten, daher die Bitte nach eine Einschätzung zur Umsetzung schon in der Ausschreibung.
Ich werde mich daher in den nächsten Tagen mit den Organisatoren abstimmen und bin überzeugt davon, dass es eine Lösung gibt, die es um gemeinsam ermöglicht, diese Chance in Bergisch Gladbach umzusetzen.
Sehr geehrter Herr Unrath,
Ihr Beitrag ist hilfreich, eine Diskussion in unserer Stadt zu einem wichtigen Thema voranzubringen. Allerdings möchte ich unpräzise Aussagen in Ihrem Text korrigieren:
Zum „Boykott des ganzen Projektes“ (Poetry-Slam, Lesung im ADRAShop, Fest der Kulturen, Strundetal-Fest, Bergische Landpartie und Kunstprojekt) habe ich nicht aufgerufen. In meinem Offenen Brief (über 200 Mails) an den Initiator Gollmer, die Rembold Stiftung, den Fachbereich Kultur, die Ratsfraktionen, viele kunst- und kulturaffine Menschen, die Medien und vor allem alle Künstlerinnen und Künstler dieser Region habe ich begründet, warum ich die Ausschreibung kritisiere und dass ich sie für eine PR-Aktion halte. Und dass ich deswegen ich nicht mitmache. Damit wollte ich eine Diskussion anstoßen. Das scheint gelungen. Die Stellungnahmen zahlreicher ernstzunehmender Künstlerinnen und Künstler belegt die Notwendigkeit.
Sie schreiben in Ihrem Beitrag (ich zitiere) „geben Sie Ihrer Wut Ausdruck“, „machen Sie Krawall“, unterstellen, „einem einzelnen Politiker zu schaden“ zu wollen, die „Schirmherrschaft zu verteufeln“. Vielleicht sollten wir alle den Ball flacher halten.
Die Verantwortung von Verwaltung und Politik
Die Kritik habe ich an die Initiatoren (Christian Gollmer und das Ministerium) gerichtet. Nicht an den Bürgermeister in seiner Funktion als Schirmherrn. Ich habe ihn nicht einmal erwähnt, habe lediglich von der „Schirmherrschaft der Stadt“ geschrieben.
Die meisten der in den 17 Zielen der UN zur Nachhaltigkeit genannten Ziele sind bisher vernachlässigt worden: Verantwortung tragen dafür Verwaltung und Rat der Stadt, nicht ein Einzelner. Natürlich dürfen wir – da gebe ich Ihnen Recht – von der Stadtspitze Kreativität, Ideen, Visionen und vorausschauendes Handeln erwarten.
Sie unterstellen den meisten Menschen, nur wenig Ahnung von unserer existenziellen Bedrohung zu haben. Ich dagegen glaube, dass die meisten Menschen sehr gut Bescheid wissen. Und deren Kritik richtet sich an eine zaudernde bzw. versagende Politik – so wie auch die Kritik der weltweiten Bewegung „Fridays for Future“.
Zu den Schwächen der Ausschreibung
Wer ist die Jury? Welche Kompetenz ist dort versammelt? Warum eine so kurze Fristsetzung? Warum nur ein Werk zur Ausführung? Warum so bürokratische Bedingungen für die Einreichung? Warum ein Werk nur für „einige Tage oder Wochen“? Es geht doch um Nachhaltigkeit! Die niedrigen Honorare für nur drei Auserwählte sind für mich Beweis der Geringschätzung künstlerischer, kreativer Arbeit.
Die Aufstellung eines Kunstwerkes für „einige Tage oder Wochen“, soll irgendwelche Menschen zum Nachdenken, letztendlich zum Einsehen, zum Ändern ihres Lebenswandels anregen. Reichlich naiv.
Es ist zu fürchten, dass bei der Aktion die üblichen Anklagen mit Plastiktüten, Plastikflaschen und sonstigem Müll herauskommen.
Als verantwortlicher Konzeptioner für landes- und bundesweite Kampagnen zur Suchtprophylaxe, zur Aidsprävention etc. weiß ich, was es heißt, für schwierige gesellschaftliche Themen Konzepte zu entwickeln.
Mein Vorschlag für eine neue Ausschreibung
Längere Fristen, mehr Werke für mehrere Monate in der Öffentlichkeit, Vorstellung aller TeilnehmerInnen und ihrer Werke in einem Katalog, intensive Bewerbung durch die Stadt, höhere Preisgelder, Nennung der Juroren. Also alles auf Anfang.
Künstlerische Arbeiten zur Nachhaltigkeit
Die Gruppe : ZWEIFELLOS : hat sich in großen Ausstellungen mit Nachhaltigkeit auseinandergesetzt.
2015: Viecher und wir
Ausstellung zur Massentierhaltung, Billig-Fleisch, Tierquälerei etc.
Mein Beitrag: Des Menschen höchstes Gut ist das Grillgut.
Fleischcollage aus Supermarktbeilagen, Sonnenuntergang, Kunstrasen. Katalog.
FineArt-Print auf Satin, 200 x 200 cm
VHS Bergisch Gladbach 2015, Petrikirche Mülheim a.d. Ruhr 2015, Tufa Trier 2016
2017: Sowohl als auch
Zur Kultur des Missverstands und den Folgen
Mein Beitrag: Macht euch die Erde unterthan.
Collage aus Börsenkursen, Asphalt, Unterbodenschutz. Katalog.
FineArt-Print kaschiert auf Alu DiBond, 60 x 90 cm.
Gold-Kraemer-Stiftung St. Ulrich Frechen 2017, VHS Bergisch Gladbach 2018, 2020 in Trier (geplant).
Zu den Ausstellungen gab es jeweils Besprechungen in den Medien.
Meinen Katalog zur großen Ausstellung „Alltagsästhetik – Jenseits des Konsums“ (1995 und 2013 in der VHS) über Bergisch Gladbach möchte ich Ihnen gern kostenlos zukommen lassen und Sie gleichzeitig bitten, meine Texte zu unserer Stadt im Archiv des Bürgerportals nachzulesen. Danach dürfte es Ihnen leichter fallen, fundierte Kritik zu üben.
Mit freundlichem Gruß
Klaus Hansen
Sehr geehrter Herr Hansen,
sehr schade, dass Sie nicht die Chance ergreifen, das enorm große Problem der Gefährdung unseres Planeten und gleichzeitig Ihre sicherlich berechtigte Kritik an der Stadt, künstlerisch durch Beteiligung an dem Wettbewerb aufzugreifen und öffentlich – und damit nicht nur in diesem Forum – bekannt zu machen. Sehr schade!
Politiker leben von den Medien, da sie der Öffentlichkeit ihre Politik verkaufen müssen. Insofern tut er Urbach nur das, was er eben tun muss. Tun Sie etwas dagegen – kritisieren Sie – geben Sie Ihrer Wut Ausdruck – machen Sie Krawall – mit Kunst, in diesem Wettbewerb!
Ärgerlich finde ich, dass Sie zum Boykott des gesamten Projektes aufrufen, um einem einzelnen Politiker zu schaden, obwohl Sie die Notwendigkeit zur Änderung unseres Bewusstseins und unserer Lebensführung erkannt haben. Die wenigsten Menschen werden die existenzielle Bedrohung wirklich begriffen haben. Sie verleihen Herrn Urbach eine Bedeutung und Mächtigkeit, die er in Anbetracht des Themas nicht hat!
Mag sein, dass die Auslobung des Wettbewerbs Schwächen hat (Herr Gollmer verweist übrigens darauf, dass es ihm um Skizzen und Anregungen geht) und es mag sein, dass Herr Urbach keine gute Politik betrieben hat, aber jetzt, da es um eine inhaltlich gute Sache (Bewusstsein und Nachhaltigkeit) geht – da wird zum Boykott aufgerufen? Da fehlt mir jedes Verständnis.
Es wäre wirklich bedauerlich, dass uns möglicherweise wieder eine Chance entgeht, mehr Bewusstsein für nachhaltigeres Leben bei unseren Mitbürgern und uns zu schaffen.
Es ist schade, dass in den Kommentaren fast durchweg und ausschließlich nur auf die Politik verwiesen wird – z.B. Hr. Nuding am 07.05.19 “Wir benötigen einfach nur eine andere Politik“.
Nein, das Thema muss von uns allen beachtet werden, wir alle müssen unser Verhalten ändern.
Es dient nicht der Sache, sich über Herrn Urbach zu ärgern und seine Schirmherrschaft zum Projekt zu verteufeln. Leider blockieren offensichtlich schlechte Meinungen über Person und Politik von Herrn Urbach oder einen vermeintlichen „PR-Gag“ seinerseits, die Wahrnehmung dessen, um was es Herrn Gollmer eigentlich geht: „Wir wollen erst einmal ein größeres Bewusstsein schaffen“, so wird er weiter oben zitiert und „Die Menschen sollen darüber nachdenken, was die 17 Ziele der Agenda 2030 für sie selbst bedeuten, aber auch für ihre eigene Stadt.“
Weitere Kommentare zum Thema finden Sie unter diesem aktuellen Artikel: https://in-gl.de/2019/05/09/fuer-eine-urbane-und-nachhaltige-entwicklung-urbaner-kunst/
Ob Kunst die Welt verändern kann, sei erstmal nur so als Frage hingestellt, aber sie kann sicherlich zum Nachdenken anregen, was ja eine Voraussetzung für Handeln ist.
Das Projekt Weltbaustellen des Eine Welt Netzes ist eine Initiative von Nichtregierungsorganisationen, also kein Projekt vom Staat oder Städten, die sich aber sicherlich daran beteiligen können und sollten. Wir möchten durch künstlerische Aktionen im öffentlichen Raum die Bürger in die Diskussion über die nachhaltigen Ziele einbeziehen. Deshalb sind die Aktionen eingebettet in verschiedene Veranstaltungen zu dem Thema, das können lokale Themen, aber auch globale sein, wie z.B. das Klima.
Zur Kritik:
– Natürlich ist die Gefahr der Vereinnahmung oder des reinen PR-Gags da, aber das liegt auch mit in der Verantwortung der Künstler, wie kritisch sie sich mit den Themen auseinandersetzen und der Bürger, die sich beteiligen.
– das gemeinnützige Vereine immer nur geringe Zuschüsse bekommen ist leider bisher so, wir würden das auch gerne ändern, deshalb sind höhere Künstlerhonorare in diesem Fall nicht möglich, außer die Stadt oder ein Sponsor würde die Honorare erhöhen.
– Wir wollen unterschiedliche Kunstformen in das Projekt einbeziehen, nicht nur Wandmalerei. Eine Performance z.B. ist eine temporäre Aktion, genauso wie eine Tanz-oder Theateraufführung, auch eine Installation kann temporär sein, wobei es nicht bei einer einzelnen Aufführung bleiben muss.
Wir wissen alle, dass die von der UN gestellten 17 Ziele erstmal nur auf dem Papier stehen und sich wenig ändert, ob man die Klimaveränderung nimmt, die Armut, die Kriege oder auch das Thema bezahlbarer Wohnraum für Alle in den Städten. Das heißt der Druck von unten ( oder aus der Gesellschaft) auf Politik und Wirtschaft muss größer werden. Nehmen wir das Projekt doch einfach als einen Beitrag dazu ohne es von vornherein zu verdammen. Ich finde übrigens das es schon eine Menge Diskussionen angestoßen hat, was auch Sinn und Zweck dieses Projektes ist.
Klaus Klinger, Künstler und Organisator bei den Weltbaustellen NRW
Hallo Herr Nuding,
ich finde es “nur mäßig” passend, an dieser Stelle über den FNP zu sprechen.
Dass der Versuch, diese abgeschlossene Debatte am Köcheln zu halten, nichts mit ihrem Wahlkampf zu tun haben soll, können Sie wem auch immer erzählen.
Die Frage nach bezahlbarem Wohnraum habe ich Ihnen bei einer Veranstaltung des Bürgerportals im Bock gestellt, und Sie haben sich vor einer Antwort gedrückt.
Es mag sein, dass die Formulierung ‘Sie sind mir eine Antwort schuldig’ zu hart war.
Der Verweis auf Zanders ist immerhin mal eine Antwort. Ich stimme Ihnen zu, dass vorhandene Flächen soweit möglich genutzt werden sollten. Es gibt schöne Beispiele aus anderen Städten (Steinmüller Gummersbach, Bahnstadt Opladen…), wie aus alten Gewerbegebieten neue Wohn- und Geschäftsviertel werden.
ABER es muss Ihnen bewusst sein, dass Zanders ein arbeitendes Unternehmen ist und eine Wohnnutzung des Areals *wenn überhaupt* in 15-20 Jahren möglich ist – die giftigen Altlasten lassen grüßen. Die Frage, was bis dahin geschehen soll in Sachen bezahlbarer Wohnraum, steht also weiter im Raum.
Übrigens – nach meiner Wahrnehmung sehen die Fraktionen im Stadtrat die Ausweisung neuer Flächen “im Grünen” nicht als erste, sondern als letzte Option. So groß sind die Differenzen also gar nicht.
Mit freundlichen Grüßen,
U. Kleinert
Die Aussage „Wir müssen Nachhaltigkeit in die Köpfe bekommen“ überrascht, denn die breite Diskussion im privaten und öffentlichen Umfeld und in allen Medien zeigt, dass heute niemand mehr sagen kann, er habe von der Gefährdung unseres Planeten (und damit letztlich unserer unmittelbaren Lebensgrundlagen) nichts gewusst. Die meisten Menschen haben verstanden. Es ist vielmehr die Frage, ob wir imstande sind, unsere Gewohnheiten, unsere Ansprüche, unser Verhalten zu ändern.
Vorausgesetzt, die Menschen um uns herum – und uns selbst eingeschlossen – haben verstanden, auf welche existentielle Bedrohung wir zusteuern, dann wird deutlich, wie fragwürdig das geplante Kunstprojekt ist. Dabei geht es nicht um die geringen Preisgelder oder die kurze Frist, sondern um die sich in der Anlage des ganzen Projektes ausdrückende Missachtung kreativer Leistungen von Künstlerinnen und Künstlern, die für eine kurzfristige Aktion zur Nachhaltigkeit (paradox!) benutzt werden. Um vorzugaukeln, es werde etwas passieren. Dabei brauchen wir dringend konkrete Maßnahmen. Denn in den entscheidenden, für Bergisch Gladbach relevanten, Fragen der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN hat unsere Stadt bisher versagt. Die Kunstaktion ist ein reiner PR-Gag.
Vor diesen Fragen verblassen die Rangeleien und Wortklaubereien, wie sie sich n den meisten Kommentaren auf dieser Seite zeigen.
Sehr geehrter Herr Kleinert,
wie kommen sie darauf, dass es hier um Wahlkampf geht? In keinem meiner Kommentare wurde irgendeine parteipolitische Position vertreten.
Mir geht es um unseren Bürgermeister, der als Schirmherr dieser Aktion auftritt.
Und da kommt sehr wohl der FNP ins Spiel. Herr Urbach hat selber im April in einem Rückblick auf seine fast 10jährige Amtszeit gesagt, dass der Flächennutzungsplan „sicherlich ein wichtiges Thema“ war. Und bei diesem Thema wurde nun wirklich überhaupt nicht nachhaltig entschieden.
Es steht mir durchaus zu, darauf hinzuweisen, dass es kaum zusammenpasst wenn der Schirmherr für ein Nachhaltigkeitsprojekt eine Stadtentwicklung fördert, die mit Nachhaltigkeit nun wirklich gar nichts zu tun hat (Ich habe das ja bereits in den beiden ersten Kommentaren ausgeführt).
Mir ist übrigens nicht bekannt, dass ich ihnen irgendetwas schuldig bin. Aber ich beantworte ihnen gerne die Frage zum bezahlbaren Wohnraum.
Wenn ich richtig gegoogelt habe sind sie Mitglied der SPD. Wenn das falsch ist bitte ich um eine kurze Info.
In der gemeinsamen Erklärung zum FNP vom 5.9.2017 schrieben CDU- und SPD Fraktion der Stadt Bergisch Gladbach: „Die Entwicklung zeigt, dass durch den Markt alleine kein bezahlbarer Wohnraum entsteht. Deshalb wird auch allein durch zusätzliche Ausweisung von Wohnbauflächen und/oder Nachverdichtungen bestehender Wohnbauflächen der Wohnraum nicht bezahlbar werden.“
In diesem Punkt stimme ich CDU und SPD zu. Die Möglichkeit, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, wird sich ja wahrscheinlich in absehbarer Zukunft auf dem Zandersgelände ergeben. Es ist hier zu hoffen, dass diese optimale Fläche (ÖPNV-nah und zentral) von unseren Stadtplanern entsprechend genutzt wird.
Ich mache mich hier nun weiß Gott nicht zum Kumpel von Herrn Nuding (siehe meinen Kurzkommentar), Herr Unrath, aber Ihre Auflistung von Ihnen wohl nicht zugänglichen oder von Ihnen nicht gewünschten Lebensumständen ist nur peinlich, um nicht einen anderen Ausdruck zu verwenden. Und gelesen haben Sie Nudings Kommentar wohl auch eher nachlässig, wenn Sie nun Herrn Gollner schützen wollen. Wer aber die Zustimmung unseres Bürgermeisters zu “Nachhaltigkeit” lobt, sollte sich mal die Website von “Knigge-Immobilien” ansehen. Da kann man erfahren, was Herr Urbach als Unterstützer dieses Unternehmens über Nachhaltigkeit und bezahlbares Wohnen denkt. Die Lektüre dieser Website wäre auch für Sie interessant, U. Kleinert. Vielleicht finden Sie dort die Antwort, die Ihnen Herr Nuding angeblich schuldig ist. Die von ihnen negierte Industrie “mitten in der Stadt”, womit Sie augenscheinlich Zanders meinen, ist das größte Pfund, mit dem Bergisch Gladbach derzeit wuchern kann; incl. Möglichkeiten für bezahlbares Wohnen, was aber der Stadt obliegt, das zu initieren. Herr Urbach wird da nichts mehr mit zu tun haben.
Hallo Herr Nuding,
es geht hier weder um den FNP noch um Wahlkampf, sondern um ein Kunstprojekt.
Eine solche Initiative in unserem kulturell nicht gerade üppig ausgestatteten Stadtraum finde ich in jedem Fall begrüßenswert! (ja, die Frist war zu knapp.)
Ein Kunstwerk kann – oder sollte sogar – einen Bezug zu GL haben, und da bietet sich durchaus die verkorkste Stadtstruktur an: Industrie mitten in der Stadt (inkl. Altlasten), weit verteilte Stadtteile, maximale (Auto-)Verkehrsströme. Der tägliche Alptraum auf unseren Straßen hat endlich ein Denkmal verdient!
nb – Sie sind uns (und mir persönlich) immer noch eine Antwort auf die Frage schuldig, wo denn ihrer Meinung nach bezahlbarer Wohnraum entstehen soll. Ich warte. Bitte nicht auf das Sankt-Florians-Prinzip berufen!
Sehr geehrter Herr Unrath
Erst einmal konkret auf ihre Frage:
Ich fahre täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit, mein Vorgarten ist nicht bekiest oder gepflastert, mein Wohnzimmer ist deutlich kleiner als 40qm, ich fliege nicht mal eben irgendwo hin und beklage mich nicht über Laub, das auf meinen Garten fällt. Ich besitze einen PKW, da ich im Notfall schnell die Geburtsklinik im EVK erreichen muss.
Natürlich ist es sinnvoll, dass Herr Gollmer sich für Nachhaltigkeit einsetzt. Es war nicht meine Absicht, Herrn Gollmer zu kritisieren.
Aber Herr Urbach zeigt eben kein städtebauliches Engagement in Sachen Nachhaltigkeit. Die geplanten fast 70 Hektar Neudarstellung für Wohnbauflächen und 33 Hektar für Gewerbe sind ihm eigentlich noch zu wenig. Ich frage mich, ob er überhaupt gelesen hat, dass zur Agenda gehört, die Bodenverschlechterung zu stoppen.
Die damit verbundene Zerstörung von wichtigen Naturräumen wird im FNP als alternativlose Notwendigkeit dargestellt wohl wissend, dass dies auf Kosten der Lebensqualität in unserer Stadt geschieht.
Da sollen Kaltluftentstehungsgebiete zerstört werden und das nach der Hitzeperiode des letzten Sommers. Landschaftsschutzgebiete, Bodenschutz? Alles zweitrangig. Zunahme der Lärmbelastung – damit müssen wir halt leben.
Ich bleibe dabei: Herr Urbach sollte erst einmal für mehr Nachhaltigkeit bei der Entwicklung unserer Stadt sorgen. Medienwirksame Fotos haben wir von ihm genug.
Dem hervorragenden Kommentar von Herrn Nuding ist kaum was hinzuzufügen.
Sicher beginnt Nachhaltigkeit im Kleinen. Gerade weil das den meisten noch am Arsch vorbei geht , aber das darf von der Politik nicht missbraucht werden, nichts zu tun sondern im Gegenteil alle Ressourcen verbrauchende Auswüchse des Turbokapitalismus zu schützen.
Sehr geehrter Herr Nuding,
es ist zu kurz gegriffen, nur die Politik zum Thema Nachhaltigkeit in die Verantwortung zu nehmen! Wir alle sind aufgerufen etwas zu ändern!!!
In Anbetracht der alltäglichen Autokolonnen (statt Fahrrad fahren oder ÖPNV benutzen), der gepflasterten oder bekiesten Vorgärten (statt Blumen, Rasen oder Wiesen), des Flächengebrauchs und Versiegelung durch große Einfamilienhäuser (Wohnzimmer mit mehr als 40 m2 – wofür?), der Anzahl an Flugreisen (mal eben nach Mallorca, DomRep. oder Seychellen), der Inanspruchnahme von öffentlichem Straßenland durch abgestellte Privatautos (müssen denn alle aus der Famile einen eigenen PKW besitzen?), der Klagen, weil Laub vom Baum im Herbst in Nachbars Garten fällt, – die Liste lässt sich beliebig fortsetzen – sehe ich uns alle in der Pflicht, für eine lebenswerte Welt unserer Kinder zu sorgen. Mit dem Finger auf Andere zu zeigen und zu lamentieren hilft nur bedingt!
Was tun Sie, Herr Nuding, “konkret” in Ihrem Leben zum Thema Nachhaltigkeit? (Diese Frage brauchen Sie nicht öffentlich zu beantworten – Sie müssen sich nur vor sich selbst rechtfertigen).
Ich finde es wichtig, dass das Thema “Nachhaltigkeit” mehr in unser aller Bewusstsein rückt und als Kriterium Teil unserer alltäglichen Entscheidungen wird. Dann wird auch die Politik mitziehen, denn Politiker wollen schließlich gewählt werden.
Insofern finde ich das (ehrenamtliche) Engagement von Herrn Gollmer sehr lobenswert und gut, dass der Bürgermeister Lutz Urbach städtisches Engagement zeigt und weiteres Engagement in Aussicht stellt.
Ausdrücklich unterstütze ich den Aufruf zur Wettbewerbsteilnahme und hoffe, dass der Lohn für die künstlerische Arbeit darin gesehen wird, mehr Bewusstsein für nachhaltiges Leben zu schaffen und nicht an der Höhe des Preisgeldes gemessen wird.
Ja hat der Wahlkampf schon begonnen, Herr Nuding?
Mal wieder steht die Show im Vordergrund
Soso, Herr Urbach lässt sich beim Thema Nachhaltigkeit und Agenda 2030 mal wieder medienwirksam ablichten.
Wenn man den Links zur Agenda 2030 weiter folgt erfährt man auf den Seiten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung genaueres zu diesem Thema
Das Nachhaltigkeitsziel 15 der Agenda befasst sich mit „Leben an Land“
Gemeint ist: „Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodenverschlechterung stoppen und umkehren und den Biodiversitätsverlust stoppen“.
Und weiter wird ausgeführt: „Für die Zukunft werden Konzepte benötigt, die eine positive Entwicklung der Gesamtwirtschaft mit dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der Böden, Landflächen und Wälder in Einklang bringen.“
Sorry, aber das Thema Nachhaltigkeit muss erst einmal im Kopf von Herrn Urbach ankommen.
Zum Thema Stadtentwicklung fällt ihm kaum etwas anderes ein, als wichtige Naturflächen unserer Stadt zuzubauen. Wobei ihm die Pläne des Flächennutzungsplanes nicht einmal weit genug gehen.
Wir benötigen kein öffentliches Kunstwerk, das zum Nachdenken über die Herausforderungen der Nachhaltigkeit anregen soll. Wir benötigen einfach nur eine andere Politik.