Am langen Pfingstwochenende wurden in RheinBerg drei weitere Infektionen bestätigt. Sie betreffen alle Leichlingen.

Das Gesundheitsamt hatte am Samstag zwei Fälle und am Sonntag einen weiteren gemeldet, am Pfingsmontag blieb die Zahl mit insgesamt 469 Fällen in RheinBerg konstant. Davon sind nur noch 30 aktuell infiziert.

In der vergangenen Woche waren in der Pflegeeinrichtung Kursana in Kürten-Bechen erneut alle Mitarbeiter eines Altersheim ohne Anlass getestet worden; auch dort gab es keine positiven Ergebnisse.

Die aktuellen Zahlen sehen so aus:

Ortneue FälleInfektionenToteGenesenInfiziert
Bergisch Gladbach02251519812
Burscheid0180162
Kürten0230212
Leichlingen34003010
Odenthal0230212
Overath0392370
Rösrath0480462
Wermelskirchen053350
0
RheinBerg34692041430

Redaktion

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1 Kommentar

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  1. Guten Tag, ich bin etwas erschüttert ob der Tatsache, wie die Ordnungskräfte der Stadt mit einer Totalvermummung von Muslimas in Bergisch Gladbach umgehen. Am Samstag begegneten mir in der Stadt etliche Damen in der Fussgängerzone aber auch in türkischen Geschäften, die fast eine Burka trugen. Niemand in den Geschäften machte auf das Tragen dieser nicht erlaubten Kleidung aufmerksam. Bei TK max wurde ich sogar etwas unwirsch auf das Reagieren meinerseits angegangen. Ich bin nicht gewillt, daß diese Form der islamischen Kleiderordnung durch die Hintertür Zugang in unserer Gesellschaft findet. ich bin durchaus für eine Religionsfreiheit,doch geht mir diese Form von Religionsfreiheit in unserer Gesellschaft doch zu weit. Dies hat nichts mit Religionsfreiheit zu tuen, ich betrachte dieses Verhalten als eine bewusste Demonstration und Provokation. Es trägt bestimmt nicht zu einem friedlichen Miteinander der Religionen bei. der Ausländerhass einiger ” Rechter ” könnte damit nur noch mehr Zündstoff erhalten. Wehret den Anfängen und lasst uns die Religionsfreiheit dort in die nötigen Einschränkung verweisen, wo es sie die Freiheit der Andersdenkenden einschränkt. Ich möchte einfach darauf aufmerksam machen, was es für Probleme geben könnte. Hansjörg Kickuth