Christian Buchen
Christian Buchen

Der Kandidat der CDU für das Amt des Bürgermeisters will ein städtisches Ehrenamtsbüro für Vereine einrichten. Mit einem 12. Thesenpapier zum Ehrenamt komplettiert Christian Buchen sein Programm für die Wahl am 13. September.

Das ehrenamtliche Wirken soll nach Überzeugung des Bürgermeisterkandidaten der CDU stärker anerkannt und beachtet werden. In einer Pressemitteilung des CDU-Stadtverbandes zum Themenfeld „Ehrenamt und Sport“ bekräftig Christian Buchen: „Was unsere Gesellschaft – auch hier in Bergisch Gladbach – im Kern zusammenhält, sind Hilfsbereitschaft und freiwilliges Engagement.“

Die Corona-Krise habe gezeigt, „dass es ohne solidarisches Handeln nicht geht“. Es sei beeindruckend, wie viele Bürgerinnen und Bürger – ob in Vereinen, privaten oder kirchlichen Gruppen, in Nachbarschaftskreisen und kommunalen Einrichtungen – aus Überzeugung ehrenamtliche Mitverantwortung für das Gemeinwohl übernähmen. Das müsse herausgestellt werden.

Der CDU-Kandidat für das Bürgermeisteramt kündigt an, ein städtisches Ehrenamtsbüro einzurichten, „das Vereinen und Gruppierungen in allen organisatorischen Fragen unterstützend zur Seite steht und die Vernetzung innerhalb der Stadt fördert“. Das sei ihm ein Herzensanliegen.

Den „Tag des Ehrenamtes“ werde er zum Anlass nehmen, freiwilliges Engagement in Bergisch Gladbach im Rahmen dieser Veranstaltung besonders zu würdigen. Auch die „Ehrenamtskarte“, die den überdurchschnittlichen ehrenamtlichen Einsatz mit einigen Vergünstigungen herausstellt, will Buchen mit neuen Angeboten aufwerten.

Den Vereinssport stärken

Jede vierte Person im Stadtgebiet ist nach den Worten Buchens Mitglied in einem Sportverein, der auf ehrenamtliches Engagement angewiesen sei. In dem Themenpapier betont er: „Ich stehe hinter dem ‚Pakt für den Sport‘, den die Stadt mit dem Stadtsportverband geschlossen hat.

Die jährliche Weitergabe eines Drittels der Sportpauschale des Landes an die Bergisch Gladbacher Vereine werde ich aufrecht erhalten, um die Infrastruktur der Vereine zu stärken.“ 

In der Auslastung aller zur Verfügung stehenden Sportstätten will Buchen neue elektronische Wege gehen und den Vereinen eine „digitale Sportstättenzuweisungs-App“ zur Verfügung stellen.

Wichtig ist dem CDU-Bürgermeisterkandidaten, dass alle 6- bis 10-jährige Kinder die Möglichkeit erhalten, das Schwimmen zu erlernen. Dafür sei ein intaktes Schwimmstätten-Angebot erforderlich.

Klare Positionen in zwölf Themenfeldern

Mit dem vorliegenden Schwerpunktpapier „Ehrenamt und Vereine“ schließt Christian Buchen die Reihe seiner in den letzten Wochen vorgestellten insgesamt zwölf Themenfeldern ab. „Mir ist es wichtig, dass die Wählerinnen und Wähler meine inhaltlichen Ziele und Positionen  für Bergisch Gladbach klar kennenlernen können.

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17 Kommentare

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  1. Frau/Herr Thurn und der Plum,
    Sie scheinen ein X nicht von einem U unterscheiden zu können.

    Herr Schlösser,
    das ist echt nett, wie Sie Herrn Buchen loben. Hoffen wir nur, dass er im Falle seiner Wahl an seine Versprechen denkt und dass die Verwaltung ihm Gelegenheit gibt, auch etwas davon durchzubringen.

    Frau/Herr T. Gerlach,
    Ihre Kritik an gelungenen Formulierungen scheint darauf hinzudeuten, dass Ihnen so etwas nicht zur Verfügung steht. Ob die CDU in den vergangenen Jahren „eine Menge richtig gemacht hat“, darüber lässt sich trefflich streiten. Aufzulisten, wie das in den letzten 10 Jahren aussah, würde diesen Rahmen sprengen. „Es gibt keine Wechselstimmung in der Stadt“ ist eine sehr mutige Behauptung, von der ich nicht glaube, dass sie zutrifft.

    Herr Schreiner,
    ist Ihr politischer Himmel tatsächlich einer ohne Bügerkirtik, -beteiligung, -bechwerde, -Mitspracherecht und -Mitbestimmung? Ihre Beurteilung der Parteien möchte ich nicht kommentieren, aber auch Sie sehen keine Wechselstimmung. Wer macht denn dann am Wahlabend große Augen?

  2. Sehr geehrter Herr Buchen! Können Sie mir bitte Ihr Papier zum „Ehrenamt“ zukommen lassen? Ich bin seit 2014 auf diesem Feld u.a. in BGL tätig, mit sehr durchwachsenen Erfahrungen, vor Ort und auch in Düsseldorf.
    Danke u. mfG
    Robert Peters

  3. Guten Abend Herr Schreiner,

    zu Ihrer Frage, weder strebe ich ein politisches Amt an, noch stehe ich auf irgendeiner „Wahlliste“. Mein Engagement ist ein rein bürgerliches aber völlig unabhängiges Tun. Nicht verhehlen will ich, dass ich fast ein Arbeitsleben lang der CDU nahe stand.

    Nach bestem Wissen und Gewissen gilt mein Einsatz all den Themen in meinem Geburtsort und meiner Heimatstadt, wo ich der Überzeugung bin, einen konstruktiven Beitrag leisten zu können oder aber auch Partei ergreifen zu müssen.

    Ja und Sie haben recht mit Ihrem zeitfressenden Schauspiel. Die letzten drei Jahre habe ich aus persönlichem Interesse u.a. an dem FNP und InHK Bensberg als Bürger fast keine AUKIV und SPLA Sitzung versäumt.

    Das hat mir auf der einen Seite einen guten Einblick in die kommunalen Abläufe, die persönlichen und politischen Befindlichkeiten der Beteiligten, die Kommunikation zwischen Parteien, Verwaltung sowie mit den Bürgern gegeben. Hat bei mir auf der anderen Seite aber auch für großen Respekt vor der Arbeit unserer gewählten Vertreter in Ausschüssen und Rat gesorgt.

    Ein Fazit ist, wir benötigen dringend einen Prozess der Bürgerbeteiligung. Egal wie die Partizipation der Bürger organisiert ist, es ist in jedem Fall sicherzustellen, dass die Bürger sich im Ergebnis wiederfinden.

    Ein solch organisierter Prozess der Bürgerbeteiligung scheint mir geeignet, das Interesse an unserem Gemeinwesen zu stärken zum Vorteil aller, die Qualität der Zusammenarbeit aller Beteiligter deutlich in Richtung fachlich qualifizierter Problemlösung zu verbessern und durch einen Querschnitt von Bürgern aus unserer Gesellschaft auch die Qualität der Arbeitsergebnisse zu verbessern.

    Erlebt habe ich persönliche und politische Machtspiele vieler Königreiche, zu selten ein lösungsorientierter Teamapproach. Die Bürgerbeteiligung könnte ein Regulativ sein, da spricht der Souverän. Es erfordert im Minimum kein „weiter so“.

  4. – ich habe ‘mal über Ihr Wahltoto gegrübelt, Herr Schreiner, also:

    1. Frage BM
    2. Frage Reihenfolge Parteien
    3. Koalition
    (sollte das BüPo auf jeden Fall als Wahlanregung ausschreiben)

    — und muss gestehen: Keine Vorstellung über den wirklichen Ausgang (sprich das real zu Erwartende, nicht das subjektiv für ideal Erwünschte) …

    Zwar merkt man an der Oberfläche (noch) nichts von einer „Wechselstimmung”, aber das kann trügen …

    Die hiesigen Ergebnisse der verg. EU-Wahl haben ja das offenbar durchaus vorhandene „Sensationspotential“ verraten …

    Die Herausforderer der „Schwarzen Macht” müssten aber die Wechsellust noch ganz entschieden stimulieren …

    Schön wär‘s in jedem Fall, wenn GL seine „Ratscrew” und politische „Kommandobrücke” so bestückte, dass der Kurs sich nicht im „Kreisverkehr“ erschöpft …

  5. Kein Amt, strebe auch keins an, bin aber auch nicht so oft kritisch hier unterwegs.
    War nur aus Interesse, kritische Stimmen/Querdenker würden dem Rat sicherlich gut tun.
    Wobei ich mir das an Ihrer Stelle auch überlegen würde, mit FDP, Linken, FWG, AfD und BGL wird es sicherlich ein Zeit fressendes Schauspiel werden ;)

  6. Moin Herr Schreiner,

    was mich betrifft, „meine” ich hier nur aus Interesse so herum, heißt bin nirgendwo Mitglied oder „unter Vertrag“.

    Aber das freie „So-herum-Meinen“ von Bürgern „ohne Portepee“ bzw. „nur” (wahl)aktiven Wählern gehört ja auch zum demokratischen Kernbetrieb.

    Meine Sympathie gilt, wie zu merken, der FWG; für den „Verein“ erhebe ich bei passender / unpassender Gelegenheit meine Stimme (bei zudem vollem Bewusstsein der mehr als begrenzten Wirkung).

    Übrigens: Ihre Idee mit dem heiteren Wahlergebnis-Raten (genau nach Ihrer Vorlage) ist prima — Das könnte auch Interesse / Diskussion / Wahlbeteiligung noch ‘mal fördern …!

    MfG, HG Ullmann

    PS: Nur aus Interesse — Sind denn Sie „irgendwas”, ich meine außer Ihrerseits interessierter Bürger?

  7. Ich hätte da eine Frage an die Herren Ullmann und Eschbach,

    engagieren Sie sich auch politisch in der Stadt, d.h. stehen Sie aktuell bei der Wahl auf einem Wahlzettel oder sind zumindest als sachkundiger Bürger in Aussicht?

    Mit der FWG wäre ja spätestens der Zeitpunkt da gewesen, wenn man vorher in keine Strukturen gepasst hätte.

    Am heimischen PC lässt sich viel schreiben, aber ob sich da auch etwas ändern lässt?

    Zur Wechselstimmung kann ich Herrn Gerlach zustimmen, hier oder auch bei FB disktutieren 10-30 Leute, wenn wir es positiv sehen ;)

    Die Wähler werden wie üblich wählen und da es nur eine Kommunalwahl ist, wird die Beteiligung auch nicht sehr hoch sein.

    Ob sich die FDP einen Gefallen getan hat, mit einem Sozi am BM-Kandidat anzutreten wage ich zu bezweifeln. Mag in der aktuellen Fraktion vielleicht Hoffnung geweckt haben, aber der typische FDP Wähler wird dann wohl doch lieber den schwarzen BM wählen.

    Jedenfalls werden am 13.9. abends einige große Augen zu sehen sein.

    @Herr Watzlawek, vielleicht richten Sie ein kleines Tippspiel aus ;)
    1. Frage BM
    2. Frage Reihenfolge Parteien
    3. Koalition

  8. Ach, Herr Eschbach,
    ob der CDU-Kandidat nun so der Burner ist, das lasse ich mal dahingestellt.
    Aber Ihr ewig wiederholtes „keine Zeit mehr für neue Lernkurven bei alten Problemstellungen“ kann auch nur daraus resultieren, dass Sie sehr stolz auf diese Formulierung sein müssen – und ehrlich geschrieben – so dolle ist die auch nicht.
    Die CDU hat in den letzten Jahren doch auch eine Menge richtig gemacht – mit unterschiedlichen Partnern. Mit der FDP und der SPD, die sich nun in der „Ampel“ wiederfinden. Und wo ist deren Beitrag – oder was kritieren Sie an deren („Nicht“?-)Leistungen der letzten zehn Jahre?
    In Einem gebe ich Herrn Ullmann recht: So sehr Sie sich das auch wünschen mögen – es gibt keine Wechselstimmung in der Stadt!
    Da helfen auch die Rufe von den Außenlinie nicht.
    Und die Papiere von Buchen lassen zumindest erkennen, dass sich da jemand eine ganze Menge Gedanken und Mühe gemacht hat!

  9. Guten Tag Herr Josef Schlösser,

    Sie fragen, „was denn so verkehrt daran sei, wenn der CDU-BM-Kandidat Christian Buchen die Ziele zu seinen Schwerpunkthemen ausführlich benennt und begründet“.

    Wenn man über viele Jahre so nah dran ist wie Sie das sind, wenn man die Menschen und Machtstrukturen kennt, wenn man gewöhnt oder besser noch verwöhnt ist, dass der mit den meisten und größten Plakaten gewinnt, wenn die Arbeitsergebnisse der vergangenen Perioden ausgeblendet werden und keine Rolle spielen, wenn das Kurzzeitgedächtnis des Wählers „eingepreist“ wird, wenn die Rahmenbedingungen unberücksichtigt bleiben, dann ist Ihre Fragestellung absolut nachvollziehbar und fast logisch. Das Engagement für die CDU alle Anerkennung wert.

    Die Antwort ist allerdings auch relativ einfach. „Thinking out oft the box“ lieber Herr Josef Schlösser, es ist nicht wie sonst immer, es gibt kein „weiter so“, es ist keine Zeit mehr für neue Lernkurven bei alten Problemstellungen.

    Es geht diesmal nicht um die Wahl einer „Wunschvorstellung“, einer „schönen neuen Welt“ oder der Frage nach „Schöner Wohnen“, schon gar nicht geht es um das Abhaken einer Strichliste, wer denn was genannt hat und wer was vergessen.

    Es geht um die knallharten Fragen der Sanierung einer Kommune und das in wesentlichen Themen ihres „Daseins“ und ihrer Zukunftsgestaltung. Da wird kein „Schönheitspreis“ verliehen, kein „Siegerentwurf“ prämiert, sondern es geht um Wissen und Können des „Kopfes der Veranstaltung“, der Führungspersönlichkeit.

    Es ist keine Frage, ob wir es anpacken, es muss ganz einfach geleistet werden, unsere Stadt, die Bürger sind es wert und erwarten es jetzt.

  10. Da hat der Mr. Speaker of the Black Party nicht ganz Unrecht:

    12 Thesen bzw. Programmcluster des Schwarzen BM-Kandidaten stehen für den 13.09. nun frei im Raume (den „13ten“ …!).

    Von der mythologischen, magischen, mathematischen oder musikalischen Hintergrund-Bedeutung der Zahl „12“ abgesehen, geht es, den besagt 13ten im Blick, wohl v.a. darum,
    ob man es dem Kandidaten und seiner Partei abnimmt, dass die umfassenden Verkündungen auch nach dem 13.09. noch eine tragende Rolle spielen, denn immerhin regiert Schwarz seit hunderten von Jahren und meist nahezu ungehindert die Stadt an der Strunde …
    – die letzten sechs (bzw. fünf) allerdings gemeinsam mit Hellrot, also bis zu deren eigensicherndem Abfall in die Ampel vor knapp einem Jahr …

    So müsste es nun eigentlich 12 (wagemutiger noch: 13 …) Gegenthesen des Ampelbundes und seines Kandidaten o.Ä. geben, um, darauf beruhend, den hiesig epochalen Wechsel zu motivieren, dessen „großer Tusch“ ja gerade darin bestünde, dass Schwarz dann künftig in die Opposition müsste (hier eine mindestens mittelgroße Sensation) …

    Ob man bei der separaten BM-Wahl den Schwarzen oder den Ampelkandidaten vorzieht (die übrigen Bewerber spielen mutmaßlich keine Hauptrolle, können aber bei knappen Verhältnissen durchaus „Schmetterlingseffekte“ haben), bleibt (jenseits parteilicher Treuen oder taktischer Überlegungen) wahrscheinlich weitenteils eine Typ- oder Sympathiefrage:
    D.h. welcher Kandidat findet eben als Typus Anschluss an die hiesige Mehrheitsmentalität (am 13.09.), und welcher Natur ist diese Mehrheitsmentalität …?

    In der Parteienkonkurrenz wird es, wie schon ´mal vermutet, wohl auf die „Greenfee“ ankommen, d.h. nur eine entsprechende Stärke der Grünen (in memoriam, bangend die Einen, hoffend die Anderen: vergangene Europawahl) kann den Ampelbund zum Siege an der Strunde führen (plus ggf. entsprechend schwächende Verluste von Schwarz durch Hellblau, gerade wenn´s knapp wird …).

    Vom derzeit noch etwas verhaltenen „Powerplay“ der beiden Großkombattanten um das Zepter der Zukunft (also „Schwarz allein zu Haus´“ gegen die „Dreisten Drei“) abgesehen, fände ich eine möglichst starke Rolle der Freien Wählergemeinschaft (FWG) interessant
    – Um als einzige Newcomer im künftigen Rat für neue Bewegung und Beweglichkeit quer zur potentiellen Verkantung oder Erlahmung im gewohnten Machtspiel der „üblichen Verdächtigen“ zu sorgen …

  11. Hallo zusammen,
    was ist denn so verkehrt daran, wenn der CDU-BM-Kandidat Christian Buchen die Ziele zu seinen Schwerpunkthemen ausführlich benennt und begründet – ohne Querhiebe und Polemik? Würden das andere Parteien ähnlich machen, könnten die Wählerinnen und Wähler echt vergleichen. Nur draufhauen und die eigenen Vorurteile pflegen – das ist doch nur dünn.
    Schönen Tag!

  12. @Der Plum:

    „Ihr glaubt auch wir wären alle dumm oder?“

    Sagen wir mal so: „ihr alle“ (wie viele sind Sie denn?) macht es einem nicht gerade schwer, zu dieser Einschätzung zu kommen.

    Es ist ja nicht so, dass es hier nur Meldungen der CDU (dass dies kein redaktioneller Content ist, sieht man ja an der Autoren-Kennzeichnung) gäbe. Es gibt auch welche von allen möglichen anderen Parteien.
    Im Moment bläst die CDU halt eine Meldung nach der anderen raus, um im Gespräch zu bleiben. Das sieht einigermaßen verzweifelt aus, aber das muss ja nicht schlecht sein.
    Würden allerdings alle Parteien in der gleichen Frequenz das Bürgerportal zutexten, wäre es am Rande der Unbenutzbarkeit.

  13. Sind Thurn und Plum von der Bürgerpartei oder warum wird hier so laut gebellt?

    Man kann über das Bürgerportal vieles sagen, aber nicht, dass es konservativ oder CDU nah ist. Ich würde hier eher mitte-links orientiert einschätzen.

    Also meine Herren, Ball flach halten und sinnvolle Diskussionsbeiträge verfassen.

  14. Was / wer will das Glauben? Der Herausgeber Schmitz – Dietsch ist doch von der CDU gewesen. Seine Frau arbeitet im Landtag für die CDU. Und dieser Watzlawik ist bestimmt auch von der Partei.

    Ihr glaubt auch wir wären alle dumm oder?

  15. Meine Güte, der Herr Buchen/die CDU haut ja eine Verlautbarung nach der anderen raus. Ist die Verzweiflung so groß? Gut so!

  16. Dieses Blatt hier ist sehr unglaubwürdig. Es wird benutzt für CDU Werbung und macht gerne dabei die kleinen Parteien schlecht. Glauben Sie wir Bürger sind so dumm das nicht zu merken Herr Watzlawik?

    1. Sehr geehrter Herr „Thurn“, das Bürgerportal steht für lokale Vereine, und Initiativen und Parteien als Plattform zur Verfügung. Daher auch für die CDU. Ebenso wie für andere Parteien.