In der fünften Folge zum 100. Todestag von Max Bruch geht es um wichtige Rolle der Villa Zanders im Leben des Komponisten. Sie diente als Wohnhaus, Gästehaus, Treffpunkt und Mittelpunkt der Stadt. Und hier wurde der Cäcilienchor gegründet, der über eine ungewöhnliche Gründungsgeschichte verfügt und heute immer noch unter dem Namen „Konzertchor” aktiv ist.

Text: Siegfried R. Schenke Illustrationen: Uwe Hintz

Die siebziger Jahre waren für Max Bruch eine Zeit des Erprobens, des Suchens, der Ortswechsel und der großen Erfolge: Berlin – Bonn – Berlin. Dazwischen Premieren eigener Werke: Hermione (Oper in vier Akten nach Shakespeare) – Odysseus – Arminius – Violinkonzert Nr. 2 – Das Lied von der Glocke – Fantasie für Violine mit Orchester.

Trotz der Erfolge blieb ein Gefühl der Unsicherheit im Vergleich zu den Komponisten-Kollegen, es quälte ihn das Gefühl, noch besser werden zu müssen. Diese Selbstzweifel verflogen, wenn er in Gladbach war, entweder allein auf dem Igeler Hof oder unten in der neuen Villa, in der Stadtmitte.

Foto: Stiftung Zanders

Dieses von Maria Zanders in Auftrag gegebene neue Wohnhaus war zwar ein Ersatz für das marode Gebäude an der Schnabelsmühle, aber darüber hinaus ein zentrales repräsentatives Gebäude von 2500 Quadratmetern, das modernen Wohnkomfort bot.

Es berücksichtigte die durchaus bescheidenen Wohnbedürfnisse der Familie einschließlich Dienstboten und bot gleichzeitig einen großzügigen Rahmen für Empfänge und Gesellschaften.

WolfgangVomm schreibt: „Maria Zanders Salon war für drei Jahrzehnte fraglos der Mittelpunkt des geistigen und vor allem musikalischen Lebens der Stadt und der Region. …  Das Haus sollte sich möglichst vielen Menschen öffnen und mit seinen Kunstschätzen auch Menschen niederen Standes einen Zugang zum Reich des Schönen, zu Kunst, Musik und Literatur ermöglichen.

1883 schrieb Maria an ihre Mutter: `Im großen Haus müssen auch Gäste aus- und einfliegen. Es steht sonst wie ein Fragezeichen da. Wozu die weiten Hallen, die vielen Zimmer? Nur für eine einsame Mutter? ` … Es war ihre Überzeugung, das Erlebnis des Schönen könne den dumpfen Fabrikalltag der ihr anvertrauten `Schützlinge` erträglicher machen.“

Foto: Stadtarchiv

Erholung und Inspiration

Regelmäßiger Übernachtungsgast in der Villa war Max Bruch, ältester und bester Freund der Familie und als „Onkel Max“ für die Kinder ein wichtiger Ideengeber und Spielgefährte. Außerdem „beteiligte er sich an der musikalischen Früherziehung. Er liebte die Kinder zärtlich, spielte für sie und mit ihnen am Klavier, sie hörten seine Kompositionen entstehen, wenn er im Hause arbeitete.“ (Neuhauser, S. 78)

„Ein Zimmer war ständig für ihn reserviert und Maria Zanders sorgte dafür, dass er völlig ungestört an seinen Kompositionen arbeiten konnte. Solange er in Bonn wohnte, kam er wöchentlich in das Zandersche Haus, und später, als er seinen dauerhaften Wohnsitz in Berlin genommen hatte, reiste er mehrmals im Jahr hierher. Häufig arbeitete er tagsüber auf dem Igeler Hof … und kehrte erst für die Nacht zurück. Oder er übernachtete dort, und Maria kümmerte sich – wie ein Begleitbrief vom Juli 1874 verrät –  auch dann um sein leibliches Wohl, indem sie Essen und Trinken durch eine Botin zum Igeler Hof hinschicken ließ.“

Da sitzen Sie wie ein Vogel in dem grünen, grünen Wald u. wir hören das innere Singen und Klingen mit u. freuen uns daran aus vollster Seele! … Ich schicke Ihnen durch Jungfer Hebe nicht Ambrosia, aber Roastbeef u. Rotwein u. Eier, diesen Abend sollen Sie ein üppiges Mal haben. …  Also ist mir auch nahe der, der auf der Igel sitzt u. mit leiblicher Nahrung des Geistes Geschäft fördern wird. Ihre M.                           (beides Neuhauser, S. 61/62)

Eine Glocke für Gladbach und die Welt

Die entspannte und inspirierende Umgebung in Gladbach sorgte dafür, dass Bruch die in Bonn begonnene Vertonung von Friedrich Schillers Lied von der Glocke auf der Igel zu Ende führen konnte. Am 12. Mai 1878 leitete Bruch die Uraufführung im Kölner Gürzenich,

Das Lied von der Glocke umfasst 400 Zeilen, die Bruch auf 28 Abschnitte variantenreich in unterschiedlichen Kombinationen verteilt. Dadurch sorgt er mit dem Wechsel zwischen Solo- und Chorgesang bei der ca. 100 Minuten dauernden Kantate für Akzente und Aufmerksamkeit.

Wer schon mal einen Teil des Gedichts auswendig lernen musste, erinnert sich bestimmt an einige markante dramatische, poetische oder witzige Verse, wie z.B.:

* Rot wie Blut ist der Himmel, das ist nicht des Tages Glut!

  Flackernd steigt die Feuersäule, durch die Straße lange Zeile;

  Wächst es fort mit Windeseile, kochend wie aus Ofens Rachen

  Glühn die Lüfte, Balken krachen, Pfosten stürzen, Fenster klirren,

  Kinder jammern, Mütter irren, Tiere wimmern, unter Trümmern,

  Alles rennet, rettet, flüchtet, taghell ist die Nacht gelichtet.

* Denn wo das Strenge mit dem Zarten, wo Starkes sich mit Milde paarten.

   Da gibt es einen guten Klang. Drum prüfe, wer sich ewig bindet,

    Ob sich das Herz zum Herzen findet! Der Wahn ist kurz, die Reu` ist lang.

* Munter fördert seine Schritte fern im wilden Forst der Wandrer

   Nach der lieben Heimathütte.

   Blökend ziehen heim die Schafe, und der Rinde Breitgestirnte,

 Glatte Scharen kommen brüllend, die gewohnten Ställe füllend.

Eine Phase der Neuorientierung

Nach dem Einzug in das neue Haus, brauchte Maria Zanders einige Jahre, um ihr Leben und das ihrer Kinder neu zu justieren. Zuerst verteilte sie die Aufgabenlast in der Firma, machte die beiden Geschäftsführer zu stillen Teilhabern, wodurch diese am Gewinn und Verlust beteiligt waren.

„Maria Zanders` Selbstwertgefühl wurde dadurch allerdings beeinträchtigt. … Nach den Anfangserfolgen fehlte ihr das Verständnis für die pragmatischen Einwände ihrer Geschäftsführer.  

Kurzentschlossen unternahm sie daher 1877 mit ihrer Tochter (18 J.) eine Reise nach Florenz und Rom. In den neun Monaten, die sie dort verbrachte, pflegte sie Kontakte zu intellektuellen Kreisen und widmete sich dem Studium der Kunst.

Diese `Auszeit` war für Maria Zanders heilsam und trug zu ihrer Persönlichkeitsbildung bei.“     (Neuhauser, S. 54)

Italien hat ihr geholfen, ihr Lebensziel zu festigen. Sie spürte in sich die Kraft, die noch auf sie wartenden Aufgaben zu meistern.  

Es ist eine Lebensfülle von der Zurückgekehrten ausgegangen, wundervoll spürsam für jeden, der mit ihr in Berührung kommt, für Kontor und Fabrik, für die ganze dahindämmernde Kleinstadt.“                                     (Caspary, S.99)                                                                      

Nun hatte sie mehr Zeit für familiäre und kulturelle Ambitionen. In zahlreichen Korrespondenzen, ihren „regelmäßigen Rundreisen mit der Feder“ hielt Maria Kontakt zu Familienmitgliedern, tauschte sich mit vielen Freunden über künstlerische und politische Themen aus und vergaß dabei selten, sich auch zu persönlichen Ereignissen zu äußern. So schrieb sie Max, bevor er als Musikdirektor 1878 nach Berlin ging:

Und war auch grau der Himmel, rauh die Luft,

Und war auch kurz die Frist und knapp die Zeit,

Uns hat umwittert Freundschaftshauch und -duft,

Es ward der Sinn so froh, das Herz so weit,

Ich lege still die Tage zu den anderen

Und fühle mich gestärkt zum Weitermachen.

Treffpunkt Köln

Um Hans und Richard bis zum Abitur zu unterstützen, zog Maria mit ihren drei Kindern für zwei Jahre nach Köln, an den Neumarkt, wo Max Bruch 41 Jahre zuvor geboren wurde.

Dort wollte sie an einer Staffelei im Museum unter fachkundiger Anleitung Malen lernen und außerdem noch bei einer schwedischen Sängerin (Schülerin von Jenny Lind, der schwedischen `Nachtigall`) Gesangstunden nehmen. Max besuchte Maria im Sommer 1880 in Köln und genoss dabei „manch intimes Plauderstündchen“.  

Im selben Sommer lernte er bei einem Konzert die Altistin Clara Tuczek kennen, verliebte sich in sie, verlobte sich und heiratete sie am 3. Januar 1881 in Berlin. Bei Felicia, der Schwester von Clara, nahm Maria sich Zeit für wöchentlich zwei Klavierstunden.                                   

Bei einem Kuraufenthalt in Bad Pyrmont erhoffte sich Maria Linderung für die Folgen ihres Diabetes. Max besuchte sie dort. Anna Caspary notierte sich dazu: „Bruch ist auch da, die beiden Freunde begehen in Wehmut und Dank, daß man es überhaupt gehabt hat, ihr fünfundzwanzigjähriges Freundschaftsjubiläum“                    (Das war etwa der Zeitraum von 1857 bis 1882, Zitate aus Caspary, S. 103 und 111)                               

Fast zeitgleich änderte sich 1881/82 die persönliche Situation für Maria und Max: Marias Tochter Margaretha heiratete und gebar bald darauf eine Tochter. Max und Clara bekamen eine Tochter, die sie Margarete nannten.

Max Bruch und Tochter Margarete. Foto: Stadtarchiv

Ein Traum wird wahr!

1884 war Maria war 45 Jahre alt. Für die Unternehmerin, Mutter, Großmutter, Künstlerin und Gastgeberin schien die Zeit reif zu sein, ihren lang gehegten Traum umzusetzen: die Gründung und den Aufbau eines Chores. Das war ein Projekt, das sie mit allen in den Jahren zuvor entwickelten Fähigkeiten und den geschaffenen äußeren Möglichkeiten realisieren wollte.

Im Sommer 1885 trafen sich in der großen Halle der Villa fünf Mädchen mit „kraftstrotzenden Naturstimmen“ zur ersten Gesangsstunde bei der Fabrikchefin. Das war die Geburtsstunde eines „Gesangsgrüppchens im schönen Musiksaal des Hauses Zanders. Nach einer kleinen Stärkung begann die Sisyphusarbeit mit Sprechübungen, denn die Mädchen kennen weder Noten noch richtigen Rhythmus und ihr bergisches Deutsch bietet große Schwierigkeiten.  Mit Volksliedern werden die Stimmen immer freier und beweglicher, immer zutraulicher die `Kinder` mit der `Mutter`, die ihnen den Takt einbläut, indem sie singend und in die Hände klatschend ihnen im Saal energisch voranschreitet.“                                               (Caspary, S. 124)

Das Musikzimmer in der Villa Zanders

„Maria Zanders sang bei den wöchentlichen Proben jedes Volkslied mit ihrer Sopranstimme vor. Neben den Proben schob sie literarische Lehrstunden ein, um den Mädchen die Texte, deren Inhalte und Bedeutung, zu erklären.“  (Neuhauser, S.88)

Der erste öffentliche Liederabend fand am 25. September 1885 statt und wurde später als Gründungstag dokumentiert. Danach wuchs der Chor weiter, er wurde besser und mutiger.

„Diese verblüffende Sicherheit, Reinheit des Tones und – diese Gefühlswärme! Alle singen ohne Noten.“                                (Caspary, S. 125)

In ihr Tagebuch schrieb Maria: „Sonntag hatte ich ein reizendes kleines Gesangsfest, meine Leute sangen sehr gut und haben sich nachher gut amüsiert. … Nun mit Mut weiter, meine Ideale verwirklichen sich doch noch.“

Ihr nächstes Ziel war die Erweiterung ihres Chores um die Männerstimmen, die nötig sind, um auch vierstimmige Werke, besonders die ihres Freundes Max Bruch, aufzuführen. Schon Ende 1885 traten der Zanders-Frauenchor und der Gladbacher „Liederkranz“-Männerchor gemeinsam öffentlich auf.

Max Bruch war zwar von den chorischen Aktivitäten seiner Freundin überrascht, wurde ihr aber „ein stets bereitwilliger, offener und verständiger Berater. … Sein Urteil wurde …  durch die Hochachtung vor einer Leistung bestimmt, die er in dieser Form nicht erwartet hatte.“ Deshalb übernahm er schon 1888 das Dirigat eines Konzertes, für das er als Überraschung für den Chor den vierstimmigen Waldpsalm op. 38,1 komponiert hatte.

                                    Wandelt zur Lichtung der Höhe empor!

                                         Das ist der Waldesbasilika-Chor!

                                Felsen zu Steintisch und Bänken geschichtet,

                                  stehen dort kunstreich im Fünfeck errichtet.

                                      Heil dir, o Platz, der Erholung geweiht,

                                           Buchenumfriedete Einsamkeit!         (2. Strophe)

                                       Ein Konzertchor entwickelt sich

„Der Beginn dieser praktischen musikalischen Zusammenarbeit war nicht nur ein neues, beglückendes Erlebnis für diese beiden befreundeten Menschen, sondern auch ein außergewöhnlicher Glücksfall für einen Chor, der sich durch die sorgfältige musikalische Erziehung aus zahlenmäßig so geringem und anfänglich so ungeformtem Stimmenmaterial zu einem gefragten und anerkannten Klangkörper entwickelt hatte.

1892 erhielt der gemischte Chor den Namen Cäcilienchorder 31 Jahre von

Arnold Kroegel, einem Lehrer des Kölner Konservatoriums, geleitet wurde.

„Nach Kroegels vierjähriger intensiver Chorarbeit mit den Gladbacher Sängern hatte Bruch daher keine Bedenken mehr, eines seiner anspruchsvollsten Chorwerke persönlich einzustudieren und im September 1896 auch zu dirigieren: Das Lied von der Glocke.“              (Neuhauser, S. 96)

Bruch dirigierte, seine Frau Clara sang den Solo-Alt.          

Der Kompositionslehrer des Kölner Konservatoriums und Musikkritiker der Kölnischen Zeitung schrieb zu dem bejubelten Konzert:

„Der Cäcilienchor, der eine wahrhaft Bergische Chordisziplin errungen, hatte die dissonanzenreiche Arbeiterfrage unter Cäcilias Schutz in eine wunderschöne Konsonanz aufgelöst. Die Sauberkeit der Intonation, der Wohlklang der Stimmen, der sich im Sopran bis zu glänzender Helligkeit steigerte, verdienten bewundernde Anerkennung, und Meister Bruch hat wohl seine helle Freude daran gehabt.“

1899 dirigierte Bruch mit dem Gesangverein „Cäcilienchor“ den Odysseus, der ihn so sehr mit Bergisch Gladbach, seiner Heimatstadt, verband.

Ein Konzertsaal von den Bürgern für die Bürger

Danach blieben Maria Zanders nur noch acht Jahre für die Erfüllung ihrer noch unerledigten Wünsche, z.B. einen oder zwei Kinderchöre zu gründen und ihrem großen Chor einen würdigen und angemessenen Aufführungsort zu schaffen. Denn die beiden abwechselnd genutzten Gasthaussäle waren wenig dazu geeignet, anspruchsvolle Musik zu genießen.

Deshalb brauchte der Cäcilienchor, brauchte Bergisch Gladbach einen ordentlichen Konzertsaal. Die Spendenbereitschaft der Bürgerschaft überzeugte die „private Casino-Gesellschaft, bei dem in Planung stehenden neuen Bürgerhaus auch einen Konzertsaal in erforderlicher Größe vorzusehen.“

Es wurde sogar soviel gespendet, dass zwei Säle, einen für Konzerte und einen kleineren für Proben, finanziert werden konnten. Der große Saal wurde ihr zu Ehren „Mariensaal“ genannt.

In einem Brief aus Rapallo an Maria vom 19. November 1903 schreibt Max:

 „(…) Also der Gladbacher Gürzenich wächst mächtig dem Himmel entgegen. Das ist schön – und schön auch, daß Ihr ihn mit dem Volks-Werk, meiner Glocke, einweihen wollt! …Mit tausend Grüßen Euer alter getreuer Thorsten.“

Ein Jahr später, am 7. Oktober 1904, schreibt er:

`Mein theurer, Bele, übermorgen (…) läutet meine Glocke wieder einmal im lieben, grünen Gladbacher Thal, und diesmal zur Einweihung Eures neuen Concertsaals, dessen Vollendung eine wichtige Station auf dem Wege der Weiterentwicklung unseres lieben Ortes bedeutet (…)“  

 (alles Neuhauser, S. 101, 104/105)

Foto: Stadtarchiv

Dann kam der 9. Oktober 1904, der große Tag der Einweihung des Mariensaales und, wie die Bergisch Gladbacher Zeitung schrieb, der “Anbruch einer neuen Zeit. Nun ist der Mittelpunkt und der würdigste Raum für die Verwirklichung aller möglichen Zukunftspläne geschaffen, und schon rüstet sich die unermüdliche Protektorin des Cäcilienchores zu neuen Taten. (…)“

Wegen großer Schmerzen musste Maria Zanders das Konzert in der Pause verlassen. Ihr Lebenswerk war beendet. 

Sie starb einen Monat später, am 6. Dezember 1904, im Alter von 65 Jahren in Bergisch Gladbach.

In der nächsten, letzten Folge geht es zusammenfassend um Bruchs Bedeutung für Gladbach und den Rest der Welt – und wie sich sein Erbe heute darstellt.

Quellen:

  • Wolfgang Vomm, S. 174. Die Villa Zanders“. 2006, Bergisch Gladbach
  • Neuhauser, Hildegard. 2004. Musikpflege in Bergisch Gladbach im 19. Jahrhundert – die Unternehmerin Maria Zanders und der Komponist Max Bruch. Fernwald. Musikverlag Burkhard Muth
  • Caspary, Anna. 1929. Maria Zanders – Das Leben einer bergischen Frau. Jena. Eugen Diederichs
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Siegfried Schenke, Uwe Hintz

Siegfried R. Schenke ist Studienrat im Hochschuldienst für Deutsch als Fremdsprache i.R., Dozent für Musikseminare am Kath. Bildungswerk und Hobby-Pianist. Schon 2005 führte er Studenten der Kölner Musikhochschule auf den Spuren von Max Bruch durch Bergisch Gladbach. Uwe Hintz war beim Rheinisch-Bergischen...

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