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Buch und Bühne für Max Bruch – und eine besondere Beziehung

Der Komponist Max Bruch und die Fabrikantin Maria Zanders hatten Bergisch Gladbach gemeinsam zur Kulturstadt gemacht; eine Geschichte, die Siegfried Schenke in der Max-Bruch-Serie im Bürgerportal angerissen hatte. Die Freundschaft der beiden bietet jedoch viel mehr Stoff – genug für ein ganzes Buch, das Schenke jetzt im Heider-Verlag herausgibt. Zur Präsentation gibt es ein besonderes Bruch-Konzert.

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KulturKurier präsentiert selten gehörte Werke von Max Bruch

Er steht im Schatten von Beethoven und Corona, und dennoch gilt es gerade in Bergisch Gladbach, den 100. Todestag von Max Bruch am 2. Oktober zu würdigen. Seine Geschichte und Kompositionen sind eng mit unserer Stadt verbunden. Daher führte jetzt ein mutiges Ensemble für den KulturKurier drei rare Werke des romantischen Meisters im Bergischen Löwen auf. Mit dabei ist der Hymnus op. 13, der eine ganz besondere Beziehung zur Stadt hat.

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Ein Chor aus der Villa für den Konzertsaal

In der fünften Folge zum 100. Todestag von Max Bruch geht es um wichtige Rolle der Villa Zanders im Leben des Komponisten. Sie diente als Wohnhaus, Gästehaus, Treffpunkt und Mittelpunkt der Stadt. Und hier wurde der Cäcilienchor gegründet, der über eine ungewöhnliche Gründungsgeschichte verfügt und heute immer noch unter dem Namen „Konzertchor” aktiv ist.

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Vom Wunderkind zum Komponisten

Der 2. Oktober 2020 ist der 100. Todestag von Max Bruch. In der 6-teiligen Serie „Max Bruch – ein Freund Bergisch Gladbachs” zeigen wir, wie der Igeler Hof und die Familie Zanders Leben und Werk des Komponisten geprägt haben. Und welchen Einfluss Max Bruch mit seiner Musik auf Bergisch Gladbach hatte. Die erste Folge beschreibt, was den 12-jährigen Max vor 170 Jahren an die Strunde führte und wie sich das Wunderkind zum Komponisten entwickelte.

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