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Die Suche nach Bildung führte Evelyn Barth und den Reporterhund in den Garten des REHA-Zentrums an der Reutertraße. Er ist frei zugänglich, auch für Hunde. In diesem Garten steht eine weitere Skulptur von Werner Franzen. Offiziell heißt sie „Der Träumer“. Aber stellt sie vielleicht etwas ganz anderes dar?

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Links neben der Einfahrt in die Tiefgarage ist der Zugang zum Garten des REHA-Zentrums des Marienkrankenhauses an der Reuterstraße. Das Tor ist immer offen, auch Hunde, die sich ordentlich benehman können, dürfen den Garten betreten. So konnte BamBam also sein Selfie mit dem „Träumer“ machen.

Die Bronze-Skulptur wurde 1996 von Werner Franzen geschaffen und 1997 dem REHA-Zentrum vom Förderverein des Marienkankenhauses gestiftet.

Auch diese Figur ist, wie alle bisher gezeigten, sehr schlicht gearbeitet. Füße und Hände zeigen Finger und Zehen, aber keine Glieder. Der Köper selbst ist glatt gearbeitet, ohne Details. Lediglich Kopf und Gesicht zeigen, dass die Person entspannt liegt und träumt. Die Beine übereinander geschlagen, die Hände halten den Kopf.

Allerdings hatte ich ein großes Bedürfnis, etwas zu suchen, das ich dem Träumer unter den Kopf legen konnte. Mich beschlich der Gedanke, dass er vielleicht auch nur ein entspanntes Bauchmuskeltraining macht. Da fehlt meines Erachtens unbedingt eine Art Kissen.

Wir haben uns im Garten umgeschaut, ob es ihm vielleicht gestohlen wurde, konnten aber keins finden und mussten ihn so liegen lassen.

Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Seit Herbst 2012 genieße ich meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Mit dem Reporterhund BamBam erkunde ich die Stadt und die Umgebung. Dabei halte ich Ausschau nach Schönem und Ärgerlichem. Über beides...

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