Eine Kunstwerk der besonderen Art fanden Frau Wirrkopf und der Reporterhund auf der Suche nach Bildung gegenüber der Gnadenkirche an der Einfahrt in die Fußgängerzone. Dort steht seit einigen Jahren eine Arbeit des Künstlers Georg Becker: der Hängeschnurbaum

Ein japanischer Hängeschnurbaum wuchs viele Jahre am Buchmühlenparkplatz, bis er irgendwann abstarb. Im Zuge der Gestaltung des Büchmühlenparks musste der abgestorbene Baum weichen. Aber solch ein seltenes Exemplar sollte auch nicht einfach so verschwinden. Darum hat der Künstler Georg Becker ihn mit der Kettensäge bearbeitet und zu einem knorrigen Kunstwerk gemacht.

Über die Entstehung und den Werdegang der Baum-Skulptur wurde seinerzeit ausführlich im Bürgerportal berichtet. Heute steht der Baum vor der Hirsch-Apotheke, wo die knorrige Aststruktur und das samtweiche Holz bewundert werden kann.

Egal von welcher Seite man sich dem Baum nähert, er regt die Fantasie an. Man kann Gesichter und Kobolde in den Ästen und am Stamm entdecken. Suchen sie bei Gelegenheit einmal selbst.

Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.