Die Wächter haben den Park der Villa Zanders bereits wieder verlassen. Sie trennen sich für eine Weile, einer bewacht nun das Theas-Theater, der andere schaut in Heidkamp auf die Bensberger Straße. Anfang Mai kommen sie im Forum-Park wieder zusammen – wenn dort die WeltFriedAkademie startet.

Als Vorboten der WeltFriedAkademie hatten in der Karwoche die „Wächter der Zeit”, zwei große goldene Skulpturen des österreichischen Künstlers Manfred Kielnhofer, im Park der Villa Zanders Station gemacht. Diese Figuren haben am Ostermontag ihren Wächterplatz gewechselt.

Eine Figur steht nun vor dem THEAS an der Jakobstraße und bewacht das Theater. Die Figur blickt erwartungsvoll auf den Zugang zum Theater, doch die Türen werden vorerst geschlossen bleiben.

„Ich hoffe wir können das Theater bald irgendwie mit Leben füllen, dies ist ein erster Schritt“, erläutert Claudia Timpner Intendantin des THEAS Theater. „Als mir Rolf Ketan Tepel“ berichtete, dass die Figuren am Ostermontag ihren Platz im Zanderspark verlassen müssen, habe ich sofort angeboten, dass wir eine Figur vor das THEAS stellen können. Und wir freuen uns sehr, dass sie dort über das Theater wacht. Nun gibt es bei uns wieder etwas zu sehen, zumindest draußen und bald auch etwas zu hören, denn wir planen verschiedene Klang- und Hörinstallationen“.

Die zweite Figur steht unter dem Dach des Vereins „einfach gemeinsam e.V. mit Blick auf die viel befahrene Bensberger Straße.

Ab dem 8. Mai sollen die Wächter in den Forumpark weiterwandern. Dort wird eine Stein-Installation der Weltfriedakademie ein Forum der Begegnung schaffen, initiiert vom Künstler Rolf Ketan Tepel und dem Puppenspieler Gerd J. Pohl. 

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