Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Hallo Herr Wagner, Sie *haben* aber eine Grundsatzdiskussion angestoßen. ;-)
Eine “gezielte Fehlinformation” erkenne ich eher in Ihren Posts als bei den Jugendlichen, unabhängig davon, wie genau sich diese mit dem (seit den 90ern eigentlich abgehakten) Thema AKWs auskennen…
Die Antwort auf Ihre Frage ist einfach: Nicht “die Erneuerbaren” brauchen eine “flexible Ergänzung” (die natürlich ebenfalls erneuerbar sein muss), sondern Wind und Solar. Mit “Gas” war in dem Kontext offensichtlich fossiles Erdgas gemeint – es gibt jedoch auch Bio- und Synth-Gas, die neben Wasser, Geothermie, Solarthermie (in wärmeren Ländern), Speichern, flexiblen Verbrauchern usw. Teil dieser “Ergänzung” sind.
Zu den Kosten s.u., zum Rohstoff- und Müllproblem: WKAs sind großtechnische Anlagen, die wie jede andere Industrie Ressourcen benötigen. Im Vergleich zu anderen Formen der Stromerzeugung spricht dieses Argument jedoch sehr deutlich *für* Wind- und Solarenergie, auch wenn bzgl. der Rotorblätter noch weitere Forschung nötig ist.
nb… Es ist irgendwie absurd, heute Epigonen-Diskussionen zu führen über Fragen, die lange entschieden sind. Die Industrie ist (ebenso wie bei e-Autos) längst dabei, sich umzustellen – es geht schon lange nicht mehr um das ‘Ob’, sondern nur noch um das ‘Wie’ und vor allem ‘Wie schnell’.
Wir sollten stattdessen darüber reden, welchen Beitrag wir in GL bzw. im Kreis leisten können: Viel mehr (auch öffentliche) Solardächer, ev. auch (mittelgroße) Windräder, Gründung einer lokalen Energiegenossenschaft, energetische Sanierung inkl. Wärmepumpen, andere Einsparpotentiale…
Herr Schreiner, “fossile” Rohstoffe sind solche aus Lagerstätten in der Erdkruste, die nur extrem langsam oder gar nicht regeneriert werden. Daher gibt es auch ‘fossile Wasservorkommen’ – wenn die angezapft und verbraucht werden, sind sie weg.
Zu den Kosten für verschiedene Formen der Stromerzeugung siehe z.B. hier:
https://www.dw.com/de/wind-sonne-g%C3%BCnstiger-als-kohle-atom/a-16232176
https://www.dw.com/de/wo-lohnen-sich-solarparks-photovoltaik-stromkosten-floating-pv-agri-pv/a-57945237
In sehr wind- oder sonnenreichen Regionen sind (heute) Gestehungskosten ab ca. 1,5 Cent/ kWh möglich.
Seit Einführung des EEG sinken die Kosten rasant, ein Ende ist nicht abzusehen – genau das war ja Sinn und Zweck des Gesetzes: Forschung und Massenproduktion ankurbeln, damit die Preise sinken.
Die damals installierten, relativ teuren Anlagen müssen bzw. mussten noch quersubventioniert werden – leider hat v.a. die Schwarz-Gelbe Regierung dabei schwere Fehler gemacht, weshalb heute private Haushalte die Großverbraucher mit ihrer Stromrechnung subventionieren. Das trägt ebenso zu den aktuell hohen Stromkosten bei wie die (abzuschaffende) Stromsteuer, die Braunkohle-Subventionen und die Geschäftspraktiken der quasi-Monopolisten.
Interessant auch, dass die Schäden der Fukushima-Katastrophe (derzeitige Kostenschätzung: ca. 500 Mrd. Euro) “physikalisch unmöglich” sind…q.e.d. ;-)
Herr Schreiner,
mein letzter Beitrag zu diesem Thema.
“Die Versicherungsprämien liegen im niedrigen zweistelligen Millionenbereich je Kraftwerk und Jahr”
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/japan-rechnet-mit-kostenexplosion-durch-fukushima-folgen-a-1118164.html
“Während derzeit rund 700 Millionen Euro pro Jahr dafür aufgewendet werden, würden die Kosten künftig auf mehrere Milliarden Euro pro Jahr steigen, sagte Industrieminister Hiroshige Seko am Dienstag.”
Muss man eigentlich nicht mehr zu schreiben. Keine Versicherung der Welt würde für solche Schadenssummen versichern, wenn man das Risiko ehrlich betrachten würde. Das der Verein “Kerntechnik in Deutschland e.V.” (Ihre Quelle) naturgemäß behauptet, Deutschlands AKWs wären im Gegensatz zu denen von u.a. Japan vor katastrophalen Unfällen gefeit, dazu kann ich nur sagen, dass die Japaner das von ihren Anlagen ebenfalls behauptet haben. Der unwahrscheinlichste Umstand bleibt eben nur solange unwahrscheinlich, bis er eintritt.
Meiner Meinung nach ist Atomenergie – und mag sie noch so CO2-Effizient sein – keine bessere Alternative zu fossilen Energieträgern, das gesellschaftliche Risiko ist nicht akzeptabel. Das ist quasi wie der Versuch den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.
Herr Boschen, zum Thema Versicherung:
“Entgegen der Annahmen des FÖS besteht volle Versicherungspflicht bei Kernkraftwerksbetreibern [7]. Die Betreiber müssen alle technisch
denkbaren Schäden versichern – aber nicht physikalisch
unmögliche Schäden, die Kernkraftgegner in NGO
und Regierungsstellen einfach behaupten. Die Versicherungsprämien liegen im niedrigen zweistelligen Millionenbereich je Kraftwerk und Jahr und sind im
Strompreis bereits voll eingepreist. Kosten darüber hinaus sind nicht substantiierbar und sollten von Institutionen wie dem UBA, die sich wissenschaftlich geben, nicht übernommen werden.”
https://www.kernd.de/kernd-wAssets/docs/fachzeitschrift-atw/2020/Artikel_atw_D_2021-1_Kernenergie_bewirkt_hoeheren_Nutzen_als_gesellschaftliche_Kosten_Peters_Musahl.pdf
# Ulf Klein, wie erwähnt, wollte ich hier keine Grundsatzdiskussion über Atomkraft anstoßen sondern die gezielte Fehlinformation von Jugendlichen kritisieren. Diese jungen Transparentaufträger ihrer Eltern waren nämlich auf Nachfrage überrascht über die von Ihnen erwähnte „Binsenweisheit“, dass KKW weitgehend CO2-frei arbeiten. Ihr Argument, dass KKW-Strom grundsätzlich bis 10-fach teurer ist, wird ja schon allein durch die Tatsache widerlegt, dass die Stromkosten in Frankreich , bei 71% KKW-Anteil u. 13% Windkraft um 1/3 niedriger liegen als in Deutschland bei 13% KKW u.27% Windkraft. Deutschland hat mit 30,34 Cent/kWh die höchsten Stromkosten in Europa was schon jetzt ein enormer Wettbewerbsnachteil ist. Frankreich liegt mit 18.99 Cent/kWh im EU-Durchschnitt ( Quelle:eurostat,statista).Der CO2-Ausstoß bei der Stromerzeugung lag am 4. dieses Monats (einem windarmen Tag) in Deutschland 12fach höher als in Frankreich. Aufgrund der Bodenversiegelung durch ungeheure CO2-intensive Betonmengen, des Wegfalls der natürlichen CO2-Senken für die beanspruchten Flächen und die erforderliche Verbrennung des Rotorblatt-Sondermülls aus GFK und CFK ist Windenergie übrigens nicht CO2-frei, auch wenn ihre Emissionen etwas geringer sind als die der Kohleverstromung.
Herr Klein, einen Widerspruch in Ihrem Kommentar sollten Sie aber noch auflösen: Zitate,“AKW und Kohle-Großkraftwerke lassen sich nicht schnell hoch- und runterregeln, daher eignen sie sich nicht als flexible Ergänzung zu Wind und Solar“, “……dass die Umwelt- und Klimabewegung ALLE Formen der fossilen Energieerzeugung ablehnt, ob Kohle, Öl, GAS oder Atom.“ Sie bestätigen, dass die Erneuerbaren wegen ihrer extremen Wetterabhängigkeit eine „flexible Ergänzung“ brauchen und lehnen gleichzeitig den Einsatz von flexiblen Gaskraftwerken ab ? Wie wollen Sie also eine sichere Grundversorgung herstellen ? In diesem windarmen ersten Halbjahr 2021 hat zur Vermeidung von Blackouts in D nicht nur der Anteil der Kohleverstromung wieder zugenommen sondern vor allem der Anteil der Gasverstromung.
Herr Schreiner,
zu den versteckten Kosten nur soviel: würden die Energiekonzerne die vollen Haftung für die potentiellen Risiken eines AKWs in Form von Versicherungen übernehmen müssen, gäbe es heute keine Atomenergie mehr. Diese Kosten werden nämlich aktuell von der Gesellschaft übernommen, was einer indirekten (und nicht zu knappen) Subventionierung gleich kommt. Nebenbei gibt es auch noch eine Reihe von direkten Subventionen wie z.B. Steuervergünstigungen oder die Zwischenlagerung (da Endlagerung ja immer noch ungelöst) von Brennelementen, die von der öffentlichen Hand getragen werden.
Verschiedene Quellen und Einzelnachweise finden sich hier:
https://atomkraftwerkeplag.wikia.org/de/wiki/Subventionierung_von_Atomkraft
Ihr Hinweis auf nicht “fossile” Kernenergie ist eine Spitzfindigkeit, denn auch Ihnen ist sicher bekannt dass Uran nicht auf Bäumen wächst und im Bergbau aufwändig gefördert und aufbereitet werden muss.
Dürfte ich fragen, warum mein Kommentar zur Herrn Kleinerts Aussagen von den Moderatoren freigegeben wurde?
Eine Bitte um Belege für die 5-10-fachen Preise sowie der etwas spöttische Hinweis, dass Kernenergie nicht “fossil” sollten doch nicht so problematisch sein.
Sehr geehrter Herr Schreiner, wahrscheinlich meinen Sie, warum Ihr Kommentar nicht freigegeben wurde? Kommentare mit Links werden grundsätzlich zunächst zurückgehalten, wenn sie Links enthalten. Wenn wir Zeit finden, geben wir sie dann frei. Oder auch nicht.
Herr Kleinert,
könnten Sie die Quelle für das 5-10x-fache nennen?
Hier sieht es etwas anders aus:
https://de.wikipedia.org/wiki/Stromgestehungskosten
Hier nach IEA und OECD auch:
https://www.tech-for-future.de/wordpress/wp-content/uploads/2021/01/Vollkosten-nach-Stromerzeuger-in-Deutschland-2HJ2021.png
Und könnten Sie mir noch sagen, aus welcher Pflanze oder welchem Tier Uran entstanden ist? ;)
Hallo Herr Wagner, dass die Abschaltung von AKW “kein(en) Beitrag zur CO2-Vermeidung” leistet, ist zunächst mal eine Binsenweisheit. Allerdings sollte die Einschränkung gemacht werden, dass sie “keinen _direkten_ Beitrag” leisten: AKW und Kohle-Großkraftwerke lassen sich nicht schnell hoch- und runterregeln, daher eignen sie sich nicht als flexible Ergänzung zu Wind und Solar. Oft ist daher zu lesen, dass ihr Strom “die Netze verstopft”.
In der Diskussion um Klimakrise und Energiewende versuchen Manche, die Atomkraft als angeblich “saubere” Alternative wieder salonfähig zu machen. Diesem durchsichtigen Versuch, Klima- und Anti-AKW-Bewegung gegeneinander auszuspielen, wird seit Jahren vehement widersprochen (“Don’t nuke the climate” u.A.). Deswegen werden bei Klimaschutz-Demos häufig auch Anti-AKW-Transparente gezeigt: Nicht weil AKWs klimaschädlich seien, sondern um klarzustellen, dass die Umwelt- und Klimabewegung *alle* Formen der fossilen Energieerzeugung ablehnt, ob Kohle, Öl, Gas oder Atom.
Aufgrund der Brennstoffgewinnung ist Atomenergie übrigens nicht CO2-frei, auch wenn ihre Emissionen natürlich weitaus geringer sind als die der Kohle- oder Gasverstromung. Das größere Problem stellen jedoch Betriebsrisiken und ungeklärte Entsorgungsfrage dar – und die Kosten: Atomstrom ist heute 5-10x so teuer wie Wind und Solar. Gerade für die Industrie wären damit in Zukunft extreme Wettbewerbsnachteile verbunden.
Ja, Herr Wagner, wo Sie Recht haben, haben Sie zweifellos Recht.
Wenn man dann noch bedenkt, von wem Teile der Anti-Akw-Bewegung in den 70ern finanziert wurden, dann kommt einem ein Plakat, das deren Symbolik zitiert, erst recht fragwürdig vor.
Es ging bei meinem Kommentar nicht um eine Grundsatzdiskussion über Kernkraftnutzung sondern meine Kritik richtete sich an jene, die ihre Kids mit einem alten Transparent zur Abschaltung von Kernkraftwerken heute auf eine Klima-Demo schicken. Es gibt Gründe warum man die Kernenergie ablehnen kann, aber selbst mäßig Informierten sollte doch bekannt sein, dass mit ihrer Abschaltung Ende nächsten Jahres kein Beitrag zur CO2-Vermeidung geleistet wird. Das ist meine Kritik an der gezielten Fehlinformation von Jugendlichen.
Wow, Zitate fordern, dann sind sie plötzlich zu lang.
Dann sucht man sich genau den Teil raus, der, zum Glück und neutral, auch die negativen Seiten darstellt, ohne die positiven zu nennen.
Genau das ist, was an der Diskussion zu dem Thema fehlt. Bei EE nur die Vorteile, bei Nuklear nur die Nachteile.
Betrachtet man beide Seiten der jeweiligen Medaille, wird man zu dem Schluss kommen, dass nur eine Kombination von EE und Nuklear zum Ziel führt.
Und nichts anderes sagt der Bericht.
Aber sei es drum, nach TAZ- und Zeit-Artikel sind die Argumente wohl vorbei.
Alles Gute bei der nächsten Demo.
Das ist die Behauptung von Herrn Wagner: “IPCC empfiehlt seit 2007 auch die Kernenergie als geeignetes Mittel zur Decarbonisierung einzusetzen.” Diese Behauptung geben auch Ihre endlosen englischen Zitate nicht her, wie ein Beispiel einer übersetzten Stelle zeigen soll:
“Kernenergie könnte ein zunehmender Beitrag zu einer kohlenstoffarmen Energieversorgung sein, aber es gibt eine Vielzahl von Hindernissen und Risiken.”
Hier wird wieder ein Satz des IPCC -bewusst oder unbewusst- falsch interpretiert.
Da diese Scheindiskussion zunehmend in undurchschaubare Dschungel führt, beende ich meine Beiträge hiermit, bin aber einverstanden, wenn Sie Herrn Watzlawek um meine E-Mail-Adresse bitten. Privat können wir dann meinetwegen weitermachen, ohne die Leser des guten Beitrags von Laura Geyer weiter vom wesentlichen Ziel ihres Artikels und der tollen Demo abzulenken.
Das Bürgerportal ist jetzt auf jeden Fall im Besitz der Dokumentation einer Scheindiskussion, die vielleicht nur dazu dienen sollte, eine Plattform für das Verbreiten einer rückwärtsgewandten und falschen These zu finden.
Der IPCC Bericht stellt auch keine Forderungen nach einer bestimmten Energieerzeugung auf sondern zeigt Wege, wie die Emissionen reduziert werden können und da ist nun mal in den meisten Punkten Kernenergie ein Teil der Lösung.
Ein paar der Abschnitte, wo Kernenergie immer im Zusammenhang mit EE oder CSS genannt wird.
Multiple options exist to reduce energy supply sector GHG
emissions (robust evidence, high agreement). These include energy
efficiency improvements and fugitive emission reductions in fuel
extraction as well as in energy conversion, transmission, and distribution systems; fossil fuel switching; and low-GHG energy supply technologies such as renewable energy (RE), nuclear power, and carbon
dioxide capture and storage (CCS). [7.5, 7.8.1, 7.11]
Decarbonizing (i. e. reducing the carbon intensity of) electricity generation is a key component of cost-effective mitigation
strategies in achieving low-stabilization levels (430–530ppm
CO2eq); in most integrated modelling scenarios, decarbonization happens more rapidly in electricity generation than in the
industry, buildings and transport sectors (medium evidence, high
agreement). In the majority of low-stabilization scenarios, the share
of low-carbon electricity supply (comprising RE, nuclear and CCS)
increases from the current share of approximately 30% to more than
80% by 2050, and fossil fuel power generation without CCS is phased
out almost entirely by 2100. [7.11]
Nuclear energy is a mature low-GHG emission source of baseload power, but its share of global electricity generation has
been declining (since 1993). Nuclear energy could make an
increasing contribution to low-carbon energy supply, but a variety of barriers and risks exist (robust evidence, high agreement).
Its specific emissions are below 100 gCO2eq per kWh on a lifecycle
basis and with more than 400 operational nuclear reactors worldwide,
nuclear electricity represented 11% of the world’s electricity generation in 2012, down from a high of 17% in 1993. Pricing the externalities of GHG emissions (carbon pricing) could improve the competitiveness of nuclear power plants. [7.2, 7.5.4, 7.8.1, 7.12]
7.5 therefore addresses
options to replace unabated fossil fuel usage with technologies without direct GHG emissions, such as renewable and nuclear energy
sources, and options to mitigate GHG emissions from the extraction,
transport, and conversion of fossil fuels through increased efficiency,
fuel switching, and GHG capture.
The literature reviewed in this section shows that a range of technologies can provide electricity with less than 5% of the lifecycle GHG
emissions of coal power: wind, solar, nuclear, and hydropower in suitable locations. In the future, further reductions of lifecycle emissions on
these technologies could be attained through performance improvements (Caduff et al., 2012; Dale and Benson, 2013) and as a result
of a cleaner energy supply in the manufacturing of the technologies
(Arvesen and Hertwich, 2011).
In many mitigation scenarios with low demand,
nuclear energy supply is projected to increase in 2050 by about a factor of two compared to today, and even a factor of 3 or more in case
of relatively high energy demand (Figure 7.11).
The main mitigation options in the energy supply sector are energy
efficiency improvements, the reduction of fugitive non-CO2 GHG emissions, switching from (unabated) fossil fuels with high specific GHG
emissions (e.g., coal) to those with lower ones (e.g., natural gas), use
of renewable energy, use of nuclear energy, and carbon dioxide capture and storage (CCS). (Section 7.5).
In einem Text stehen oft viele Details. Je länger er ist, umso mehr. Es gilt aber, die Details vom Resümee zu unterscheiden. Das Resümee des Zeit-Artikels habe ich wörtlich zitiert. Hier ist das Zitat noch einmal: “Ist das die Forderug des IPCC? Nein!” Das ist klar und deutlich.
Der Zeit-Artikel fasst sich nicht als Argumenten-Sammlung für oder gegen Atomkraft auf. An keiner Stelle ist er oberflächlich. Er interpretiert den IPCC-Text. Das tut Herr Wagner auch, aber nach Meinung der “Zeit” falsch. Der IPCC-Text ist übrigens von 2007, der Zeit-Artikel von 2019. Herr Schreiner benutzt einerseits den Ausdruck “oberflächlich”, wenn es ihm aber gerade passt, zitiert er den Artikel sogar.
Ein wörtliches Zitat aus dem IPCC-Bericht, aus dem hervorgehen würde, dass der IPCC die Verwendung der Atomkraft empfiehlt, sind Herr Wagner und Herr Schreiner bisher schuldig geblieben. Vielleicht weil sie selber den IPCC-Bericht nicht gelesen haben?
Man könnte beinahe den Eindruck haben, dass es einfach darum geht, Stimmung zu machen gegen Atomkraft-Gegner. Interessant ist, dass bei meinem Bericht “Moitzfelder Kinder für die Zukunft” die kritischen Stimmen fast alle aus dem Lager der AfD kamen, wie eine Überprüfung meinerseits ergab.
Mit Verlaub Herr Müller, aber die Zeit und TAZ Artikel kratzen nur an der Oberfläche und sind als Argumente nicht wirklich gut geeignet.
Da gibt es sicherlich bessere Quellen, um gegen Kernenergie zu schreiben.
Der Zeit Artikel ist von 2019 und widerlegt nicht, was Herr Wagner schreibt.
Viel interessanter ist aber der Abschluss:
“Klimaschutz und Atomausstieg gehen eben nur dann zusammen, wenn sich auch das Verhalten massiv ändert. Wenn der motorisierte Individualverkehr eingeschränkt, der Wärmeverlust durch bessere Isolierung der Gebäude reduziert und die industrielle Stromnachfrage so gesteuert wird, dass sie auf Situationen reagiert, in denen die Sonne nicht scheint und kein Wind weht. Die ärgsten Lücken ließen sich dann immer noch mit Gaskraftwerken schließen, die weniger CO₂ erzeugen als die Kohleverstromung. Auf diesem Weg ist Deutschland nicht wirklich vorangekommen.”
Nachtschicht in einer Gießerei ist demnächst nicht mehr möglich, oder müssen sich mehrere Betriebe um Zeitfenster bewerben?
Ein Wirtschaftsstandort, klimaneutral, wird nur mit EE und Kernenergie möglich sein.
Es handelt sich bei dem Kommentar von Herrn Wagner um eine falsche, vielleicht voreilige, Interpretation des IPCC-Berichts, nicht um den IPCC-Bericht selber, wenn man folgendem Artikel in der “Zeit” vertraut:
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwi4oLjM_J7zAhVthv0HHb1SC-4QFnoECAIQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2F2019%2F14%2Fkernkraft-atomstrom-umweltschutz-erdatmosphaere-stromgewinnung&usg=AOvVaw0O_jHTJrRRuXpwMJQS3m_y
Die “Zeit” halte ich nach wie vor für seriös und glaubwürdig. Und sie sagt eindeutig: “Ist das die Forderung des IPCC? Nein!”
# Engelbert Manfred Müller
Lieber Herr Müller das IPCC empfiehlt seit 2007 auch die Kernenergie als geeignetes Mittel zur Decarbonisierung einzusetzen. Frankreich u.a. folgen diesem Beispiel und haben trotz noch wesentlich geringerem Einsatz Erneuerbarer einen dramatisch geringeren CO2-Ausstoß bei der Stromerzeugung (zB. am 4. dieses Monats, einem windarmen Tag, hatte F nur 1/12 des CO2-Ausst0ßes von D.
Die von Ihnen geforderte Quelle:
J.D. nach IPCC 4th Assessment Report 2007, Working Group III Report «Mitigation of Climate Change»
Der «4th Assessment Report» des IPCC widmet seinen im Mai 2007 erschienenen dritten Band «Mitigation of Climate Change» den Präventivmassnahmen gegen die Klimaveränderung, d.h. den Mitteln zur Reduktion der Treibhausgasemissionen. Die wichtigsten anerkannten und geprüften Massnahmen sind die Energieeffizienz, die Entwicklung erneuerbarer Energien, die Senkung oder Sequestrierung von CO2-Emissionen aus fossiler Energie und – eine Neuerung gegenüber den früheren Berichten – die Kernenergie.
Das IPCC stellt zunächst fest, dass die Kernkraftwerke mit einem Anteil von 16% der weltweiten Stromproduktion die globalen CO2-Emissionen im Vergleich zur herkömmlicher Stromproduktion bereits um 6 bis 10% senken. Bei dieser herkömmlichen Produktion entfällt heute sowohl in den westlichen Ländern als auch in den Entwicklungsländern ein hoher Anteil von weltweit rund zwei Dritteln auf die fossilen Brennstoffe. Der Bericht analysiert die Kosten einer eingesparten Tonne CO2 und zeigt auf, dass sie bei unter USD 20 liegen oder oft sogar negativ sind. Zurückzuführen ist dies darauf, dass die Stromproduktion aus Kernenergie günstiger ist als die Erzeugung aus anderen Energiequellen, insbesondere aus fossilen Brennstoffen.
Die Kernenergie kann die CO2-Emissionen der Elektrizitätsbranche erheblich senken. Dank Kernenergie und Wasserkraft produzieren Länder wie Frankreich, Schweden und die Schweiz nahezu kohlenstofffrei Strom. Diese Länder sind aber heute die Ausnahme. Das Substitutionspotenzial ist in der Elektrizitätsbranche somit enorm, denn diese ist mit 25,9% der Gesamtemissionen der weltweit grösste CO2-Produzent, gefolgt von der Industrie (19,4%) und dem Verkehr (13,1%).
Ein erhebliches Potenzial der CO2-Reduktion besitzt die Kernenergie zudem anerkanntermassen in den Bereichen Wärme (Fernheizung und Wärmepumpen), Mobilität (Elektroantrieb) und Produktion von Wasserstoff als Energieträger, der auch im Mobilitätsbereich Verwendung findet. Im Vergleich mit anderen Mitteln zur Reduktion der CO2-Emissionen gesteht das IPCC somit der Kernenergie ein sehr hohes und Potenzial und günstige Kosten zu.
Das IPCC stellt auch fest, dass die Uranressourcen kein Hindernis darstellen und Brutreaktoren in Verbindung mit der Wiederaufarbeitung sogar sehr langfristige Perspektiven eröffnen (tausende von Jahren).
Das IPCC hat sich auch mit Fragen der Reaktorsicherheit und des Abfallmanagements sowie mit den Befürchtungen der Bevölkerung und der politischen Opposition als Haupthindernis für einen weiteren Ausbau der Kernenergie befasst. Das IPCC stellt fest, dass trotz der Kontroverse wirksame technische Lösungen bestehen und dass sie bei richtiger Anwendung eine sehr hohe Sicherheit gewährleisten. Die Experten des IPCC empfehlen den Staaten, die Kernenergie in ihre Energiepolitik zu integrieren und den Bedenken der Bevölkerung mit besserer Information zu begegnen.
Zum Thema der angeblichen Indoktrination. Was mich beunruhigt ist, dass so viele (zumindest dem Alter nach) erwachsene Menschen einerseits anscheinend “der Jugend” überhaupt nichts zutrauen – vor allem keine eigene Meinung und keinerlei Abstraktionsfähigkeit, sich selbst andererseits aber von selbsternannten “Experten” in irgendwelchen dubiosen Foren, Facebook und Telegram-Kanälen beeinflussen lassen und für harte wissenschaftliche Fakten (wie eben den anthropogenen Klimawandel) überhaupt nicht mehr zugänglich sind bzw. diese schlichtweg leugnen. Und diese Leute dürfen – im Gegensatz zu den meisten Teilnehmern der FFF-Demos – wählen gehen. Beängstigend.
@Rene Kall
Ich hoffe dass ich Sie bloß falsch verstanden habe, aber falls das irgendwie ein Vergleich mit dem dritte Reich sein soll, würde ich Ihnen raten noch mal ganz tief in sich zu gehen und zu überlegen ob Sie das wirklich ernst meinen.
Herr Schreiner, das steht alles in dem Artikel, den ich Ihnen schon nach Ihrem ersten Kommentar in einem Link angegeben habe. Da brauchen Sie keine Hunderte von Seiten zu lesen. Ich hoffe, Sie haben ihn gelesen.
Es lohnt sich auch, über die Personen, die “Nuklearia” gegründet haben, zu recherchiern.
Herr Müller, welche Atomlobby meinen Sie in Deutschland?
Nuklearia ist ein Zusammenschluss von Personen, die sich für Kernenergie als saubere Energiequelle einsetzen.
Als Lobbyvereinigung müsste es ja große wirtschaftliche Kräfte geben, die es unterstützen, diese untersagen Ihren Angestellten aber eher, an Demos teilzunehmen.
Die Gelder, die die Energieunternehmen bekommen sind so üppig, da ist die Abschaltung in Ordnung, warum sollte man da Lobbyarbeit unterstützen. Da zählt Geld in den oberen Etagen, nicht der CO2-Ausstoß.
Ich durchsuche Ihnen jetzt nicht die Hunderten von Seiten des IPCC, aber geben Sie IPCC und nuclear bei Google ein.
Die UNECE (United Nations Economic Commission for Europe ) sieht es ähnlich
https://unece.org/climate-change/press/international-climate-objectives-will-not-be-met-if-nuclear-power-excluded
Die armen indoktrinierten Kinder, aber das hat in Deutschland ja lange Tradition.
Von Herrrn Wagner hätte ich gerne ein Zitat, aus dem hervorgeht, dass der “IPPC die Kernkraft zur Einsparung von CO2 empfielt”
Die Wissenschaftssenung “Quarks” sieht das auf jeden Fall ganz anders, wenn man ihren Artikel sorgfältig und komplett liest.
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwi6pMKtu5zzAhV2hf0HHXp3DjkQFnoECAIQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.quarks.de%2Ftechnik%2Fenergie%2Fatomkraftwerke-fuer-den-klimaschutz%2F&usg=AOvVaw2M875B4VYGUh_8k6eOGGV2
In seinem zweiten Kommentar weist Herr Mehmet Schreiner auf einen Artikel von “Nulklearia” hin. Dazu muss man wissen, dass es sich hier um eine Organisation der Atomlobby handelt, wie aus einem Artikel der TAZ hervorgeht:
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjU0_Ktg5zzAhUuhv0HHdlQBw8QFnoECAIQAQ&url=https%3A%2F%2Ftaz.de%2FAtomenergie-und-Klimaschutz%2F!5646067%2F&usg=AOvVaw08mV-IHRGPnFF3Bk_FEi3U
Einerseits finde ich es toll das dadurch das Thema Umweltschutz und Klimaschutz immer mehr in den Vordergrund gerückt werden.
Anderseits finde ich es immer beängstigender wie Kinder immer mehr für Politische Interessen benutzt werden.
Ein Kind und Jugendlicher interessiert sich für die Welt und bildet sich eine Meinung. Es lässt sich leiten von Gefühlen und Gedanken und formt daraus seine Weltsicht. Doch es lebt in dem engen Rahmen den die Gesellschaft ihnen gibt. Das Wort der Schule ist Gesetz. Das Wort der Eltern ist Gesetz. Und wer das Gesetz bricht wird bestraft.
Nur leider nutzen viele Erwachsenen aus, dass Kinder in Ihnen eine Vorbildfunktion sehen. Obwohl die Kinder und Jugendliche noch nicht die nötige Reife haben werden viele für politische Machtinteressen benutzt.
So nach dem Motto: Hab jetzt Angst ! Es geht um deine Zukunft. Jetzt oder Nie! Die da oben wollen dir alles kaputt machen also wähle die da ! Wenn wir jetzt nicht so handeln dann ist alles vorbei.
Im Fernsehen (WDR, ARD) wurden kleinen Kinder genötigt ihre Omas als Umweltsäue zu beschimfen.
In manchen Schulen wurden Kinder gedrängt demonstrieren zu gehen obwohl sie lieber in die Schule gehen wollten.
Im Öffentlich Rechtlichen Fernsehen lassen sich die Spitzenpolitker von Kindern interviewen. Und die Fragen von 9 Jährigen Mädchen sind dann oft über die Rolle der Nato im Ukraine Konflikt, die Verfassungsschutz-Skandale rund um Hans-Georg Maaßen.
Ist ja klar wer kennt es nicht ? Man geht an der Grundschule vorbei und sieht Lea (7) und Wera (9) sich über den gescheiterten Afghanistan Einsatz unterhalten und den Umstieg auf eine neue angepasste Energiepolitik und Agrarwende. So sind Kinder nun mal.
Haben wir das wirklich nötig? Auch in diesem Text ist es wieder so ein kleiner versteckter Unterton zwichen den Zeilen. Die Erzieher motivieren also die Kinder und unterstützen sie. (°-°)
Wenn ich Lehrer wäre dann würde Ich darauf achten, dass Jeder seine Eigene Meinung haben kann. Und jeder darf das Wählen und glauben was er möchte und wenn er nichts wählt und nichts glaubt. Dann ist das auch ok. :)
Vorallem aber würde ich den Kindern aber eine Kindheit und Jugend geben. Ich würde Ihnen nicht dicke Plastik Masken aufdrücken, sie nicht über die Schrecken der Welt informieren und Ihnen keine Angst machen.
Zur Rechten Zeit bildet jeder seine Meinung und seine Überzeugungen. Und manch einer ändert sie auch noch.
Und die Meinungen von “Jungen Wählern” die an ihre “Zukunft” denken sind auch sehr verschieden.
Den Kindern wünsche Ich ein bisschen normalität.
Urs Kleinert von der SPD?
Wenn es noch eines Beleges dafür bedurfte, dass Bergisch Gladbach der Entwicklung immer 20-30 Jahre hinterherhinkt, dann haben die letzten Kommentare ihn geliefert. :-)
Thema des Beitrags und der gestrigen Demo ist ‘Klimaschutz’.
Dazu wären (konstruktive) Kommentare und Vorschläge sehr willkommen, denn sowohl lokal wie auch bundesweit stehen sehr große Aufgaben an. Wir wissen alle, dass sich vieles ändern muss – aber davor haben Manche so große Angst, dass sie die Dikussion verweigern und stattdessen mit Scheindebatten ablenken. Bis es zu spät ist. Genau gegen diese Vogel-Strauß-Haltung demonstrieren (nicht nur) die Schüler:innen – offenbar ist das immer noch bitter nötig!
(zu Atomkraft ist mit 3 Worten alles gesagt: Rohstoffe, Kosten, Atommüll)
„Atomkraftwerke abschalten!“, dieses als Leitbild für eine CO2-reduzierte Klimadiskussion eingebrachte Transparent zeigt eigentlich exakt die Problemlage beim Informationsstand bei Teilen der Jugend die sich durch grüne Indoktrination und mangelnde unabhängige Information verfestigt hat. Die GRÜNEN sind aus der Anti-Atom-Bewegung hervorgegangen und jetzt zuzugeben, dass das ein riesiger Fehler war, hieße, die ganze Partei in Frage zu stellen. Schon deshalb müssen sie verbissen am Atomausstieg festhalten und jede Debatte darüber tabuisieren. Die GRÜNEN sind damit Klimasünder Nr. 1 in Deutschland, denn keine Entscheidung hat so gravierend-negative Folgen für Deutschlands CO2-Bilanz wie der Ausstieg aus der Kernenergie. Dies zeigt sich deutlich an direktem Vergleich mit Frankreich. Mit Schuld tragen aber auch SPD, CDU/CSU und FDP.
( ! ) Also ich mache den derzeit demonstrierenden Jugendlichen keinen Vorwurf, denn sie sind unschuldige Opfer von Informationsangeboten populistischer Vereinfacher geworden. Mit jugendlichem Eifer demonstrieren sie jetzt ihre auf beschränkter Informationsbasis erworbene Überzeugung. Das Tragische an der Geschichte ist doch, dass eine ganze Generation derart indoktriniert wurde daran zu glauben, dass der Klimawandel eine monokausale Ursache hat und dessen Vermeidung doch mit ausreichend gutem Willen einfach zu bewerkstelligen sei.
1.) Niemand hat diesen Kids offenbar erklärt, dass unsere letzten Kernkraftwerke schon im nächsten Jahr abgeschaltet werden.
2.) Niemand hat diesen Kids offenbar erklärt, dass damit eine CO2-Einsparung von 64 Millionen Tonnen jährlich entfällt. Das entspricht 17 Prozent der energiebedingten Emissionen und rund 7 Prozent der deutschlandweiten CO2-Emissionen.
3.) Niemand hat diesen Kids offenbar erklärt, dass auch der IPCC die Nutzung von Kernkraft zur CO2-Einsparung empfiehlt. Bill Gates plädiert in seinem Buch zum Klimawandel vehement für Kernenergie und betont, eine „Zukunft, in der wir unsere Stromversorgung zu tragbaren Kosten CO2-frei machen könnten“ sei, ohne mehr Atomkraft einzusetzen, „schwer vorstellbar“. Denn, so Gates: „Sie ist die einzige CO2-freie Energiequelle, die zuverlässig und rund um die Uhr elektrischen Strom liefern kann, zu jeder Jahreszeit und fast überall auf der Welt, und die nachgewiesenermaßen im großen Maßstab funktioniert.“
4.) Niemand hat diesen Kids offenbar erklärt, dass wir in 2019 einen Rekord beim Zukauf von ausländischem KKW-Strom hatten. Dieser heuchlerische Weg kann aber nicht zu jeder Zeit und in zunehmendem Maße gewählt werden weil er durch die sichere Eigenversorgung unserer Nachbarländer begrenzt ist.
5.) Niemand hat diesen Kids die Kehrseite einiger derzeit empfohlenen Maßnahmen erklärt deren Folgen sie in Zukunft zu tragen haben. Zur geflissentlich verschwiegenen Wahrheit gehört, dass der weitere Ausbau der Windkraft an Land zum Verlust und zur Versiegelung vor allem von bewaldeten Höhenlagen führen wird. Die von den Grünen selbst propagierten benötigten 2% von der Gesamtfläche Deutschlands für die Windkraftindustrie entsprechen etwa EIN DRITTEL ALLER ( ! ) zur Zeit in D durch Gebäude und Infrastruktur versiegelten Flächen (das sind ca 6,5%). Da das nur in windergiebigen Gebieten erfolgen wird, werden wir eine dramatische Versiegelung wertvoller Naturflächen mit noch unabsehbaren negativen Folgen für die Mikroklimata, Fauna u. Flora erleben. Eine Gegenrechnung für die Verluste beim natürlichen CO2-Abbau wurde noch nicht angestellt.
6.) Niemand erklärt diesen Kids warum die Haushaltskasse ihrer Eltern durch steigende Energiekosten immer schmaler wird. Seit einiger Zeit schießen die Gaspreise durch die Decke obwohl Russland seine Lieferungen vertragsgemäß voll erfüllt und Norwegen die Liefermengen sogar gesteigert hat. Ein Teil dieser Entwicklung liegt darin begründet, dass zunehmend auf Gaskraftwerke ausgewichen werden muss weil wir ein relativ windarmes Jahr haben u. zunehmend Gaskraftwerke für Windkraft einspringen müssen. Deshalb ist auch der Kohlestromanteil u. CO2-Ausstoß im windarmen 1.Halbjahr 2021 deutlich höher als im Vorjahr. Die Grünen wollen aber trotzdem die Lieferung weiterer Gasmengen durch Nordstream-2 verhindern.
7.) Niemand erklärt diesen Kids welche Wege andere Länder gehen. Frankreich zeigt wie es geht: Am 4. September 2021, einem regnerischen Tag mit wenig Wind war die deutsche Stromerzeugung mit zwölfmal so viel Ausstoß von Kohlendioxyd verbunden wie die französische. F kann aber nicht nur an diesem Tag trotz deutlich weniger Erneuerbaren einen dramatisch geringeren CO2-Ausstoß erzielen. Wobei für D der Nuklearanteil Ende nächsten Jahres auch noch wegfällt und durch fossile Anteile ersetzt werden muss weil es bis dahin keine ausreichenden Ausbau der Netze und der erneuerbaren Energieerzeugung geben kann.
Niemand erklärt diesen Kids, dass China, Indien u. a. Länder technologieoffene Wege in die Zukunft gehen und damit die Konkurrenzfähigkeit und den Wohlstand ihrer Generation beeinflussen werden. China hat zB gerade den ersten inhärent sicheren Thorium-Reaktor angefahren. Das ist gut für die Welt aber ungünstig für Deutschland denn unsere Enkel werden einst auf solche Technologien der dann führenden Industrienationen zurückgreifen
@Roth:
Wissenschaftler weltweit (außer in DE) machen sich dazu Gedanken, sind der Lösung nahe und schaffen dadurch die Basis für ein CO2 freies Energiezeitalter, das durch Sonne und Wind in kleinen Teilen ergänzt wird.
Zum Thema Atommüll gerne mal hier informieren:
https://nuklearia.de/atommuell/
Haette man sich vorab Gedanken über die Entsorgung von Atommüll gemacht, waere nie ein Atomkraftwerk ans Netz gegangen. So hinterlässt man diese Umweltprobleme den Menschen der Zukunft.
Wie dumm, Atomkraft abschalten wollen, um das Klima zu retten?
Würde es uns Klima gehen, würden sie sich dafür einsetzen.
Aber welch Geistes Kind manche Demonstranten sind konnte man heute gut sehen.
https://twitter.com/digitalwerber/status/1441421173342961671?s=21