Für die GGS Gronau gibt es kleine kurzfristige Lösungen und eine mittelfristige Idee; die strategischen Pläne wurden aufgeschoben. Foto: Redaktion

Mehr als drei Stunden hat sich der Schulausschuss mit den akuten Problemen der Schulen sehr sachlich befasst und zum Teil überraschende Beschlüsse gefasst: Die neue Dreifach-Sporthalle soll nicht schnell und einfach an der IGP gebaut werden, sondern solide in Gronau. Für die GGS Gronau gibt es kurz- und mittelfristige Ideen. Auch abgesehen von den Gebäuden liegt in Schulen und OGS vieles im Argen.

Wir fassen die wichtigsten Ergebnisse und Debatten in einem ad-hoc-Protokoll zusammen.

Welche Sporthalle, und wo?

Nach dem reihenweisen Ausfall von Sporthallen hatte der Ausschuss für Schule und Gebäudewirtschaft (ASM) 2025 beschlossen, auf dem Gelände der Gesamtschule in Paffrath möglichst schnell eine Leichtbauhalle zu erreichten. In der Sitzung am Mittwoch nahm dieses schon oft diskutierte Projekt eine überraschende Wende: Es wird keine Leichtbauhalle an der IGP geben, sondern eine große und solide Halle auf dem Gelände der Tankstelle Mülheimer Straße.

Alle Themen des Ausschusses im Überblick
  • Die zusätzliche Dreifach-Sporthalle wird nicht in Form einer Leichtbauhalle schnell auf dem Gelände der IGP gebaut, sondern als Massivbau auf dem Gelände der Tankstelle Mülheimer Straße.
  • Um die Raumnot der GGS Gronau kurzfristig zu lindern sollen ein Elektrobus angeschafft und Räume geteilt werden. Zudem soll eine Verkleinerung der Eingangsklassen geprüft werden. Volt/FWG zog einen Antrag zurück, die Schule auf das Geländes des Bauhofs zu verlagern.
  • Die Fortsetzung der Planung für die Grundschule 21 an der Sander Straße wurde einstimmig gebilligt; ob sie eine Zweifach- oder Dreifach-Sporthalle erhält, blieb offen.
  • Die neuen Schulbaustandards für Sporthallen wurden in aktualisierter und verkürzter Fassung einstimmig bei Enthaltung der CDU beschlossen.
  • Um den Hitzeschutz in den Schulen zu verbessern setzt die Verwaltung auf kleine, individuelle Verbesserungen; für den Einbau von Klimaanlagen reichen die Stromleitungen in der Regel nicht aus.
  • Die Realschulen müssten in diesem Jahr 133 Schüler:innen von Gymnasien aufnehmen (2025: 111), mussten aber aus Kapazitätsgründen eine ganze Reihe ablehnen.
  • Die Grundsatzentscheidung am AMG über Sanierung oder Neubau kann voraussichtlich im ersten Quartal 2027 fallen; das Gymnasium berichtet von großen Unsicherheiten bei Eltern zu Lasten der Anmeldezahlen.
  • 27 Erstklässler:innen mit OGS-Rechtsanspruch haben noch keinen Platz erhalten, davon 13 in Moitzfeld, 5 in Heidkamp, 4 in Sand, 3 in Paffrath und 2 in Refrath.
  • Die GGS Paffrath bekommt einen Spülcontainer für die Mensa, um das OGS-Angebot nach den Ferien zu sichern. Die Baugenehmigung steht aber noch aus.
  • Über Grundstücke für zwei OGS-Standorte wurde in nichtöffentlicher Sitzung beraten.
  • Bei der KGS Bensberg haben erste Untersuchungen ergeben, dass eine Sanierung wirtschaftlich sinnvoller sein könnte als ein Neubau.
  • An der GGS Refrath besteht keine Gesundheitsgefahr durch Schimmel in zwei gesperrten Mehrzweckräumen.
  • Die ausstehende Sanierung des Zanders-Bads wird von den Schulleitungen angemahnt.
  • Der Schulentwicklungsplan für die gesamte Stadt unter Einbeziehung der Nachbarstädte müsse vorangetrieben werden, mahnen die Schulleitungen.
  • Das Schulleben wird durch Einsparungen des Jugendamtes für Prävention massiv belastet. Die soziale, familiäre und/oder psychische Lage vieler Schüler:innen sei bereits dramatisch, warnen die Schulleitungen.
  • Die städtische Schul-IT leistet sehr gute Arbeit, muss aber 3500 eigene Geräte betreuen und ist nur mit sechs statt neun Stellen besetzt.
  • Die Verkehrssituation ist vor nahezu allen Schulen dramatisch, kritisieren die Schulleitungen.

Die Verwaltung hatte dem Ausschuss vier Varianten vorgelegt – und nicht nur SPD, Grüne und Volt/FWG, sondern auch Felix Bertenrath als Sprecher der weiterführenden Schulen stellten sich rasch hinter die große Version in Gronau. Die CDU hatte jedoch noch Beratungsbedarf – und die Verwaltung wollte der Politik die Entscheidung nicht abnehmen.

Die ursprüngliche Prämisse, erinnert Alexandra Meuthen, Fachbereichsleiterin Immobilien, war es, möglichst schnell einen Ersatz und Reserven für die maroden Hallen der IGP und in der ganzen Stadt zu schaffen. Da nun alle Hallen (mit Ausnahme der Nelson-Mandela-Gesamtschule) wieder in Betrieb seien, habe sich der Handlungsdruck etwas gemindert – aber die Lage könne sich jederzeit ändern.

Andererseits würde eine geplante günstige Variante für unter vier Millionen Euro noch nicht einmal die Auflagen des Gebäudeenergiegesetzes erfüllen, hohe Folgekosten verursachen und müsste nach fünf Jahren den Standort wechseln.

Die Beschlussvorlage mit Details zu allen Varianten finden Sie im Ratsinformationssystem.

Mit dem Bau einer soliden Dreifachhalle auf dem städtischen Grundstück der ehemaligen Tankstelle in Gronau geht die Stadt zwar eine Wette ein, erhält für geschätzt sieben Millionen Euro aber ein solides Gebäude, das nicht nur für den Schulsport, sondern auch für Sportvereine und den Karneval genutzt werden kann. Die höheren Ausgaben dürfe man nicht mit den tatsächlich Kosten verwechseln, sagte Andreas Ebert (SPD), auf lange Sicht werde die solide Halle wirtschaftlich günstiger.

Das Gelände der Tankstelle an der Mülheimer Straße war von der Stadt aufgekauft worden. Foto: Redaktion

Davon zeigte sich nach einer Sitzungsunterbrechung auch die CDU überzeugt. Die Entscheidung fiel einstimmig für die Variante 4 an der Mülheimer Straße aus. Lediglich die Frage, ob es auch eine größere Tribüne geben soll, wurde aufgeschoben.

Wie kann der GGS Gronau geholfen werden?

Die GGS Gronau ist bekannterweise die Schule mit den größten pädagogischen Herausforderungen und gleichzeitig dem kleinsten und marodesten Gebäude der Stadt. Zahlreiche Vertreterinnen der Schulgemeinschaft verfolgen die Sitzung des Ausschusses von der Besuchertribüne. Bei der langen Debatte zeigt sich, dass (mindestens) zwei Ebenen auseinander gehalten werden sollten.

Der Altbau der GGS Gronau. Foto: Thomas Merkenich

Zur kurzfristigen Linderung der Raumnot der GGS Gronau hat die Verwaltung wenig Möglichkeiten, erläutert Meuthen. Eine Erweiterung etwa durch einen Anbau im hinteren Bereich sei aus faktischen Gründen (v.a. Stromversorgung) ausgeschlossen. In Gesprächen mit der Schulleitung seien kleinere Not-Maßnahmen ausgemacht und zum Teil schon umgesetzt worden – zum Beispiel die Teilung von Räumen.

Zusätzlich, das deutet der Beigeordnete Stephan Dekker an, soll ein Bus angeschafft und als weiterer „Raum“ zur Verfügung stehen. Nur eine solche mobile Lösung sei mit dem Baurecht vereinbar; zudem könne der Bus extern mit Strom versorgt werden.

Korrektur: In einer ersten Fassung hatten wir von einem Elektrobus gesprochen; das beruhte auf einem Missverständnis.

Mittelfristig könnte eine Verkleinerung der Eingangsklassen helfen. Auf Hinweis von Florian Lambertz, Sprecher der Grundschulen, verweist Ariane Henning als Leiterin des Schulamtes auf Grenzen: eine starke Absenkung erlaube das Schulgesetz nicht, zudem müssten die dann abgelehnten Kinder an anderen Schulen unterkommen.

Henning schlägt jedoch vor, die Reduzierung im Herbst zu prüfen, wenn die Anmeldezahlen für die Grundschulen vorliegen. Dann könne die Verwaltung einen entsprechenden Beschluss vorlegen, den aber die Politik beschließen müsse. Dann würden die Eingangsklassen schon zum Schuljahr 2027/28 etwas kleiner ausfallen. Zwei Schüler:innen weniger, so Lambertz, könnten schon viel ausmachen.

Langfristig steht ohnehin ein Neubau der Schule im Raum. Die Fraktion Volt/FWG stellte einen Antrag, eine neue Schule auf dem Gelände des Bauhofs an der Ferdinandstraße zu bauen und die GGS Gronau dorthin auszulagern (um dann auf dem alten Standort eine Rotationsschule zu bauen).

Dem halten die anderen Fraktionen und auch die Verwaltung jedoch entgegen, dass eine solche Entscheidung für einen weiteren Zeitverlust führen und der Schule nicht helfen würde. Das erkennt auch Volt/FWG Vertreter Christian Maimer im Verlauf der Debatte und zieht den Antrag vorerst zurück.

Denn im Moment läuft ein sogenannter Investoren-Wettbewerb. Die Hoffnung: es findet sich ein Investor, der ein eigenes geeignetes Grundstück in Gronau mitbringt, dort relativ schnell eine Schule baut und an die Stadt vermietet. Da das Verfahren gerade läuft, darf sich die Verwaltung dazu konkret nicht äußern. Meuthen sagt aber immerhin, dass bei der Anzahl der Bieter die Wahrscheinlichkeit sehr gering sein, dass es am Ende gar keinen geeigneten Investor geben.

Ebert (SPD) schlägt vor, sich jetzt voll auf kurzfristige Erleichterungen zu konzentrieren und den Ausgang des Investoren-Wettbewerbes abzuwarten. Danach könne man dann in strategische Überlegungen für den gesamten Schulstandort Gronau einsteigen – wobei dann auch das Gelände des Bauhofs, die Rotationsschulen, das Stadtentwicklungskonzept Gronau und Überlegungen für ein Kulturzentrum eine Rolle spielen werden.

Weitere Themen in Sachen Schulbau

Die Fortsetzung der Planung für die Grundschule 21 an der Sander Straße wurde einstimmig gebilligt; ob sie eine Zweifach- oder Dreifach-Sporthalle erhält, blieb offen. Diese Halle ist für den Schul- und Vereinssport gedacht und könnte auch von der Rotationsschule am Lerbacher Weg genutzt werden. Die GS 21 soll Hebborn, Sand und Gronau entlasten sowie Kinder vom Zanders-Areal aufnehmen.

Mehr zum Thema

Die Grundschule 21 wird kleiner als geplant

Mit einer Machbarkeitsstudie hat die Stadt die ersten Vorarbeiten für den Bau einer neuen Grundschule an der Sander Straße erledigt. Das ehemalige Steinhaus-Gelände reicht demnach für eine dreizügig Schule plus Dreifachsporthalle aus. Die Schule soll nun jedoch etwas kleiner gebaut werden.

Die neuen Schulbaustandards für Sporthallen wurden in aktualisierter und verkürzter Fassung einstimmig bei Enthaltung der CDU beschlossen. Alle Infos im Ratsinfosystem

Um den Hitzeschutz in den Schulen zu verbessern setzt die Verwaltung auf kleine, individuelle Verbesserungen; für den Einbau von Klimaanlagen reichen die Stromleitungen in der Regel nicht aus. Bei allen Neubauten und Sanierungen wird das Thema berücksichtigt.

Mehr zum Thema

„Nicht erträglich“: So lernen, lehren und schwitzen Schüler und Lehrkräfte in GL

Schulen schicken Schüler:innen früher nach Hause oder verkürzen die Unterrichtsstunden, weichen in kühlere Räume oder schattige Außenbereiche aus – wenn es welche gibt. Wir haben bei Schulen in Bergisch Gladbach nachgefragt, welche Maßnahmen sie bei hohen Temperaturen ergreifen und welche Forderungen sie mit Blick auf kommende Hitzeperioden stellen.

Die Grundsatzentscheidung am AMG über Sanierung oder Neubau kann voraussichtlich im ersten Quartal 2027 fallen; das Gymnasium berichtet von großen Unsicherheiten bei Eltern zu Lasten der Anmeldezahlen. Für die Sitzung hatte die Verwaltung einen Sachstandsbericht vorgelegt und will weiter aktuell berichten.

Bei der KGS Bensberg haben erste Untersuchungen ergeben, dass eine Sanierung wirtschaftlich sinnvoller sein könnte als ein Neubau.

An der GGS Refrath besteht keine Gesundheitsgefahr durch Schimmel in zwei gesperrten Mehrzweckräumen.

Ungleichgewichte in der Schullandschaft

Die Realschulen haben in diesem Jahr 133 Anfragen von Schüler:innen von Gymnasien erhalten (2025: 111), konnten aber aus Kapazitätsgründen nur 60 aufnehmen, berichtet Bertenrath. 105 der Anfragen kamen von Gymnasien, davon 77 von Bergisch Gladbacher Gymnasien. Abgänger vom Rösrather und Overather Gymnasien sind gleichgestellt.

Da die Realschulen erst mit den Zeugniskonferenzen absehen konnten, wieviele Plätze sie selbst für Wiederholer benötigen, konnten die Betroffenen erst jetzt informiert werden – was für alle Beteiligten emotional sehr belasten sei. Die Schüler:innen, die jetzt abgelehnt wurden, müssen in ihren Gymnasien bleiben und dort das Jahr wiederholen.  

Auch vor diesem Hintergrund müsse der Schulentwicklungsplan für die gesamte Stadt unter Einbeziehung der Nachbarstädte endlich vorangetrieben werden, mahnt Bertenrath im Namen der Schulleitungen.

Defizite beim Offenen Ganztag

27 Erstklässler:innen mit OGS-Rechtsanspruch haben noch keinen Platz erhalten, davon 13 in Moitzfeld, 5 in Heidkamp, 4 in Sand, 3 in Paffrath und 2 in Refrath, bestätigt die Schulverwaltung auf Nachfrage. Die Raumkapazitäten seien überall ausgeschöpft, daher arbeite man weiter an „kreativen Lösungen“. Es gebe die Hoffnung, damit auch in Moitzfeld das Problem noch lösen zu können.

Mehr zum Thema

OGS: „Rechtsanspruch verschärft die katastrophale Situation“

Seit 25 Jahren ist Mechthild Sünder-Tegtmeyer in der Qualifizierung von OGS-Mitarbeiter:innen tätig. Sie erlebt die Situation in den Einrichtungen seit der Einführung des offenen Ganztags. In der Debatte um den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz vermisst die Bergisch Gladbacherin den Blick auf die Kinder und deren Bedürfnisse.

185 OGS-Plätze fehlen – Stadt erfüllt Rechtsanspruch nicht

Ab dem kommenden Schuljahr haben Erstklässler einen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung. Doch der Mangel an OGS-Plätzen in Bergisch Gladbach bleibt auf hohem Niveau. Besonders groß ist der Engpass in Moitzfeld. Hier fehlen nicht nur Dutzende Betreuungsplätze für höhere Klassen, sondern auch etliche I-Dötzchen gehen leer aus.

Die GGS Paffrath bekommt einen Spülcontainer für die Mensa, um das OGS-Angebot nach den Ferien zu sichern. Die Baugenehmigung steht aber noch aus.

Über Grundstücke für zwei OGS-Standorte wurde in nichtöffentlicher Sitzung beraten.

Weitere wichtige Themen

Das Schulleben wird durch Einsparungen des Jugendamtes für Prävention massiv belastet. Die soziale, familiäre und/oder psychische Lage vieler Schüler:innen sei bereits kritisch, warnen die Schulleitungen.

Die Verkehrssituation ist vor nahezu allen Schulen dramatisch, kritisieren die Schulleitungen. Besonders akut sei die Lage aktuell beim AMG, in Herkenrath und in Kleefeld.

Mehr zum Thema

„Man wird fast überfahren“ – Mit dem Rad in die Otto-Hahn-Schulen

Morgens spielen sich an den Otto-Hahn-Schulen für Fahrradfahrer heikle Situationen ab. Lehrer und Schüler sprechen von „abenteuerlichen Szenen“ oder „Kamikaze“. Zwar wurden die Stellplätze mit viel Geld aufgewertet, aber für die Wege zur Schule gibt es keine gute, sichere Verkehrsführung. Hier zeigt sich, dass die Elterntaxis auch an den weiterführenden Schulen ein großes Problem sind.

Auch die ausstehende Sanierung des Zanders-Bads wird von den Schulleitungen dringend angemahnt; bei einem Ausfall würden 50 Prozent der Fläche für Schul- und Vereinssport ausfallen. Das neue Mohnwegbad wird sehr gelobt, nun müsse die Sanierung aber weitergehen.

Die städtische Schul-IT leistet auch aus Sicht der Schulen sehr gute Arbeit. Sie muss aber 3500 eigene Geräte betreuen, einem überlasteten externen Dienstleister aushelfen und ist selbst nur mit sechs statt neun Stellen besetzt.

Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

2

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  1. Liest sich wie ein reiner Katastrophen Bericht.
    Schön wie Deutschland seine Zukunft weiter hängen lässt.

  2. Die Fraktion Volt/FWG hat ihren Antrag zur Errichtung einer GGS an der Ferdinandstraße lediglich vorläufig und nur für die erfolgte Sitzung zurückgezogen. Das hat Christian Maimer deutlich gemacht. Wir sind weiterhin fest davon überzeugt, dass der Standort einer neuen, erweiterten festen Grundschule auf dem dortigen Bauhofgelände notwendig und richtig ist und halten diese Forderung aufrecht. Wir befinden uns in Übereinstimmung mit den Gronauer Bürgerinnen und Bürgern, die dies bei der Beteiligung am Stadtentwicklungskonzept Gronau sehr klar gesagt haben. Es ist deshalb angezeigt, parallel zum Investorenmodell, dessen Ausgang unklar ist, zumindest mit Planungen für den Umzug des Bauhofes zu beginnen.
    Rainer Röhr
    FWG-Vorsitzender