Der 2. Oktober 2020 ist der 100. Todestag von Max Bruch. In der 6-teiligen Serie „Max Bruch – ein Freund Bergisch Gladbachs” zeigen wir, wie der Igeler Hof und die Familie Zanders Leben und Werk des Komponisten geprägt haben. Und welchen Einfluss Max Bruch mit seiner Musik auf Bergisch Gladbach hatte.

Sie finden hier alle Beiträge in umgekehrt chronologischer Folge – und weitere Beiträge zu Max Bruch.

Ein Chor mit vielen Namen

In den sechsten und letzten Folge der Serie zum 100. Todestag von Max Bruch geht es um das wechselvolle Schicksal des Lieblingsprojektes von Maria Zanders und um den ersten Ehrenbürger der Stadt. Wir schließen die Serie mit einer vorläufigen Antwort auf die Frage, was uns Max Bruch heute und in Zukunft wert ist.

Ein Chor aus der Villa für den Konzertsaal

In der fünften Folge zum 100. Todestag von Max Bruch geht es um wichtige Rolle der Villa Zanders im Leben des Komponisten. Sie diente als Wohnhaus, Gästehaus, Treffpunkt und Mittelpunkt der Stadt. Und hier wurde der Cäcilienchor gegründet, der über eine ungewöhnliche Gründungsgeschichte verfügt und heute immer noch unter dem Namen „Konzertchor” aktiv ist.

Auguste Kolter: Max Bruchs rätselhafte Textdichterin

Knapp 100 Jahre nach seinem Tod bietet Max Bruchs Arbeit in Bergisch Gladbach immer noch Rätsel. Wie die Zusammenarbeit mit Auguste Kolter, die 1859 einen Text für seinen Hymnus Opus 13 verfasste. Ihre Familie hatte hohe Ämter in der Stadt inne, war aber nicht unumstritten. Wir werfen erstmals einen Blick auf die Entstehungsgeschichte des Hymnus.

Ein Odysseus des 19. Jahrhunderts

In der dritten Folge der Serie zum 100. Todestag von Max Bruch muss der Musiker seine erste Bewährungsprobe als Dirigent eines Profi-Orchesters bestehen. Es geht um die seelische Bewältigung von drei Todesfällen, um die Beziehung zu Maria Zanders und um seinen ersten großen Erfolg mit seinem „weltlichen Oratorium“, dem Odysseus.

#Lieblingsorte in GL: Klavierzimmer der Villa Zanders

Wer Spuren von Max Bruch sucht, findet in der Stadt viel bekanntes: Zwei Denkmäler, eine Musikschule, eine Straße. Richtig spannend wird es, wenn man sein Leben im Detail nachzeichnet. Dann trifft man auf unbekannte Orte, die erst auf den zweiten Blick zu Bruch gehören. Wie das Klavierzimmer in der Villa Zanders. Mein #Lieblingsort in GL.

Das Haus Schnabelsmühle und vier Freunde der Musik

In der zweiten Folge der Serie zum 100. Todestag von Max Bruch geht es um Begegnungen, Freundschaften und Liebe – die Bergisch Gladbachs kulturelles Leben in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Gang brachten. Neben dem Komponisten spielten dabei eine wilde Hummel, ein verwunschener Prinz und der Gründer des Liederkranz wichtige Rollen.

Vom Wunderkind zum Komponisten

Der 2. Oktober 2020 ist der 100. Todestag von Max Bruch. In der 6-teiligen Serie „Max Bruch – ein Freund Bergisch Gladbachs” zeigen wir, wie der Igeler Hof und die Familie Zanders Leben und Werk des Komponisten geprägt haben. Und welchen Einfluss Max Bruch mit seiner Musik auf Bergisch Gladbach hatte. Die erste Folge beschreibt, was den 12-jährigen Max vor 170 Jahren an die Strunde führte und wie sich das Wunderkind zum Komponisten entwickelte.

Bruchstücke: Unterwegs auf dem Max-Bruch-Weg

Zum 100. Todestag des Maestros lockt der Max-Bruch-Wanderweg „ins stille Tal und auf luftige Höhen“. Auf 12 Kilometern umrundet der Wanderer das Strundetal, erlebt viel Historie, Natur und Aussichten. Wandern Sie mit!

Wandern auf Max Bruchs Spuren

Zu Ehren des großen Komponisten wird am Sonntag der „Max-Bruch-Weg“ eingeweiht. Damit erfüllt sich der Bürgerverein Rommerscheid einen Geburtstagswunsch – und lädt zum Mitwandern ein. 

„Den Kopf heben und das Positive sehen“

Bürgermeister Lutz Urbach nutzt seine Neujahrsrede, um auf Bergisch Gladbachs positiven Seiten hinzuweisen – vor allem auf das starke und vielfältige ehrenamtliche Engagement der Bürger. Eine Dokumentation.