Der 2. Oktober 2020 ist der 100. Todestag von Max Bruch. In der 6-teiligen Serie „Max Bruch – ein Freund Bergisch Gladbachs” zeigen wir, wie der Igeler Hof und die Familie Zanders Leben und Werk des Komponisten geprägt haben. Und welchen Einfluss Max Bruch mit seiner Musik auf Bergisch Gladbach hatte.

Sie finden hier alle Beiträge in umgekehrt chronologischer Folge – und weitere Beiträge zu Max Bruch.

Neuer Glanz für das Max-Bruch-Denkmal

Max Bruch war Bergisch Gladbach eng verbunden. Doch das Denkmal für den Komponisten auf dem Mühlenberg war verwahrlost, seine Inschrift kaum noch lesbar. Auf Initiative des Verschönerungsvereins wurden die Gedenkstätte jetzt instand gesetzt.

Wer das Max-Bruch-Denkmal auf dem Mühlenberg geschaffen hat

Das Denkmal für den Komponisten Max Bruch auf dem Mühlenberg ist mit zwei Bildhauern und einem Architekten verbunden. Michael Werling spürt ihrer Biographie nach – und damit auch der Geschichte, die hinter dem frisch restaurierten Denkmal und weiteren Arbeiten in Bergisch Gladbach steht.

Buch und Bühne für Max Bruch – und eine besondere Beziehung

Der Komponist Max Bruch und die Fabrikantin Maria Zanders hatten Bergisch Gladbach gemeinsam zur Kulturstadt gemacht; eine Geschichte, die Siegfried Schenke in der Max-Bruch-Serie im Bürgerportal angerissen hatte. Die Freundschaft der beiden bietet jedoch viel mehr Stoff – genug für ein ganzes Buch, das Schenke jetzt im Heider-Verlag herausgibt. Zur Präsentation gibt es ein besonderes…

Schon gewusst? Der Hymnus von der Igel

Der Kölner Komponist Max Bruch lebte und arbeite lange Jahre in Bergisch Gladbach. Ein Rätsel wirft seine Zusammenarbeit mit der Bürgermeistertochter Auguste Kolter hier in Bergisch Gladbach auf.

Hommage an Max Bruch – und an die Kulturstadt Bergisch Gladbach

Zu Ehren von Max Bruch, aber auch als eine Hommage an Bergisch Gladbach, hat Roman Salyutov ein abwechslungsreiches Programm mit weitgehend unbekannten Stücken des am 2. Oktober 1920 gestorbenen Komponisten zusammengestellt und mit Solisten des Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach aufgeführt. Wir zeigen das Konzert im Video.

Bruchlandung der lokalen Kulturpolitik

Die Liste der Veranstaltungen zum 100. Todestag von Max Bruch in Bergisch Gladbach umfasst lediglich fünf Termine. Veranstalter sind Vereine und Medien. Kreis und Stadt tragen nichts dazu bei. Bruchs Jubiläum in dieser Weise außer Acht zu lassen, ist nicht nachvollziehbar. Ein Kommentar.

KulturKurier präsentiert selten gehörte Werke von Max Bruch

Er steht im Schatten von Beethoven und Corona, und dennoch gilt es gerade in Bergisch Gladbach, den 100. Todestag von Max Bruch am 2. Oktober zu würdigen. Seine Geschichte und Kompositionen sind eng mit unserer Stadt verbunden. Daher führte jetzt ein mutiges Ensemble für den KulturKurier drei rare Werke des romantischen Meisters im Bergischen Löwen…

Ein Chor mit vielen Namen

In den sechsten und letzten Folge der Serie zum 100. Todestag von Max Bruch geht es um das wechselvolle Schicksal des Lieblingsprojektes von Maria Zanders und um den ersten Ehrenbürger der Stadt. Wir schließen die Serie mit einer vorläufigen Antwort auf die Frage, was uns Max Bruch heute und in Zukunft wert ist.

Ein Chor aus der Villa für den Konzertsaal

In der fünften Folge zum 100. Todestag von Max Bruch geht es um wichtige Rolle der Villa Zanders im Leben des Komponisten. Sie diente als Wohnhaus, Gästehaus, Treffpunkt und Mittelpunkt der Stadt. Und hier wurde der Cäcilienchor gegründet, der über eine ungewöhnliche Gründungsgeschichte verfügt und heute immer noch unter dem Namen „Konzertchor” aktiv ist.

Auguste Kolter: Max Bruchs rätselhafte Textdichterin

Knapp 100 Jahre nach seinem Tod bietet Max Bruchs Arbeit in Bergisch Gladbach immer noch Rätsel. Wie die Zusammenarbeit mit Auguste Kolter, die 1859 einen Text für seinen Hymnus Opus 13 verfasste. Ihre Familie hatte hohe Ämter in der Stadt inne, war aber nicht unumstritten. Wir werfen erstmals einen Blick auf die Entstehungsgeschichte des Hymnus.…