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Familienrat: Wie Kinder Demokratie lernen

Weltweit sind antidemokratische Bewegungen auf dem Vormarsch. Die gesellschaftliche Bereitschaft, die Meinung des anderen anzuhören und zu respektieren, scheint immer kleiner zu werden. Umso wichtiger, findet Kinder- und Jugendlichentherapeutin Kristina Menninghaus, unsere Kinder auf dem Weg zu demokratisch denkenden Persönlichkeiten zu begleiten. Wie das geht, vom Kindergarten- bis ins Grundschulalter, lest ihr hier.

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Familienrat: Wenn Kinder Ängste haben

Angst ist ein angeborenes Gefühl, das uns ein Leben lang begleitet. Je nach Alter gibt es normale, entwicklungstypische Ängste – von Trennungsangst beim Baby bis hin zur Angst vor Ablehnung durch Altersgenossen bei Jugendlichen. Kinder- und Jugendlichentherapeutin Kristina Menninghaus erklärt den richtigen Umgang damit. Seit einigen Jahren aber gehen Ängste bei Kindern immer mehr über das entwicklungstypische hinaus – womöglich, weil wir als Gesellschaft immer mehr Verunsicherung erleben. Auch dafür gibt es Hilfe.

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Dicke Luft im Familienhaus

Viele Eltern stehen in einem ständigen Spagat zwischen Kindern, Beruf und allen möglichen anderen Themen. Wenn der Stress überhand nimmt und sich Konflikte häufen, kann es helfen einmal zu schauen, welche Ebenen sich im Familienleben vermischen. Nina Tackenberg von der Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung erklärt, wie das mit dem Konzept des „Familienhauses“ gelingen kann – und empfiehlt, die Weihnachtszeit (auch ohne Konflikte) mal für eine „Hausbesichtigung“ zu nutzen.

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Sprechstunde: Kampf gegen die Kita-Viren

Die Zeit ist wieder da, in der vor allem Kita-Kinder von einem Infekt in den nächsten rutschen. Was können Eltern (und Großeltern) tun, um sich nicht ständig beim Nachwuchs anzustecken? Sollte man die Kinder den Winter über nicht mehr küssen? Wie kann die Ernährung dabei helfen, weniger krank zu werden? Kinderärztin Uta Römer beantwortet alle Fragen in ihrer Kolumne „Sprechstunde“, die ab sofort in jeder Ausgabe von GL Familie erscheint.

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Basteln ohne Vorbereitung

Ein Mini-Banjo basteln – das klingt nicht nur cool, das ist auch super einfach und braucht eigentlich nur Dinge, die man sowieso zu Hause hat. Genau das Richtige also für einen verregneten Herbsttag, an dem man spontan beschließt, mit den Kindern zu basteln. Sozialarbeiterin Lea Gietz erklärt, wie es geht. Und liefert noch zwei weitere tolle Ideen für Basteleien ohne Vorbereitung.

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Fit für den Winter

Der Sommer neigt sich erst langsam dem Ende zu. Doch viele Eltern denken jetzt schon mit Sorge an die kommenden Monate. Auf welche Infekte müssen Familien sich dieses Jahr einstellen? Wie sind diese zu erkennen? Welche Symptome lassen sich selbst behandeln – und wann heißt es: Ab zum Arzt? Kinderärztin Uta Römer beantwortet alle Fragen in ihrer Kolumne.

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Jungen erziehen ohne Rollenklischees

Die Väter von morgen, das sind die kleinen Jungs von heute. Wie kann man es als Eltern schaffen, seine Söhne nicht in alte Rollenklischees hinein zu erziehen? Damit sie später vielleicht ganz selbstverständlich mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen und eine gleichberechtigte Elternschaft leben? Das erklärt Kinder- und Jugendlichentherapeutin Kristina Menninghaus in einem sehr persönlichen Text.

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Sommer, Sonne, Zeckenzeit

Mit der Kinderärztin Uta Römer konnten wir eine neue Expertin für unseren Familienrat gewinnen. Sie startet mit einem Thema, das im Sommer sehr viele Eltern beschäftigt: Zecken. Was muss man über die kleinen Blutsauger wissen? Welche Krankheiten können sie übertragen? Und, das Wichtigste: Wie kann man das verhindern?

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Eifersucht unter Geschwistern

Dass Geschwister sich streiten und miteinander konkurrieren ist ziemlich normal. Tatsächlich hilft das sogar bei der Entwicklung hin zu einem sozialen Wesen und zu einem starken Ich. Eltern können ihre Kinder auf diesem Weg unterstützen. Wie, das erklärt Kinder- und Jugendlichentherapeutin Kristina Menninghaus in dieser Kolumne. Warum Eltern dafür auch in die eigene Kindheit zurückblicken sollten – und was ihre Beziehung zueinander damit zu tun hat.

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Die fünf Sprachen der Liebe

Habt ihr manchmal das Gefühl, ihr sprecht eine andere Sprache als euer/eure Partner:in? Vielleicht stimmt das – denn es gibt fünf unterschiedliche „Sprachen der Liebe“. Franziska Hock von der Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung erklärt, welche das sind und wie man es schafft, die Sprache des/der Partner:in zu erlernen – und so die Beziehung zu verbessern.

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Upcycling-Idee für den Frühling

Endlich wird es wärmer! Sozialarbeiterin Lea Gietz teilt eine schöne Idee, wie man mit der ganzen Familie zusammen draußen basteln kann – und noch viel mehr: Das selbst gebaute Kräuterbeet ist praktisch, dekorativ und nachhaltig, denn es besteht aus Materialien, die sonst in den Müll wandern würden. Und sobald es fertig ist, kann man mit den Kindern zusammen Samen anziehen und gemeinsam beobachten, wie die Kräuter heranwachsen.

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Was tun bei einem Wutanfall?

Ein falsches Kleidungsstück, und der Nachwuchs geht an die Decke: Klein- und Kindergartenkinder sind für ihre Wutanfälle berüchtigt. Die Kinder- und Jugendlichentherapeutin Kristina Menninghaus sagt: Das ist nicht nur ganz normal – sondern sogar sehr wichtig für die Entwicklung der Autonomie des Kindes. Warum es für viele Eltern so schwierig ist damit umzugehen, und wie sie es schaffen können, der Wut positiv zu begegnen.

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Den eigenen Weg finden

Viele Menschen haben das Gefühl, im Alltag nur von einer Sache zur nächsten hetzen und keine Zeit zu haben, sich zu fragen, was ihnen wirklich wichtig ist. Das ist ein typisches Phänomen unserer Zeit, sagt Franziska Hock von der Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Sie weiß, wie man es schafft, aus dem „Funktionsmodus“ auszusteigen – und ein selbstbestimmteres Leben zu führen.

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Die ruhige Minute zwischendurch

In unserem durchstrukturierten, hektischen Alltag bleiben erholsame Momente oft auf der Strecke. Dabei sind kurze Atempausen so wichtig: Sie können dabei helfen, den Stress zu reduzieren und den vollgeladenen Alltag entspannter anzugehen. Sozialarbeiterin Lea Gietz gibt ganz konkrete Anregungen, wie sich Achtsamkeit mit kleinen, einfachen Übungen in den Alltag integrieren lässt. Alleine oder zusammen mit dem Kind.

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So meistert man Krisen

Die meisten Menschen sehen Krisen als schwierige Zeiten, auf die sie lieber verzichten würden. Auf den ersten Blick ist es nicht immer erkennbar, doch Krisen können auch Chancen sein: auf Veränderung und Entwicklung. Die Psychoanalyse versteht sie sogar als unabdingbaren Bestandteil einer gesunden Entwicklung. Franziska Hock von der Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung zeigt, wie man es schafft, eine Krise für sich zum Positiven zu wenden. 

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Resilienz: Die innere Stärke

Wie wichtig es ist, junge Menschen für Krisen zu wappnen, haben wir spätestens in der Pandemie gelernt. Häufig hört man in diesem Zusammenhang den Begriff Resilienz. Doch was heißt das eigentlich genau? Und wie können Eltern ihre Kinder dabei unterstützen, Resilienz aufzubauen? Sozialarbeiterin Lea Gietz hat sich im Rahmen ihrer Master-Thesis intensiv mit dem Thema beschäftigt und gibt hier eine Reihe ganz praktischer Tipps, wie man Kinder im Alltag stärken kann.

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Mein Kind tut anderen weh

Gegen Ende des dritten Lebensjahres fangen Kinder an, in kleinen Gruppen miteinander zu spielen. Dabei kann es passieren, dass ein Kind ein anderes haut, beißt oder kratzt. Auch die Eltern erwischt es manchmal. Die Kinder- und Jugendlichentherapeutin Kristina Menninghaus sagt: Es ist normal, dass Kinder in dem Alter Unterstützung von Erwachsenen brauchen, um Konflikte gewaltfrei zu lösen. Sie erklärt, warum das so ist – und zeigt Wege auf, wie Eltern damit umgehen können.

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Wenn aus Paaren Eltern werden

Die Weihnachtsgeschichte ist auch eine Geschichte über die Herausforderungen, die ein junges Paar zu bestehen hat. Aber auch heute ist der Übergang vom Paar zur Elternschaft eine sehr herausfordernde Zeit. Nicht zuletzt müssen müssen sie die Herausforderung meistern, eine gemeinsame Arbeitsbeziehung mit der Liebesbeziehung zu verknüpfen. Dafür hat Mathilde Jodocy-Miebach von der Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung einen konkreten Vorschlag.

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Adventskalender für Paare

Viele Eltern haben in der nahenden Vorweihnachtszeit Stress: Adventskalender basteln, Weihnachtsgeschenke besorgen, Plätzchen backen… Franziska Hock von der Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung empfiehlt: Tut euch selbst, dem Partner oder der Partnerin und eurer Beziehung etwas Gutes – mit einem etwas anderen Adventskalender.

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Wegweiser in der digitalen Welt

Kinder und Jugendliche bewegen sich ganz selbstverständlich in den sozialen Medien. Eltern fällt es oft schwer nachzuvollziehen, was sie dort eigentlich tun – und wie sie sie vor potenziellen Gefahren schützen können. Sozialarbeiterin Lea Gietz listet einige Anlaufstellen zum Umgang mit sozialen Medien auf. Und schlägt noch etwas anderes vor, das eigentlich viel näher liegt, vielen Eltern aber nicht von alleine einfallen würde.

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Wenn Eltern sich trennen

Unser Leser Endre möchte wissen: „Wie erklärt man dem Kind, dass die Eltern sich trennen?“ Eine Frage, die Franziska Hock als Ehe-, Familien- und Lebensberaterin gut kennt. Sie gibt eine kleinteilige Anleitung – von der Vereinbarung eines Gesprächtermins über die richtigen (und die falschen) Worte bis hin zur Zeit nach dem Gespräch.

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Zwischen Krisen und Sonnenstrahlen

Wie kann man mit Kindern über Katastrophen reden? Muss man das überhaupt? Ja, sagt die Sozialarbeiterin Lea Gietz, denn Kinder und Jugendliche bekommen mehr mit als man denkt. Und für sie ist es wichtig zu spüren, dass man auf sie eingeht und ihnen ehrlich antwortet. Sie rät, sich in die Lage der Kinder hineinzuversetzen und zu überlegen, was diese genau beschäftigt. Außerdem schlägt sie vor, sich ein Beispiel an der Maus Frederick zu nehmen …

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