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Kriminalität in Rhein-Berg zieht wieder an

Nach einem stabilen Vorjahr zeigt die neue Kriminalitätsbilanz für den Rheinisch-Bergischen Kreis und Bergisch Gladbach wieder einen Rückschritt: 2025 wurden deutlich mehr Straftaten registriert, zugleich sank der Anteil der aufgeklärten Fälle. Die Zahl der Delikte ist so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr. Hinter der Verschlechterung stehen unter anderem eine Verdrängung aus Köln – und weniger Personal in Rhein-Berg.

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Vier Jugendliche bei Unfall getötet

Ein erst 16-jähriger Bergisch Gladbacher war am frühen Samstagmorgen mit dem vollbesetzten Auto seiner Eltern in Kürten-Dürscheid unterwegs, verlor in einer Kurve die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte gegen einen Baum. Er selbst wurde schwer verletzt, vier Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren starben an der Unfallstelle.

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Wie kriminelle Kinder die Kurve kriegen

Seit 2020 steigt die Zahl tatverdächtiger Kinder unter 14 Jahren rasant an. Kriminalhauptkommissar Stefan Lurz hat ein paar Ideen, woran das liegen könnte. Vor allem aber weiß er, wie man dem entgegenwirken kann: Seit 2022 betreut er im Rheinisch-Bergischen Kreis die Initiative „Kurve kriegen“. Sie unterstützt besonders gefährdete Kinder individuell dabei, aus der Kriminalität auszusteigen. Denn, so Lurz: „Man wird nicht kriminell geboren.“

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Kriminalität in Rhein-Berg zieht erneut leicht an

2023 ist die Zahl der Straftaten im ganzen Kreis Rhein-Berg zum vierten Mal in Folge moderat gestiegen, in Bergisch Gladbach sogar deutlich. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit, hier Opfer von Kriminalität zu werden, niedriger als in fast allen Regionen von NRW und auch niedriger als vor zehn Jahren. Sorge bereitet der Kreispolizei vor allem der Anstieg der Kriminalität bei Kindern, hier steuert sie energisch gegen.

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70.000 bei Gladbacher Zug – Polizei meldet ruhigen Verlauf

Nach Schätzung der Polizei haben am Sonntag rund 70.000 Zuschauerinnen und Zuschauer den Karnevalszug in Gladbach gefeiert, dem mit Abstand größten im Kreis. Hier kam es – wie auch bei den meisten anderen Zügen in der Region – zu so gut wie keinen nennenswerten Zwischenfällen. Etwas robuster musste die Polizei in Bensberg, Refrath und Voiswinkel auftreten.

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