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Stadt macht sich mit Nachdruck für Flüchtlingsheim am Stadion stark

Die Stadtverwaltung stellt sich auf die Zuweisung vieler weiterer Flüchtlinge ein und will die Unterkünfte an mehreren Stellen ausbauen. Das Projekt auf dem Ascheplatz ist dabei das mit Abstand größte – und heftig umstritten. Nach Abwägung der Alternativen hält die Stadt dennoch daran fest. Dafür will Bürgermeister Frank Stein jetzt Mittel in den Nachtragshaushalt einstellen, um einen bösen Eindruck zu vermeiden.

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FWG legt neuen Vorschlag für Altenberger-Dom-Straße vor

Die Debatte um die Altenberger-Dom-Straße in Schildgen geht in die nächste Runde: Die FWG stellt einen Änderungsantrag zur Entwurfsplanung vor. Trotz positiver Aspekte wie breitere Fußwege und geschützte Radstreifen bleibt die Fraktion kritisch – besonders die Verkehrsführung an der Kempener Straße stößt auf Widerspruch. Hier fordert die FWG Alternativen zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern.

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„Du hast jawohl ‘ne Meise!“ – StadtGrün schafft Wohnraum

Mit dem Projekt „Du hast jawohl ‘ne Meise!“ sorgt die Abteilung StadtGrün für neuen Lebensraum für Vögel in der Stadt. 150 Nisthöhlen in Parks, an Straßenbäumen und auf Friedhöfen bieten Meise & Co. Schutz und Brutplätze – ein nachhaltiger Beitrag zur Artenvielfalt und zum Pflanzenschutz, der das Stadtklima verbessert und Bürger zum Mitmachen inspiriert.

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Gesund und entspannt durch den Winter – Präventionskurse am Quirlsberg

Im Gesundheitscampus Quirlsberg finden im November und Dezember vielseitige Veranstaltungen rund um Gesundheit, Bewegung und Entspannung statt. Ob Kreißsaalführungen, Geburtsvorbereitung für Paare, entspannende Schulter-Nacken-Kurse oder Nordic-Walking-Workshops – das Zentrum für Prävention und Rehabilitation (PUR) bietet für jede Lebensphase und jedes Fitnessniveau passende Angebote.

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„Wir alle sind Menschen, wir alle sind jüdisch“

Mit einer Gedenkveranstaltung am Holocaust-Denkmal hat der Ganey-Tikva-Verein mit Schüler:innen der IGP und Bürgermeister Frank Stein der Pogromnacht von 1938 gedacht. Der Vereinsvorsitzender Willy Bartz zog eine Verbindung von der Judenverfolgung durch die Nazis bis zur Hetzjagd auf Juden in der unmittelbaren Gegenwart. Und erinnerte daran, dass alle Menschen gleich sind.

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Kinderrechte: Was können wir hier vor Ort tun?

Die Handlungsräume der Zivilgesellschaften werden weltweit beschnitten. Organisationen, die sich für Kinder- und Menschenrechte einsetzen, spüren zunehmend Repressionen. Daher bringt Terre des Hommes in einem World Café Menschen zusammen, die sich in Bergisch Gladbach für Kinderrechte engagieren. Um die Frage zu beantworten, was einzelne Personen bewirken können.

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Kommunal, kurz & knapp: Zwischen Wohnraum und Wahlkampf

Die Ampel ist in Bergisch Gladbach schon lange Geschichte, längst haben sich die neuen Lager verfestigt. Doch nach dem Bruch in Berlin schalten die Kontrahenten auch im Stadtrat immer mehr auf Wahlkampf um. Zu besichtigen war es im Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss. Es ging um die Zweckentfremdung von Wohnraum, Hochwasserschutz und den Regionalplan – aber auch um Dogmatismus.

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