Die Bürgerinitiative Katterbach kritisiert, dass im Entwurf des Flächennutzungsplans der obere Teil der Fläche Kb7 nun doch wieder aufgenommen wurde. Dahinter vermutet sie private Finanzinteressen – und führt eine Vielzahl von Argumente vor allem in Sachen Umweltschutz auf. Teil  6 der Serie mit Stellungnahmen der lokalen Initiativen.

Diese Fläche hieß zunächst „Am Schulmuseum” und umfasste im Vorentwurf 7,5 Hektar. Davon sind im Entwurf jetzt noch 0,5 Hektar am Herkenfelder Weg übrig geblieben. 

Im Steckbrief (Seite 46) heißt es: 

„Die Baufläche liegt etwa mittig zwischen den Stadtteilzentren Schildgen und Paffrath sowie günstig zur Achse der L288 – Kempener Straße – mit ihrem guten ÖPNV-Angebot. Die schlechte Lage der Fläche zum nächsten Bahnhof steht den weiteren positiven Bewertungen zur Fläche gegenüber. Insbesondere die Bildungsinfrastruktur ist gut erreichbar. Mit der Baufläche erhält der Herkenfelder Weg auch an seiner nordwestlichen Ecke eine beidseitige Bebauung.”

Die Bürgerinitiative hat ihre Argumente in einem Mustereinwand zusammengeführen, den wir im folgenden dokumentieren: 

Weitere Beiträge zu Kb7:

FNP: Widersprüchliche fachliche Grundlagen

Ein offener Brief aus Katterbach an Baurat Flügge

Widerstand gegen „Wohnpark” in Katterbach

Weitere Beiträge der Serie:

BI Schildgen fordert: Wachstum begrenzen

BI Nussbaum: Nu7a & 7b müssen aus dem FNP raus

„Unser Weg zum Flächennutzungsplan”

„Tarnen, Täuschen, Fakten schaffen“ ein Erfolgsrezept?

BI Sträßchen Siefen: Keine Bebauung im Grünzug

FNP: Für den Erhalt von Schlodderdeichs Wiese

Frankenforst: Fr1 und Fr 3 nicht für Gewerbe geeignet

FNP: In Nussbaum bildet sich eine zweite Initiative

FNP-Kompass: Fläche raus, Fläche drin?

Bündnis Heideterrasse: 66 Argumente gegen den FNP

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Redaktion

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