Nach 33 Monaten ist ein Ende der Durststrecke für die Anwohner der Buchmühlenstraße in Sicht: Die Baustelle ist abgebaut, die Straße wird neu gepflastert – und am kommenden Wochenende wird die Wiedereröffnung gefeiert. Die Hochwassergefahr ist allerdings noch lange nicht gebannt.

Der Beginn der Pflasterung war schon vor zwei Monaten angekündigt worden, jetzt sind die Bauarbeiter mit Hochdruck unerwegs, ein Großteil der Baustellenfläche an der Kreuzung von Hauptstraße und Buchmühlenstraße ist bereits unter den Betonsteinen verschwunden. Nur in der schmalen Gasse hinter dem Reisebüro Hebbel wird noch am Hochwasserkanal gearbeitet.

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Für den Samstag in einer Woche (21. Juli) läden die Händler des Laurentiusviertels gemeinsam mit dem Strundeverband zu einem Straßenfest ein. Von 12 bis 17 Uhr soll sich das Laurentiusviertel „in einen Ort des Genusses für alle Sinne” verwandeln. Angekündigt sind Food-Trucks und Getränke-Stände. Sitzgelegenheiten sollen die Kommunikation fördern, eine Bluegrass Band spielt auf, für die Kinder wurde ein Mitmachzirkus organisiert – und die Geschäfte bleiben bis 17 Uhr geöffnet.

Der Strundeverband ist ebenfalls vor Ort – und präsentiert vor der VHS eine Fotoshow mit den Höhepunkten der zurückliegenden Bauabschnitte.

Der Kanal ist fertig, die Hochwassergefahr bleibt vorerst

Im Einladungsblatt zur Feier (siehe unten) bedankt sich der Strundeverband bei den Bürgern „unserer schönen Stadt” und den Händlern für ihre Kooperation in der Zeit der vielen Baustellen.

Hochwasser-Probleme wie vor fünf Jahren, so der Strundeverband, gehören der Vergangenheit an – „wenn  in einigen Jahren der Anschluss des Hochwasserkanals an den rechtsrheinischen Kölner Randkanal erfolgt”.

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Dokumentation: Die Einladung

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Redaktion

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