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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

5 Kommentare zu “Was die Bezirksregierung zum FNP im Detail sagt”

  1. Der Beitrag von Frau Meinhardt hat mich in mehrfacher Hinsicht irritiert.
    Seit wann kann die Stadtverwaltung bzw. Stadtbaurat Flügge entscheiden, ob und welche Informationen veröffentlicht werden, die Mandatsträgern zustehen und auch in öffentlichen Sitzungen Gegenstand der Tagesordnung sind?

    In dem von Frau Meinhardt geschilderten Vorgang tritt eine schier unglaubliche Missachtung der Verwaltungsführung gegenüber der Bürgerschaft und ihren gewählten Vertretern zu Tage. Herr Flügge hat in der Sache keinerlei Weisungsbefugnis, weiß das mit Sicherheit auch und macht es trotzdem – weil man es ihm durchgehen lässt.

    Dass der Bescheid der Bezirksregierung Köln von Anfang an öffentlich war, nur eben weder von der Stadtverwaltung noch von den anderen Stadtratsmitgliedern veröffentlicht wurde, hat das Bürgerportal ja dankenswerter Weise demonstriert.

    Müsste der Fall nicht im Grunde in eine Beschwerde beim Rheinisch-Bergischen Kreis als der zuständigen Kommunalaufsichtsbehörde für Bergisch Gladbach münden? Der Vorgang ist nicht nur ein Trauerspiel, er fordert doch auch die grundsätzliche Klärung der Frage, ob dieses Verhalten der Stadtverwaltung rechtmäßig war bzw. ist.

  2. Lieber Herr Watzlawek,

    danke, dass Sie sich die Unterlagen von den Kölnern besorgt haben! Wir haben direkt nach dem Versand an die grüne Fraktion bei Herrn Flügge angefragt, ob wir den Bescheid veröffentlichen dürfen und das wurde uns nicht gestattet, mit dem Hinweis, dass die Presse auch abschlägig beschieden wurde.
    In Sachen Transparenz wieder mal ein Trauerspiel.

  3. Es ist echt eine Frecheit aus Kürten .
    Die planen in Spitze ein Industriegebiet und wir hier in Herkenrath bekommen den Verkehr ab und dürfen noch nicht einmal einen Supermarkt bauen . Das ist echt ein Witz .
    Die Vatamorgana Linie 1 werden wir alle samt nicht mehr erleben und ganz bestimmt nicht bis Spitze.
    Der Bus 454 als Vorläufer der Bahn wird so gut angenommen das man überlegt diesen wieder zu reduzieren .
    Es wird sich niemand 1 Stunde in die Bahn setzen um nach köln zu kommen .
    Warum sollte Bergisch Glabach dem zustimmen ?
    Das Ganze mehr als lächerlich …
    Ich hoffe Gladbach kann die Zustimmung zum Markt Dürscheid noch zurück ziehen . Die in Kürten haben es nicht anderes verdient .

  4. Danke für den Bericht. Es heißt übrigens Schmillenburg und nicht Schmillenberg, die Bezeichnungen gehen im Bericht durcheinander.

  5. Danke für die Veröffentlichung. Die Art, wie die Stadt in Sachen FNP oder auch bei konkreten Baumaßnahmen die Gladbacher Bürgerinnen und Bürger nicht informiert und schon gar nicht einbezieht, finde ich inzwischen nicht mehr tragbar. Es scheint, dass jede Möglichkeit Transparenz zu vermeiden konsequent genutzt wird.

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