Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

5 Kommentare zu “Hundehaufen im Begräbniswald sollten tabu sein”

  1. Herr Meier, ich bin mir nicht sicher, ob wir vom selben Wald reden. Es ist mir noch nie passiert, dass ich keinen Parkplatz mehr bekommen habe oder dass auf einem Weg übermäßig viel Hundekot liegt. Und ich bin hier regelmäßig. Die Kritik an den vereinzelt herumliegenden Kotbeuteln teile ich allerdings ausdrücklich, das ist eine Unsitte.

    Und ja: Hier sind viele Hunde unterwegs. “Meuten” gibt es nur sehr gelegentlich, wenn mal eine Hundeschulgruppe unterwegs ist. Und? Wo ist das Problem?

    Dass es hier etwa so unruhig sei, dass Friedhofsbesucher gestört werden, kann ich in keiner Form nachvollziehen.

  2. Ergänzung zum Thema Hunde im Wald

    Das Landesforstgesetz besagt:
    “Im Waldgebiet dürfen die Tiere dagegen frei herumlaufen, solange sie dabei die Waldwege nicht verlassen.”

    Als wenn die Hunde nur auf dem Weg bleiben würden!

  3. Stadthunde sind bitteschön keine Natur! Es kommen Autos mit Hundehaltern und parken auf dem Parkplatz, der ausschließlich für Friedhofsbesucher ausgeschildert ist.

    Zu bestimmen Zeiten fühlt man sich als Nichthundebseitzer an diesem Ort fehl am Platz. EInzelhunde wären ja noch in Ordung aber hier ist es regelrecht eine Meute. Manche Wege
    werden bereits von den Anwohnern als “Rue-de-Kack” bezeichnet. Sie können sich denken warum. Wenn der Kot eingetütet wird fliegt dieser auch schon mal samt Tüte ins nächste Gebüsch! Ein Wald der Ruhe ist das nicht unbedingt.

    Andererseits finde ich es auch unangemessen, dass der Begräbniswald nicht eingezäunt ist. Die Gräber liegen teilweise direkt neben dem Gehweg an der Reuterstraße. Leider wird der Müll (z.B. Mc Donalds) auch direkt in den (Begräbnis-)Wald entsorgt! DAS muss auch nicht sein!

  4. Ich gehe regelmäßig mit unseren Hunden im Wald rund um den Begräbniswald spazieren. Ich kann nicht beurteilen, ob die Beschwerden berechtigt sind, aber ich halte es für eine Selbstverständlichkeit, die Hunde nicht auf den frei zugänglichen Teil des Begräbniswalds laufen zu lassen. Letztlich sind es rund 50 Meter, die ohnehin direkt am Parkplatz Reuterstraße liegen, auf denen man Hunde bei sich halten muss. Das ist locker zumutbar, anschließend können sie dann wieder durch den Wald toben, denn der größere Teil des Begräbniswalds ist hundesicher eingezäunt.

    Ich habe dort auch tatsächlich noch nie einen durch den Begräbniswald laufenden Hund gesehen, aber ich will keineswegs ausschließen, dass es das gibt. Ich fände es sehr ärgerlich, wenn mal wieder durch das Fehlverhalten einiger weniger die große Mehrheit eingeschränkt werden würde.

  5. Guten Morgen alle zusammen.
    Ich gehe bereits seit 25 Jahren im Nußbaumerwald mit meinen Hunden. Seit der Friedhof dort ist gehe ich mit meinen Hund da nicht mehr drauf. Und seit der Fridhof auf der linken Seite ist Leine ich meinen Hund erst hinter dem Friedhof ab. Aber trozdem hat mich ein einziger Anwohner der wohl auch ziemlich neu ist angesprochen das es stört das die Hunde bellen. Ich bin langsam der Meinung das es mit der beschwerderei überhand nimmt. Die beiden kammen jogend aus dem Wald und meinten das es kein Hundewald wäre. Es wäre ein Wald der Ruhe und des Friedens. Ich habe noch keinen Hunde Besitzer gesehen der seinen Hund auf dem Friedhof laufen lässt. Eben gerade hat mir eine Dame erzählt das sie gestern einen entlaufemen Hund gesehen hat der wohl über den Friedhof gelaufen. Sie hätte angerufen weil sie sich Sorgen gemacht hat das er über die Strasse läuft und einen Unfall verursacht. Ich könnte mir gut vorstellen das genau dieses Ehepaar sich beschwert hat und behauptet das andere sich auch gestört fühlen.
    Ganz ehrlich, wenn ich im Wald beerdigt werden möchte dann ist mir klar das eventuell Wildschweine,Katzen oder vielleicht mal ein Hund vorbei kommen werden. Und genau das ist Natur.

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