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Das Landeszentrum Gesundheit hat jetzt formal festgestellt, dass der Kreis RheinBerg ein Corona-Risikogebiet ist. Damit konnte der Kreis eine neue Allgemeinverfügung veröffentlichen, die die landesweiten strengeren Auflagen auch hier vor Ort in Kraft setzt. Dabei geht es um weitere Kontakt-Beschränkungen, Abstand und das Tragen einer Maske. Wir erläutern die Regeln im Detail.

Was Sie wissen müssen: Seit Freitag liegt der Richtwert für das Tempo der Corona-Infektionen (7-Tage-Inzidenz) in Rhein-Berg über 50. Damit ist der Kreis ein „Risikogebiete der Gefährdungsstufe 2“, für das in ganz NRW strengere Regeln gelten. Diese Regeln hat der Kreis jetzt formal erlassen, sie gelten ab Mittwoch.

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Warum es einheitliche Regeln gibt

Der Krisenstab des Kreises hätte weitere eigene Regeln erlassen können. Darauf hat er aber verzichtet, weil es dafür keine besonderen Gründe gibt und weil er es für richtig hält, wenn die Regeln einheitlich sind. Daher gelten die Regeln in Bergisch Gladbach genauso wie in Odenthal, obwohl die Inzidenz in der Großstadt viel höher ist als in der benachbarten Gemeinde.

Dennoch hat der Krisenstab einige „dringenden Empfehlungen“ abgegeben, die über die NRW-Regeln hinaus gehen. Wenn die Infektionszahlen nicht zurückgehen, kann und muss der Krisenstab doch noch strengere Regeln erlassen.

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Diese Regeln gelten in Rhein-Berg ab Mittwoch (21.10.)

Im öffentlichen Raum (Straße, Plätze, Parks, etc.) dürfen nur noch fünf Personen zusammentreffen. Ausnahmen gelten, wenn

  • die Personen zu einer Familie (Partner, Eltern/Kinder, Geschwister) oder einer häuslichen Gemeinschaft gehören,
  • die Personen aus höchstens zwei Familien bzw. häuslichen Gemeinschaften kommen,
  • die Treffen beim Sport oder an Haltestellen des ÖPNV zustande kommen.

Im privaten Raum (Wohnungen) gibt es keine formale Beschränkung der Personenzahl. Dabei soll man aber auf jeden Fall das Abstandsgebot, Hygienemaßnahmen und das richtige Lüften beachten. Es wird dringend empfohlen, Kontakte und private Feiern so weit wie möglich zu reduzieren.

Private Feste im öffentlichen Raum, also in Gaststätten, Vereinsheimen und ähnlichem sind nur aus einem herausragenden Anlass mit höchstens 10 Teilnehmern zulässig. Herausragende Anlässe sind dabei zum Beispiel Jubiläen, Hochzeiten, Taufen, runde Geburtstage oder Volljährigkeit.

Für Gaststätten gilt eine allgemeine Sperrstunde in der Zeit von 23 bis 6 Uhr. In dieser Zeit darf grundsätzlich kein Alkohol verkauft werden.

In Gaststätten und bei Veranstaltungen muss für eine einfache Rückverfolgbarkeit gesorgt werden. Dazu müssen die Verantwortlichen Name, Adresse, Telefonnummer und den Zeitraum des Aufenthalts aufschreiben und vier Wochen aufbewahren. Eine besondere Rückverfolgbarkeit ist gegeben, wenn zusätzlich ein Sitzplan existiert.

Gottesdienste finden mit Einschränkungen statt, die von den Kirchen und Religionsgemeinschaften kommuniziert werden.

Besuche in Krankenhäusern, Reha- oder Pflegeeinrichtungen und ähnlichen sind zulässig, wenn Empfehlungen und Richtlinien des Robert Koch-Instituts zum Hygiene- und Infektionsschutz umgesetzt werden. 

Veranstaltungen und Versammlungen sind grundsätzlich nur bis zu 100 Personen erlaubt. Größere Veranstaltungen bedürfen eines mit dem Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes.

Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen, Sportfeste und -events und alle großen Feste sind bis mindestens zum 31. Dezember 2020 untersagt.

Der Sport- und Schwimmunterricht der Schulen ist erlaubt.

Abstand, Abstand, Maske

Abstand: In der Öffentlichkeit soll man grundsätzlich einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten.

Mund-Nase-Bedeckung im Freien:

  • In Warteschlangen sowie bei Beerdigungen muss die Maske auch unter freiem Himmel getragen werden.
  • Auf Märkten – und nicht wie bisher nur an Marktständen – muss jetzt immer eine Maske getragen werden.
  • Wenn in Fußgängerzonen (oder anderswo) der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wird das Tragen einer Maske empfohlen.
  • Bei Sportveranstaltungen sind Mund und Nase zu bedecken. Am Sitz- oder Stehplatz ist das zwar keine Pflicht, aber auch hier empfiehlt der Kreis dringend, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht, etwa in Einrichtungen oder bei Veranstaltungen, auch am Sitzplatz. Dies gilt auch in ärztlichen Praxen, in Bus und Bahn sowie bei Beerdigungen. In Gaststätten darf die Maske am Sitzplatz abgenommen werden.

Diese Regeln gelten sowieso

Unabhängig von den Regeln für die Risikogebiete gelten die allgemeinen Auflagen weiter, wie das Tagen der Maske im ÖPNV und in Geschäften.

Genauso wichtig sind die allgemeinen Hygieneempfehlungen wie das regelmäßige Händwaschen, kräftiges Lüften und die Nies- und Hustenetikette.

Die ganze Corona-Schutzverordnung des Landes NRW in der seit dem 17.10.2020 gültigen Fassung finden Sie hier.

Die „dringenden Empfehlungen“ des Krisenstabs

  • Die Mund-Nase-Bedeckung soll an weiterführenden Schulen auch im Unterricht getragen werden.
  • Die Mund-Nase-Bedeckung soll von Zuschauern von Sportveranstaltungen am Steh- und Sitzplatz auf im Freien getragen werden.
  • Bei Sportveranstaltungen soll kein Alkohol ausgegeben werden, auch nicht im Freien.

Was „7-Tage-Inzidenz“ bedeutet

Um besser beurteilen und vergleichen zu können, wie schnell sich das Corona-Virus in den einzelnen Städten und Landkreisen verbreitet werden alle neuen Fälle innerhalb von sieben Tagen zusammengezählt und auf eine Einwohnerzahl von 100.000 umgerechnet.

Warum die Regeln erst jetzt in Kraft gesetzt werden

Für die Verzögerung seit Freitag ist das Landeszentrum Gesundheit verantwortlich, dass zunächst seine Daten aktualisieren musste.

Das sagt der Kreisdirektor: Kein Flickenteppich

„Um keinen „Flickenteppich“ an Regelungen zu schaffen, verzichten wir zunächst darauf, weitergehende Maßnahmen als die in der neuen Landesverordnung geregelten, für unseren Kreis festzusetzen“, erläutert Krisenstabsleiter und Kreisdirektor Dr. Erik Werdel.

„Uns sind jedoch aufgrund des Infektionsgeschehens einige weitergehende Punkte wichtig, deren Einhaltung wir dringend empfehlen,“ so Werdel.

Sie haben weitere Fragen? Es sind noch bestimmte Punkte unklar? Bitte melden Sie sich bei uns per Mail (redaktion@in-gl.de), wir klären das. Zur Not gemeinsam mit dem Gesundheitsamt.

So geht es weiter

In den kommenden Tagen wollen die Verantwortlichen genau beobachten, wie sich die neuen Regelungen und Empfehlungen auf die Fallzahlen auswirken.

„Sollte es aufgrund des Infektionsgeschehens erforderlich werden, wird der Krisenstab des Kreises in seine Allgemeinverfügung auch entsprechende Sonderregelungen aufnehmen“, erklärt die Sprecherin des Krisenstabs, Birgit Bär, zur weiteren Vorgehensweise. Aus den dringenden Empfehlungen könnten also durchaus noch Vorschriften werden.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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17 Kommentare

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  1. Zitat von Rino: “Wieso laufen zwei Ordnungshüter durch die Fußgängerzone dauernd ohne Maske ?” Vielleicht um das Virus zu erschrecken? Spaß beiseite; die Frage wurde am 24.10.2020 von der Redaktion beantwortet. —
    Mit dem Steigen der Infektionszahlen greift zunehmend Ratlosigkeit um sich. Enge Kontakte außerhalb der Basisfamilie sollten wirklich unbedingt vermieden werden. Jedoch: Der diesbezügliche Appell der Bundeskanzlerin erreicht wen? Entscheidungsträger wirken überfordert und geben gebetsmühlenartig die Maskenparole aus; immer noch mehr davon und möglichst rund um die Uhr sollen getragen werden. Wenn ein hoher Funktionär der Ärztekammer die Wahrheit über die Alltagsmasken kund tut, wollen andere ihn beinahe lynchen. Die Leute werden immer aggressiver im Umgang. Die bereits seit Jahren immer mehr zunehmende “soziale Verwahrlosung” der Ego-Gesellschaft gipfelt mittlerweile zunehmend in Handgreiflichkeiten und Krawallen. Irgendwann vor zich Jahren hörten Autofahrer auf zu blinken – mittlerweile wird einander beschimpft, verunglimpft, wird geschubst und getreten. Die Nerven liegen blank. Was tun? Allgemeines Alkoholverbot, Reiseverbot und irgendwann letztendlich Ausgangssperre? Wie kann man insbesondere gesellige Menschen dazu bringen, sich noch eine Weile zu gedulden und zu verzichten? Einerseits wird Abstand gepredigt, und dann sieht man Bilder von Kirmesfahrgeschäften, auf deren Sitzen sich zahlreiche Menschen drängeln, dicht an dicht. Himmel, lass Hirn regnen, möchte man rufen! — Vielleicht liegt es an der sozialen Kälte (zunehmend forciert durch Facebook und Co.), am Werteverfall und der daraus resultierenden inneren Leere der Konsum- und Spaßgesellschaft, dass die Menschen ständig Nähe suchen und keinen Abstand einhalten wollen?
    Im Frühjahr parkten mein Mann und ich in der Einkaufsgalerie. Unser Wagen war der einzige weit und breit, da ja die meisten Läden geschlossen waren. Als wir vom Einkauf ins Parkhaus zurückkehrten, fanden wir einen weiteren Pkw ganz dicht neben unserem abgestellt. Die Beifahrertür war blockiert. Kurz darauf erschien auch der Halter und wir mussten herzhaft lachen. Offenbar wollte er alles andere als Abstand.

  2. In der “Allgemeinverfügung zum Zweck der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus SARSCoV-2 im Rheinisch-Bergischen Kreis” , die Stephan Santelmann am 20.10.2020 öffentlich bekannt gegeben hat und die seit dem 21.10.2020 gilt , steht, Zitat:
    ______________________________________

    “3. Mit der Feststellung der Gefährdungsstufe 2 treten in den Kommunen des Rheinisch-Bergischen Kreises die Regelungen des § 15a Abs.4 in Verbindung mit Absatz 3 CoronaSchVO in Kraft.

    § 15a Absatz 3 und Absatz 4 CoronaSchVO lauten:

    (3) Mit der Feststellung der Gefährdungsstufe 1 treten in den jeweiligen Kommunen die folgenden Regelungen in Kraft:

    (…)

    5. die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in öffentlichen Außenbereichen, in denen regelmäßig eine Unterschreitung des Mindestabstands zu erwarten ist (z.B. stark frequentierte Fußgängerzonen); -> die entsprechenden BEREICHE sind in der ALLGEMEINVERFÜGUNG nach Absatz 2 festzulegen <- ."
    ______________________________________

    In der Allgemeinverfügung finde ich jedoch keine Festlegung der konkreten öffentlichen Außenbereiche, für die schon seit dem Eintreten der Gefährdungsstufe 1 eine Mund-Nase-Bedeckungspflicht im RBK besteht. Ich bitte Sie daher um Rückfrage bei der Kreisverwaltung und Veröffentlichung dieser wichtigen Information.

    Meiner Auffassung nach verstößt der Blockflöte spielende Mann, der heute vormittag wieder einmal direkt am Eingang des Drogeriemarktes "dm" in der Refrather Einkaufsstraße Siebenmorgen sitzt – ohne Maske und permanent in eine Flöte blasend und damit einen großen Aerosolausstoß verursachend (!) – gegen diese Allgemeinverfügung. Dass die Allgemeinverfügung jedoch die Einkaufsstraßen, Fußgängerzonen und anderen entsprechenden öffentlichen Außenbereiche nicht aufführt, ist wohl der Grund dafür, dass die Angestellten der dm-Filiale diesen Mann nicht dazu auffordern, das öffentliche aerosolproduzierende Flötespielen am Eingang des Geschäftes zu unterlassen und eine Mund-Nase-Bedeckung aufzuziehen.

  3. Die nonverbale Kommunikation ist mit Maske leider sehr eingeschränkt.
    Heute morgen im Supermarkt fuhr mir einer mit seinem Einkaufswagen von hinten in die Hacken.
    Hmm, das sind keine ein meter fünfzig, außerdem geht es auch nicht schneller wenn man drängelt.
    Ich drehte mich um und zog die Augenbrauen hoch: keine Reaktion.
    Nochmal umgedreht und Hustenanfall vorgetäuscht: hat funktioniert.

    Wir haben es mit einer Situation zu tun, die ein Verhalten erfordert, welches wir in der Kindheit nicht erlernt haben.
    Haben wir im April noch gedacht: nun gut, jetzt müssen wir für ein paar Wochen Masken tragen,
    ist inzwischen ein halbes Jahr vergangen, Ende ist noch nicht abzusehen, wir müssen lernen mit der Situation umzugehen.

    Ich bevorzuge es meinen Mitmenschen freundlich gegenüberzutreten, aber, glücklicherweise selten, funktioniert das nicht immer.
    Vorletzte Woche, vor dem Supermarkt, ich drücke gerade meinen Coin in den Einkaufswagen, kommt eine Dame, die gerade versucht hatte ihren Coin in einen Einkaufswagen der benachbarten Gasse einzuschieben, was nicht gelang, weil der Einkaufswagen defekt war, beugt sie sich über das Geländer und fummelt mit ihrer Plastikmünze an meinem gerade gebuchtem Wagen rum, ohne Maske, Abstand Nase-Nase keine 40 Zentimeter.
    “Ach, da ist ja schon ein Chip drin.”
    “Gnädige Frau, was glauben Sie was ich gerade hier mache?
    Außerdem: bitte Abstand halten.”
    “Ja, lassen Sie sich von der Regierung nur was einreden.”

    Da musste ich leider laut werden.
    Wir befanden uns auf dem Gelände eines Unternehmens, welches nach gesetzlichen Vorgaben Regeln aufstellt, die von allen Kunden eingehalten werden müssen,
    auch Regierungskritiker und Verschwörungstheorienanhänger haben das zu beachten.

  4. Zitat von Marita: “Ich: Eben – in Verbindung mit Abstandsgebot mag es
    funktionieren. Genau dieser wird jedoch in der Öffentlichkeit und
    in Geschäften nicht eingehalten.”

    @Marita: Ich bin absolut Ihrer Meinung!

  5. Rino: “Alltagsmasken sind tatsächlich kein “Allheilmittel”.
    In Verbindung mit dem Abstandsgebot jedoch wirksam weil sie die Ausbreitung von “Tröpfchen” mindern. Und in diesen Tröpfchen sind dann die Vieren.”
    Ich: Eben – in Verbindung mit Abstandsgebot mag es funktionieren. Genau dieser wird jedoch in der Öffentlichkeit und in Geschäften nicht eingehalten.

  6. Das Ordnungsamt sollte doch wohl Leute schützen.

    Wieso laufen zwei Ordnungshüter durch die Fußgängerzone dauernd ohne
    Maske ?
    Die sollten doch Vorbild sein und eine Maske tragen.

  7. Alltagsmasken sind tatsächlich kein “Allheilmittel”.
    In Verbindung mit dem Abstandsgebot jedoch wirksam weil sie die Ausbreitung von “Tröpfchen” mindern. Und in diesen Tröpfchen sind dann die Vieren.
    Schade das es Peter Lustig nicht mehr gibt, der hätte es bestimmt dem Ein- oder Anderen noch einmal anhand von “Pusteblumen” veranschaulichen können und gleichzeitig eine Waschempfehlung für Masken geben können. Ich weiß, es ist kaum zu glauben, aber auch das trägt zur Hygiene bei.
    Tja, und die Feiernden:
    Die brauchen weder Maske, Abstand, Brille, Blindenhund etc.
    Da sind >2 Promille völlig ausreichend. Dann kann man gefahrlos neben- unter- und übereinander feiern. Das Erfahrung haben wir ja beginnend in Ischgl machen “dürfen”.

  8. Es ist erschreckend, wieviele Leute seit April offenbar denken, mit der Maske sei alles getan, und selbst an Orten und in Läden, wo es machbar ist, keinen Abstand einhalten! Um sich einigermaßen sicher zu fühlen braucht es zusätzlich ein Visier sowie anschließend einen Blindenhund für BrillenträgerInnen, damit sie sich noch zurechtfinden. Man gibt Feiernden die Schuld am Anstieg der Infektionszahlen. M. E. liegt es überwiegend am blinden Vertrauen auf Textilmasken, die zwar die Atmung behindern, jedoch kein wirkliches Hindernis für Viren darstellen. Hinzu kommt die kalte und nasse Jahreszeit. Nicht zuletzt gibt es immer noch Menschen, die einfach nicht auf Urlaubsreisen oder Kneipenbesuche verzichten wollen. Was effektiv helfen könnte: Mehr Distanz, Online-Schulen und -arbeitsplätze, Einkaufen außerhalb von Stoßzeiten bzw. im Internet. Das ist zwar wirtschaftlich problematisch, jedoch können wir “den Kuchen nicht essen und behalten”.

  9. Ich hoffe ich bin sachlich genug wenn ich behaupte, das Taschenrechner in den falschen Händen auch ein Fluch sein können.
    Ich frage mich, wie man eine weltweite Pandemie in Frage stellen kann, die bereits abertausende von Menschenleben gefordert hat. “Das” sind Fakten!!! Welche Variablen muss ich denn in meinen schlauen Rechner eingeben um auch diese Zahlen “Leugner gerecht” darzulegen. Dafür gibt es doch bestimmt wieder sehr geistreiche Möglichkeiten.

  10. Oh “Redman”, sind Sie Linker, Indianer oder nur feige? Ich denke, Letzteres ist der Fall, weil (…) Sie nicht wollen, dass Ihre Umgebung weiß, wer da diesen Unsinn ablässt. Man ist schon sprachlos, wenn ein Häuflein Unzufriedener, zu dem Sie anscheinend gehören, meint, die Weisheit gepachtet zu haben glaubt, wenn die ganze Welt das Gegenteil weiß.

    +++ Hinweis der Redaktion +++ Unser Kommentarfeld ist dazu da, dass Leser:innen ihre Meinung zu den Sachthemen abgeben. Aber nicht, um andere Kommentatorenzu beurteilen und persönlich anzugreifen. Daher haben wir diesen Beitrag bearbeitet und den Teil mit den persönlichen Beurteilungen gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  11. Lächerlich wird es wirklich langsam.
    Man kann gar nicht so viel schreiben wie einem zu manchem Unsinn einfällt.
    Da beklagt sich die Masse, nicht zuletzt aufgrund unseres föderalen Systems, über den sogenannten “Flickenteppich”.
    Jetzt schafft man zumindest in einen Kreis Ordnung indem für alle die gleichen Regeln gelten und jeder weiß wie er sich zu verhalten hat, nun ist das auch wieder nicht gut. Vielleicht muss man es ja noch demnächst für einige Wenige noch weiter herunter brechen und Straße für Straße bewerten. Echt jetzt?!?!

  12. Es wird immer Lächerlicher , in Overath sind 14 getestete Personen hoch gerechnet auf 100.000 Einwohner sind das ber 50 also Risikogebiet ……14 :28.000=0.0005 . Positiv Getestet nicht Erkrankt ……Gehts Noch !!! Es gibt keinr Pandemie die wird nur Künstlich Errechnet !!!

  13. Guten Morgen,
    Wie sieht es denn mit Beschränkungen in Betrieben oder Firmen aus?
    Wissen sie da etwas?

  14. Grundsätzlich ja, die Sonderregeln für die 50er Inzidenz sagen nichts zum Thema Sport, daher gelten die allgemeinen Aussagen in der Coronaschutzverordnung des Landes, dort gibt es ein langes Kapitel (§9) zum Thema. Im Prinzip müssen die Vereine sicherstellen, dass es gute Maßnahmen zum Infektionsschutz gibt. Sie finden den Link zur Coronaschutzverordnung im Text.