Martin Lucke. Foto: Manfred Esser

Die geplante Anschaffung von zwei E-Lastenräder durch den Abfallwirtschaftsbetrieb stößt bei der CDU weiter auf Kritik. Die Fraktion fordert, das von den Grünen angeführte Pilotprojekt zu prüfen. Über eine Kosten-Nutzen-Analyse hinaus müssten wichtige Fragen geklärt werden – denn „Geld kommt nicht aus der Steckdose“

„Bevor die zwei E-Lastenfahrräder für einen Gesamtpreis von 34.000 Euro aus dem städtischen Haushalt angeschafft werden, ist eine Wirtschaftlichkeitsberechnung unerlässlich; wer eine solche Kosten-Nutzen-Analyse in den Wind schlägt, missachtet die Sorgfaltspflicht beim Einsatz von Steuergeldern.“ Mit diesen Worten fordert der Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Infrastruktur, Umwelt, Sicherheit und Ordnung (AIUSO), Martin Lucke, die Verwaltung auf, den beschlossenen Kauf der beiden E-Lastenfahrräder solange auszusetzen, bis für die Bevölkerung ein Wirtschaftlichkeitsnachweis erbracht ist.

Den Bündnisgrünen, die den Erwerb dieser Räder über eine knappe Mehrheitsentscheidung im AIUSO durchgedrückt hatten, hält Lucke Leichtsinn im Umgang mit Steuermitteln vor: „Dieses Geld kommt mitnichten aus der Steckdose.“ Die CDU-Fraktion hat inzwischen eine neun Punkte umfassende Anfrage an die Verwaltung eingereicht, in der auch gefragt wird, inwieweit diese beiden E-Lastenräder, wie vorgesehen, überhaupt beim Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) wirtschaftlich einsetzbar sind.

Lucke rät der Verwaltung dringend an, „ zunächst mal bei der städtischen Abfallwirtschaft in Freiburg nachzufragen, ob und wie das dortige Pilotprojekt funktioniert“. In ihrem Änderungsantrag hatte sich die hiesige Fraktion von Bündnis 90/ Die Grünen auf den Einsatz von E-Lastenfahrrädern in Freiburg berufen, „der auch für Bergisch Gladbach Vorbild sein könnte“.

Ob dieses Projekt „wirklich so rosig läuft, wie es die hiesigen Grünen glauben lassen wollen“, sei für ihn mehr als fraglich. Der CDU- Umweltexperte Dr. David Bothe fügt hinzu: „Es ist zu bedenken, dass ein städtischer Pritschenwagen in Freiburg durch gleich sechs E-Lastenfahrräder ersetzt wird.

Da schließen sich die Fragen an: Welchen Schlüssel hält der AWB Bergisch Gladbach für die hiesige bergische Topografie für notwendig? Und: Welche Kostenimplikationen werden aufgrund des ermittelten Schlüssels erwartet?“ 

Fahrtenbücher notwendig

In ihrer Anfrage an die Verwaltung spricht die CDU-Fraktion auch die Notwendigkeit einer „genauen Führung von Fahrtenbüchern für die E-Lastenräder“ an. Es müsse eine größtmögliche Transparenz über den tatsächlichen Einsatz der beiden städtischen Räder, über deren Stand-Zeiten und vor allem über die anfallenden Reparaturkosten geschaffen werden, fordern die beiden CDU-Fraktionsmitglieder.

Lucke: „Die Recherche in Freiburg könnte klären, wie oft dort die elektrisch unterstützten Lastenfahrräder in die Werkstatt müssen und welche Reichweite eine Akku-Ladung hat. Hält sie einen Arbeitstag lang?“ Gegen neue Wege der Abfallbeseitigung bzw. der Arbeit der Verwaltung im Allgemeinen sei überhaupt nichts einzuwenden. „Voraussetzung ist aber ein klares Konzept, eine Wirtschaftlichkeitsanalyse sowie die tatsächliche Verwendungsmöglichkeit der Neuanschaffungen“, unterstreicht er. 

Den abschließenden Punkt in der CDU-Anfrage sollte, so Lucke, vor allem die SPD im Dreierbündnis nicht in den Wind schlagen, weil dieser die derzeitigen Arbeitsverträge der AWB-Mitarbeiter tangiere.

Da heißt es wörtlich: „ Wenn in Bergisch Gladbach – wie von den Bündnisgrünen offenbar erwünscht – eine Umstellung der städtischen Reinigung und der Abfallbeseitigung in großem Stil erfolgen soll, wie wird sich die Verwaltung gegenüber denjenigen AWB-Mitarbeitern verhalten, die sich aus unterschiedlichen Gründen nicht in der Lage sehen, ein elektrisch betriebenes Lastenfahrrad im Straßenverkehr zu lenken?“

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16 Kommentare

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  1. Es ist schon erstaunlich was das Thema Müll in unserer Gesellschaft für Aufregung schafft. Nicht, dass es nicht wichtig wäre, aber haben wir nach der wirtschaftlichen Durststrecke durch die Pandemie keine anderen Sorgen die vorrangiger sind. In unserem Land leben 80 Mio Menschen teils mit Existenzängsten und Sorgen um unsere gesicherte Zukunft. Da bin ich wirklich der Meinung gehört das Thema auf den Müll.

  2. Guten Abend Herr Kleinert,

    wir wollen doch sicherlich mit Fakten argumentieren und diskutieren.
    In diesem Sinne ist es nicht korrekt, wenn Sie anführen, dass ich den Fußabdruck des Menschen im Auto „vergessen“ hätte. Auch nicht „offenbar“. Sie werden einräumen, dass ich keinen Vergleich anstellte! Wenn Sie es aber vergleichen wollen, so beträgt der Fußabdruck eines normalen Autofahrers etwa 15 g/km CO2. Das wäre also erledigt. Oder? Wenn wir endlich CO2-reduzierte Kraftstoffe in GL tanken würden, kämen Fahrer und z.B. ein Lieferwagen auf <80 g/km bei bedeutend höherer Produktivität, denn schließlich geht es um den CO2-Fußabdruck pro erforderlicher Arbeitsleistung. Und da wir nur noch ein Rest-Budget von ca. 80 ppm CO2 Zuwachs haben, müssen wir unvermeidliche CO2-Emissionen mit Effektivität verbinden.

    Wenn Sie ein dynamisches Parkleitsystem in Bensberg als "sinnfreies, überdimensioniertes elektronisches Parkleitsystem" ansehen, dann sind Sie vielleicht etwas emotional unterwegs. Wir dürfen keinesfalls einige Pro-Argumente wie Wirtschaftlichkeit, CO2-Bilanzen oder Steuereinnahmen und nicht zuletzt Bürgerwillen, übersehen.
    Ich würde Sie freundlich bitten, keinesfalls ohne diese Daten eine vorschnelle Meinung zu äußern. Aber ich lerne gerne dazu und freue mich auf Ihre konkreten Antworten zu den entsprechenden Randbedingungen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Maus

  3. Es wird hier ein ganz zentrales Argument vergessen.

    Die Stadt hat im Rahmen des Klimaschutzes eine VORBILDFUNKTION. Wenn die Stadt es nicht schafft, CO2-Neutralität hinzubekommen, wie sollen dann wir Bürger das schaffen?
    Darüber hinaus wären die Lastenräder, falls sich die Nutzung an dieser Stelle mittelfristig als kompliziert darstellt (mir fehlt die Expertise, aber es gibt ja andere Städte, in denen das Modell funktioniert) natürlich auch anderweitig nutzbar! Ich sehe wirklich in keinster Weise, wie hier Geld verschleudert wird. Es werden eher mal unkonventionelle Dinge probiert, die mit dem Schlagwort „konservativ“ wenig gemeinsam haben. Dennoch das gute Recht – natürlich – hier Kritik zu äußern.

  4. Hallo Herr Schlösser, eine Ablenkung kann ich nicht erkennen: Mein Kommentar war eine direkte Antwort auf Herrn Rennebergs Behauptung, dass die CDU „einen solchen Schwachsinn … zu keinem Zeitpunkt gemacht“ habe, zu der ich ein Gegenbeispiel gebracht habe. Man könnte hier noch einige weitere Dinge aufführen – siehe z.B. den Beitrag von U. Kleinert. Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag!

  5. Hallo Herr Vogt,
    bleiben Sie doch einfach mal bei dieser völlig verfehlten grünen Lastenrad-Aktion und lenken Sie nicht ab.

    Wie kann es sein, dass es offenbar keine Ausschreibung gab. 34.000 Euro für diese zwei E-Räder ausgeben – unfassbar. Aber die Grünen-Ratsmitglieder werden den AWB-Mitarbeitern bestimmt vormachen, wie man mit diesen Lastenrädern Müll einsammelt, wie das Ulrich Gürster richtig anmerkt
    MfG Josef Schlösser
    (Referent der CDU-Fraktion)

  6. Hallo Herr Maus, ich möchte Sie darauf hinweisen, dass nicht nur Lastenräder, sondern auch Kraftfahrzeuge eine:n menschliche:n Fahrer:in benötigen, die oder der atmen und sich ernähren muss. Das haben Sie offenbar vergessen.

    Inhaltlich ist zum Thema eigentlich alles gesagt: Zwei Lastenräder können zwar weniger transportieren als ein Pritschenwagen, aber dafür an zwei Orten gleichzeitig (z.B. ) Müll einsammeln. Es geht um einen überschaubaren Betrag für eine Investition, die sich in anderen Städten bereits bewährt. Sollte das in GL tatsächlich nicht der Fall sein, könnten die Gefährte wieder verkauft werden.

    Was die CDU angeht: Eine Partei, die unbedingt ein völlig sinnfreies, überdimensioniertes elektronisches Parkleitsystem in Bensberg installieren will, sollte erstmal den Balken im eigenen Auge betrachten, bevor sie Anderen ‚Geldverschwendung‘ vorwirft.

  7. @Oliver Renneberg: Ihre wortstark geäußerte Meinung „einen solchen Schwachsinn wie dieser E-Lastenrad-Kauf … hat die CDU-Fraktion zu keinem Zeitpunkt gemacht“ kann ich nicht so ganz teilen: Zu Zeiten der „CDU-Regierung“ wurde ein Spülmobil für Biotonnen angeschafft, für das wir immer brav unseren Obolus entrichtet haben, dass aber wegen seiner notorischen Unzuverlässigkeit nie den Weg zu unserer Tonne gefunden hat. Dies kann man durchaus als „unglaublichen Schildbürgerstreich“ und „grober Steuermittel-Verschwendung“ sehen, um es mit Ihren Worten zu sagen.

  8. Guten Tag an die Herren, die dem Antrag der CDU zum wirtschaftlichen Sinn der Lastenfahrräder kritisch gegenüberstehen:
    Warum greifen einige in die Kiste der Vergangenheit, in der die CDU ggf. oder mit Sicherheit einiges hätte besser machen können? Solche „Totschlag“ Argumentation hilft nicht weiter, es sei denn, Fehler würden fortgesetzt!
    Hier geht es nun um Investitionen für Zukunft:
    1.) In Medien, der heutigen Gesellschaft und auch hier in einigen Diskussionsbeiträgen fällt auf, dass Wirtschaftlichkeit als untergeordnetes Entscheidungs-Kriterium für die Anschaffung der Lastenfahrräder eingestuft werden. Mit Recht?
    Denn bisher ist ja sowohl die „Energiewende“ als auch die „Verkehrswende“ ohne merkliche Wohlstandsverluste an uns vorbei gegangen. Statistiken zeigen, dass es bisher nur die Niedrigeinkommen trifft. Das wird aller Voraussicht nach so nicht bleiben. Zanders ist ein frühes Menetekel. Weitere Industrien wird die sog. „Energiewende“ treffen. In Shanghai kostet die kWh weniger als 5 ct brutto. In Deutschland 12 bis über 30 ct/kWh. Was können wir noch 2,5 Mal besser, um die Chinesen bei den Produktkosten zu schlagen?
    2.) Wir MÜSSEN Klimafreundlichkeit endlich ernst nehmen. Und Fake-Aktionen entgegentreten! Wer aufmerksam die zugehörige Literatur studiert, wird erkennen, dass auch Lastenfahrräder einen bedeutenden Betriebs-CO2-Fußabdruck haben. Je nach Bilanzierungsmethode, Ernährungsgewohnheiten und Belastung zwischen 25 und 120 g CO2e pro km. Und da wir es hier mit Lastenfahrrädern zu tun haben, treffen eher die höheren Werte zu.

    Es geht nicht um die Vergangenheit, es geht um die Zukunft. Daher ist eine Umstellung der städtischen Fahrzeugflotte auf CO2-verminderte — oder besser noch — CO2-neutrale Kraftstoffe unabdingbar, wenn wir es ernst mit der Klimarettung meinen. Es ist kurzfristig machbar. Unsere Ernährung CO2-neutral zu machen und damit den CO2-Fußabdruck der Lastenfahrräder zu senken, wird so bald nicht gelingen.
    Wir müssen auch in GL zukunftssicher handeln, denn es bleiben bis 2050 nur noch ein Budget von ca. 80 ppm CO2-Zuwachs in der Luft. Und anders als uns bestimmte Politiker weiß machen wollen, gibt es keinen „Return of Investment“ auf CO2-Budgetverbräuche. Denn CO2 verschwindet in den nächsten 100 Jahren nicht. Bitte die objektiven Zusammenhänge des VDI dazu lesen:
    https://www.vdi.de/fileadmin/pages/vdi_de/redakteure/ueber_uns/fachgesellschaften/FVT/dateien/Nachhaltige_und_klimagerechte_Antriebstechnologien_im_Strassenverkehr_VDI-FVT.pdf
    (Sachkundiger Bürger im ASM für die CDU)

  9. Sehr geehrter Herr Thiel,
    einen solchen Schwachsinn wie dieser E-Lastenrad-Kauf, von den Grünen initiiert, hat die CDU-Fraktion zu keinem Zeitpunkt gemacht. Dafür waren die vielen in der letzten Ratsperiode zu leistenden Aufgaben viel zu gewichtig.
    Die CDU-Fraktion fühlt sich mit ihren erzielten 20 (von 26) Direktmandaten keineswegs abgehalftert. Im Gegenteil: Bei dieser Politik ist eine starke Oppostionsarbeit wichtiger denn je und mit Beleidigungen kommen wir nicht weiter.
    Die 34.000 Euro für den Kauf von 2 E-Lastenrädern aus Steuermitteln, von denen bislang niemand so richtig weiß, für was sie gut sein sollen – ein unglaublicher Schildbürgerstreich der Ampel. Für mich ein Fall von grober Steuermittel-Verschwendung. Hat einer die Bediensteten gefragt oder den Personalrat. Ich denke mal bei dieser neuen „Arbeitsplatzgestaltung“ gibt es auch noch ein Thema.
    Warum hauen wir „O-Ton SPD“ nicht einmal Geld für die Schulen raus für Filteranlagen in den Klassenräumen zum Beispiel.

  10. Grundsätzlich finde ich es gut, dass sich mit Umweltschonenden alternativen beschäftigt wird, die Entscheidung ob E-Lastenfahrräder oder Pritsche oder was auch immer, sollte mit den Mitarbeiter der Abfallwirtschaft getroffen werden.

    Die werden ganz genau sagen können, ob es für E-Lastenfahrräder eine Einsatzmöglichkeit gibt oder nicht. Wenn wir nachher 5 weitere Mitarbeiter einstellen müssen, da die Mitarbeiter den ganzen Tag damit beschäftigt sind von A nach B zu fahren, haben wir alle nichts gewonnen.

  11. Hallo Herr Thiel,
    mit Verlaub, aber Sie verharmlosen dieses Vorgehen der Grünen doch sehr!
    Es ist absolut richtig und zeugt von Verantwortung der CDU-Fraktion, diesen von den Grünen durchgedrückten Kauf zweier städtischer E-Lastenfahrräder kritisch zu hinterfragen. Bevor die Bündnisgrünen diese seltsamen Anschaffung dem Abfallwirtschaftbetrieb (ABW) aufdrücken, sollten sie doch gefälligst selbst mal radeln und vormachen, wie mit E-Lastenrädern der Müll im Stadtgebiet eingesammelt werden kann.
    Das ist eine völlig falsche Symbol-Politik – sehr kostspielig und dreist in der Umsetzung. Man darf gespannt sein, wie die Verwaltung die CDU-Anfrage behandelt.

  12. Was ist an dem Vorschlag verwerflich, die Durchführer des Pilotprojektes nach Ihren Erfahrungen zu fragen?
    „„ zunächst mal bei der städtischen Abfallwirtschaft in Freiburg nachzufragen, ob und wie das dortige Pilotprojekt funktioniert“

    Verstehe die Aufregung nicht.

    Und wenn es um CO2 Ersparnis geht, einfach CO2-Zertifikate kaufen und verfallen lassen.

  13. Hat die CDU in ihrer Regierung eine Wrtschaftlichkeitsprüfung für die bisherigen Fahrzeuge gemacht ? Wohl kaum . Was kostet es den Steuerzahler
    solchen Prüfaufwand anzuwenden . Durch und durch eine Verhinderungspartei .

  14. „try and error“, natürlich dokumentiert das Ganze, es muss Bewegung in das Thema Mobilität am Ort.
    Während wir uns für die Anschaffung eines E-Autos bis zu 9000 € Zuschuss genehmigen, für einen Plug-in-Hybrid immerhin noch bis zu 6750 €, da versuchen wir für zwei Lastenräder eine Kosten-Nutzen Analyse zu fahren.

    Mir scheint, da sieht man bei der CDU vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Selbstverständlich sind die Details wichtig, allerdings sollten sie nicht den Blick für das große Ganze versperren und hier scheint die CDU eher Buchhalter als Treiber der Veränderung zu sein.

  15. Das Projekt ist auch zu mickrig, um die Aufgaben zu meistern, die es stemmen soll. 2 Lastenräder, für ein Elektromobil, das ein Vielfaches eines Lastenrades transportieren kann, das notwendige Strecken statt mehrmals nur einmal fahren muss, sind derart an den Gegebenheiten vorbeigedacht, dass es wehtut bzw. äußerst lächerlich anmutet. Um irgendwelchen Wahlversprechen nachzukommen wird hier der Tropfen auf den berühmten Stein gegeben, der nicht nur nichts bewirkt sondern GL wie Schilda aussehen lässt.

    Jetzt immer wieder an die Sünden der CDU aus der Vergangenheit zu erinnern, die natürlich begangen wurden, ist rückwärts gerichtet und kleinlich, weil es nichts mehr bewegt. Die beiden Lastenräder jedenfalls schließen sich, wenn auch nicht im Umfang, dem Unfug der CDU aus früheren Perioden an.

  16. Es ist das gute Recht der abgehalfterten CDU, die nächsten Jahre der Ampel ständig Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Angesichts der Millionen, die die damalige große Koalition rausgehauen hat, wirkt es seitens der CDU aber bei dieser Summe kleinlich-gehässig. Prüfen ja, aber bitte keine Gutachten, die das zigfache des kleinen Anschaffungs-und Unterhaltungspreises ausmachen.
    Das „Projekt“ ist aber auch zu mickrig für jedes greenwashing der Ampel.