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Kreis bietet Wiederbelebungs-Kurse an und wirbt für „Katretter“

Täglich erleiden rund 200 Menschen in Deutschland einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Nur 20 von ihnen überleben – weil Erste-Hilfe fehlt oder zu spät kommt. Der Rheinisch Bergische Kreis bietet darum Auffrischungskurse für Herzdruckmassagen und weitere lebensrettende Maßnahmen an. Mit der App Katretter können freiwillige Ersthelfer schnell zum Unfallort navigiert werden.

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Wenn jede Minute zählt: Kreis führt App für Ersthelfer ein

Wer einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleidet, der hat in Deutschland nur eine zehnprozentige Überlebenschance. Nicht zuletzt deshalb, weil sich nur relativ wenige Laien trauen, die lebensrettende Herzdruckmassage anzuwenden. Genau hier setzt die App „Katretter“ an: Bei einem Notfall alarmiert sie Ersthelfer in der Nähe sehr rasch und führt sie zum Einsatzort. Der Rheinisch-Bergische Kreis bietet die App ab sofort an und startet eine Kampagne.

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EVK fasst alle Einrichtungen unter einer Dachmarke zusammen

„Quirlsberg – Diakonischer Gesundheitscampus“: Unter diesem Etikett fasst das EVK künftig seine Angebote der Gesundheitsvorsorge zusammen. Und verweist damit sowohl auf seine Wurzeln als evangelisches Wohlfahrtshaus als auch auf den exponierten Standort mitten in der Stadt. Sämtliche Einrichtungen und Angebote bekommen neue Bezeichnungen – nur das EVK behält seinen prägnanten Namen.

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EVK setzt auf Virtual-Reality zur Behandlung von Angststörungen

Neue Wege in der Behandlung von Angststörungen geht das Evangelische Krankenhaus. Patient:innen werden jetzt auch mit Virtual-Reality-Brillen therapeutisch begleitet. Unter kontrollierten Bedingungen lernen diese, mit angstauslösenden Situationen wie zum Beispiel großen Höhen umzugehen. Das Verfahren soll ähnlich erfolgreich sein wie die klassische Verhaltenstherapie.

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Ganz nebenbei: Minussummen-Spiel

Für einen stationären Aufenthalt in einem bergischen Krankenhaus muss ich als gesetzlich Versicherter pro Tag eine Zuzahlung von 10 Euro an meine Krankenkasse leisten. Gut, das tut nicht so weh, wenn ich auf diese Weise meine Schmerzen loswerde. Aber wenn man mal schaut, was im Hintergrund abläuft, möchte man – ganz nebenbei – verzweifeln.

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Marien-Krankenhaus baut Wirbelsäulen-Chirurgie aus

Seit Anfang des Jahres setzen die Wirbelsäulen-Spezialisten am Marien-Krankenhaus (MKH) bei Operationen eine 3-D-Navigation ein, die sehr präzise und minimal-invasive Eingriffe erlauben. Zwei der ersten Patientinnen, die davon profitiert haben, stellen das Verfahren gemeinsam mit Ertugrul Tüylü, Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie der GFO Kliniken Rhein-Berg, vor.

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Auch in Bergisch Gladbach streiken die Apotheken am 14. Juni

Ein sehr großer Teil der Apotheken in Bergisch Gladbach folgt dem Aufruf ihres Berufsverbandes ABDA und bleibt am Mittwoch geschlossen. Damit wollen die Inhaber:innen auf wirtschaftliche Sorgen, Lieferengpässe, Nachwuchsprobleme und bürokratische Auflagen hinweisen, die das Apotheken-Sterben beschleunigen. Womit auch die Beratung und Versorgung der Bürger:innen in Gefahr gerate.

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EVK eröffnet die Informationswochen Demenz

Das Evangelische Krankenhaus bietet gemeinsam mit einigen Kooperationspartnern ein umfangreiches Informationsangebot mit Vorträgen, Ausstellungen und Schulungskursen an, um die vielen Fragen rund um das Thema Demenz zu beantworten. Langfristig ist die Etablierung einer Gedächtnis-Sprechstunde geplant.

Veröffentlicht inGesundheit

Neue Hüfte vor der Haustür

Peter Oellers ist Patientenberater und hat sich für seine eigene Hüftoperation ganz bewusst für das Evangelische Krankenhaus Bergisch Gladbach entschieden – und damit für die Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie unter Leitung von Chefarzt Marc K. Schuler.  (Bezahlter Beitrag)

Veröffentlicht inGesundheit

Förderverein der GFO stellt Projekte vor

Der Förderverein der GFO Kliniken Rhein-Berg unterstützt die Arbeit der Krankenhäuser unter anderem bei der Anschaffung von Geräten. Bei der Mitgliederversammlung präsentierten vier Chefärzte einige der Projekte – vom neuen Kreißbett und Qwiek up über eine neue 3D-Navigationslösung für Operationen bis hin zu einer interdisziplinären Studienzentrale.

Veröffentlicht inFamilie

Das neue normale Elternleben

Die schlimme Krankheitswelle von Dezember scheint überstanden. Die kleinen (und größeren) Infekte gehen trotzdem weiter. Was das für arbeitende Eltern bedeutet: ständige Ausfälle. Schuldgefühle. Einsamkeit. Dagegen kann man erst einmal nicht viel machen – aber man kann seinen Umgang mit der Situation ändern. Eine Kolumne von Bürgerportal-Reporterin Laura Geyer.

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Mit dem Palliativ-Team unterwegs: „Mittwoch ist Schwester-Martina-Tag“

Wer nicht mehr lange zu leben hat, muss nicht automatisch ins Krankenhaus. Betroffene können ihre verbleibende Zeit oft gut und mit mehr Lebensqualität in den eigenen vier Wänden verbringen. Unterstützt werden sie dabei von ambulanten Palliativ- und Hospizdiensten wie dem SAPV-Team des Vinzenz Pallotti Hospitals. Wir haben mit Mitarbeiterinnen gesprochen und sie bei Patientenbesuchen begleitet.

Veröffentlicht inFamilie

Kind krank – so kann man sich als Eltern wappnen

Die eine Lösung, wie man als Eltern damit umgeht, wenn das Kind ständig krank wird, gibt es nicht. Die Systemische Therapeutin Josefine Jung empfiehlt, schon im Vorfeld klare Absprachen zu treffen. Außerdem sprechen wir mit ihr über das schlechte Gewissen, wenn man sich schon wieder kinderkrank melden muss – und wie man sich besser auf die ständigen, unfreiwilligen Planänderungen einlassen kann.

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Wie geht’s den Kindern in GL?

Wir haben in Kinderarzt-Praxen und Apotheken gefragt, wie es aktuell um die Gesundheit der Kinder steht. Die Zahl der (schlimmen) Infekte ist zurückgegangen, was aber auch an den Weihnachtsferien liegen könnte. Die Lieferung von Medikamenten ist weiter problematisch, allerdings können Familien bislang versorgt werden. Apothekerin Claudia Frilling und Kinderärztin Petra Zieriacks geben Tipps, was Eltern im Krankheitsfall tun können.

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