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Auf einen Blick

  • 7-Tage-Inzidenz: 132,5 (RBK, Montag)
  • Am Montag 38 weitere Fälle
  • Flüchtlingsunterkunft und 2 Kitas betroffen
  • Corona-Teststation am EVK startet am 2.11.
  • Angespannte Lage in den Schulen
  • AfD begleitet Corona-Leugner wohlwollend
  • Schlossstraße verliert 4 Parkplätze wieder
  • Der Zeitplan für den Rest der Schlossstraße
  • Klärschlamm soll verbrannt werden
  • Geheime Pfade zum Marien-Krankenhaus
  • Geisterspiel in der Belkaw-Arena – gegen den 1. FC

Das sollten Sie wissen

Vier Parkplätze vor der neuen Schlossgalerie hatte die Stadtverwaltung kurzerhand markiert, um den illegalen Parkern Einhalt zu gebieten. Nach Weihnachten sollen sie wieder verschwinden – und der Platz „temporäre Aufenthalts- und Informationsfläche bespielt“ werden. in-gl.de

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Der 2. und 4. Bauabschnitt der Schlossstraße soll „voraussichtlich im 2. Quartal 2021″ erfolgen, der Baubeginn ist „für die zweite Jahreshälfte 2021″ anvisiert. Die Arbeiten beginnen im unteren Teil, vor der Commerzbank, und arbeiten sich Schritt für Schritt die Straße hoch. Dabei wird das provisorische Betonpflaster vor der Treppe gegen Naturstein ausgetauscht. in-gl.de

Zum Bau einer Verbrennungsanlage für den Klärschlamm aus dem zentralen Klärwerk Benningsfeld will sich Bergisch Gladbach mit anderen Städten der Region zu einer Klärschlammkooperation Pool GmbH (KKP) zusammen tun. Die Anlage soll linksrheinisch gebaut werden. KSTA/BLZ (kostenpflichtig), Ratsinfosystem

 

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Corona Spezial

Für Montag hat das Gesundheitsamt des Rheinisch-Bergischen Kreises weitere 38 positive Corona-Tests gemeldet, und einen weiteren Todesfall. In Bergisch Gladbach sind jetzt auch eine Flüchtlingsunterkunft und zwei weitere Kitas betroffen. Die Inzidenz im Kreis stieg weiter auf 132,5, in Bergisch Gladbach auf 130,4. in-gl.de, KSTA/BLZ*

Das Gesundheitsamt ist mit der Nachverfolgung der Kontaktpersonen von Infizierten überlastet, derzeit werden den Betroffenen nur noch positive Ergebnisse mitgeteilt. Test-Teilnehmer können ihr Ergebnis anhand vergebenen QR-Codes ermitteln. in-gl.de

Die zwei angekündigten Testzentren sollen bald arbeiten: Am Montag wird am EVK eine Teststation für Patienten mit Corona-Symptomen eröffnet. Zudem geht eine weitere Teststation für Kontaktpersonen am Kreishaus in Betrieb. Kreis und Kassenärztliche Vereinigung reagieren damit auf den hohen Bedarf an Abstrichen. in-gl.de

Der Schulbetrieb ist unter schärferen Regeln wieder angelaufen. Konferenzen und Sprechtage verlagern sich ins Internet. Die Sperrung von Räumen und Verweise für Maskenverweigerer zeigen, wie Ernst die Lage ist. Gleichzeitig müssen die Schulen einen Wiedereinstieg ins Distanzlernen vorbereiten. in-gl.de

Die Proteste der Corona-Leugner, die zuletzt am Freitag in der Gladbacher Fußgängerzone zum Widerstand gegen „das Regime“ aufriefen, werden von der lokalen AfD „wohlwollend“ begleitet, sagte Fraktionsgeschäftsführer Carlo Clemens. KSTA/BLZ*

Bund und Länder wollen heute weitere Corona-Regeln beschließen. In einer Beschlussvorlage schlägt das Bundeskanzleramt für den November einen weitgehenden Lockdown vor, bei dem Restaurants, Freizeit und Sporteinrichtungen schließen sollen. TSP

Die Stadt Köln hat für den 11.11. ein Verkaufs- und Verzehrverbot für Alkohol im öffentlichen Raum verfügt. WDR

Unsere Lesetipps

Die Laurentiusstraße und den Marktplatz kennen wohl alle Bergisch Gladbacher:innen – aber auch dort gibt es weitgehend unbekannte Ecken und Wege. Zwei davon führen hinauf zum Marien-Krankenhaus: Orte der Natur und der Marien-Andacht mitten in der Stadt. in-gl.de

Bergische Köpfe

Constantin Martinsdorf, Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Kanzlei Bietmann erläutert in seiner Expertenkolume, wie sich die Corona-Pandemie auf den Kündigungsschutz auswirkt. in-gl.de/bezahlter Beitrag

Christoph Haas, Hauptkommissar der Polizei, wurde für einen Einsatz, bei dem ein führerloser LKW auf der Autobahn gestoppt wurde, mit der Rettungsmedaille des Landes ausgezeichnet. KSTA/BLZ*

Empfehlungen unserer Experten (Werbung)
Michael Becker: Herbstlaub und Staudenschnitt
Claudia Rottländer: Corona und die Einkommmensteuererklärung
Birgit Lingmann & Pia Patt: 3 Lieblingsbücher für den Herbst
Markus Kerckhoff: Apotheken übernehmen Versorgung bei Hämophilie

Die lieben Nachbarn

In Rösrath geht am Wochenende die zwölfjährige Amtszeit von Bürgermeister Marcus Mombauer (CDU) zu Ende, in der sich die Infrastruktur der Stadt stark entwickelt hat. KSTA/BLZ*

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Thomas Arora, geboren 6.4.1944, gestorben 19. 10. 2020
Anneliese Hamacher, geboren 28.2.1941, gestorben 11.10.2020
Inge Migenda-Feik, geboren 18.7.1944, gestorben 10.10.2020

Alle digitalen Traueranzeigen finden Sie auf der Seite von Pütz-Roth.

Das könnte Sie interessieren

Die U23 des 1. FC Köln spielt am Samstag im Bergisch Gladbacher Stadion und stellt den SV 09 vor eine anspruchsvolle Aufgabe. Zuschauer sind allerdings aufgrund der hohen Corona-Zahlen nicht zugelassen. in-gl.de

Die Polizei hat in einer groß angelegten Aktion auf der Bensberger Straße 120 Fahrzeuge gezielt kontrolliert und 46 Verstöße festgestellt. In 14 Fällen wurden die Fahrer:innen mit dem Handy erwischt. Polizei, KSTA/BLZ*

In den 1920er Jahren wurde in der Region viele Vereine und Chöre gegründet, Singen und Tanzen waren ein beliebtes Wochenendvergnügen. KSTA/BLZ*

Die Anschaffung eines Röntgen-C-Bogens durch das EVK haben die Kreissparkasse Köln und der Förderverein unterstützen. Das High-Tech-Röntgengerät ermöglicht ab sofort dreidimensionale und hochauflösende Bilder des Körperinneren während der Operation. in-gl.de

Eine Vesper mit barocker Triomusik findet in der Zeltkirche Kippekausen statt. in-gl.de 

Die Papierherstellung von Hand und auf der Maschine erklärt eine corona-angepasste Führung im Papiermuseum Alte Dombach. in-gl.de

Meistgeklickt: Wofür die neue Schlosstreppe steht

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Die Blitzer: Dolmanstraße, Brüderstraße, Heidkamper Straße

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7 Kommentare

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  1. Herr Schöpf,
    wäre Ihnen die Bezeichnung Idiot, für solche Leute denn lieber?
    Ich finde Covidiot wesentlich freundlicher und bezeichnender! :)

    Es ist übrigens keine Beleidigung, dass sollten Sie eigentlich wissen! Waren nicht viele AfD-Mitglieder an den hunderten Strafanzeige wegen Beleidung deswegen, gegen Saskia Esken beteiligt und wurden abgebügelt?

    “Staatsanwaltschaft Berlin: “Covidiot” ist zulässige Bezeichnung”

  2. Sehr geehrter Herr Schöpf, vielen Dank für Ihre Abhandlung über die „Covidoten“. Allerdings ist das ein Begriff, den wir nicht verwenden, aus gutem Grund. Daher geht Ihr einkopierter Textbaustein am Thema vorbei.

  3. Ach, Herr Watzlawek
    Es ist interessant zu sehen, dass sie ihr Framing Manual gut verinnerlicht haben um damit gezielt tendenziöse Berichterstattung zu betreiben.
    Corona-Leugner.
    Daraus resultierend und in Kommentaren hier immer wieder zu lesen Covidioten und andere Beleidigungen und Herabsetzungen von Menschen, die ihre Meinung haben.
    Was ihr gutes Recht ist und durch das Grundgesetz geschützt sein sollte.
    Niemand, absolut niemand leugnet das es das Virus gibt.
    Menschen bezweifeln die Auswirkung, die Konsequenzen und Einschränkungen und die Art wie diese Entscheidungen getroffen werden. Und es gibt unterschiedliche Aussagen von weltweit anerkannten Spezialisten, die diese oder Teile dieser Meinungen ebenfalls vertreten.
    Aber durch diese Aussage, Corona-Leugner, wird man separiert. Von den Vernünftigen, den hörigen Menschen, die alles akzeptieren was von oben entschieden wird.
    Kein Hinterfragen. Keine Kritik.
    Man wird in die Ecke der Spinner, der Außenseiter gedrängt. Gezielt.
    Dadurch wird davon abgelenkt das es Regeln gibt, die eingehalten werden müssen, wenn Entscheidungen dieser Tragweite getroffen werden. Aber das interessiert ja nicht, wenn „der Tod schon vor der Tür steht“.
    Genauso gehen auch Betrüger vor. Im echten wie im virtuellen Raum. Es wird ein Druck geschaffen. Eine Situation wo man sofort reagieren muss sonst passiert ein großes Unglück. Um Fehler zu provozieren. Um etwas zu erzwingen was man nie tun würde, wenn man ruhig darüber nachgedacht hätte.
    Heute ist man Covidiot oder Klimadiot.
    Morgen der Lockdownidiot.
    Übermorgen der Freiheitiot.
    Wo hört der *idiot auf?
    Warum erzeugt man ein Umfeld des Hasses auf Andersdenkende?
    Es gibt ein nettes Lied von den Linken in dem es heißt „Die Gedanken sind frei…“
    Das finde ich gar nicht so schlecht.
    Soviel zum reißerischen Titel ihrer Schlagzeile.
    Die AfD wird immer Meinungen von allen Seiten akzeptieren und diese zur Meinungsbildung anhören. Wir verurteilen niemanden für seine Meinung. Wir finden unterschiedliche Meinungen gut für den Diskurs und die Diversität der berücksichtigten Standpunkte. Je breiter die Informationen desto kompletter ist die Entscheidungsbildung der eigenen Meinung.

  4. HINWEIS DER REDAKTION: Wer immer hier im Schutz der Anonymität, unter erfundenen oder gar fremden Namen sein Unwesen treibt – der Meinungsfreiheit dient es nicht.

    In diesem Fall wurde der Name des uns bekannten Kommentators Klaus Wagner und eine falsche Mailadresse genutzt, um den unten dokumentierten Kommentar zu posten. Wir gehen gegen solche Versuche, das Recht auf Meinungsfreiheit zu beschädigen, vorgehen.

    „Zensur ist ein Mittel der Unterdrückung von ungewünschten Meinungen. Hier zeigt das Bürgerportal leider, dass es nicht anders ist als andere Medien. Kommt eine kritische Stimme, fühlt man sich im Wichtigsten – “im Geld” – bedroht. Und löscht und löscht und mich löscht man auch bestimmt.“

    Für das Protokoll: Zensur ist zunächst einmal ein staatlicher Eingriff in die Meinungsfreiheit. Das ist hier nicht gegeben, nicht einmal im Ansatz.

    Das Bürgerportal steht dafür, einem sehr breiten Spektrum von Meinungen eine Bühne zu geben, aber natürlich hat auch die Meinungsfreiheit Grenzen. Für uns zum Beispiel da, wo aus der Anonymität heraus falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt werden. Davor schützen wir die Betroffenen, und nehmen dieses Recht auch für uns selbst in Anspruch.

  5. An diejenigen, die hier anonym kommentieren: Wenn Sie Kritik an meiner Person oder meiner Arbeit haben, können Sie die (in sachlicher Form) hier gerne äußern. So viel Anstand, Ihren Namen zu nennen, sollten Sie allerdings schon haben. Ein anonymer Kommentar mit bewusst geschäftsschädigenden Unterstellungen wurde gelöscht.

  6. Sehr geehrter Herr Koller, gerne antworte ich auf Ihre Fragen.

    Bei Qualitätsmedien gibt es eine klare Trennung zwischen Redaktion und Anzeigenverkauf. Der Verkauf nimmt keinen Einfluss auf redaktionelle Inhalte, umgekehrt nimmt auch die Redaktion keinen Einfluss auf die Anzeigen. Das gilt auch für das Bürgerportal.

    Zudem gehört die Berufs- und Gewerbefreiheit zu den Grundprinzipen unserer Demokratie. Daher urteilen wir nicht, welche Anzeigen angemessen oder nicht angemessen sind, solange sie sich im gesetzlichen Rahmen bewegen.

    Der Fall Bürgerportal und Coworking GL ist allerdings ein Sonderfall – weil ich beide Unternehmen selbst betreibe.

    Daher nehme ich, als Betreiber des Coworking GL auch gerne Stellung zu Ihrem Vorwurf, in Corona-Zeiten sei Coworking schlecht. Das ist es, soweit ich es verantworte, nicht.

    Arbeiten im Coworking heißt nicht, in einer Gruppe zu arbeiten. Sondern alleine in einer gemeinsam genutzten, in unserem Fall weitläufigen Büroeinheit.

    Zudem gelten im Coworking GL seit März klare Zugangs-, Abstands- und Hygieneregeln, die eine Gefährdung so weit wie möglich ausschließen.

    Und schließlich bietet Coworking GL seinen Mitgliedern die Möglichkeit, auf das Pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu verzichten und am Wohnort zu arbeiten. Ein Homeoffice wäre wahrscheinlich noch sicherer – aber nicht jeder verfügt über die Möglichkeit, seine Tätigkeit in den eigenen vier Wänden auszuüben. Diese Entscheidung überlasse ich den Nutzern, sorge aber dafür, dass sie in guter und angemessener Weise arbeiten können.

    Ich hoffe, ich habe Ihre Irritationen ein Stück weit ausräumen können.

    Mit freundlichen Grüßen, Georg Watzlawek

  7. Sehr geehrter Herr Watzlawek,

    bitte nehmen Sie dazu Stellung, warum Sie gestern – an einem Tag, an dem Sie eine 7-Tage-Inzidenz für den Rheinisch-Bergischen Kreis von 132,5 und für Bergisch Gladbach von 130,4 melden – und heute – an einem Tag, an dem Sie Ihrem Morgen-Newsletter den Betreff “Teststation kommt, Inzidenz steigt” geben, eine gewerbliche Anzeige in Ihrem Morgen-Newsletter veröffentlichen, die Menschen davon abhalten soll, allein im Homeoffice (= schlecht für das Coronavirus) zu arbeiten und sie dazu bringen soll, stattdessen in einer Gruppe in einem sogenannten Coworking Space (= ideal für das Virus) zu arbeiten. Mild ausgedrückt finde ich dieses Verkaufsverhalten irritierend. Wer hat für was Verantwortung in der Pandemie? Verabsolutieren Sie die Eigenverantwortung der durch die von Ihnen veröffentlichte Anzeige Umworbenen (ungefähr nach dem Motto “Niemand muss das tun, zu dem er durch eine Werbeanzeige, die ich veröffentliche, gebracht werden soll”?)?

    Irrierte, aber freundliche Grüße