Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Vielleicht könnte man sich ja jetzt darauf einigen den Platz in “Wolodymyr-Selenskyj-Platz” um zu benennen. Ehrung eines modernen Helden, Symbol für den beständigen Kampf für Freiheit und Demokratie und Solidaritätsbekundung für die Ukraine.
Die Hinweistafel zu den Panama Papers aber nicht vergessen ;)
J. Marquard,
das Bürgerportal stellt uns hier die Möglichkeit zur Verfügung, ernsthaft und auch kontrovers Gladbacher Probleme zu diskutieren.
Sie missbrauchen diese Möglichkeiten für ihren albernen Pipifax. Wenn sie inhaltlich etwas zur Diskussion beitragen wollen, sollten sie das tun.
Hallo L. Donner, Herr Hansen,
ich habe zwei glasklare, inhaltliche Fragen zum obenstehenden Artikel gestellt. Ein recht konstruktiver Beitrag, wie ich meine. Sie können leider keine Antwort bieten. Nun rudern Sie beide hier herum um davon abzulenken. Ich bekomme von Ihnen Literatur- und Internettipps, den Besuch des Stadtarchivs empfohlen, und die Bereitschaft zum eigenständigen Denken abgesprochen. Sie halten mir Zitierfehler vor, fragen mich, warum ich Fragen stelle, erklären mir, dass ich wie ein Oberlehrer wirke und schliessen sich gegenseitig an.
Eine Antwort zum Thema Deutscher Platz haben Sie nicht. Oder kommt die noch?
Sehr geehrter Herr Marquard,
in der Sache bringt es Herr Schneider (etwas weiter oben) auf den Punkt. Die Antworten auf ihre Fragen finden Sie im Beitrag von Klaus Hansen, soweit das möglich ist, ohne die damals Beteiligten zu befragen. Leider gibt es auf „glasklare Fragen” nicht immer glasklare Antworten, in diesem Fall sind sie innerhalb des geschichtlichen Kontextes naheliegend.
Weitere Kommentare in diesem Ping-Pong-Spiel werden gelöscht.
Update: Wir würden es begrüßen, wenn eine inhaltliche Diskussion zurückkehrt und würden die keinesfalls abdrehen.
Liebe Redaktion,
sollen wir davon ausgehen, dass die verbale Entgleisung von Herrn Schneider nun unkommentiert stehen bleibt? Nachdem Sie uns hier zur inhaltlichen Diskussion aufgefordert haben? Da fühle ich mich wohl zurecht beleidigt. Kommentieren Sie das bitte auch entsprechend.
Zum Löschen allerdings, werde ich Sie nicht auffordern. Das Löschen von Beiträgen, gerade die, die Kontroversen bieten, halte ich für unsäglich.
Hallo, Herr Marquard,
mein Tipp: Lesen Sie bitte selbst in aller Ruhe die Artikel im Bürgerportal der letzten zwei, drei Jahre und zudem die Veröffentlichungen des Archivs unserer Stadt. Die ausgezeichnete Arbeit von Julia Höchel kann ich besonders empfehlen.
Die Mühe des eigenständigen Denkens kann Ihnen niemand abnehmen.
Nein. Ich wollte es gerne von Ihnen wissen. Es handelt sich ja hier um Ihren Beitrag. Und um Ihre Schlussfolgerungen. Da müssen Sie schon selber firm sein. Wir sind also ganz Ohr…
Ich wiederhole nochmal:
Wie kam es nach dem ersten Weltkrieg zur Namensgebung “Friedensplatz”?
Wie kam es nach dem zweiten Weltkrieg zur Namensgebung “Deutscher Platz”?
J. Marquard, ich verstehe sie nicht. Das steht doch im Artikel. Was wollen Sie von Herrn Hansen denn noch erklärt haben?
Hallo L. Donner,
gerne lese ich Ihnen den Artikel vor:
Erstens:
„Der Deutsche Platz erhält 1930 mit der Einweihung des Denkmals für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Söhne Bensbergs den Namen Friedensplatz.“
Meine Frage war: Warum erhielt er diesen Namen?
Zweitens:
„Aus dem Adolf-Hitler-Platz wird in diesen Tagen der Deutsche Platz. Nicht wieder der Friedensplatz aus der verhassten Weimarer Republik.“
Meine Frage war auch hier: Warum erhielt er diesen Namen?
Das ist nicht sehr kompliziert.
Ich will jetzt nicht Haare spalten, aber Sie haben gefragt “Wie kam es zu dem Namen?” Und wieso wollen Sie das “Warum” von Herrn Hansen erklärt haben? Das wirkt auf mich wie ein Oberlehrer in der Prüfung “…da müssen Sie schon firm sein!”. Ich kann mich da nur Herrn Hansen anschließen.
Hallo Herr Hansen,
sind Sie noch da?
Wie kam es nach dem ersten Weltkrieg zur Namensgebung “Friedensplatz”?
Und wie kam es nach dem zweiten Weltkrieg zur Namensgebung “Deutscher Platz”?
Schönen Dank im voraus.
Herr Aaron Bongers fragt, ob „deutsch sein“ erklärungs-notwendig ist.
Wenn es nicht erklärungsnotwendig wäre, würde nicht so viel darüber geredet und geschrieben.
Fangen wir ganz einfach an: Wer ist Deutscher? Sind es die Bajuwaren, die Alemannen, die Sachsen, die Türken, die Goten, die Vandalen, die Franken und all die anderen Volksgruppen und -Stämme?
2020 hatten 40 % aller Kinder unter 5 Jahren einen Migrationshintergrund. Dabei ist Migrationshintergrund auch eine uneindeutige Bezeichnung, denn der Begriff beinhaltet einen Zeitraum, in dem die Migration stattgefunden hat. Zählt man ab der indogermanischen Völkerwanderung oder der Völkerwanderung nach dem Zerfall des römischen Reiches? Was die Deutschen betrifft, muss festgestellt werden, dass jeder Deutsche einen Migrationshintergrund hat. Auf dieses Erbe sollten wir stolz sein, weil die vielen unterschiedlichen Gene eigentlich einen weiten geistigen Horizont ermöglichen.
Etwas komplizierter, weil vielschichtiger, ist die Frage, ob sich in Deutschland über die Jahrhunderte eine spezielle Geisteshaltung, Weltanschauung oder sonstige Grundeinstellung herausgebildet hat.
Ich habe die vielen Einlassungen und Beiträge zur Umbenennung Deutscher Platz und Hindenburgplatz in den verschiedenen Ausgaben von iGL gelesen und bin ziemlich erschüttert über die Ignoranz einiger Kommentatoren. Können diese nicht lesen? Sind sie einfach nur dumm? Oder sind sie nur denkfaul?
Am meisten erschüttert mich, dass der sogenannten Interessengemeinschaft die Erhaltung einer Adresse, an der menschliches Blut klebt, so wichtig ist, dass sie eine Petition für deren Erhalt einbringen. Aber in einem Land, in dem Massenmörder (z.B. Karl der Große) zu Heiligen gekürt werden, braucht man sich eigentlich über nichts zu wundern. – Doch über eines: Dass unser Bürgermeister nicht einschreitet und eine klare Position der Stadt herbeiführt.
Sie halten sich nur an Ihren Präsidenten:
“Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat die in Europa lebenden Türken aufgerufen, ihren Einfluss auszubauen und mehr Kinder zu bekommen. “Macht fünf Kinder, nicht drei, denn ihr seid Europas Zukunft”, sagte Erdoğan bei einem Wahlkampfauftritt im westtürkischen Eskişehir. Dies sei die “beste Antwort” auf die “Unhöflichkeit” und “Feindschaft”, die ihnen entgegengebracht werde.”
bei “unhöflichkeit” und ” feindschaft” haben sie vollkommen recht … pssst sie müssen nicht von sich auf andere schliessen ..und glauben sie mir , ein erdogan würde deutschland so gut tun ..wo kriegen den rentner noch ein 13. und 14 . rentnergehlat i m jahr ???.. bildungspolitik ist grossartig allein in den letzten 2 jahren wúrden 65 000 lehrer eingestellt ..vom gesundheitswesen her brauch ich ihnen nichts zu erzählen , sie wissen auch das sie zu den besten der welt gehört ( das sagt die UNO )..in der militärtechnik ist die türkei top , (siehe ukraine ).erdogan ist das bessere GEGENMODEL zum kapitalistischen und imperialitschen Modell im westen , was glauben sie ,würde passieren wenn die leute merken , das sie die ganze zeit angelogen wurden und sehen das es besser gesellschaftssysteme gibt, als im alten weissen westen.deswegen wird propaganda gemcaht wo es nur geht ,HER OBERST KLEIN !.zusatzlich ist die türkei deutschland ethisch und moralisch überlegen ( siehe flüchtlingsproblematik und die WERTSCHÄTZUNG überall in der Welt , ausserhalb EUROPAS ..unterstreicht dies…ihre lächerlichen mhyten und märchen sind ohne beleg und nur wunschdenken…viel spaß in ihrer traumwelt ,SELAM
Sehr geehrte(r) Frau/Herr Altunsuyu, vielen Dank für Ihren Meinungsbeitrag. Zur Einordnung der aktuellen politischen Lage in der Türkei empfehlen wir einen Blick auf die Berichte der einschlägigen internationalen Organisationen. Zum Beispiel auf den aktuellen Bericht von Human Rights Watch:
https://www.hrw.org/de/news/2022/01/13/tuerkei-verstoesst-gegen-internationale-menschenrechtsnormen
Ein Auszug: „Die Regierung von Recep Tayyip Erdoğan hat die türkische Menschenrechtsbilanz um Jahrzehnte zurückgeworfen und verstößt offenkundig gegen internationale Menschenrechtsnormen. (…) 2021 war die Türkei das erste Land, das aus dem Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, auch bekannt als Istanbul-Konvention, austrat.
In der Türkei herrschen restriktive Bedingungen für Medien, Menschenrechtsaktivist*innen, die LGBT-Community, für kurdische politische Aktivist*innen und für andere als Regierungskritiker*innen ausgemachte Personen. Ehemalige Spitzenpolitiker*innen der oppositionellen Demokratischen Volkspartei (HDP) wurden für fünf Jahre inhaftiert, und vor dem Verfassungsgericht ist ein Verbotsverfahren gegen die Partei an sich anhängig. Die politische Kontrolle über die Gerichte ist einer der Pfeiler der fortschreitenden Aushöhlung der rechtstaatlichen Prinzipien in der Türkei. Straffreiheit für polizeiliche Übergriffe und Fälle von gewaltsamem Verschwindenlassen ist nach wie vor weit verbreitet.
Die Türkei beherbergt nach wie vor die höchste Zahl von Geflüchteten in der Welt, mit schätzungsweise 3,7 Millionen syrischen Geflüchteten im Land, zusätzlich zu den Asylbewerber*innen aus anderen Ländern. Die Türkei setzte 2021 den Bau einer Mauer entlang ihrer Ostgrenze zum Iran fort und führte Pushbacks gegen Afghanen*innen und andere Personen durch, die beim Versuch, die Grenze zu überqueren, aufgegriffen wurden.“
So, liebe Parteien, es ist doch langsam ausreichend -seit Jahren- diskutiert worden. Drückt euch nicht (länger), SIE sind an der Reihe, endlich die Namensänderung DEMOKRATISCH ZU BESCHLIESSEN. Oder wie lange soll es noch dauern? Ewig auf einen/den Vorschlag der Verwaltung warten?
Eine Adressänderung für die Bewohner ist sicher lästig, aber ehe wir bundesweit blamiert werden leider UNVERMEIDLICH.
Mein Vorschlag: “Deutscher Platz” in “Platz der Deutschen Einheit” und “Hindenburgplatz” in “Richard-von-Weizsäcker-Platz” umbenennen.
Was den Neudruck Ausweisen/Visitenkarten etc. angeht: in Münster wurde der Hindenburgplatz auch umbenannt, was immerhin auch die nicht kleine Univerwaltung betroffen hat. Selbstverständlich ist das Aufwand, es kommt letztendlich aber auf den politischen Willen an. Die Umbenennung in Münster erfolgte nach Bürgerentscheid. Wäre das nicht auch etwas für Bergisch Gladbach, z.B. im Rahmen irgendeiner ohnehin durchzuführenden Wahl?
M.Candeli, ich finde es erschreckend, wie man bei diesem Thema lediglich eine Retorkutsche fahren kann ohne Emotionen, ohne zu verstehen, dass sich in Deutschland gerade jetzt viele schlimme Erinnerungen bei vielen Menschen einstellen. 60% bangen vor einer Ausweitung des Krieges. Sie reklamieren die einzig richtige Sichtweise für sich und streiten ab, dass die Diskussionen um die Plätze in Bensberg und der Krieg in der Ukraine sehr wohl Berührungspunkte haben. Ihre erschreckende Prosa konnte ich nicht anders geißeln.
Die Meinung der Anwohner halte ich für wichtig, da sie unmittelbar von einer Namensänderung betroffen sind. Diese sind unbedingt zu berücksichtigen. Aber betrifft der derzeitige Name aufgrund der Geschichte des Platzes nicht offenbar mehr Menschen als die Anzahl der dort ansässigen Anwohner? Wenn ich mich nicht täusche sind zehn Hausnummern davon betroffen?
Persönlich verbinde ich auch nicht was negatives mit “deutsch”, aber dabei ist immer der gesamte Zusammenhang zu betrachten. Der mit der Namensgebung geschichtliche Kontext ist dokumentiert und nicht gerade positiv behaftet. Andernfalls gäbe es diese Diskussion auch gar nicht.
Daher schlage ich für den Platz den Namen “Deutscher Friedensplatz” vor, denn:
– er setzt ein deutliches Zeichen gegen die dokumentierte (und doch kritikwürdige) Namensgebung des Platzes während der Nachkriegszeit
– er zeigt, dass wir Deutsche heute und im “jetzt” unabdingbar zum und für den Frieden stehen, anders als damals in der Nachkriegszeit.
– er zeigt, dass wir uns mit unserer Geschichte auseinander setzen und dem eigentlich ursprünglichen Grundgedanken der damaligen Namensgebung entgegenwirken können.
Wie gesagt, es ist nur ein Vorschlag.
Was immer hier in teilweise seltsamen Formulierungen vertreten wird, sie können die deutsche Geschichte der letzten 90 Jahren weder verniedlichen noch ungeschehen machen.
An den Namen der beiden Plätze klebt Blut. Hätte man wenigstend schon mal diese schreckliche Säule demontiert, würde man ein Interesse der Stadtverwaltung an diesen überfälligen Änderungen erkennen. Die ganze Fläche von Kölner bis zur Gladbacher Straße Friedenspark zu nennen, entspringt einem Verständnis, was gerade in der Ukraine von einem Geistesgestörten zerbombt wird.
Ich finde es eine Unverschämtheit, Herr Jörg Petermann, Herrn Hansen zu unterstellen, Profit aus dem Ukraine-Krieg zu ziehen. Sowas kann nur eine merkwürdige Einstellung absondern.
Ich kann Ihnen helfen, A. Bongers. “Deutsch” ist auf diesem “Deutschen Platz” die
Jahrezehnte geduldete Säule. Allerdings das “Deutsch” der Verherrlichung der Wehrmacht unter Verwednung nationalsozialistischer Formen, und das muss weg!
“Deutsch” sein wollen auch mindestens der linke Flügel der afd, Rechtgerichtete, alte und neue Nazis, sowie viele der sogen. “Spaziergänger”. Denen ihre Deutschtümeleien zu verbieten, wird nicht gelingen, Drucker, aber in Bensberg einen anrüchigen Namen zu ändern, sollte in Anbetracht dieser überall agierenden Rechten schnellstens gelingen.
Ich gehe mit Ihnen conform, Herr Schneider, wenn Sie die kleinlichen Argumente gegen eine Namensänderung wie Änderung von Ausweisen, Briefpapier und gar Visitenkarten an den Pranger stellen. Allerdings würden diese Vorbehalte durch ein Entgegenkommen vom Bürgermeister weggefegt.
“Analytiker” (leidiges Pseudonym), werden Sie doch mal Ihrer selbsgewählten Verschleierung gerecht und bringen etwas tatsächlich “Analytisches”. Mit Verlaub, Sie wollen mit armen Bezeichnungen abwürgen, was dennich Tatsache ist: Hier wird diskutiert und gestritten, nur nicht in Ihrem Sinne.
Haben Sie tatsächlich eine derart verkümmerte Vorstellungskraft, M. Cadeli, dass Sie ignorant über die schrecklichen Erinnerungen der Kriegsgeneration anlässlich eines erneuten Kriges in Europa hinwegsehen können? Ich habe einige alte Leute weinen sehen vor dem Fernseher angesichts von Bildern, die nun auch aus ihrem Gedächtnis wieder auftauchen. Ich nehme an, Sie reklamieren für sich auch die “Gnade der späten Geburt”, sonst könnten Sie nicht derart gefühllos schreiben.
Sehr geehrter Herr Havermann, ich finde es eine Unverschämtheit mir eine verkümmerte Vorstellungskraft zu unterstellen. Jedoch wird Ihre verkümmerte Vorstellungskraft durch Ihren trivialen Artikel nur bewiesen. Ich finde es erschreckend dass in diesem Portal derartige Beleidigungen publiziert werden dürfen. Das erweckt bei mir leider Assoziationen zu einer Repression durch gescheiterte Meinungsbilder. Sie werden natürlich persönlich anstatt sachlich zu bleiben. Sie sollten Sich auf den Inhalt konzentrieren. Einfach nur erschreckend.
Ich empfinde es beschämend einen Artikel bzgl. einer Namensänderung eines kleinen Platzes in Bensberg mit den Worten: „Der Krieg gegen die Ukraine“ zu beginnen. Hier wird wieder einmal eine Diskussion über ein bereits mehrfach von einer Mehrheit abgelehntes (persönliches) Thema mit einer leider aktuellen Katastrophe angezettelt. Beide Themen stehen in keinem Verhältnis. Vielmehr sollte man seine Zeit und Energie in die aktuelle Situation einbringen und den vor dem Krieg flüchtenden Mitmenschen helfen. Und sich unter anderem mit Artikeln einzubringen dass eine solche Katastrophe nicht noch einmal über uns kommt.
Sehr geehrter Herr Hansen!
Herzlichen Dank für die ergreifende Zusammenstellung der Fakten unserer lokalen Nazi-Vergangenheit! Es ist von großer Bedeutung die Vergangenheit in allen Ausprägungen wach zu halten.
Verrohung, Verführung, Gesetzlosigkeit und Hilflosigkeit finden wir erneut im Ukraine-Krieg wieder.
Wie diese erneute Kriegskatastrophe zeigt, ist Friedenswille die Voraussetzung für Frieden. Aber leider erneut nicht ausschlaggebend für Frieden. Wehrhafter Friedenswille trägt sicherer zum Frieden bei, wie wir inzwischen auch aus den Lehren der Nazi-Vergangenheit wissen.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Maus
mein Vorschlag ist: Umbenennung in Friedensplatz und Friedenspark
Bernhard Zibell
M.E. ein sehr guter Vorschlag, da zeitlos und der sicherlich von allen Bürgern unterstützt werden kann: Sind wir nicht alle für Frieden?? Übrigens, auch im persönlichen Umfeld? Keiner möchte Streit oder Ärger, weder in der Familie noch im persönlichen Umfeld und erst recht nicht zwischen Völkern, wie wir es leider aktuell leidvoll erfahren müssen. Daher “Frieden”, der ideale allumfassende Name/Begriff, denn wir alle streben doch nach Frieden!
Herr Bongers,
mein Artikel richtet sich an die demokratisch gewählten Fraktionen im Rat der Stadt. Deren Entscheidung ist wichtig.
Sie gehen auf die Argumente im Artikel nicht ein. Stattdessen unterstellen Sie, dass es mir um den Begriff „Deutsch“ ginge. Unsinn. Es geht mir um die Rückkehr zum ursprünglichen Namen des Platzes vor der Umbenennung in ‚Adolf-Hitler-Platz‘.
Sie fabulieren von Würde und Respekt, die die Alliierten den Deutschen entgegen gebracht haben sollen. Welchen Märchenerzählern sind Sie aufgesessen? Und wo sind die historischen Beweise?
Glauben Sie, die Amerikaner hätten das Bedürfnis gehabt, die Verbrecher, die Mittäter, die Mitwisser, die Mitläufer zu respektieren? Einen NAZI-Bürgermeister, der angesichts der ausweglosen Situation zu feige war, mit einer weißen Fahne die Stadt kampflos zu übergeben? Das musste Charly Volkmann tun.
Ein Bürgermeister, in dessen Stadtgebiet viele dokumentierte Verbrechen begangen worden sind? Es waren die Amerikaner, die Menschen aus unserer Stadt zwangen, die verscharrten Leichen der 16 ermordeten russischen Zwangsarbeiter auszugraben und ordentlich zu bestatten.
Die Alliierten wussten spätestens im Herbst 1944 von den ungeheuren Verbrechen in den Vernichtungslagern. Auch wenn sie vielleicht noch nicht das ganze Ausmaß kannten, so kannten sie die wesentliche Verbrechen.
Befreiung einiger Konzentrationslager:
KZ Majdanek, Polen, 23. Juli 1944
KZ Riga-Kaiserwald, Lettland, 13. Oktober 1944
KZ Herzogenbusch, Niederlande, 27. Oktober 1944
KZ Natzweiler-Struthhof, Frankreich, 23. November 1944
KZ Auschwitz, Polen, 27. Januar 1945
KZ Groß-Rosen, Polen, 13. Februar 1945
KZ Buchenwald, Deutschland, 11. April 1945
KZ Bergen-Belsen, Deutschland, 15. April 1945
Die westlichen Alliierten haben 1945 anfangs die bisherigen deutschen Verwaltungen benutzt, weil sie in diesen Chaostagen als Militärs die Verwaltung einer Gesellschaft in Auflösung nicht organisieren konnten. Weil sie erst neue Verwaltungsstrukturen etablieren und dazu unbelastete Bürger suchen mussten.
Auch in Ihrer Mail vor einem Jahr unterstützen Sie die einfältige Argumentation mit der Deutschen Bank, der Deutschen Post und der Deutschen Bahn. Mir war nicht bekannt, dass diese Unternehmen ihre Namen 1945 von NAZI-Bürgermeistern erhalten haben. Eine sorgfältige Recherche hätte Ihnen die Tatsachen geliefert.
Meine Empfehlung: Sie finden im Internet, in den Archiven und in gut sortierten Buchhandlungen ausreichend Literatur auch zu den Tagen im Frühjahr 1945. Alles ist erforscht und nachlesbar. Sie müssen also keine Geschichtsklitterung betreiben.
Klaus Hansen
Die Herren Hansen, Müller und Schneider sind sich mal wieder in ihrer linken Blase einig.
Anwohnerinteressen haben dahinter selbstverständlich zurückzustehen, weil man ja die “moralische Lufthoheit” zu haben glaubt.
Mir ist eine kritische Auseinandersetzung mit den weiterhin bestehenden Straßen- und Platzbezeichnungen lieber.
Zunächst mein herzlicher Dank an Klaus Hansen für die sachliche und genaue Darstellung der Problemlage. Es ist – zumindest mir – schwer verständlich, dass wir im Jahr 2022 immer noch über Hindenburg diskutieren müssen sowie über eine Platzbenennung, die unter der Regie eines Altnazis mit durchschaubaren Intentionen erfolgte.
Da in den bisherigen Diskussionen alle Argumente genannt wurden, erscheint es mir wenig sinnvoll, denen, die die 12 Jahre für einen “Vogelschiss” halten oder zumindest einen milden Blick auf die Wegbereiter haben, ein weiteres Mal zu widersprechen.
Deshalb meine Beschränkung auf die durch Umbenennungen betroffenen Anlieger. Die angebliche, einmütige Ablehnung wird als Totschlagsargument verwendet, weil es notwendig würde, neue Visitenkarten und Briefpapier zu drucken. Abgesehen davon, dass es mir reichlich kleinkariert vorkommt, den Neudruck von Visitenkarten als Argument gegen die längst überfällige Abrechnung mit der grauenhaften und beschämenden DEUTSCHEN Geschichte anzuführen.
Es ist auch ein Missverständnis zu glauben, Demokratie sei dann, wenn eine kleine Interessengruppe über grundsätzliche Fragen, die sie selbst betreffen, zu entscheiden hätte.
Wäre das so, gäbe es keinerlei zukunftssichere und am Allgemeinwohl orientierte Politik, sondern nur das Bedienen von Partikularinteressen. Natürlich sollen die Anlieger angehört werden, entschieden wird allerdings nach übergeordneten Kriterien im demokratisch legitimierten Stadtrat. Meine Hoffnung ist, dass die derzeitige Mehrheit der Geschichtsvergessenheit der Vergangenheit ein würdiges Ende setzt.
Was die Benennung des Hindenburgplatzes betrifft, kann ich Ihnen weitgehend zustimmen. Er erinnert an eine Symbolfigur einer politisch reaktionären Haltung, die sich allzu bereitwillig von den Nazis hat vereinnahmen lassen. Danach muss man keinen Platz benennen.
Beim Deutschen Platz ist die Sache weit komplexer. Bei allen historischen Daten, die Herr Hansen dankenswerterweise recherchiert hat, bleibt das Motiv zur Benennung des Platzes doch nach wie vor spekulativ. Also sollte eine Diskussion sich vor allem um die Frage drehen, was der Name „Deutscher Platz“ heute bedeutet, ganz unabhängig von diffusen Reflexen des Unwohlseins oder von ebenso diffusen patriotischen Anwandlungen.
Diese Diskussion ist bislang nicht geführt worden. Und mit dem Verweis auf die Zeitumstände der Benennung schlängelt man sich ebenso darum herum wie mit dem Argument der Visitenkarten (dafür würde sich wohl am einfachsten eine pragmatische Lösung finden lassen).
Und noch eins: Kann nicht solch ein Name auch ein kleines Hindernis in einer allzu stromlinienförmigen Konsenskultur sein? Gerade dann, wenn man ihn als Ärgernis empfindet, ist er doch ein Anlass zu Gespräch und Reflektion (oder zu fruchtbarem Streit), den man nicht stillschweigend beiseite räumen sollte, sondern der als Ausgangspunkt dienen muss, den Dingen auf den Grund zu gehen.
Dazu zählt übrigens auch, dass man nicht 80 Jahre in die Vergangenheit greifen muss, um zu überlegen, welche Dinge zuweilen ein Unbehagen am Wort „deutsch“ provozieren können, wie sich diese Dinge identifizieren lassen und wie man konstruktiv damit umgeht.
Na, das nenne ich doch mal einen überraschend hellen Kommentar in dieser Provinzposse.
Technik 3: Die Verwirrungstechnik. Man mischt in seinem Text völlig unverständliche Aussagen (Beispiel: Satz 3 von A. Bongers) mit Gegenargumenten, die sich gegen Argumente wenden, die gar nicht benutzt wurden. In diesem Artikel von Herrn Hansen wird nicht die Frage gestellt “Was ist deutsch am Deutschen Platz?” Aber wir danken für die überaus deutliche Zusammenstellung der Techniken der Informationsverhinderung.
Es überrascht mich doch sehr. Dass die aktuelle weltpolitische Lage nicht für eine sachliche Auseinandersetzung mit der – hier erneut platzierten – Umbenennung der Plätze in Verbindung zu bringen ist, ist denkbar naheliegend. Meine Haltung dieses „Stilmittels“ direkt zum Einstieg in den Artikel trägt ebenfalls keinen Mehrwert bei.
Ich möchte gerne eine Frage aufgreifen, die Herr Hansen bemüht: „Was ist deutsch am Deutschen Platz?“. Ist denn „deutsch sein“ erklärungs-notwendig? Das irritiert mich sehr und doch ist die Entstehung des Namens für diesen Platz für mich wie folgt nachvollziehbar: Die Namensgebung, unmittelbar zu Kriegsende, zeugt davon, sich gegenseitig und mit Respekt zu begegnen. Dass ein „verloren haben“ nicht gleichbedeutend mit Identitätsverlust ist. Dass unendlich viele Menschen Leid ertragen hatten und haben aber das Recht auf die Unantastbarkeit von Würde über jeder Situation steht. Ihrer Recherche folgend: Die Alliierten bzw. der eingesetzte Rat hätten alles erdenkliche zur Namensgebung anstreben können – gaben den Menschen aber durch den „Deutschen Platz“ mE ein Recht auf Ihre Identität und Würde. So wurde es eben nicht der Französische, Britische, Amerikanische- oder wie-auch-immer-Platz. Denn „deutsch sein“ ist kein Stigma.
Was also ist deutsch am Deutschen Platz? Doch mal mindestens der Umstand geographisch inmitten deutschen Territoriums zu liegen, oder nicht?
Machen wir es doch ganz einfach: statt sich hier einmal im Jahr mit dieser Diskussion prominent zu machen, empfehle ich die demokratischen Wege zu nehmen, die uns allen offen stehen. Werben Sie um Mehrheiten (die mE bei den unmittelbar betroffenen Anwohnern und vielen mir bekannten Bensbergern nach wie vor nicht vorliegen).
Es gibt verschiedene Techniken, Information statt Propaganda oder Gegenpropaganda zu verhindern:
Technik 1: ständige Wiederholung statt Austausch von Argumenten. Herr Hansen hat in diesem Artikel im Gegensatz zu Herrn E. Petermann keine Wiederholungen, sondern neue Argumente gebracht. Es ist auch nicht nur seine persönliche Meinung, sondern die Meinung Vieler. U.a. hatten die Grünen einmal ähnliche Meinungen geäußert.
Technik 2: Die weltpolitische Lage soll dazu dienen, alles Andere nicht mehr diskutabel zu machen. Dabei knüpft Herr Hansen an ein Leid an, welches viele Menschen in einem noch größeren und schrecklicheren Krieg getroffen hat. Und mit keinem Wort geht aus seinem Artikel hervor, dass er das augenblickliche Leid durch Krieg bagatellisieren will. Im Gegenteil. Erst einmal genau lesen, bevor man reflexhaft reagiert!
Herrn Hansen wird hier nun zum wiederholten Male ein umfangreiches Forum für seine persönliche Meinung gegeben.
Das er nun das unsägliche Leid der Menschen in der Ukraine ausnutzt um seinen persönlichen Forderungen Gehör zu verschaffen, empfinde – hoffentlich nicht nur ich – als anstößig.
Ich erinnere gerne nocheinmal an den Artikel „Deutscher Platz soll Deutscher Platz bleiben“, indem sich alle Anwohner gegen eine Umbenennung ausgesprochen haben. Diese Meinung der Anwohner hat sich bis heute nicht geändert.
https://in-gl.de/2021/03/10/deutscher-platz-soll-deutscher-platz-bleiben/?fbclid=IwAR3Qvo8_FQkYsqGFUdyZMG2OvgC1g_BQG48HDErErjSZb_yW1r_YxaR_6xc
Ich bin gespannt, ob dieser gut begründete und gut recherchierte Artikel wieder kommentarlos und ohne Reaktion unserer Kommunalpolitiker in der Versenkung verschwindet.