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Fraktion der CDU wählt neuen Vorstand

Im Rahmen der Konstituierung der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bergisch Gladbach haben die neu gewählten Ratsmitglieder für die 11. Wahlperiode den neuen CDU-Fraktionsvorstand gewählt und Michael Metten an ihrer Spitze bestätigt. Zudem wurden die zwei Ratsmitglieder der FDP in die Fraktion aufgenommen.

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Nichts Neues in Sachen Bosbach, neue Details zu Pakendorf

Bei der Aufklärung der Vorwürfe gegen Caroline Bosbach durch die eigene Partei sowie durch die Staatsanwaltschaft gibt es keine neuen Informationen. Die Rheinische Post kocht die bekannte schmutzige Wäsche rund um die möglichen Motive für eine Kampagne gegen die CDU-Bundestagsabgeordnete noch einmal auf. Beim Vorwurf des Stimmenkaufs legt t-online Details zur angeblichen Beteiligung von Uwe Pakendorf vor.

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100-Tage-Programm: Felsch legt die eigene Messlatte hoch

Das Vertrauen in die Politik, reale Probleme anzufassen und zu lösen, ist beschädigt – damit werden auch die Kandidaten im lokalen Wahlkampf konfrontiert. Alexander Felsch, der für CDU und FDP als Bürgermeister-Kandidat antritt, hält mit einem 100-Tage-Programm dagegen: 17 Maßnahmen will er bis Anfang Februar umsetzen – und sich der Prüfung stellen, ob er hält, was er versprochen hat.

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CDU setzt Caroline Bosbach knappe Frist

Der Vorstand der CDU Rhein-Berg hat erneut über die Vorwürfe gegen Caroline Bosbach und nun auch gegen Uwe Pakendorf beraten. Zur Bargeldannahme gebe es nach wie vor zahlreiche offene Fragen – für die Beantwortung setzt die CDU der Bundestagsabgeordneten nun eine Frist. In Sachen „Stimmenkauf“ für den MIT-Vorstand habe Pakendorf die Vorwürfe glaubhaft entkräftet, hier setze die CDU auf eine interne Aufklärung.

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Der „Fall Caroline Bosbach“ weitet sich aus

Nach Recherchen des ARD-Magazins Kontraste und t-online könnte Caroline Bosbach versucht haben, beim Einstieg in politische Ämter in Rhein-Berg Stimmen zu kaufen. Vor der Wahl Bosbachs in den Vorstand der CDU-Mittelstandsvereinigung MIT 2023 gemeinsam mit Uwe Pakendorf und sollen für Beitritt und Stimme 100 Euro angeboten worden seien, berichten beide Medien.

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Caroline Bosbach widerspricht Vorwürfen, Fragen bleiben

Laut Presseberichten soll die CDU-Bundestagsabgeordnete Caroline Bosbach 2500 Euro aus Mitteln der CDU Rhein-Berg privat angenommen haben. Sie wehrt sich über ihren Anwalt gegen alle Vorwürfe und spricht von einer Schmutzkampagne eines entlassenen Mitarbeiters. Zur Aufklärung und strafrechtlichen Bewertung der Vorgänge setzt der CDU-Kreisverband nun auf die Staatsanwaltschaft.

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