Führende Vertreter der CDU plädieren dafür , „jetzt die richtigen Weichen für Bergisch Gladbach“ zu stellen und den gemeinsamen Kandidaten von CDU und FDP zum Bürgermeister zu wählen. Alexander Felsch habe dafür „Kompetenz, Erfahrung und frische Ideen“.
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CDU wirbt für Wahl von Alexander Felsch
Angesichts einer schwierigen Mehrheitsbildung im künftigen Stadtrat sei der nächste Bürgermeister besonders gefordert, argumentiert die CDU. Mit Erfahrung, Kompetenz und einem Netzwerk auf Landesebene sei ihr eigener Kandidat Alexander Felsch daher der richtige Mann. Ansonsten drohe Rot-Rot-Grün.
CDU freut sich über „wichtigen Etappensieg“
Bei der Kommunalwahl hat die CDU in Bergisch Gladbach alle Direktmandate für den Stadtrat gewonnen, ihr Kandidat für das Amt des Bürgermeisters geht mit einem kleinen Vorsprung in die Stichwahl – und habe die nötige Kompetenz und Erfahrung, um Bergisch Gladbach wieder nach vorne zu bringen.
CDU nennt Spatenstich „Schnellschuss mit Schalldämpfer“
Der nicht-öffentliche Startschuss für den Umbau der Laurentiusstraße am Montag ist nach dem Urteil der CDU entweder ein Zeichen für eigene Zweifel oder für extremen Zeitdruck. Der Umbau, der Wegfall von Parkplätzen und die Kosten belasten Bürger, Handel und Anwohner, warnt die CDU.
Felsch macht sich für „saubere und sichere Stadt“ stark
Der Kandidat von CDU und FDP für das Amt des Bürgermeisters will will die Stadtreinigung stärken. Zudem plädiert Alexander Felsch dafür, eine Videoüberwachung an neuralgischen Punkten einzuführen.
Nichts Neues in Sachen Bosbach, neue Details zu Pakendorf
Bei der Aufklärung der Vorwürfe gegen Caroline Bosbach durch die eigene Partei sowie durch die Staatsanwaltschaft gibt es keine neuen Informationen. Die Rheinische Post kocht die bekannte schmutzige Wäsche rund um die möglichen Motive für eine Kampagne gegen die CDU-Bundestagsabgeordnete noch einmal auf. Beim Vorwurf des Stimmenkaufs legt t-online Details zur angeblichen Beteiligung von Uwe Pakendorf vor.
Felsch kündigt Pakt für den Sport an
Mit einem Pakt für den Sport will Alexander Felsch, Bürgermeisterkandidat von CDU und FDP, aus Bergisch Gladbach eine Sportstadt für alle machen. Unter anderem will Felsch die Jugendförderung verdreifachen.
CDU kritisiert Beschluss zur Altenberger-Dom-Straße
Die Fraktion der CDU im Stadtrat kritisiert den Maßnahmenbeschluss zur Altenberger-Dom-Straße ebenso hart wie ausführlich. Die Entscheidung gegen die Stimmen der CDU und die damit verbundene Verkehrspolitik gehe an der Lebensrealität vorbei. Die CDU stehe für eine ausgewogene Lösung – nicht für Symbolpolitik.
Ohne Wirtschaft keine Stadt – Alexander Felsch setzt auf Unternehmer
Mehr Gewerbesteuer, mehr Gestaltungsspielraum: Bürgermeister-Kandidat Alexander Felsch (CDU/FDP) will die Wirtschaft in Bergisch Gladbach ankurbeln. Im Wahlkampf besucht er Unternehmen, sucht aber auch den Dialog mit den Bürgern – und nimmt sich Zeit für jedes Anliegen.
Bosbach und Kubicki sorgen im Bocker Saal für Stimmung
Über Freundschaft, Haltung und Freiheit sprachen die Politik-Urgesteine Wolfgang Kubicki und Wolfgang Bosbach bei einer Wahlkampfveranstaltung im Bocker Saal. Beide machen wichtig, wie fundamental wichtig Ehrenamt und Kommunalpolitik für die gesamte Gesellschaft sind.
Felsch: Politik für Senioren ist Politik für die Mitte der Gesellschaft
Der Bürgermeisterkandidat von CDU und FDP, Alexander Felsch, will die Lebensqualität älterer Menschen in der Stadt gezielt verbessern und Einsamkeit entschieden entgegentreten. Er sagt eine Stärkung der Seniorenbegegnungsstätten zu, will weitere Treffpunkte schaffen und die Bargeldfunktion an Parkautomaten retten.
100-Tage-Programm: Felsch legt die eigene Messlatte hoch
Das Vertrauen in die Politik, reale Probleme anzufassen und zu lösen, ist beschädigt – damit werden auch die Kandidaten im lokalen Wahlkampf konfrontiert. Alexander Felsch, der für CDU und FDP als Bürgermeister-Kandidat antritt, hält mit einem 100-Tage-Programm dagegen: 17 Maßnahmen will er bis Anfang Februar umsetzen – und sich der Prüfung stellen, ob er hält, was er versprochen hat.
Neu bei der CDU: „Bergisch Gladbachs Potenzial besser nutzen“
Als vierfacher Familienvater, der oft mit dem Lastenrad unterwegs ist, entspricht Friedrich Zapf nicht dem typischen CDU-Mitglied, wie der 40-Jährige selbst amüsiert feststellt. Doch nach ersten persönlichen Kontakten hat sich der Bergisch Gladbacher entschieden, in die Partei einzutreten. Und dann auch gleich für den Stadtrat zu kandidieren.
Stadthaus: CDU fordert Aufklärung und Transparenz
Auf die Verzögerung bei der Sanierung des neuen Stadthauses reagiert die CDU-Fraktion überrascht und besorgt. Das Verhalten des Vermieters sei nicht nachvollziehbar. Von der Stadtverwaltung fordert sie Antworten auf vier Fragen zu den Konsequenzen ein.
Senioren-Union lehnt Forderung nach Pflicht-Sozialjahr für Rentner ab
Die Senioren-Union weist Äußerungen von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, der ein verpflichtendes soziales Jahr für alle Rentnerinnen und Rentner forderte, deutlich zurück. Von der CDU im Bund fordert sie Klartext, um einem weiteren Vertrauensverlust entgegen zu wirken.
CDU schlägt Doppelstrategie vor: Wohnungen für Erzieher und schneller bauen
Um die Kita-Krise zu bewältigen fordert die CDU im Wahlkampf eine besondere Kraftanstrengung: Bei einem Kita-Gipfel sollen pragmatische Lösungen gefunden werden. Dabei will die Partei neue Erzieher:innen mit neuen Wohnungen anlocken – und neue Kitas schneller bauen.
9 Antworten der CDU: Ein eigenes Budget für jede Schule
Wir hatten unsere Leser:innen gefragt, welche Fragen sie im Vorfeld der Kommunalwahl am 14. September umtreiben. Neun Kernfragen haben wir identifiziert und den Parteien vorgelegt. Hier kommen die ausführlichen Antworten der CDU – die mehr finanziellen Spielraum für die Schulen als Leuchtturmprojekt für die nächsten Jahre benennt.
Wüst, Bosbach und Kubicki werben für Kandidaten von CDU und FDP
Die CDU Bergisch Gladbach markiert ihre Wahlkampfhöhepunkte mit prominenten Gästen: Ministerpräsident Hendrik Wüst kommt, ein Livekonzert der „Paveier“ inklusive. Wolfgang Bosbach und Wolfgang Kubicki treffen sich zum Politiktalk.
CDU kritisiert Ausfälle bei Bürgerbüros
In Refrath und auch in Bensberg sind die dezentralen Bürgerbüros in den Ferien häufig geschlossen geblieben. Die Verwaltung begründet das mit Personalmangel, doch die CDU beklagt eine fehlende Bürgernähe.
Gespräch mit Bosbach: CDU sieht Weg zur Aufklärung
Zum ersten Mal hat Caroline Bosbach gegen sie erhobene Vorwürfe mit drei Mitgliedern des CDU-Kreisvorstands erörtert. Nach Angaben des Kreisvorsitzenden Hermann-Josef Tebroke seien dabei weitere Schritte vereinbart worden, mit denen „die nötige Transparenz und Aufklärung“ zu leisten sei. Die Bundestagsabgeordnete betont erneut, sich nicht bereichert zu haben.
CDU setzt Caroline Bosbach knappe Frist
Der Vorstand der CDU Rhein-Berg hat erneut über die Vorwürfe gegen Caroline Bosbach und nun auch gegen Uwe Pakendorf beraten. Zur Bargeldannahme gebe es nach wie vor zahlreiche offene Fragen – für die Beantwortung setzt die CDU der Bundestagsabgeordneten nun eine Frist. In Sachen „Stimmenkauf“ für den MIT-Vorstand habe Pakendorf die Vorwürfe glaubhaft entkräftet, hier setze die CDU auf eine interne Aufklärung.
Der „Fall Caroline Bosbach“ weitet sich aus
Nach Recherchen des ARD-Magazins Kontraste und t-online könnte Caroline Bosbach versucht haben, beim Einstieg in politische Ämter in Rhein-Berg Stimmen zu kaufen. Vor der Wahl Bosbachs in den Vorstand der CDU-Mittelstandsvereinigung MIT 2023 gemeinsam mit Uwe Pakendorf und sollen für Beitritt und Stimme 100 Euro angeboten worden seien, berichten beide Medien.
CDU will Sicherheit am Nittumer Weg verbessern
Nach zwei Unfällen mit Personenschäden fordert die Fraktion der CDU Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer an der Kreuzung „Schlebuscher Straße / Nittumer Weg / In den Wiesen“ im Stadtteil Schildgen.
Caroline Bosbach widerspricht Vorwürfen, Fragen bleiben
Laut Presseberichten soll die CDU-Bundestagsabgeordnete Caroline Bosbach 2500 Euro aus Mitteln der CDU Rhein-Berg privat angenommen haben. Sie wehrt sich über ihren Anwalt gegen alle Vorwürfe und spricht von einer Schmutzkampagne eines entlassenen Mitarbeiters. Zur Aufklärung und strafrechtlichen Bewertung der Vorgänge setzt der CDU-Kreisverband nun auf die Staatsanwaltschaft.
CDU: „Rasche und vollständige Aufklärung des Sachverhalts“
Nach der Berichterstattung vieler Medien über Caroline Bosbach hat der Vorstand der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis am Freitagabend getagt. Der CDU-Kreisverband wolle zur Transparenz aus seiner Sicht beitragen und informiere über die chronologischen Abläufe zur aktuellen Berichterstattung, heißt es in seiner anschließenden Mitteilung.
CDU: „Warum unser Sofortprogramm Schule genau jetzt richtig ist“
Auf die Replik der Grünen auf das „Sofortprogramm Schule“ von CDU-Bürgermeisterkandidat Alexander Felsch reagiert die CDU umgehend. Sie verteidigt die vorgeschlagenen Pauschalbeiträge für die Schulen, sieht ausreichend Gestaltungsräume für die Finanzierung und wirft den Grünen vor, Pragmatismus mit Populismus zu verwechseln.
Felsch kündigt 100-Tage-Programm für Verkehr an
Der Bürgermeisterkandidat von CDU und FDP will im Fall seiner Wahl eine Verkehrswende herbeiführen. Dazu gehören neben der Sanierung und dem Ausbau der Straßen auch ein neues Konzept für Pendler und Vielfahrer. Als Motto gibt Alexander Felsch aus: Vernunft statt Ideologie.
„Kein Sprint, sondern ein Marathon“: Bosbach 100 Tage im Amt
Im Deutschen Bundestag arbeitet Caroline Bosbach nun seit gut 100 Tagen. Sie ist unter anderem in den Ausschüssen für Landwirtschaft, Innenpolitik und nachhaltige Entwicklung aktiv und setzt sich besonders für Mittelstandsthemen sowie die Terrorismusbekämpfung ein. Hier zieht sie eine erste Bilanz.
Senioren-Union bestätigt Manfred Klein als Kreisvorsitzenden
Manfred Klein wurde erneut einstimmig ins Amt des Kreisvorsitzenden gewählt. Die Führung der CDU-Senioren-Union erfährt damit Zustimmung und Bestätigung für ihre Arbeit. In der Geschäftsführung gibt es einen Wechsel.
CDU begrüßt Einführung von alternativem Diesel
Die Eröffnung einer ersten Tankstelle für den nicht-fossilen Dieselkraftstoff HVO100 ist nach Meinung der CDU ein wichtiger Fortschritt auf dem Weg zur Einhaltung der Klimaziele – auch wenn es sehr lange gedauert habe, bis diese Idee der Christdemokraten umgesetzt worden sei.
CDU/FDP-Kandidat Felsch will die Wirtschaft stärken
Nach einem 5-Punkte-Plan für die Kinderbetreuung legt Alexander Felsch, Kandidat der CDU und FDP für das Amt des Bürgermeisters bei der Wahl im Herbst jetzt sein Wirtschaftsprogramm vor. Eine aktive Standortpolitik solle den Unternehmen Raum für Wachstum verschaffen. U.a. schlägt Felsch einen Handwerkerhof vor, will bei der digitalen Bauakte und dem Bildungscampus Tempo machen.
Jugendzentrum Q1 soll ins Zanders-Areal ziehen
Mittelfristig soll das Jugendzentrum der evangelischen Kirche in der Zentralwerkstatt auf dem Zanders-Gelände eine neue Heimat finden. Eine Übergangslösung für das Q1 werde bald präsentiert, teilt Bürgermeister Frank Stein mit. Auch für Kindergartenmuseum und Pfadfinderheim gebe es gute Perspektiven. Vorwürfe von CDU und FDP weist Stein zurück – und gibt deren Bürgermeisterkandidaten einen Ratschlag mit auf den Weg.
CDU und FDP fordern Antworten in Sachen Q1
Die Fraktionen von CDU und FDP werfen der Stadtverwaltung vor, Informationen über die Kündigung des Jugendzentrums auf dem Quirlsberg über Monate unter Verschluss gehalten zu haben. Der gemeinsame Bürgermeisterkandidat Alexander Felsch kritisiert den Umgang mit dem Stadtrat – und den betroffenen Jugendorganisationen.
21 Fragen an Arne von Boetticher
Bei der Wahl des neuen Landrats für den Rheinisch-Bergischen Kreis tritt Arne von Boetticher für die CDU an. Bei seiner Bewerbung hat sich der Mann aus Leichlingen als „Christdemokrat, Jurist, Rheinländer und Familienvater“ präsentiert – und ein fast einstimmiges Votum erhalten. In unserem Fragebogen stellt er sich persönlich vor.
SPD und Grüne wollen Parkautomaten eine Schonfrist geben
Der Beschluss des zuständigen Ausschusses, alle Parkautomaten abzubauen und ganz auf das Handyparken sowie die „Pickerl“ zu setzen, hatte eine kontroverse Debatte ausgelöst. Nun veröffentlicht die SPD überraschend einen neuen Antrag – und will die Umsetzung des radikalen Schritts zusammen mit den Grünen bis Mitte 2026 auf Eis legen. Die CDU schüttelt verwundert den Kopf – und will den Beschluss bereits in der nächsten Ratssitzung ganz kippen.
CDU will BASt-Gelände zu „Zukunftscluster Mobilität“ machen
Das weitläufige Gelände der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen wird von der Behörde in Zukunft nicht mehr voll genutzt werden und war auch schon für Flüchtlingsunterkünfte im Gespräch. Jetzt schlägt die CDU-Fraktion vor, den Spielraum für die Ansiedlung von weitere Forschungseinrichtungen und Unternehmen einzusetzen.
