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Gemeinsamer Antrag von CDU, Grünen und SPD zur Musikschule

Ein Urteil schreibt vor, alle Honorarkräfte in öffentlichen Musikschulen fest anzustellen. Für die Stadt Bergisch Gladbach bedeutet das Mehrkosten in Höhe von 300.000 Euro, daher schlägt die Verwaltung eine Reihe von Einspar-Optionen vor. CDU, Grüne und SPD sprechen sich in einem Änderungsantrag dafür aus, den Lehrkörper moderat zu verkleinern, die Gebühren zu erhöhen und die Unterrichtseinheiten zu verkürzen.

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CDU: Alte Stadthäuser müssen weichen

Die CDU fordert den Abriss der alten Stadthäuser zur Neugestaltung der Stadtmitte. Sie plädiert für einen städtebaulichen Wettbewerb, um zukunftsfähige Nutzungskonzepte zu entwickeln und die Innenstadt effizient und professionell zu erneuern. Weitere Machbarkeitsstudien seien Zeitverschwendung, die Entscheidung solle bis Mitte 2025 getroffen werden.

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Grundsteuerreform: CDU fordert zwei Hebesätze

Bei der Umsetzung der Grundsteuerreform durch die Stadt Bergisch Gladbach geht die CDU in die Offensive: Damit das Wohnen nicht unnötig weiter verteuert werde müsse zwischen Wohn- und Nichtwohngrundstücken unterschieden werden. Das vorläufige Votum der Verwaltung übergeht die CDU dabei – und nennt zwei konkrete Hebesätze für Private und für Gewerbe. Einer sinkt, einer steigt.

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Tebroke fordert mehr Geld und bessere Förderstruktur für Kommunen

Auch in Rhein-Berg sind die Kommunen nicht ausreichend finanziert. Die Unterbringung von Flüchtlingen, der Ausbau von ÖPNV, Kitas und Schulen sowie Investitionen in den Klimaschutz überforderten die Städte, konstatiert der CDU-Bundestagsabgeordnete Hermann-Josef Tebroke. Eine Konferenz zu kommunalen Finanzen im Bundesfinanzministerium sei ein Schritt in die richtige Richtung, jetzt müssten Taten folgen.

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CDU fordert schnelle Berufung eines neuen Beigeordneten

Die Fraktion der CDU teilt inzwischen die Auffassung von Bürgermeister Frank Stein, dass die Aufgaben der Stadtverwaltung nur mit drei Beigeordneten zu schaffen sei. Daher dürfe die dritte Stelle nach dem Ausscheiden von Harald Flügge nicht nur kommissarisch besetzt werden, fordert Fraktionschef Michael Metten. Einen qualifizierten Kandidaten hat die CDU dafür bereits im Blick.

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CDU Rhein-Berg entzieht Ambrosini das Vertrauen

Mit einem Rücktritt ist Fabrice Ambrosini der Abwahl als stellvertretender Vorsitzender der CDU Rhein-Berg zuvor gekommen. Der Jura-Student war schon einmal von seinen Ämtern suspendiert worden, gilt für den Vorstand der Kreis-CDU nun aber offenbar endgültig als nicht mehr tragbar. Ambrosini weist Vorwürfe zurück und spricht von einem „vorläufigen und teilweisen“ Rückzug. Auch in der Jungen Union und im Ortsverband hält er diverse Ämter.

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CDU kritisiert Haushalt 2024 / 2025 hart

Im Vorgriff auf seine Haushaltsrede am Dienstag positioniert sich CDU-Fraktionschef Michael Metten mit einer Attacke auf den Haushaltsentwurf der Stadtverwaltung für 2024 und 2025 sowie auf Grüne und SPD. Zur Deckung eines Rekorddefizits werde „das letzte Tafelsilber verhökert“, der Stellenzuwachs sei „maßlos“, Zanders drohe, „zum Millionengrab“ zu werden. Daher stimme die CDU mit Nein.

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Rhein-Berg verliert Kreisdirektor kurz vor Wiederwahl

Erik Werdel, der langjährige Kreisdirektor des Rheinisch-Bergischen Kreises, soll neuer Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer zu Köln werden. Wenn die Vollversammlung der Kammer dem Votum des Vorstands folgt wird Erik Werdel schon ab Juni in Köln arbeiten – für seine eigentlich am 14. März geplante Wiederwahl als Kreisdirektor gibt es keine Basis mehr.

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CDU: Bilanz des Bürgermeisters ist „reine Lobhudelei“

Den positiven Jahresbilanzrückblick von Bürgermeister Frank Stein wertet Michael Metten, Vorsitzender der CDU-Fraktion, als „völlig überzogen und realitätsfern“. Versäumnisse und nicht zuletzt den Bruch der Ampel kreidet Metten dem Bürgermeister direkt an. Er kritisierte das geplante Defizit der Stadt in den beiden kommenden Jahren in Höhe von ingesamt 115 Millionen Euro – und lehnt eine Zustimmung der CDU zum geplanten Doppelhaushalt ab.

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Uwe Pakendorf führt die CDU im Kreistag an

Nach einer Niederlage gegen Herbert Reul hatte Uwe Pakendorf vor gut zwei Jahren den Kreisvorsitz der CDU im Rheinisch-Bergischen Kreis abgegeben, jetzt kehrt der 45-Jährige als neuer Vorsitzender der Kreisstagsfraktion in die erste Reihe zurück. Nach dem Eklat um die Abschaffung des Kreisdirektors war jetzt der gesamte Vorstand neu gewählt worden – der zugleich ein Bekenntnis zum Koalitionspartner abgab.

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Kurzer Draht ins Finanzamt für das Ehrenamt

Gemeinnützige Vereine und Initiativen sind mit vielen steuerrechtlichen Fragen konfrontiert. Auf Initiative der CDU richtet das Land NRW daher in den Finanzämtern direkte Ansprechpartner:innen für das Ehrenamt ein, berichtet CDU-MdL Martin Lucke. In Bergisch Gladbach wurde diese Stelle bereits zum 1. Januar 2024 eingerichtet.

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CDU: SPD und Grüne für schlechte Haushaltslage verantwortlich

Den Antrag von SPD und Grünen, die Stadt Bergisch Gladbach möge per Resolution beim Land eine bessere Finanzierung der Kommunen einfordern, trifft bei der CDU auf pointierten Widerspruch. Erst habe die Rest-Ampel „das Geld für ideologische Wahlgeschenke zum Fenster rausgeschmissen“ und jetzt fordere „vom Chef eine Gehaltserhöhung“, sagt der CDU-Ortsvorsitzende Thomas Hartmann.

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CDU: Grenzenloser Unterstützer des Café Grenzenlos

Einstimmig hatte der Sozialausschuss empfohlen, dass die Stadt bei der Finanzierung des inklusives Cafés Grenzenlos mit einer erheblichen Summe einspringt. Martin Lucke, Stadtrat und Landtagsabgeordneter, weist nun darauf hin, dass er selbst und die CDU sich früh das Café eingesetzt hatten und den ersten Antrag für die jetzt gefundene Konsenslösung gestellt hatten.

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CDU, FDP und FWG: Stadt muss Kita-Träger finanziell entlasten

Die Fraktionen von CDU, FDP und FWG wollen einen Kollaps der freien Träger und den Verlust von Kita-Plätzen verhindern sowie den Betrieb neuer Kitas sichern. Daher fordern die drei Fraktionen, dass die Stadt Bergisch Gladbach ein Jahr lang den Anteil an den Kosten für die Kinderbetreuung übernimmt, den die Träger bislang selbst leisten. Die Finanzierung dieser Entlastung lassen sie offen.

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