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FWG legt neuen Vorschlag für Altenberger-Dom-Straße vor

Die Debatte um die Altenberger-Dom-Straße in Schildgen geht in die nächste Runde: Die FWG stellt einen Änderungsantrag zur Entwurfsplanung vor. Trotz positiver Aspekte wie breitere Fußwege und geschützte Radstreifen bleibt die Fraktion kritisch – besonders die Verkehrsführung an der Kempener Straße stößt auf Widerspruch. Hier fordert die FWG Alternativen zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern.

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CDU fragt nach: Leverkusener Straße vergessen?

Schon für das Frühjahr diesen Jahres hatte die Stadt die überfällige Sanierung der Leverkusener Straße in Schildgen angekündigt. Wie bei weiteren Projekte des Straßenbauprogramms wird der Zeitplan nicht eingehalten. Nun macht die CDU Fraktion Druck und fordert in einem Antrag für den Verkehrsausschuss Informationen über den Grund des Stillstands ein.

Veröffentlicht inWirtschaft

Gröner meldet Insolvenz an – Lage bei Wachendorff unklar

Lange hatte sich die Gröner Group GmbH gegen Insolvenzanträge ihrer Gläubiger gewehrt, jetzt zieht der Bauunternehmer Christoph Gröner selbst die Reißleine. Zum Portfolio seiner tief verschachtelten Unternehmensgruppe gehört auch der Ausbau des Wachendorff-Areals zu einem neuen Wohnviertel. Gröners Sprecher betonen, operative Geschäfte seien von der Insolvenz nicht betroffen – aber vor Ort tut sich schon lange nichts mehr.

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Schlossstraße: Stadt verteidigt temporäre Fußgängerzone

Grundsätzlich sei sie gesprächs- und kompromissbereit, erklärt die Stadtverwaltung mit Blick auf die Einrichtung einer temporären Fußgängerzone in der Schlossstraße. Vermutungen, so solle eine dauerhafte autofreie Zone vorbereitet werden, weist sie zurück. Zur Abwehr von Gefahren sehe sie derzeit keine Alternative – und setzt auf eine Verkehrserziehung.

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59 : 4 – Bensberger Händler stemmen sich gegen Fußgängerzone

Bis auf wenige Ausnahmen lehnen die Inhaber-geführten Geschäfte in der Schlossstraße eine Fußgängerzone vor ihrer Ladentür ab – temporär und erst recht als Dauerlösung. Sie fürchten um ihre Existenz und pochen darauf, dass die Stadt ihre Zusagen einhält. Wie man das aktuelle Chaos in den Griff bekommt, dafür haben die Händlerinnen und Händler konkrete Vorschläge.

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Anwohner der Siegenstraße gegen „Rennstrecke für Radler“

Fast einstimmig hatte der Stadtrat ein Konzept für 14 Fahrradstraßen beschlossen. In der Siegenstraße in Refrath stößt das auf Widerstand. Nicht etwa, weil das zu Lasten des Autoverkehrs ginge. Die Anwohner:innen befürchten, dass ihre ruhige Sackgasse von rasenden Radler:innen aufgemischt wird. Aber es geht auch um Parkplätze und Wertverluste. Daher haben sie einen Offenen Brief verfasst.

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Neue Straße und Brücke soll Übergang Tannenbergstraße ersetzen

Die Stadtverwaltung schlägt vor, die Schließung des Bahnübergangs Tannenbergstraße nach dem Ausbau der S 11 durch eine neue Straße zu kompensieren, die mit einer großen geschwungenen Brücke über die Gleise geführt wird. Das geht aus einer umfangreichen Vorlage für die Sondersitzung des Verkehrsausschusses hervor. Ein paar Fragen sind allerdings noch offen.

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„Besser als …“ – Graffiti schmückt S-Bahn Haltestelle

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche (EMW), wurde eine Mauer nahe der S-Bahn Haltestelle Duckterath neu verziert. Anstatt des vorherigen Mauergesteins, kann man nun ein buntes Graffiti bestaunen, welches die nachhaltigen Mobilitätsmöglichkeiten der Umgebung zeigt. Dieses Projekt ist Teil einer Kampagne, um die Bürger:innen für nachhaltige Mobilität zu sensibilisieren.

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Durch Fitness Menschen in Uganda helfen

Als Teil der europäischen Woche des Sports, lädt der TuS Schildgen alle Interessent:Innen zu einem Fitnessangebot an. Über drei Stunden wird in der TuS-Sporthalle abwechslungsreiches Training geboten. Außerdem gibt es Verpflegung vor Ort und eine anschließende Verlosung mit mehreren Preisen. Der Erlös wird an den Verein HELPUGA gespendet, welcher Menschen in Uganda unterstützt.

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Eine Oase der Erinnerung, Kühle und Ruhe auf dem Quirlsberg

Die „Gärten der Erinnerung“ auf dem evangelischen Friedhof Quirlsberg stoßen auf eine große Nachfrage, daher wurden sie in den vergangenen Jahren deutlich erweitert. Bei der Eröffnung der neuen Bestattungsgärten hoben die Verantwortlichen den besonderen Charakter dieses Ortes hervor – der als „ökologische Nische“ allen Stadtbewohner:innen guttue.

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Die grüne Welt der Freizeitgärtner

Die Obst – und Gartenbauvereine (OGV) in Bensberg und Refrath engagieren sich seit 100 Jahren für mehr Grün in der Stadt. Die Gartenfreunde beschäftigen sich mit Obstanbau, Gartenbau und Landschaftspflege. Aber auch der gärtnerische (und soziale) Austausch spielt in beiden Vereinen eine große Rolle. Sie geben immer wieder Impulse für ihre Stadtteile und sind Quelle der Inspiration für alle Freizeitgärtner. Unsere Autorin hat beide Vereine besucht.

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CDU und FDP werten Fehler bei Förderanträgen als Fiasko

Die Mitteilung der Stadt, bei der Beantragung von Landesmitteln für den Umbau der Altenberger-Dom-Straße Fehler gemacht zu haben, löst bei der Opposition Kritik auf. Die Finanzierungslücke von bis zu 2,1 Millionen Euro habe Dezernent Ragnar Migenda zu verantworten, urteilen die Fraktionen von CDU und FDP. Sie verlangen Akteneinsicht und fordern, den Umbau auf eine Kernsanierung zu beschränken – ohne kostenintensiven Schnick-Schnack.

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CDU: Alte Stadthäuser müssen weichen

Die CDU fordert den Abriss der alten Stadthäuser zur Neugestaltung der Stadtmitte. Sie plädiert für einen städtebaulichen Wettbewerb, um zukunftsfähige Nutzungskonzepte zu entwickeln und die Innenstadt effizient und professionell zu erneuern. Weitere Machbarkeitsstudien seien Zeitverschwendung, die Entscheidung solle bis Mitte 2025 getroffen werden.

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Umbau der Laurentiusstraße beginnt am Rathaus

Zeitplan und Kosten der geplanten Sanierung laufen aus dem Ruder, dennoch beginnt die Erneuerung der Laurentiusstraße jetzt mit einem ersten, sehr kleinen Schritt. Direkt vor dem Rathaus reißt die Belkaw die Straße auf und legt Leitungen um. Damit soll die Pflanzung von Bäumen vorbereitet werden. Mit den großen Problemen des Projekts wird sich in Kürze der zuständige Ratsausschuss befassen.

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